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Was war bisher passiert:
Frau Maron, unsere Klassenlehrerin hatte vor ein paar Wochen ihren Sohn kastrieren lassen. Im Unterricht bei ihr hatten wir dann Sexualkunde. Sie organisierte einen Ausflug in Dr. Hartmann`s Praxis, wo ich dann zu Anschauungszwecken und Aufgrund schlechter Leistung und meiner Onanie vor den anderen Jungen kastriert wurde. Die Mädchen meiner Klasse waren mit Frau Dr. Hartmann zu der Zeit in einem anderen Raum. Wir werden wieder zurück in den Raum gebracht, in dem wir uns vorhin ausgezogen hatten. Frau Maron bleibt noch beim Doktor, und die Mädchen sind auch noch nicht da. Ich lasse mich erschöpft auf eine Bank nieder. Sofort stehen die 8 anderen Jungen um mich herum wollen meinen leeren Sack betrachten. Ich hebe meinen Schwanz hoch und lasse sie auf meinen leeren Sack blicken. Irgendwie muss das die anderen schwer erregen, denn ein Schwanz nach dem anderen hebt sich in die Höhe. Und dann ist es Ralf, der sich an seinen Schwanz fasst und anfängt, und sich vor uns hier einen runter holt. Nach und nach fangen auch die anderen damit an. Nur ich nicht, mein Schwanz will nicht wachsen. Es wird eine richtige Wichsorgie. 8 Jungen stehen um mich herum, betrachten meinen leeren Sack und wichsen dabei. Sie müssen alle kurz vor dem Höhepunkt sein, als plötzlich die Tür aufgeht und Frau Doktor Hartmann mit den Mädchen hereinkommt. Frau Doktor sieht erst sehr geschockt aus, bekommt dann aber ein fieses Lächeln im Gesicht. Die Mädchen lachen die Jungen lautstark aus. Nun kommt auch Herr Doktor Hartmann mit Frau Maron dazu. Die Jungen stehen wie versteinert da, in der Hand noch ihren Schwanz, aber wichsen tun sie nicht mehr. Frau Maron ist die erste, die etwas sagt. Nun, Herr Doktor, ich glaube es gibt noch einiges zu tun, hier ist wohl sofortigen Handeln nötig, oder? Wie Recht sie haben, Frau Maron, sagt der Doktor, so etwas habe ich bisher noch nicht erlebt, soviel Dreistigkeit gehört sofort behandelt. Ich denke wir brauchen hier auch gar nicht die Erlaubnis der Eltern holen. Ich schlage vor, wir gehen sofort wieder in den Behandlungsraum zurück. Meine Klassenkameraden stehen immer noch geschockt und wie versteinert da. Die Mädchen tuscheln miteinander und kichern herum. Und ich freue mich insgeheim, dass ich nicht der einzige bleibe. Der Doktor öffnet die Tür zum Behandlungsraum und bittet die 8 Jungen wieder herein. Frau Maron geht zum Schluss und verschließt die Tür. Ich bleibe mit den Mädchen und Frau Doktor zurück. Nach ein paar Minuten fragt Frau Doktor die Mädchen, ob sie gerne dabei sein möchten, wenn die Jungen kastriert werden und alle sind sofort hellauf begeistert. Julia fragt Frau Doktor, ob sie nicht auch Hand anlegen dürfen. Dazu muss man wissen, dass die Mädchen vorhin, in der Zeit wo ich kastriert wurde, im Nachbarraum von der Frau Doktor verschiedene Kastrationsmöglichkeiten erklärt bekommen haben. Das natürlich mit dem Hintergrund, das dieses Jahr wieder zwei Lehrstellen zu vergeben sind. Und etwas Werbung für den Beruf der Kastrier-Gehilfin schadet nicht. Frau Doktor geht kurz alleine in den Behandlungsraum und spricht mit ihrem Mann. Als sie zurückkommt, sagt sie glücklich, dass alle Mädchen mithelfen dürfen. Jede bekommt einen Jungen zum kastrieren. Für einen kurzen Moment freuen sich die Mädchen, doch dann werden sie schlagartig still. Ich habe gleich verstanden warum. Wir haben 9 Mädchen in der Klasse und es sind nur 8 Jungen im Behandlungsraum. Sie schauen traurig zu mir und meinen, dass ich ja leider schon kastriert wurde. Auch Frau Doktor Hartmann weiß keinen Rat. Dann meldet sich Lena und meint, dass sie nicht unbedingt einen Jungen zum kastrieren brauche, ihr würde es reichen, wenn sie einem den Penis bearbeiten und abschneiden dürfte. Dabei schaut sie mich lächelnd an. Die anderen Mädels sind erstaunt, sehen alle gebannt auf mich