Hodenschneiderin Teil 2


By: WG


Post Feedback | Printer Friendly Format

[TESTICLES]

Eine reife Frau übt ihr Hobby gerne aus !!


Newest Files




Nun steckte das dicke Holzstück fast zur Gänze in seinem Schwanz und füllte seine Harnröhre , die dabei ganz prall wurde. Nun stöhnte Martin immer lauter und ich beschloss einen Knebel zu setzen und band auch seine Arme und Beine fester an den Stuhl, sodass er vor dem Kommenden keine Chance auf Entkommen mehr sehen konnte.

Er wusste, dass es ihm nun endlich an die Eier gehen würde.

Ich löste die Gewichte von seinem geschundenem Sack und der alte Hautbeutel zog sich fast nicht mehr zusammen, da das Gewebe längst über fordert worden war. Aber umso besser konnte ich nun auf beide Eier mit der flachen hand hinschlagen, ich legte mir biede Kugeln auf die linke Handfläche, als ob ich sie wiegen wollte und schlug dann fest mit der rechten Hand darauf. Dieses Siel wiederholte ich mehrmals und als die Nudel immer steifer wurde, beschloss ich das Ausspritzen des Saftes gänzlich zu verhindern und ließ das Holzstück fest im Schwanz stecken. Nach 3 Kontraktionen aber riss ich den Stiel aus dem steifen Zumpf heraus und der weisse Saft platschte auf den Boden. Diese Verschmutzung bestrafte ich sofort mit einem scharfen Schlag auf die nachtropfende Eichel.

Da fiel mir mein Nähkistchen wieder ins Auge, das ich bereits vorbereitet hatte und ich holte Nadel und weißen Faden, fädelte ein und schnappte mir das vom Geilsaft triefende Fleischstück.

Dieses unappetitliche Stück wird ich dir jetzt für immer zunähen , du wirst mir den Boden damit nicht mehr beschmutzen „, rief ich und griff nach dem elenden Würstchen: Die Eichel hatte sich fast ganz zurückgezogen und das Pissloch sah fürchterlich verschwollen aus. Also nahm ich die Nadel begann zuerst den Eichelschlitz mit feinen Stichen zuzunähen, bis beide Lippen seines Fischmaules fest aneinander gepresst waren. Martins Stöhnen zeigte mir , dass ich gute Arbeit leistete und ich ließ den Faden länger aus der komplett vernähten Vorhaut heraushängen und nähte mit demselben Stück die ganze Vorhaut fest zusammen . Ich verwendete soviel Nähte wie nur möglich und das Hautstück sah wie ein gestopfter Socken aus. Sein Schwanz war also für die nächste Runde ruhiggestellt und Ruhe wollte ich auch haben, wenn ich seinen Sack öffnen wollte.

Da ich Martin versprochen hatte, das Folterritual auch wirklich sehr gründlich auszudehnen und erst am Ende die beiden Kugeln zu entfernen, holte ich mir neuerlich meinen Nähkasten und einen festen weißen Knopfzwirn , da ich eine besonders gute Idee damit verwirklichen wollte.

Ich band zuerst den Sack an der Wurzel neuerlich ganz fest ab und zog mit äußerster Kraft die Schnur zusammen um die beiden Eier fest vom Körper zu trennen. Die nun lose Sackhaut, war ausgedehnt genug um so vernäht zu werden, wie ich das vorhatte.

Ich begann mit der Nähnadel um jedes Ei herumzunähen und trennte somit beide Hoden durch sehr eng gesetzte Nadelstiche mit sauberen Zwirnnähten voneinander. Als ich mit der Arbeit fertig war, sahen die beiden Dinger fett und prall in der exakt abgenähten Sackhaut aus. Ich hielt Martin einen Spiegel so, um auch ihm dieses Bild genau vorzuführen, wie seine beiden Hoden fest eingenäht in ihrer Hülle steckten. Dann schlug ich ihm vor ,den Druck etwas zu verkleinern und er nickte mit seinem Knebel zustimmend.

Allerdings hatte er sicher nicht an meine Methode gedacht , ich nahm mir Hohlnadeln die ich in seine Eier stecken wollte um den restlichen Hodensaft abzulassen. Und genauso machte ich es dann auch – langsam schob ich die Nadel immer weiter in den Eikörper hinein , bis ein weißliches dünnflüssiges Safterl aus der 1.Kanüle herausrann.

Genauso nahm ich mir dann den linken Hoden vor, diesmal rammte ich die Nadelspitze aber mit Schwung in das Gewebe hinein, sodass Martin richtig zusammenzuckte. Die Saftmenge war etwas kleiner, und daher kündigte ich an , dass dieses Ei als erstes sterben müsse.

Ich war noch am Überlegen ob ich nicht einmal mit der bloßen Hand versuchen sollte sein erstes Ei komplett zu zerquetschen. So entschied ich mich dann auch, nahm meine weißen Gummihandschuhe, fasste mit beiden Händen das Ei und presste mit beiden Daumen so fest gegen das abgenähte weiche Fleischstück, steigerte den Druck bis mir die Finger schmerzten und Martin ächzte, aber dann war es schon geschafft – mit einem Ruck platzte das innere Hodengewebe auseinander und das linke Ei fühlte sich nur mehr ganz matschig an , ich hatte es wirklich geschafft den Hoden komplett kaputt zu quetschen.

