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Kapitel 3:
Willkommen ihr Schülerinnen, die ihr das Leben ohne Ablenkungen gesucht habt, ich heiße euch im Namen aller Schülerinnen dieser Schule willkommen. Heute beginnt für euch ein neuer Lebensabschnitt. Die Frau blickte in die Gesichter von 9 lächelnden Schülerinnen, pure Vorfreude schoss ihr entgegen. Nur Jill schaute wütend auf den Boden. Ohne auf sie zu achten fuhr die Frau fort. Ich möchte euch erst etwas über diese Schule erzählen. Hinter dieser Türe, liegt der Essensraum, der gleichzeitig die Aula darstellt. Wo wir jetzt stehen, war früher einmal ein Kloster für Frauen. Auch diese haben den selben Weg eingeschlagen wie wir. Sie dankten dem Sexualtrieb ab und konzentrierten sich auf das wesentliche im Leben. Vor einigen Jahren wurde das Kloster dann, aus unbekannten Gründen geschlossen, doch die Tradition, nach der sie so viele Jahre gelebt hatten, blieb bestehen. Sie existiert immer noch und wir wollen sie denen vermitteln, die auf dieses Internat gehen. Genug darüber. Gleich beginnt für euch die Einschulungsfeier. Ihr werdet alle in einer Reihe auf die Bühne gehen und auf die restlichen Schülerinnen warten, die gerade noch vorbereitet werden. Der Rest wird euch auf der Bühne erklärt. Wenn ihr dort steht, verhaltet euch bitte ruhig und... Sie schaute Jill an. Lächelt bitte. Ich weiß das diese Situation für viele von euch neu sein wird, aber dass ist doch noch lange kein Grund, denen den Tag zu verderben, die sich über ihr neues Leben freuen. Jill erntete einen ernsten Blick und versuchte schließlich ein gequältes Lächeln auf zu setzten, doch es sah eher so aus, als hätte sie Zahnweh. Na ja, dass ist immerhin ein Anfang. Fuhr die Frau fort. Also wollen wir anfangen. Ich wünsche euch viel Spaß." Mit diesen Worten öffnete sie die Tür. Allen zehn Mädchen blickten nun erstaunt in die riesige Aula. Es war ein umwerfendes Bild das sich ihnen da bot. Die Halle, war gefüllt mit Mädchen in allen Altersstufen, die an langen, matt rosa lackierten Tischen auf matt rosa lackierten Bänken saßen. Alle trugen sie diese rosa Schuluniformen und alle lächelten sie entweder zu denen, die gerade ankamen oder zu den Schülerinnen, die schon auf der großen rosa Bühne standen. Jill wurde schlecht. Die Halle hatte weiße Bodenfliesen und weiß getäfelte Wände, die mit rosa Girlanden geschmückt waren. In den Ecken standen rosa Blumentöpfe, mit seltsamen rosa Blumen darin. Kurz gesagt, man starrte in ein Meer aus rosa. Schüchtern näherten sich die Mädchen der Bühne. Darauf standen eine Menge rosa Stühle, auf denen die Mädchen saßen, die Jill schon auf dem Schulhof gesehen hatte. Die meisten von ihnen lächelten schüchtern in die Menge, andere hingegen wirkten seltsam verträumt. Jill und die anderen Mädchen setzten sich auf die rosa Stühle, wobei Jill penibel darauf achtete, ihre Beine geschlossen zu halten. Es war ihr ja ohne hin schon peinlich, dort herum nackt zu sein, aber nun so auf der Bühne zu sitzen war entsetzlich. Als ob die alle keine Unterhose anhaben würden, überlegte Jill. Die Zeit verging und immer mehr Mädchen betraten die Bühne. Alle hatten sie die selbe Prozedur über sich ergehen lassen müssen und manchen sah man den Schock darüber an. Schließlich war die Bühne gut gefüllt und die Frau, die die Mädchen auf dem Schulhof empfangen hatte trat nun ebenfalls auf die Bühne. Sie stellte sich gerade hin und begann in ein Mikro zu sprechen. Liebe Schülerinnen. Ich freue mich nun, euch die neuen Mitglieder