und erwarten wohl eine Antwort von mir. Ich weiß nicht warum, aber ich stimme zu. Wohl auch, weil ich so zumindest dabei sein kann, wenn die anderen kastriert werden. Ich werde also auch in den Behandlungsraum gebracht. Die Mädchen gehen in einen anderen Raum. Doch es dauert keine 5 Minuten, da kommen sie alle in weißen Kitteln zu uns in den Raum. Frau Doktor bittet um Ruhe. So, liebe Schüler und Schülerinnen. Euer Ausflug wird nun für manche von euch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Eigentlich sollten die Jungen nur etwas gezeigt bekommen und verwarnt werden, aber durch euer Verhalten vorhin lasst ihr uns keine andere Wahl. Und für euch Mädchen freue ich mich besonders. Ich habe euch vorhin so einiges über Kastrationen erzählt, in der Hoffnung, ihr bewerbt euch bei uns um eine Lehrstelle. Nun ergänzen wir den Vortrag mit eigenen Erfahrungen, die ihr gleich machen dürft. Jede darf gleich einen Jungen nach ihren Wünschen unter Mithilfe meines Mannes kastrieren. Wobei auch hier an die Fortpflanzung gedacht werden muss. Das bedeutet, jeder Junge wird vorher abgemolken und ein Hoden wird heile abgenommen. So kann man sich später mit den tiefgefrorenen Spermien befruchten lassen. Der zweite Hoden steht euch voll zur Verfügung. Nur bei Jörg ist es anders. Bei ihm darf sich Lena um seinen Schwanz kümmern, als Ausgleich, weil nicht genug Jungen da sind. (mich zählt sie nicht mehr als Jungen). Nun bittet der Doktor als ersten Jungen den Frank auf den Stuhl. Zwar wiederwillig aber mit einer gewaltigen Latte setzt er sich nackt wie er ist auf den Stuhl. Er wird an Armen und Beinen festgebunden und dann werden seine Beine gespreizt. Mich hat ja vorhin die junge Schwester abgemolken, aber nun fragt der Doktor, wer von den Mädchen sich um Frank kümmern möchte. Es meldet sich Heike, seine Freundin. Sie tritt hervor und ergreift seine Latte. Sie braucht ihn gar nicht lange wichsen, so erregt ist er schon und spritzt eine gewaltige Menge Sperma in das Glas, das die Schwester ihm vor seinen Schwanz hält. Der Doktor reibt seinen Hodensack mit der betäubenden Flüssigkeit ab, dann nimmt er sein Messer und öffnet vorsichtig seinen Sack. Er holt seine beiden Hoden heraus und legt sie in die Schale. Mit zwei Fäden bindet er seine Gefäße zu dem einen Hoden ab und reicht dann Heike die Schere. Heike gibt ihrem Frank noch einen Kuss und schneidet ihm dann den ersten Hoden ab. Frank schreit laut auf, und schnell bekommt er von Frau Doktor einen Knebel im Mund. Der Hoden und das Sperma wird sofort eingefroren. Nun darf Heike mit dem anderen Ei machen was sie will. Sie nimmt eine kleine, dünne Nadel und sticht sie mehrfach in das Ei. Jedesmal versucht Frank zu schreien. Frau Doktor reicht ihr eine größere, dickere Nadel und es fällt Heike schon schwer, sie in seinen Hoden zu stecken. Jedesmal wenn sie sie herauszieht, läuft etwas schleimig, rötliche Flüssigkeit heraus. Frank scheint vor Schmerz zu schreien, doch der Knebel wirkt gut. Nach ein paar Minuten ist von seinem Ei nicht mehr viel heiles da, und sie findet keine Stelle mehr, wo sie die Nadel ansetzen kann. Nun übernimmt der Doktor wieder, bindet auch die Gefäße des zweiten Hodens ab und schneidet das zerstochene Ei dann ab. Mit ein paar Stichen näht er den leeren Sack wieder zu. Heike und Frau Doktor helfen Frank auf die Beine und bringen ihn in einen Nebenraum, wo er sich nun erholen kann. Als nächstes kommt Paul dran. Ronja melkt ihn ab und der Doktor nimmt sein erstes Ei weg. Ronja möchte sein zweites Ei gerne abkochen. Frau Doktor holt einen elektrischen Wasserkocher und stellt ihn auf eine Ablage zwischen seinen Beinen. Ronja nimmt nun seinen Hoden hoch. Sie ergreift seine Gefäße und lässt ihn daran baumeln. Man glaubt gar nicht, wie lang die Gefäße sind. Ronja lässt nun seinen Hoden über dem Wasserkocher im Wasserdampf baumeln. Paul steht die Panik im Gesicht. Dann lässt