Dabei fühlte ich dass Martins Schwanz nochmals steif werden wollte , aber durch die Abnäher perfekt daran gehindert war – auch ich selbst spürte eine Erregung ungeahnter Art zwischen den Beinen und also wollte ich auch sofort weitermachen. Sein zweites Ei aber wollte ich zuerst aus dem Sack herausholen , schnitt also die nötigen Fäden durch und verwendete gleich dieselbe Schere um die Sackhaut aufzuschneiden. Das war nun schon etwas blutiger, aber es machte mir vor allem Spass, so ein nacktes Männerei vor mir zu sehen, mit dem ich allles machen konnte. Ich zog es am Samenleiter ein Stück aus dem Hodensack heraus und griff dann genauso zu, wie beim ersten Mal. Aber ich steigerte den Druck ganz langsam um das Vorgefühl noch auszudehnen und erst dann verwendete ich all meine Kraft in den Daumen um das glitschige blutige Ding zu zerquetschen. Da der meiste Saft ja bereits durch die Hohlnadel abgezapft worden war, fühlte sich das Ei selbst schon sehr weich an.

Und da platzte der Hoden auch schon auseinander und gab das innerste des Mannes preis!

Ich muss zugeben, dass ich im selben Moment selbst einen Orgasmus hatte , denn die Erregung war dabei unermesslich groß geworden.

Jetzt hing aber das zermatschte Ding da herunter und gefiel mir in dieser Form gar nicht mehr – also langte ich zu meiner Schere.

Die Samenleiter waren rasch durchtrennt und der erste nackte Hodenbrei wurde von mir in eine Schüssel geworfen. Jetzt war aber noch das zweite Ei herauszuholen, das ja noch immer eingenäht war. Damit wollte ich mir aber keine Mühe mehr machen und schnitt einfach den Sack komplett an der Wurzel ab, so dass nur mehr ein Stumpf übrigblieb. Mit der Schere ging das zwar etwas mühsam aber ich werkelte mit ganzer Kraft an dem zähen Hautsack herum, bis ich es dann geschafft hatte. Martin blickte schockiert auf den Teller mit dem Fleischbrei, auf dem das lag, was einmal seine männlichsten Teile gewesen waren.

Martins Nudel aber regte sich noch immer – jetzt wollte ich damit zum Ende auch noch etwas anfangen und holte mir mein Fleischerbeil.

Dann legte ich sein Zumpferl auf ein Schneidbrett , hielt es mit der linken Hand fest und hob mit der Rechten das Beil.

Angstvoll sah Martin auf meine Hand, die die kleine Hacke hielt. Ich aber hatte ja nur vor, diese hässliche lange Vorhaut zu entfernen, aber in diesem Moment wusste Martin das ja sicher nicht mehr, da ich ja auch sonst das geplante Ritual erheblich ausgedehnt hatte.

Und da schlug ich auch schon zu, wollte zwar wirklich nur die Vorhaut treffen, aber ein Zucken von Martins halbsteifer Nudel irritierte mich in der Bewegung und das Beil traf auch den vorderen Teil der Eichel, der mit blutigem Spritzen zu Boden fiel.

Jetzt hatte ich mir wieder unnötige Mehrarbeit gemacht und musste das halbenthauptete Zumpferl notdürftig zusammennähen. Mit raschen Stichen nähte ich ihm eine neue seltsam aussehende Eichelform zusammen und warf den Rest seiner Geschlechtsorgane auf den Teller.

Ich ließ Martin noch ein wenig ausruhen, dann aber band ich ihn los und fragte ihn ob er mit dem Ergebnis der Behandlung zufrieden sei. Fassungslos sah er auf seine verstümmelte Eichel , sagte aber kein Wort.

Ich aber bot ihm an , mein Behandlungshonorar wegen diese Kunstfehlers um 50 Euro zu verringern, denn mehr könnte man doch wohl für dieses Stück Fleisch nicht verlangen.

Nachdem er bezahlt hatte, warf ich seine Geschlechtsorgane in einen durchsichtigen Müllsack und verlangte, dass er diesen selbst entsorgen sollte.

Ich öffnete die Wohnungstür und liess Martin hinaustreten, war dabei aber sehr laut, und meine Nachbarin trat deshalb auch auf den Gang hinaus und sah , was Martin in seinem Plastiksackerl trug. Da sie meine Spezialität kannte, lachte sie Martin freundlich an und meinte. Jetzt bist du deine Dinger endgültig los- hoffentlich bist du damit auch zufrieden !

Zu mir aber sagte sie, wenn du das nächste mal einem etas jüngeren Mann seine Hoden abschneidest , würde ich gerne einmal dabeisein!!

Das versprach ihr auch gerne , denn gute Nachbarschaft ist schon etwas wert!

ENDE



Return To The Eunuch Archive