an unserem Internat vorzustellen. Heißen wir sie herzlich willkommen. Die Maße an rosa Mädchen begann zu klatschen und zu pfeifen, bis Frau May eine Handbewegung machte und die Menge verstummte. Sie alle hier, Ihre Hand zeigte auf die Mädchen auf der Bühne. Haben sich dazu entschieden ein glückliches, besseres Leben zu führen, als ihre verwilderten Artgenossen da draußen, außerhalb dieser Mauern.Sie entschieden sich, einen besseren Weg zu wählen und nicht den tierischen Urtrieben des Menschen zu verfallen. Sie wendete sich zu den Neuankömmlinge. Ihr werdet für die ersten paar Tage eine Tutorin bekommen. Sie wird euch an die Traditionen dieser Schule heranführen und euch helfen, euch in dieser Schule zurechtzufinden. Ein paar Schülerinnen erhoben sich von den Bänken im Raum und gingen auf die Bühne zu. Dort stellten sie sich alle in einer Reihe auf. Ihr wisst, wem ihr alle zugeteilt wurdet? Fragte Frau May. Die Mädchen nickten. Gut, sagt jetzt alle einzeln den Namen eurer Schülerin. Ein großes Mädchen mit langen braunen Locken begann. Sina Hanser. Das Mädchen, welches neben Jill saß erhob sich und ging die Bühne herunter auf das Mädchen zu. Dann verließen beide die Halle. Jedes Mädchen wurde nun so aufgerufen und verließ ebenso die Bühne. Auch Jill wurde nach einer gewissen Zeit aufgerufen und ging die Treppe hinunter, die von der Bühne abging. Unten angekommen, blickte sie in die strahlend blauen Augen ihrer Tutorin. Sie war etwas größer als Jill, hatte lange blonde Korkenzieherlocken, wie Shirley Temple und ein Lächeln, von dem Jill schon jetzt wusste, dass es sie in den Wahnsinn treiben würde. Guten Tag. Empfing sie das Mädchen. Ich bin Anna Lauer. Und du? Jill Meier. Entgegnete Jill genervt. Schön dich kennen zu lernen Jill. Fuhr Anna fort. Dann packte sie Jill bei der Hand und zusammen verließen sie die Halle. Gut Jill. Bleib hier bitte kurz stehen. Sagte Anna, als sie zusammen einen langen Flur betraten, der genau so aussah wie die Halle, die sie eben verlassen hatten. Ich hohle nur kurz deine Plugs. Jill starte sie entgeistert an. Sie hatte keine Ahnung, was das Mädchen damit meinte, doch ihre Frage klärte sich schnell. Anna kehrte rasch zurück. In ihren Händen hielt sie zwei längliche Dinger. Ein kurzes und ein etwas längeres. Beide waren rosa und hatte Penis ähnliche Formen. So, da bin ich schon wieder. Begann Anna wieder zu plappern. Willst du sie selbst einführen oder soll ich dir helfen? WAS? Jill glotzte sie entsetzt an. Jetzt schau doch nicht so grimmig. Anna seufzte. Jeder hier muss die tragen. Plötzlich zog sie ihren Rock hoch und gab den Blick auf ihre Genitalien frei, oder zumindest auf das, was davon übrig war. Siehst du? Sie war genau so beschnitten, wie Jill und alle anderen Mädchen, nur da, wo normalerweise das Loch der Muschi war, war nun ein kreisrunder rosa Plastikkreis. Glaub mir, man gewöhnt sich daran. Du musst beide Löcher mit den Dingern verschließen, auch wenn du deine Tage hast, aber das kriegst du noch alles erklärt. Also, soll ich dir beim Einführen helfen, oder nicht? Jill schaute sie immer noch an. Ich will so etwas nicht tragen. Wenn du es nicht tust, so wirst du Ärger bekommen und, glaub mir, das willst du nicht. Warum nicht? Es gab einmal eine Schülerin, die die nicht tragen wollte. Stadtdessen hat sie sie benutzt um zu masturbieren. Als das herauskam, haben sie ihr die Fortpflanzungsorgane entfernt und die Dildos mit Heißkleber in ihr festgeklebt. Sie hat sie bis heute nicht mehr losgekommen und dabei ist