Entmännlicht Teil2
By: Max

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Teil 2


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Entmännlicht Teil 2

Der 18 jährige Ben, ca. 180 groß, mit langen Beinen wurde nun als erster von seinem Flaschenzug befreit und zu zwei massiven Holzklötzen geführt, die in sich einem größeren Abstand voneinander in dem Raum befanden. Dort schnappten die Gesellen sich seine Beine und rissen sie brutal auseinander. Ben schrie vor Schmerzen, als er mit den Füßen durch die Ringe gezerrt wurde, von denen jeweils einer auf die Klötze montiert worden war und als sie ihn wieder losließen, klemmten sie am Ansatz seiner Waden fest und so präsentierte er einen Spagat wie aus dem Bilderbuch. Sein nackter Arsch waberte frei etwas über einen Meter hoch vom Boden entfernt und zeigte in einem darin eingelassenen Spiegel den Aufriss einer im Schweiße glänzenden, putzblanken Kimme eines sonst apfelförmig gewachsenen Doppelschinkens und Arschloch konnte man seins noch wirklich nicht nennen. Da flimmerte ein kurzer sauenger Schlitz, um den herum noch nicht einmal im Ansatz kleine Rillen zu erkennen waren. „Sau“eng, weil im Spiegelbild schön obszön offeriert, wie’s ihm nicht mal ein Strichjunge so leicht hätte nachmachen können. Daran, dass er einmal derart aufgeilen konnte, dachte er in diesem Moment aber eher wohl nicht, wirkte zwar sportlich, aber der Spagat schien offenbar weniger zu seinem Repertoire zu gehören, schien ihm wahrschein nicht männlich genug und so musste er sich jammernd erst dran gewöhnen, sah aber elegant aus. Von den Handfesseln hatte man ihn befreit und sein Oberkörper schwankte leicht hin und her, sichtlich bestrebt die Balance zu halten und sein Schwanz - durch den vorhin noch im schlaffen Zustand bis Anschlag hochgetriebenen Ring, an der Wurzel jetzt arg verengt, - ragte immer noch schräg hoch ab von ihm. Melken bitte, schien angesagt. Oder noch besser: was zu ficken für Ben. Und dennoch träumt er hier und so sicher nicht von Fotzen. Seine Sprache, sein Betteln, seine unartikulierten Auweia-Laute, deuteten unmissverständlich darauf hin und in seinem zusammengeballtem Sack zitterten seine beiden Hoden, von denen einer deutlich größer und ovaler war als der andere, als verberge sich darin ein Hühnerei in der Größe für 18 Cent und eine Kastanie. Beides für Ben garantiert unverkäuflich, obwohl es ihm eigentlich langsam dämmern sollte, dass er sich hier auf einem Stand befand, der mit einem auf dem Markt vergleichbar war und worum es dabei ging: Wie er sich offerierte und was…, sooo nackt, sooo derart weit im Schritt gespreizt und was er da so zu bieten hatte und was davon von Wert war und was eben nicht, aber DARAN zu denken, in dieser Situation und selbst wenn…, noch war ja alles an ihm dran und überhaupt mochte nicht mal daran denken mögen, dass einige seiner Interessenten vielleicht einfach nur schwul waren.

Inzwischen hatte man auch Lukas und Tom anderweitig in dem Raum verteilt, wobei letzterer noch die komfortabelste Position der 3 innehatte. Auch er war von den Handfesseln befreit und trug jetzt lediglich einen dicken Nasenring, wie ein Bulle halt und an diesem wurde er zu einem eisernen Prellbock(für Züge) geführt. Von diesem gingen zwei Stangen aus, die in die kurzen Seiten zweier dicker Balken führten. Kurzum 2 Balken mit Weichenfunktion. Und darauf kniete Tom schon, an Hand- wie Fußgelenken festgezurrt und offerierte sich wie ein Hund auf der Weiche, deren Schenkel auf 45Grad eingestellt waren, also recht bequem, wenngleich durch den Winkel sein übrigens wieder weich gewordener Bommel bestens sichtbar war, und der war auch weich ganz schön fett, inklusiver Eichelstruktur(wie entblößt, s. Teil 1 ). Natürlich hatte man einige Mühe, ihn darauf zu schaffen. Sein muskulöser Arsch war dadurch dicker geworden, weil ordentlich mit einem fingerdicken Hartgummischlauch Prügel bezogen. Dadurch war er auch etwas rundlicher geworden, auch farbiger freilich - und rautenförmig präzise über die gesamten Schinken hin gemustert, so als trüge er jetzt ein pink farbiges, sexy Netzhöschen. Die Furche war schmal und öffnete sich zur Kerbe hin leicht, die am breitesten war und eine Cent große Krause entblößte in hellem rosa , mit ein paar kurzen, rostbraunen Härchen drum herum, von denen keins länger als 3mm war. Ähnlich zierte es ihn auch auf der Oberlippe, alles noch ein bisschen dünn besät halt, aber es sollte halt noch werden, wie’s ihm so zu gefallen schien.

Am delikatesten und doch ganz simpel wurde Lukas gerade neu in Szene gesetzt. Er lag – noch unter seinem Flaschenzug - einfach flach auf dem Rücken. G5 kniete auf seinen von der Fessel befreiten Armen und G6 brachte just einen kleinen Fleischerhaken an einen dünnen Stahlring an, durch den er Lukas Hoden gequetscht, um ihn über den Sack zu kriegen, zog diesen dann an dem Haken hoch und befestigte ihn an einem Ring des Flaschenzugseilendes. Das war‘s schon und G6 braucht nur noch am Flaschenzug ziehen und zog dem Burschen den Sack stramm, dann länger und länger. G5 ließ dann endlich die Arme des schreienden 20 Jährigen frei, der sich auf den Füßen schon hochdrückte, dann zunächst mit angewinkelten Armen hinter seinem Kopf auch auf den Händen und schaute mit weit aufgerissenen Augen auf seine zusammengeballten Klöten, die die struppigsten von allen 3 waren, und auf die ca. 10cm lange Sackhaut darunter und es ging noch weiter hoch, bis G6 die Körperbrücke seines kämpfenden Helden offenbar super fand und da stand der Lukas aber auch mit kurz hinter seinem Kopf voll durchgestreckten Armen auf den Händen, so gerade noch voll auf seinen Füßen stehend, aber bereits Anstalten machend auch noch die Hacken zu heben und auf den Fußballen hinauf zu wippen. Und er fing an zu schwitzen…

Wird fortgesetzt(Vorschläge erwünscht)



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