Freiwillig (German)
By: micropenis

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]

Er läßt es freiwillig machenHe opts for it


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Da stand ich also vor der Praxistür und hielt kurz inne. Eins war klar - wenn ich jetzt rein ging, käme ich als Neutrum wieder raus.

Mein Zögern war nur kurz - ich öffnete die Tür und trat ein.

"Ah, guten Morgen Herr Müller, sie kommen zur Penektomie?", fragte die Schwester am Empfang.

Musste sie das so laut sagen, sie wusste doch, warum ich da war. Ich schaute mich um, aber es war niemand sonst hier im Vorraum.

"Ja, genau“, sagte ich mit heiserer Stimme und gab ihr meine Krankenkassenkarte.

Sie bearbeitete ihren Computer, gab mir die Karte zurück und meinte mich angrinsend: "Sie wissen ja, wo sie warten müssen."

Ich setzte mich ins Wartezimmer doch keine 2 Minuten später kam eine Schwester, die ich noch nicht kannte:" Herr Müller zur Penisamputation bitte, „ rief sie laut ins Wartezimmer.

Ich wurde knallrot als ich das Grinsen auf den Gesichtern der anwesenden Frauen sah.

Die Schwester ging mir voraus und stoppte vor einer Tür: "Sind sie sicher, dass wir ihren Penis entfernen sollen? Wenn sie hier hineingehen, gibt es kein zurück mehr."

"Ich bin sicher“, meinte ich kurz und ging herein.

Ich zog mich aus. Zwei Minuten später stand ich nackt in der Kabine und betrachtete mich im Spiegel. Mein Pimmel war steif wie noch nie - was freilich auch nur bedeutete, dass er rund acht Zentimeter lang war. Und das war auch der Grund warum ich hier war.

Ich hatte immer schon Probleme mit der geringen Größe meines Pimmels. Entweder brach ich eine Beziehung ab, wenn es ernst wurde, oder aber ich wurde ausgelacht, wenn die Frau meinen Pimmel sah.

Schließlich war ich so frustriert, dass ich meinen Pimmel nur noch loswerden wollte. Ich schaffte es schließlich meinen Arzt zu überzeugen und so war ich nun hier.

Die Tür ging auf und wieder erschien eine unbekannte Frau:" Hallo, ich bin Linda, ihre Beschneiderin."

Sie wies mich an, mich auf den Untersuchungsstuhl zu legen und band dann meine Beine fest. Ohne ein weiteres Wort nahm sie eine Spritze, zog mit der linken meinen Pimmel aus dem Körper und injizierte mehrmals etwas in meinen Pimmel.

Fünf Minuten später war ich im Prinzip schon entmannt, denn ich spürte nichts mehr. Nachdem sie sich überzeugt hatte, dass alles taub war, nahm sie ein Skalpell und schnitt meinen Pimmel einfach ab.

Sie stillte die Blutung und setzte mir einen Katheter.

Dann konnte ich mich wieder anziehen.

Als ich vor die Tür trat, traf ich ausgerechnet S., eine Frau die mich sehr reizte - und prompt wusste ich nicht mehr, ob ich richtig entschieden hatte.



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