Beschn. 8c – vernähte Schamlippen - German
By: zirkumfan

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[MINOR] [Labien vernähen / Labia sewing]

Fortsetzung von Beschn. 8b _ Wie ich meiner Freundin die Schamlippen vernähte und sie wilde Lust erlebte


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Meine Freundin hatte mir anvertraut, dass sie schon seit Jahren den Wunsch hatte, ihre Schamlippen vernäht zu bekommen; sie hatte es vor langer Zeit in einem Fetischfilm gesehen, sich danach im Internet in das Thema eingelesen und dort auch etliche Bilder gefunden. Darauf hatte ich ihr die schlimmen Vorhautspiele meiner Jugendzeit offenbart – sie hörte aufmerksam und mit großen Augen zu. Sie kontrollierte meine Vorhaut auf Narben, fand aber – trotz Zuhilfenahme einer Lupe – keinerlei Spuren der Stiche und Nähte. Aufgrund meiner selbst erlebten Erfahrungen befand sie mich für geeignet, sie zuzunähen.

Am Nachmittag des folgenden Freitags war es soweit: sie war geil, wollte aber weder gestreichelt noch geleckt noch gefickt werden. Sie hatte sich breitbeinig, mit ein Handtuch unter ihren Unterleib, auf das Bett gelegt und wollte nur, dass ich sie zunähe. Im Schneidersitz zwischen ihren Beinen sitzend rasierte ich zunächst ihre Schamhaare komplett weg, wobei sie drängte, ich solle mit damit beeilen – sie konnte das Nähen kaum noch erwarten. Ihre Wünsche und Vorstellungen hatte sie mir bereits am Vorabend genau gesagt: ein fast vollständiger Verschluss der inneren Labien. Sie hatte bereits gewachsten Zwirn in eine feine Nadel eingefädelt.

Ich zog ihre linke Innenlippe lang, setzte außen am oberen Ende die Nadel an, drückte gegenüber den gereinigten Korken einer Weinflasche an die Haut und stach zu. Die Nadel ging leicht durch die Lippe, sie zuckte kurz; als ich den Faden nachzog, wimmerte sie. Auf meine Frage, ob ich aufhören solle, sagte sie gepresst, ich solle weitermachen und sie wie abgesprochen zunähen. So durchstach ich (wieder gegen den Korken) ihre rechte Lippe von innen nach außen, tupfte einen Bluttropfen weg, zog den Faden durch, schnitt ihn ab, zog ihn stramm und verknotete ihn. Etwa fünf Millimeter tiefer setzte ich die Nadel erneut an; diesmal durchstach in linke und rechte Lippe auf einmal. Es folgten wieder Abschneiden, straff ziehen und Verknoten. Insgesamt versetzte ich ihr zehn Stiche durch die beiden Lippen, manchmal kam ein Tröpfchen Blut. Ab dem vierten Stich wimmerte sie leise, forderte mich jedoch auf, weiter zu machen.

Mit zehn Knoten war sie nun verschlossen; unten hatte ich eine fingerdicke Öffnung belassen. Mit Tränen in den Augen betrachtete sie mit einem Spiegel das Ergebnis und sagte, sie sei hochzufrieden. Sie berichtete, die Stiche habe sie schmerzhaft und doch lustvoll wahrgenommen; körpereigene Endorphine hätten sie die Prozedur so leicht durchstehen lassen. Sie begann, ihre Klitoris zu reiben und forderte mich auf, einen Finger durch die verbliebene Öffnung zu stecken und von innen gegen die Naht ihre Lippen in die Länge zu ziehen. Ich führte drehend meinen angefeuchteten Zeigefinger ein, zog und hörte: „Au!“

Sofort unterbrach ich das Ziehen.

„Zieh weiter!“

Ich zog zaghaft.

„Zieh fester!“

Ich zog kräftiger.

„Viel fester!!!“

Jetzt zog ich wirklich kräftig.

Sie schluchzte, sagte unmittelbar danach: „Fester!“ und rieb sich weiter.

