|
Er wollte gerade unter die Dusche gehen, da sagte sie: Schreib Dir mal auf, am 22 nächsten Monat sind wir zu einer Hochzeit eingeladen. Wer heiratet denn?, fragte er und sie nannte ihm die Namen. Es waren keine ihrer engsten Bekannten, sondern eher Verwandte von guten Bekannten. Irgendetwas gefiel ihm daran nicht, ein Gedanke schien durch seinen Kopf zu gehen, aber so entfernt, da er ihn nicht wirklich zu fassen bekam.
Er ging ins Bad und stellte sich dort vor den Spiegel. Sein Blick fiel auf seinen pimmellosen Schambereich und ihm fiel es wieder ein.. Bei der Hochzeit eben dieser Bekannten hatte er seinen Pimmel verloren. Der Braut konnte man kein besseres Geschenk als einen Mann machen und so hatte sich seine Freundin urplötzlich entschieden ihn zu schenken. Das hieß, dass die Braut ihm den Pimmel abschneiden durfte was sie auch prompt getan hatte. Er war seither immer noch mit derselben Freundin zusammen. Zum einen liebte er sie wirklich und außerdem wer sollte ihn pimmellos wie er war schon nehmen. Erstaunlich war, dass ihn seine Freundin nicht verlassen hatte, musste sie nun doch auch ein sexloses Leben führen. Allerdings hatte sie sich zuletzt doch einige Male darüber beklagt und er hatte das Gefühl, sie wollte sich von ihm trennen. Die Hochzeit stellte sich als riesiges Fest heraus und war genau so traditionell wie die, die sie in der Familie schone erlebt hatten. Ihm war deshalb mulmig zumute, ohne dass er hätte sagen können, warum. Stunden wurde gefeiert, es ging auf Mitternacht zu als die Zeremonienmeisterin ankündigte, es ei nun Zeit für den Höhepunkt. Helfer kamen nach vorn und bauten etwas auf eine Penis-Guillotine. Auch heute würden Männer also wieder Pimmel verlieren dachte er und sein Unbehagen wuchs. Alle dachten, dass es das wäre und einige Männer begannen schon, ich auszuziehen, doch die Helfer hörten nicht auf. Sie bauten noch etwas auf was sich zu seinem Entsetzen als richtige Guillotine erwies! Die Zeremonienmeisterin übernahm wieder die Führung und meinte auf die Guillotine zeigend: Damit auch die noch etwas schenken können, deren Männer bereits geschenkt worden sind. Panik brach bei ihm aus, während seine Freundin ihn anlächelte und meinte: Pech für dich, Glück für mich. Wieso, fragte er, obwohl er natürlich im Prinzip sofort wusste, was sie meinte. Nun, du wirst zum Geschenk und ich muss mich nicht mehr umständlich von dir trennen. Er wollte wegrennen, aber er war wie paralysiert. Vorne ging es los. Mann nach Mann wurde von einer Frau nach vorn geführt und verlor seinen Pimmel durch die Hand der Braut. Los zieh dich aus forderte ihn seine Freundin auf und zu seinem eigenen Entsetzen tat er es ohne Gegenwehr. Als er nackt war, nahm ihn die Freundin an die Hand und führte ihn nach vorn. Die Gäste stöhnten auf als sie ihn sahen bzw. seinen pimmellosen Schambereich. Sie wussten was jetzt kam. Sein Blick fiel auf die Guillotine- sie war noch unbenutzt. Seine Freundin zerrte ihn vor die Braut. Die sah ihm zwischen die Beine und meinte überwältigt: Was für ein Geschenk. Seine Freundin führte ihn zur Guillotine, er hockte sich rein, sie machte den Kragen fest. Die Braut stand auf, kam rüber, nahm die Kette in die Hand und fragte seine Freundin: Und du willst ihn mir wirklich schenken? Sie nickte nur und die Braut löste das Fallbeil aus. Er sollte der einzige bleiben, der an diesem Abend so geschenkt wurde.
|