Grenzenwandler
By: Golden Eunuch

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Neither male nor female.


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Als Junge oder gar als Mann wurde ich nie richtig ernst genommen. Meine Haut blieb auch nach der Pubertät weich und glatt, meine Beine und mein restlicher Körper nur sehr spärlich behaart. Mein winziger Penis war oft Anlass für Gelächter in Sport- und Schwimmumkleiden. Seit ein paar Monaten nehme ich Hormonpillen, davon wachsen mir Brüste. Meine Hoden schrumpfen noch mehr. Ich kuschle mich gerne an starke, muskulöse, große, echte Kerle an. Ich wohne in einer WG mit fünf unheimlich attraktiven Frauen zwischen 18 und 22. Mit ihnen habe ich eine Art Vertrag, dass wenn ihre Freunde da sind und die Mädels gerade keine Lust auf Schmusen oder Sex haben, ich mich zu diesen lege und mit ihnen kuschle, ihnen ihre langen Schwänze blase oder mich in den Po ficken lasse. Da meine Mitbewohnerinnen mich nicht als Mädchen wahrnehmen, sehen sie in mir keine Konkurrenz und ihre Freunde sind froh über die extra Einlage und loben meine Blas- und Wixfähigkeiten. Im Gegenzug geben mir die Mädels Schminktipps und überlassen mir Kleidung, die sie nicht mehr wollen. Wenn ich zum Beispiel bei Jason, dem Freund von Antje liege, klemme ich mir mein Stummelchen und die Hödchen zwischen den Beinen nach hinten, sodass es aussieht, als hätte ich untenherum gar nichts männliches. Jason liebt es stundenlang an meinen Brüsten zu saugen und sie zu küssen und zu liebkosen, meine Brüste, die so ganz anders, kleinmädchenhaft als die riesigen Euter seiner eigentlichen Freundin sind. Es sprach sich herum, dass ich weiß, was Männer brauchen und wollen und schon bald musste ich nie alleine einschlafen, wenn ich nicht wollte. Es waren nicht nur bisexuelle Männer, die mich aufrissen, sondern auch heterosexuelle, die einfach mal etwas exotisches ausprobieren wollten. Irgendwann ließ ich mir dann die Hoden abnehmen, wodurch meine Brüste etwas schneller wuchsen. Meine Jungs waren begeistert. Dabei sehe ich mich selbst gar nicht als Nutte oder so. Ich steige nicht mit jedem Mann ins Bett, sondern nur mit denen, die mir gefallen. Manchmal ziehe ich mich auch richtig schick an oder mal richtig seriös. Wenn keine Jungs in unserer Wohnung sind, laufen wir manchmal den halben Tag nackt herum. Da ich aber nun kein echtes Mädchen, sondern irgendwie auch noch ein Mann oder ein Junge bin, habe ich immer noch einen Penis, wenn auch nur einen kleinen. Er wird nicht mehr richtig steif, seitdem ich keine Hoden mehr habe, aber trotzdem nehmen meine Mitbewohnerinnen manchmal Anstoß daran.

„Stefan“, sagt dann zum Beispiel Maria, „wir wollen das Stummelchen nicht sehen.“ Dann ziehe ich mir halt etwas über. Die Mädels sind nie auf die Idee gekommen, dass mich ihre nackten Körper auch aufgeilen könnten oder wenn doch, dann missbilligen sie es. Sie nehmen mich überhaupt nicht als jemand männlichen Geschlechts wahr. Allerdings auch nicht als jemand weiblichen Geschlechts, sondern etwas dazwischen.



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