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Für die Nacht hatte mein Master mich sinnvollerweise in einer engen Gästetoilette eingesperrt. Das Mittel, das er mir gegeben hatte, war ein Abführmittel gewesen, und ich hatte mich die ganze Nacht über unter Krämpfen komplett entleert. Nachdem nichts mehr kam hatte ich noch ein wenig auf dem kalten Fliesenboden schlafen können, aber lang konnte es nicht gewesen sein. Ich war völlig erschöpft.
Mein Master öffnete die Tür. "Geh erstmal duschen!" befahl er und zeigte auf die offene Badezimmertür. Wortlos stand ich auf und gehorchte. Während ich mich einseifte und abbrauste stand mein Master im Türrahmen und sah zu. "Du siehst irgendwie nicht erholt aus", begann er zu sprechen, "Aber die Sache mit dem Abführmittel hat sich gelohnt. Du bist noch schlanker als gestern schon. Sieht echt geil aus." Nach einer Pause sprach er weiter: "Ich glaube, damit du richtig wach wirst, ziehen wir das Einlösen der Strafpunkte vor das Frühstück vor." Ich traute mich nicht zu fragen, wie das geschehen würde. Fragen kostete immerhin einen Strafpunkt. Nach dem Duschen gingen wir ins Arbeitszimmer hinauf. "Das mit den Strafpunkten muss ich dir noch erklären", sagte mein Master, "Wenn du bei Behandlungen bei denen das möglich ist wegzuckst, bekommst du einen Strafpunkt, ebenso für Fragen. Wenn du während der Behandlungen von mir verlangst aufzuhören kostet das zwei Strafpunkte. Erstaunlicherweise hast du auf diese Weise gestern keine Strafpunkte gesammelt, Respekt. Und wenn du dich weigerst, etwas zu tun das ich von dir verlange, kostet das fünf Strafpunkte. Gestern hast du drei Strafpunkte gesammelt. Und jetzt kommen wir zum Einlösen." Er ging zu den Werkzeugen, die an der Wand hingen, und nahm einen Gummihammer aus der Halterung. "Du legst gleich - ohne dass ich dich fessele - deine Eier dort vorne auf die Tischkante. Für jeden Strafpunkt bekommst du normalerweise drei Schläge mit dem Gummihammer. Als du gestern leichtsinnigerweise die Punkte gesammelt hast, hast du die Regelungen aber noch nicht gekannt. Deshalb bekommst du jetzt pro Punkt vier Schläge. Damit du dir die Regeln auch sicher merkst." Ich wollte gerade entsetzt protestieren, als mir einfiel, dass ich mir damit fünf Punkte einhandeln würde. Ich schluckte. Und folgte meinem Master zu einer Werkbank mit massiver Tischplatte. Damit ich meine Eier auf der Ecke der Tischplatte ablegen konnte stellte mir mein Master eine niedrige Fußbank vor den Tisch. Ich stieg darauf und platzierte meine Eier. "Nur zu deiner Erinnerung: Wegzucken kostet einen Strafpunkt, auch jetzt. Und jeder Punkt ist jetzt vier Schläge wert, statt drei. Ach ja: Und wenn es ohne Fesseln gar nicht funktioniert löst du die Strafpunkte gefesselt ein, bei doppelter Anzahl Schläge pro Punkt." Schwitzend erwartete ich den ersten Schlag, und damit ich nicht wegzuckte, hatte ich die Augen geschlossen. Mein Master genoss sie Situation und wartete endlos lange Sekunden, bis er den ersten Schlag platzierte. Mit einer Wucht, wie ich sie noch nie bei einem Tritt in die Eier erlebt hatte, traf der Schlag beide Eier. Es war ein Gefühl als ob sie explodierten und zuckte durch meinen ganzen Körper. Nach einem lauten Aufschrei lag ich stöhnend auf dem Boden und krümmte mich. Etwa eine Minute ließ mein Master mir Zeit. "Steh auf und leg deine Eier auf die Ecke. Das war erst Schlag eins von zwölf. Und wag dich nicht dich zu weigern, das gibt fünf Punkte, wenn ich dich daran nochmal erinnern darf." Mit größter Anstrengung konzentrierte ich mich, stand auf, stieg wieder auf die Fußbank und legte meine Eier auf die Tischkante. Sie schmerzten immer noch wie wahnsinnig, und jetzt sollten sie gleich noch so einen Schlag bekommen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich das jetzt noch elf mal einstecken sollte. Trotzdem schloss ich die Augen und wartete ab. Der Schlag traf. Diesmal hatte der Schlag nur mein rechtes Ei getroffen. Der Schmerz war überraschend anders, so unsymmetrisch, aber er hatte die gleiche Wirkung. Vor Schmerzen gekrümmt lag ich auf dem Boden. Viel zu früh befahl mein Master, dass ich mich wieder an die Tischkante stellen sollte. Das einzige, was mich jetzt noch bewegte zu gehorchen war die Annahme, dass der nächste Schlag mein linkes Ei treffen würde und damit die Schmerzen wieder etwas symmetrischer werden würden. Schwitzend hielt ich die Luft an, während ich mit geschlossenen Augen auf den dritten Schlag wartete. Der Schlag traf mein rechtes Ei. Jetzt krümmte ich mich nicht nur am Boden sondern wälzte mich hin und her. Den Befehl, mir den nächsten Schlag abzuholen, ignorierte ich. Ich blieb einfach auf dem Boden liegen und hielt meine Eier. Genussvoll sah mein Master mir zu und grinste. "Gut, das bedeutet Weigerung, fünf weitere Punkte. Ein Punkt vier Schläge, das macht zwanzig Schläge. Zusätzlich zu den zehn, die noch ausstehen. Und weil du sie gefesselt einstecken wirst, verdoppelt sich die Anzahl. Macht insgesamt weitere sechzig Schläge. Ich schätze, das dürfte für heute alles sein, was wir uns vornehmen sollten..."
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