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Ich war mal wieder bei meinem Urologen zur Untersuchung. Wie üblich wurde ich nach kurzer Wartezeit aufgerufen und von einer Schwester in den Untersuchungsraum begleitet. Es war die Neue, Schwester Sylvia, die mich wie schon die letzten paar Male begleitete und mit ihr lief es immer etwas anders als mit den anderen Schwestern.
Während die anderen Schwestern mich immer nur in den Raum gebracht hatten und dann verschwunden waren, blieb Schwester Sylvia immer im Untersuchungszimmer, während ich mich auszog. Und während die anderen Schwestern es immer vermieden hatten, auf meine Geschlechtsteile zu sehen, wenn sie doch einmal mit mir in einem Raum waren, sah Schwester Sylvia ganz im Gegenteil immer ganz genau hin. Das hatte mich die letzten Male zwar schon verwundert, aber nicht wirklich beunruhigt oder gestört. Ehrlich gesagt erregte mich das sogar erlebte ich es doch nicht so oft, dass sich Frauen für meinen Pimmel interessierten - schlaff kam er kaum aus meinem Körper heraus und erigiert war bei 7,5 Zentimetern Schluss! So lief es zunächst wie immer. Ich begann mich auszuziehen während Schwester Sylvia mit dem Rücken zu mir am Instrumententisch hantierte. Schließlich drehte sie sich um und begann ein belangloses Gespräch mit mir während ihre Augen auf meinem Penis ruhten. Und schließlich kamen wir auch wieder zu dem Punkt wo sie sagte: "Ach, ich muss ja noch ihren Katheter zurecht legen. Welche Größe brauchen sie noch? Lassen sie mal sehen." Sie kam zu mir und beugte sich ganz nah zu meinem Penis um die Markierung an dem Katheter zu sehen, der in meiner Harnröhre steckte - obwohl sie von der Patientenkarte die Größe natürlich genau wusste. Schließlich war ich ganz ausgezogen und wartete darauf, dass sie ging und der Arzt zur Untersuchung kam. Doch diesmal ging sie nicht. "Legen sie sich doch schon einmal auf den Untersuchungsstuhl." Ich war zwar überrascht, ging aber zu ihr rüber und legte mich auf den Stuhl. Am Fußende stehend half sie mir, meine Beine in die Stützen zu legen. So lag ich dann da mit weit gespreizten Beinen, während sie genau zwischen meinen Beinen stand und einen völlig freien Blick auf meinen Pimmel hatte. In dieser Position konnte ich meinen eigenen Pimmel zwar nicht sehen, dafür spürte ich aber plötzlich, dass sie ihn zwischen zwei Finger nahm. "Wie groß wird ihr Penis eigentlich maximal", fragte sie. Das wirst Du gleich sehen, dachte ich, als ich spürte wie mein Pimmel hart wurde und wuchs. "Knapp acht Zentimeter", antwortete ich tatsächlich auf ihre Frage und wurde rot vor Verlegenheit. Ich hatte schon immer Probleme damit, dass ich auf diesem Gebiet nicht konkurrenzfähig war. "Na, nicht gerade riesig. Haben sie damit überhaupt ein richtiges Sexleben?" " Nicht wirklich", gestand ich. Mein Pimmel hatte inzwischen seine Maximalgröße erreicht. "Oder können sie sich vorstellen, sich damit zu vergnügen?" "Ne, bestimmt nicht", meinte sie grinsend, wurde dann aber plötzlich ernst. "Könnten sie sich vorstellen, auch ohne ihren Schwanz auszukommen?" fragte sie, während ihre Finger weiter meinen Pimmel bearbeiteten. Ich war völlig perplex, wurde wieder rot aber antwortete tatsächlich zögernd und stotternd auf ihre Frage: "Na ja, ich habe schon oft davon geträumt, keinen Pimmel mehr zu haben bzw. dass er mir abgeschnitten wird." "Na, sollen wir" fragt sie, aber ich konnte nicht mehr antworten, weil der Arzt herein kam. Den überraschte weder die Anwesenheit der Schwester noch mein Ständer, weil es öfter mal vorkommt, dass Patienten in so einer Situation eine Erektion bekommen. So ging die Untersuchung zunächst wie üblich über die Bühne. Doch als der Arzt am Ende wieder einen neuen Katheter einsetzen wollte und sich deshalb an Schwester Sylvia wandte, meinte die tatsächlich "Moment, Herr Doktor, könnte ich vielleicht seinen Penis haben?" Ich dachte, ich höre nicht richtig, und wartete darauf, dass der Arzt ausrastete. Gleichzeitig aber war mein Pimmel schlagartig steif geworden - der wusste, was ich wirklich wollte. Der Arzt reagierte, als hätte man ihn nach der Uhrzeit gefragt - völlig ungerührt. "Bei dem kleinen Ding ist das überhaupt kein Problem, das ist ganz allein seine Entscheidung." Er drehte sich zu mir. "Sind sie damit einverstanden, dass Schwester Sylvia ihren abgeschnittenen Penis bekommt?" Ich war unfähig, etwas zu sagen, nickte aber zu meiner eigenen Überraschung zustimmend mit dem Kopf. Sekunden später hatte ich keinen Pimmel mehr. Sylvia hatte offensichtlich alles perfekt vorbereitet und drückte dem Doktor sofort das vorgeheizte Elektromesser in die Hand. Der zog meinen Pimmel so weit wie möglich aus meinem Körper und schnitt ihn mit einem einzigen Schnitt ganz tief unten ab - da würde nicht mehr die geringste Ausbuchtung zu sehen sein. Das Elektromesser stillte auch gleich alle Blutungen. Ich bekam einen neuen Katheter und einen Verband. Die Schmerzen spürte ich erst, als alles vorbei war. Dafür bekam ich noch ein Spritze und Tabletten für später. Völlig benommen zog ich mich an, während Schwester Sylvia mit den Instrumenten hantierte. "Warum?" fragte ich plötzlich. "Och, ich brauche einen Penis als Eintrittskarte für einen speziellen Club. Und ihren Penis zu nehmen, bedeutete den geringsten Verlust."
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