Ronja sein Ei einmal kurz ins kochende Wasser tauchen. Paul schreit wie am Spieß. Auch er bekommt einen Knebel. Dann wieder und wieder taucht sie sein Ei in das Wasser bis sie es dann losläßt und es im Wasser bleibt. Es dauert nicht lange und Paul wird bewusstlos. Ronja jubelt und der Doktor übernimmt den Rest. Sie gibt ihr dann das gekochte Ei in die Hand. Richtig schön hart ist es gekocht. Thorsten ist der nächste und Marlis möchte gerne sein Ei haben. Wie schon bei den anderen wird er vorbereitet. Dann äußert Marlis ihren Wunsch. Sie möchte gerne einen Eierpunsch haben. Der Doktor und seine Frau schauen sich fragend an. Keiner weiß wie das gehen soll. Marlis erklärt mit rotem Kopf ihren Wunsch. Sie möchte gerne seinen Hoden erst in Alkohol baden und dann zerbeißen. Mit ihrem Wusch schockt sie uns alle. Doch Frau Doktor holt sofort ein Glas mit Alkohol und gibt es Marlis. Sie nimmt sein Ei und tauch es in den Alkohol. Es muss wohl tierisch brennen und so schreit auch er wild los. Nach einer Minute holt sie das Ei wieder heraus und nimmt es blitzschnell in den Mund. Marlis lutsch es ab und kaut ein etwas drauf herum. Dann nimmt sie es wieder und taucht es nochmals in den Alkohol. Wieder schreit Thorsten und bekommt diesmal den Knebel. Marlis leckt sich einmal über den Mund und steckt seinen Hoden wieder hinein. Diesmal kaut sie immer fester drauf herum bis es dann zwischen ihren zähnen zerplatzt. Marlis neigt sich ein wenig zurück, so dass seine Hodengefäße stramm sind. Der Doktor bindet sie einmal ab und sofort zerbeißt Marlis die Stränge und schluckt alles herunter. Glücklich lächelt sie mit blutverschmiertem Gesicht in die Runde. Der Doktor versorgt nun Thorsten bevor auch er nach nebenan gebracht wird. Nun ist Klaus dran. Seine Freundin Meike möchte ihn kastrieren. Doch sie hat auch eine Bitte. Ihre Schwester Melanie und sie möchten beide ihre Freunde auf die gleiche Art und Weise kastrieren. Sie möchten gerne lange was davon haben und es mit dem Elastrator machen. Sie möchten es genießen, wenn ihre Hoden immer kleiner werden und absterben. Frau Maron meldet sich zu Wort. Sie findet den Vorschlag großartig. So können wir im Biologieunterricht uns damit beschäftigen und das absterben beobachten. Doch ein Problem gibt es. Es ist nur ein Behandlungsstuhl im Raum. Doch Frau Doktor hat gleich eine Idee. Erst einmal werden Klaus und Gerd nacheinander vorbehandelt. Nach der Hodenentnahme näht der Doktor die Hodensäcke wieder ordentlich zu. Nun baumelt in jedem Sack nur noch ein Ei, sieht komisch aus. Die beiden müssen sich jetzt nebeneinander auf den Tisch knien und auf den Händen abstützen. So sehen sie aus wie 2 Hunde die da stehen. Jetzt bekommen Meike und Melanie die Zangen mit dem Gummiband. Von hinten führen sie die Zangen zwischen ihre eine zum Hodensack. Die Jungen versuchen nach hinten zwischen ihre Beine zu schauen, aber Frau Maron dirigiert ihre Köpfe nach vorne. Sie dürfen nichts sehen. Langsam und vorsichtig führen Meike und Melanie die Zange mit dem Gummi über die halbvollen Säcke. Sie versuchen sie nicht zu berühren, damit sie nichts merken. Frau Doktor zählt nun von 10 an rückwärts herunter. Die beiden Jungen werden immer unruhiger. Beiden steht Panik im Gesicht geschrieben. Frau Doktor ist bei 5 angekommen. Frau Maron hält beiden ein ein Stück Holz vor den Mund, damit sie drauf beißen können. Bei 3 bekommen beide einen unheimlichen Schweißausbruch und bei 2 lassen Meike und Melanie die Gummibänder ausrasten. Voller Schmerz ziehen sie sich um die Hodensäcke und schnüren sie ab. Beide verbeißen sich in das Holz und schreien fürchterlich vor Schmerz. Da Klaus und Gerd nicht festgebunden sind, versuchen sie instinktiv das Gummiband abzustreifen, aber es sitzt viel zu eng um den Sack. Bei jeder Berührung schmerzt es wohl noch mehr. Die Mädchen, Frau Maron und Frau Doktor lachen herzhaft darüber, wie die zwei