Ich zog so, dass ihre Innenlippen weit aus ihrer Schamspalte ragten; die Endorphine schienen den Schmerz in Lust zu verwandelt. Mit einem Schrei hatte sie einen Orgasmus, kurz und heftig – dann hieß sie mich, den Finger rauszuziehen. Als ich neben ihr lag, weinte sie: der Höhepunkt hatte die geilen Reize schlagartig zum Erliegen gebracht und nur noch Schmerzen belassen. Mit einer Mischung aus Trotz und Selbstbewusstsein sagte sie, ich dürfe die Fäden, wie geplant, erst am Sonntag entfernen.

Nach 30 Minuten hatte sie sich weitgehend beruhigt und sagte, sie sei glücklich über ihren Verschluss und stolz, dass sie die Schmerzen ausgehalten hätte. Als sie pinkeln musste, forderte sie mich auf, zuzusehen: sie stellte sich breitbeinig mit durchgedrückten Knien in die Dusche und ich sah, die das Bächlein aus der verbliebenen kleinen Öffnung rann.

Da sie recht erschöpft war, gingen wir früh schlafen. Am nächsten Morgen war sie munter und lüstern. Wir betrachteten die Naht – es sah ordinär und geil aus; die Haut um den Zwirn zeigte keinerlei Irritationen. Mit dem Vibrator verschaffte sie sie drei schnelle Orgasmen. Dann wollte sie meinen Finger in sich spüren – wieder musste ich heftig gegen die Naht ziehen. Mit Tränen in den Augen trieb sie mich an, immer stärker zu ziehen; ich hatte Angst, die Fäden aus der Haut zu reißen. Nach einer Viertelstunde wurde mein Finger lahm; ich rieb mit meinem Daumen ihren Kitzler und nach einem Höhepunkt wollte sie nur noch kuscheln.

Nachmittags leckte ich sie bis zum Orgasmus, danach rubbelte sie mich bis zu einer Ejakulation. Als wir nebeneinander lagen, sprudelte es aus ihr heraus: die vernähten Schamlippen wären ein so erregenden Anblick – sie hätte sich seit Jahren genau danach gesehnt – demnächst solle ich ihr die Außenlippen zunähen – dazu würde sie für mehr Schmerzen eine dickere Nadel bereit legen – auch die Innenlippen müssten künftig mit einer gröberen Nadel verschlossen werden – ihre Klitorishaube müsse auch vernäht werden. Es überraschte mich, wie sehr sie auf Schmerzen aus war.

Am Sonntag führte sie selbst einen Finger in die kleine Öffnung – ich staunte, wie heftig und ausdauernd sie die Innenlippen in die Länge zog. Als ich ihr vorschlug, ihre Lippen mit Piercings zu versehen, lehnte sie dies ab: vernähen sei viel geiler.

Am Abend des Sonntag schnitt ich die Fäden auf und zupfte sie mit einer Pinzette aus den Stichen, was ihr offensichtlich lustvolle Schmerzen bereitete. Kaum war sie wieder geöffnet, schob sie ihren dicksten Dildo in die Scheide, rieb dazu ihren Kitzler an kam schnell und wild.

Als ich am Mittwoch von der Arbeit nach Hause kam, kam sie nur mit einem Hemdchen bekleidet entgegen. An jeder Innenlippe hatte sie vier Wäscheklammern befestigt und jammerte jetzt, diese würden einen schlimmen schmerzhaften Druck ausüben. Im Befehlston sagte ich ihr, diese Klammern würden erst um Mitternacht entfernt. Gegen 21 Uhr bettelte sie, die Klammern entfernen zu dürfen, sie hätten sich in das zarte Fleisch eingegraben – ich blieb hart. Nach einer weiteren Stunde liefen ihr Tränen über die Wangen und sie japste – ich blieb hart. Die letzte halbe Stunde bis Mitternacht saß sie heulend breitbeinig auf dem Sofa; als ich die Klammern schließlich entfernte, war sie vollkommen fertig.

