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Seit mein Bruder heute Mittag zurückgekommen ist, benimmt er sich seltsam. Vor zwei Wochen war er zu seinem Master verschwunden, um wieder mal seine Eier bearbeiten zu lassen. So lange hatte es aber noch nie gedauert.
Mein Bruder ist 18. Seit einem Jahr weiss ich, dass er ein CBT Sklave ist und sich von einem Master in der Nähe die Eier bearbeiten lässt. Immer wenn er weg ist, stelle ich mir vor, was wohl gerade mit ihm passiert... ich bekomme einen Steifen dabei und spritze hervorragend ab. Ich hatte ihn aber noch nie gefragt, was tatsächlich abgeht. Heute würde ich ihn aber fragen - weil irgendetwas passiert sein musste. "Hey, Alder, was war? Du bist so komisch drauf, irgendwie... ?" "Ey vergiss es, Kleiner..." "So lange warst du noch nie weg und wenn du zurückgekommen bist warst du noch nie so komisch drauf. Da war doch irgendwas." "Klar war was...." Mein Bruder spricht nicht weiter, aber ich sehe, dass er einfach nach Worten sucht, deshalb warte ich einfach. "Ich.... ich habe ein Ei verloren." "Was ???" "Ja. Wegen dir." "Hey was? Wegen mir? Eins von deinen Eiern?" "Ja." "Hey Alder, red weiter! Was war?" "Seit zwei Monaten will mein Master, dass ich dich überrede, dass du auch bei ihm Sklave wirst. Ich hab ihm immer gesagt: Keine Chance! Aber er hat immer mehr Druck gemacht. Und vor zwei Wochen hat er gesagt: Entweder du bringst deinen Bruder oder du verlierst deine Eier. Ich habe natürlich wieder gesagt: Ey, keine Chance! Da hat er ernst gemacht. Jedenfalls mit einem Ei. Dem rechten." "Ey das gibts doch nicht! Der hat sie doch nicht mehr alle!" "Klar hat er sie noch alle. Hey, ich bin sein Sklave. Das geht in Ordnung." "Mann, krass. Ähh... Wie... Wie hat er dir denn... ?" "Das willst du nicht wissen." "Doch ! Ey, du hast wegen mir eins von deinen Eiern verloren! Klar will ich wissen was da abgegangen ist!" "Ok... Also... Erst hat er mir noch eine letzte Chance gegeben. Ich habe gesagt: No way. Dann hat er gemeint dass das für mein rechtes Ei jetzt die endgültige Entscheidung war, dass ich es jetzt verliere, und weil er jetzt nicht darauf achten muss, es halbwegs ganz zu lassen, würde die finale Session für dieses Ei heftig werden. Er hat mich gefesselt, dann hat er losgelegt: Er hat nach und nach 32 Nadeln in das Ei geschoben. Das hat ungefähr zwei Stunden gedauert. Dann hat ein Elektrotherapiegerät an ein paar von den Nadeln angeschlossen , eingeschaltet und mich ein paar Stunden liegen lassen. Als er wiedergekommen ist, hat er die Nadeln rausgezogen und mit den Fingern ewig lange an dem Ei rumgequetscht. Dann hat er meinen Sack desinfiziert, hat ihn aufgeschnitten, irgendwie das Blut gestillt und dann mein Ei rausgeholt. Das hat er dann erst eine Weile mit einer Zahnbürste abgebürstet und dann noch 8 Nadeln hineingeschoben, vier davon durch die Nebenhoden. Zum Schluss hat er dann sein Feuerzeug an das Ei gehalten, keine Ahnung wie lange. Dann hat er das Ei abgeschnitten. Ey, ich sag dir... Ich war froh als es ab war..." "Mann... krass !" Mehr konnte ich nicht sagen. Einerseits war die Vorstellung was da gelaufen war so verdammt krass. Andererseits hatte ich voll die Latte in der Hose. "Mann... wie hast du das ausgehalten?" "Gar nicht. Immer wenn ich in Ohnmacht gefallen bin hat er gewartet, bis ich wieder wach war. Dann hat er weitergemacht." "Krass.... Du gehst doch jetzt nicht mehr dahin, oder ?" "Klar gehe ich wieder dahin. Ich bin doch sein Sklave." "Mann, und