sie schon längst nicht mehr auf dieser Schule. Jill schluckte. Sollte sie das wirklich riskieren? Na gut. Sagte sie da. Aber bitte, mach es vorsichtig. Keine Sorge, ich werde ganz vorsichtig sein, außerdem, es tut doch gar nicht weh. Es ist nur etwas unangenehm. Sie ging in die Hocke. So, spreize jetzt bitte deine Beine. Jill tat wie ihr geheißen. So, dann wollen wir anfangen. Glaub mir, das ist schnell getan und die sind so geformt, dass sie selbst beim Sport nicht herausrutschen. Was, ich muss die auch beim Sport tragen? Natürlich, du darfst sie nur beim Geschäft und bei deiner Regel herausnehmen. Ansonsten musst du sie den ganzen Tag tragen. Ach ja, und wenn du ins Bett gehst darfst du sie auch ausziehen. Jill seufzte wieder. Keine Sorge, da gewöhnst du dich schnell dran. In ein paar Tagen, wird es dir sogar gefallen. Es ist ein sehr schönes Gefühl. Man kommt sich richtig vor, perfekt. Aber genug der Vorrede. Womit willst du anfangen, vorne oder hinten? Ist mir egal. Gut, dann vorne. Anna griff sich den längeren der beiden Dildos und näherte sich damit Jills Muschi. Vorsichtig drückte sie ihn gegen das Loch, bis er langsam in Jill hinein glitt. Jill stöhnte lustvoll auf, doch da war es schon vorbei. Der Dildo war ganz in ihr drin. So, war doch gar nicht so schlimm, oder? Fragte Anna. Jill sagte nichts. Gut, dann jetzt noch der Butt Plug. Sie nahm sich den kleineren, ging um Jill herum und hockte sich vor ihren Hintern. So, bück dich bitte etwas nach vorne. Jill tat wie ihr geheißen. So, das könnte jetzt etwas drücken. Anna drückte das lange Ding gegen Jills Hintern und auch es verschwand langsam in ihr, bis nur noch zwei pinke Kreise da waren, wo vorher die beiden Löcher waren. Braves Mädchen. Jetzt kannst du dich wieder aufrichten. Stöhnend richtete Jills sich auf. Es fühlte sich sehr unangenehm an. Ein doofes Gefühl. Hör schon auf, du gewöhnst dich daran und jetzt komm, vor dem Unterricht soll ich dir noch die Schule zeigen. Anna nahm Jill bei der Hand und so gingen sie los. Die Schule war weit aus größer, als sie von außen her schien. Die beiden Mädchen gingen durch hohe Gänge, besichtigten die Klassenräume, die Sporthalle, die Schlafzimmer der einzelnen Altersstufen und die Toiletten. Wahrscheinlich hätte Jill diese Führung ansatzweise interessant gefunden, wäre da nicht der unglaubliche Druck zwischen ihren Beinen. Das Gefühl, wie die beiden Plastik Teile an ihrer Haut scheuerten, ständig die Position wechselten und bei jedem Schritt das Gefühl verursachten, dass man bei einem vollen Bauch hat, trieb Jill beinahe in den Wahnsinn. Sie hörte Anna nur halbherzig zu und war heilfroh, als sich die Flure mit immer mehr Schülerinnen fühlten. Wir haben jetzt Unterricht, deswegen wird es hier so voll. Erklärte Anna. Aha und was für einen? Jill schaute sie fragend an. Wir müssen nachschauen. Hier hängen überall Pläne herum, auf denen der neue Plan für die verschiedenen Altersstufen steht. Wir beide sind in der selben, das heißt wir haben auch den selben Unterricht. Aha. Kannst du auch etwas anderes sagen als Aha? Tschuldigung, aber was soll ich den da noch sagen? Jill war genervt. Lass uns endlich so einen Plan suchen. Wenn ich mich nicht bald hinsetzten kann werde ich noch bekloppt. Ende des zweiten Teils. Ich hoffe der zweite Teil hat euch gefallen und ihr freut euch auf den nächsten. Bitte sendet mir doch ein Feedback und vielleicht auch ein paar Ideen, wie es mit Jill weitergehen könnte ;)
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