Am nächsten Abend: wieder das kurze Hemdchen, diesmal nur eine Klammer: am Kitzler. Nach einer Stunde jammerte sie, die Klammer würde ihr weh tun. Da griff ich die Klammer und zog daran, drehte sie nach rechts und links – das ganze etwa zehn Minuten lang, dann erlöste ich sie.

Am Freitag hatte sie eine dreikantige, gebogene Schusterahle bereitgelegt – ich sollte ihr die äußeren Labien zunähen. Die Nadel hatte keine ordentliche Spitze, sodass ich viel mehr Druck ausüben musste, dazu kam der längere Wundkanal in der wulstigen Außenlippe – sie weinte bereits beim ersten Stich und forderte doch, ich solle sie wieder ganz verschließen. Aus jedem Stich trat Blut aus. Nach 45 Minuten hatte sie 15 Stiche erhalten, oben war die Klitoris komplett verdeckt, unten blieb wieder eine kleine Öffnung. Sie war erschöpft – diesmal hatten die Endorphine nicht die Schmerzen überlagert. Nach einer Stunde war sie in der Lage, die Naht im Spiegel zu betrachten, und fand sie als sündig schön, wollte jedoch keine sexuellen Spielchen.

Am nächsten Morgen war sie geil, streichelte den vernähten Schlitz und die Brustwarzen. Ihren Kitzler konnte sie nicht erreichen und bat nun mich, durch die untere Öffnung hindurch ihre Perle zu stimulieren. Mühsam drückte ich einen Finger durch die Öffnung hinter die Naht und tastete mich zur Klitorisspitze, welche ich sanft rieb. Bereits nach drei Minuten hatte sie einen Orgasmus. Sie bat mich, mit dem Finger jetzt wieder gegen die Naht zu ziehen, aber die diesmal entstehenden Schmerzen hielt sie nur eine Minute aus. Sie resümierte, das Vernähen der Innenlabien sei lustvoller und dem Zunähen der Außenlippen vorzuziehen. Trotzdem wollte sie die Qual der Naht bis Sonntag Abend erdulden.

Als ich sie Sonntag Abend aufschnitt und die Zwirnstücke aus den Stichen zog, wimmerte sie. Als der Kitzler endlich frei war, setzte sie sofort einen Vibrator auf die Perle – es dauerte zehn Minuten bis zu einem leisen Orgasmus. Die Endorphine waren wohl nicht so reichlich ausgeschüttet worden. Die Durchstiche verheilten schnell und spurenlos.

Vier Wochen später deutete sie an, sie würde gern wieder eine Vernähung der Innenlippen über sich ergehen lassen und diesmal die Qual nicht nur ein Wochenende, sondern mindestens eine Woche erdulden. Die Schusterahle hatte sie als zu stumpf verworfen; sie reichte mir eine feine, spitze, gerade Nadel. Diesmal führte ich – ihrem Wunsch entsprechen – den ersten und zweiten Stich durch ihre Klitorishaube, zog den Faden stramm und verknotete ihn, anschließend erfolgten je acht Stiche durch jede Innenlippe, diesmal mit durchgehendem Faden ohne zwischenzeitliches Abschneiden; die verbleibende Öffnung beließ ich zum besseren Urinabfluss diesmal etwas größer. Sie japste vor Schmerz und schien es doch zu genießen; das Ergebnis gefiel ihr und sie wollte ihren Kitzler streicheln. Die diesmal mit vernähte Kitzlervorhaut erschwerte dies, doch sie erreichte schnell einen lautstarken Orgasmus.

Erst nach zwei Wochen öffnete ich ihren Verschluss; sie bekam ihre Tage und wollte Tampons benutzen. Der Zwirn war in den Durchstichen eingewachsen und lösten sich nur mühsam; sie schluchzte, als ich die Stücke heraus zupfte.

Nach diesen Erfahrungen war ihr Interesse am Vernähen ihrer Scham erloschen. Wenn es sie in den Folgemonaten nach Schmerz gelüstete, habe ich mal eine, mal zwei, manchmal auch drei Sicherheitsnadeln durch die Innenlippen gesteckt und ein paar Tage darin belassen. Auch Wäscheklammern hat sie sich immer wieder gern angeklemmt.

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