dein anderes Ei? Wenn er das selbe damit macht ????" "Das macht er bestimmt." "Ey, du hast sie nicht mehr alle !" Wir haben danach den halben Tag nicht mehr miteinander gesprochen. Mir ist die ganze Zeit durch den Kopf gegangen, dass er auf so krasse Art sein Ei verloren hatte, weil er mich nicht als neuen Sklaven mit zu dem Master gebracht hat. Und dass er als nächstes aus dem gleichen Grund jetzt auch sein anderes Ei verlieren würde. Auf genau so krasse Art. Immer wenn ich daran dachte, habe ich wieder einen Steifen gekriegt. Ich war jetzt 14. Seit einem Jahr wusste ich, was bei meinem Bruder so abgeht, wenn er für eine Nacht oder ein Wochenende oder ein paar Tage verschwunden ist. Jedenfalls wusste ich das so ungefähr. Im Internet hatte ich mir zu dem Thema geholt, was ich finden konnte. Und in Chats hatte ich in Rollenspielen noch mehr dazu herausbekommen. Und immer war es das gleiche: Die Sache machte mich geil. Irgendwie hatte ich schon immer auf sowas gestanden. Mit 12 hatte ich zwei Typen auf dem Schulhof so lange provoziert, bis sie mir in die Eier getreten haben. Als die kapiert hatten, warum ich sie immer so genervt hatte, hatten sie mir dann auch ohne zu nerven jeden Tag in die Eier getreten. Abends beim Wichsen hatte ich mir dann immer die Tritte am nächsten Tag vorgestellt und dann doppelt heftig abgespritzt. Und jetzt würde mein Bruder sein zweites Ei verlieren, weil er nicht will, dass ich ein CBT Sklave werde. Irgendwie komisch. Die Sache machte mich geil, aber damit ich sie nicht machen muss, liess sich mein Bruder die Eier abschneiden. Und dann noch nach so einer krassen Vorbehandlung. Ich dachte den ganzen Tag darüber nach, dann hatte ich den Entschluss gefasst: "Hey Alder... Ich mach's." "Was ?" "Ich geh mit zu deinem Master und werde sein Sklave. Du behältst dein Ei." "Ey du hast sie nicht alle! Du weisst doch jetzt, wie der drauf ist!" "Klar weiss ich das. Aber ich bin nicht bekloppter als du. Du gehst ja auch wieder hin. Um die dein Ei abschneiden zu lassen. Nee, ich geh da hin und mach's." Die Diskussion war zu Ende. Und am Ende der übernächsten Woche würden die Sommerferien anfangen. In den nächsten Tagen hat mein Bruder mich bei seinem Master angekündigt. Wie befohlen haben wir für mich ein Alibi klargemacht für zwei Wochen. Zwei Wochen, die ich bei meinem neuen Master verbringen würde. Am Samstag Morgen nach dem letzten Schultag ging ich um zehn Uhr aus dem Haus. Die Adresse hatte ich von meinem Bruder bekommen, er würde nicht selbst mitkommen. Er hatte jetzt zwei Wochen frei. Ich hatte eine Trainingshose an. Mein Oberkörper war nackt, und unter der Hose hatte ich nichts an. In meinen Turnschuhen hatte ich auch keine Socken an. Ich wollte so wenig wie möglich anhaben, wenn ich bei meinem neuen Master antrat. In meiner Hose sah man deutlich meinen Steifen. Ich keilte ihn so nach vorne, dass niemand die Beule übersehen konnte. So wartete ich auf den Bus und stieg ein. Die Fahrt ging ungefähr dreissig Minuten durch die Innenstadt und dann auf der anderen Seite der Stadt wieder hinaus in ein Wohngebiet. Mein neuer Master wohnte alleine in einem großen Haus hinter einer hohen Hecke. Das Grundstück war von außen praktisch nicht einsehbar. Ich klingelte am Grundstückstor und stellte mich so vor die Kamera, dass ich gesehen werden konnte. Ohne Nachfrage ging das Tor auf. Ich betrat das Grundstück, und hinter mir schloss sich das Tor wieder....
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