versuchen, ihr letztes Ei zu retten. Der Doktor verabreicht beiden eine Beruhigungsspritze und nach ein paar Minuten werden die beiden ins Nachbarzimmer gebracht. Als nächstes ist Ralf dran. Svenja, sie will Ralf bearbeiten, hat einige Hautprobleme, unter anderem an den Händen. Als der Doktor das sieht, gibt er ihr Handschuhe aus schwarzem Gummi. Die sollen Ralf vor Infektionen Schützen. Aber es sind nicht so dünne Handschuhe wie Ärzte sie anziehen, sie sind recht dick und schwer. Svenja hat, obwohl sie ein starkes Mädchen ist, leichte Probleme, ihre Finger zu bewegen. Trotzdem ergreift sie seinen Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Sie scheint auch recht wenig Gefühl mit den schwarzen Handschuhen zu haben, denn Ralf schreit einige male auf. Sie hat seine Vorhaut recht unsanft sehr weit zurück gezogen. Doch sie schafft es, ihn zum Abspritzen zu bekommen. Anschließen ist der Doktor dran und sichert einen Hoden. Der zweite bleibt diesmal im Sack drinnen, der Schnitt im Sack bleibt aber auf. Frau Doktor holt Svenja eine Rheumasalbe. Sie drückt ihr einen kräftigen Ballen auf ihren Handschuh. Svenja massiert damit kräftig seinen Sack. Ich weiß nicht weshalb Ralf so schreit, ist es die Salbe, oder weil sie wohl manchmal seinen Hoden zu kräftig drückt? Frau Doktor erklärt, dass solche Salben unheimlich die Durchblutung anregen, und wenn sie auf eine Wunde kommen recht stark brennen. Und da der Sack ja noch offen ist, massiert Svenja die Salbe auch gut hinein. Sein Sack ist wunderbar rot angelaufen. Nun versucht Svenja mit ihren dicken Handschuhen das Ei aus dem Sack zu drücken. Das scheint nicht einfach zu sein. Immer wieder schreit Ralf laut auf und versucht sich hin und her zu winden. Nach ein paar Minuten hat sie es geschafft. Sie bekommt wieder eine Salbe in die Hand gedrückt. Diesmal mahnt Frau Doktor sie, dass sie vorsichtig sein soll. Alles an organischem Material, was mit der Salbe in Berührung kommt, löst sich auf. Svenja ergreift seinen freihängenden Hoden. Sofort als die Salbe mit dem Hoden in Berührung kommt, schreit Ralf wie am Spieß, so dass auch er endlich einen Knebel bekommt. Nun massiert Svenja die Salbe kräftig in seinen Hoden ein. Zwischendurch schaut sie mal nach und tatsächlich, das Eichen wird kleiner. Und dann passiert das Unglück. Sein Schwanz, der auf seinem Bauch lag, rutscht herunter und Svenja greift instinktiv nach ihm. Der Doktor reagiert sofort und schüttet einen Becher Wasser über seinen Schwanz. Er kann ihn zwar retten, aber seine Vorhaut ist komplett weggeätzt. Sein Hoden ist nicht mehr zu sehen. Nur noch seine Gefäße baumeln leer herum. Nun versorgt der Doktor die Wunden . Jetzt warten Maik und Heinz, wer als nächstes drankommt, aber der Doktor schaut auf seine Uhr. Es ist schon 16 Uhr und es ist Feierabend. Er will erst morgen weiter machen. Anika und Claudia protestieren, da es passieren könnte, dass Maik und Heinz morgen nicht in die Schule kämen. Die beiden scheinen sich schon insgeheim zu freuen, dass sie ihre Hoden behalten dürfen, aber der Doktor macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie bekommen beide eine Kugel um den Hodensack gelegt. Dann nimmt er einen Schlüssel und dreht eine Mechanik an den Kugeln auf, so wie bei einer alten Uhr. Es macht klack und er ist fertig. Der Doktor erklärt die Wirkungsweise. Die Kugeln werden in ein paar Stunden beginnen, einen leichten Druck auf seine Hoden zu erzeugen. Das wird mit der Zeit immer stärker. Nachgeben können die Hoden nicht, da kein Platz innerhalb der Kugeln dafür ist, also wird es immer schmerzhafter. Und aus diesem Grund werden die beiden morgen bestimmt zu Schule und mit zu uns hier kommen. Die Mädchen und Frau Maron sind zufrieden. Sie holen die Jungen aus dem Nachbarraum, und helfen ihnen dann beim ankleiden. Dann treten alle zusammen die Heimfahrt an.
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