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Zu Beginn eines einwöchigen Arrests in der Besserungsanstalt war meine Vorhaut für die Dauer des Aufenthalts zugenäht worden, um Masturbation zu verhindern; am Entlasstag wurde die Eichel wieder frei gelegt. Diese unwürdige Behandlung hatte in mir einen tiefen Eindruck hinterlassen; so unangenehm sie auch gewesen war: beim Onanieren dachte ich fast jedes Mal daran und erlebte wilde Lust. Danach schämte ich mich jedes mal, dass mich die Erinnerung derart erregte, doch die Gedanken drifteten immer wieder dahin. Im Laufe der Zeit wünschte ich mir immer sehnlicher das Leid einer erneut vernähten Vorhaut. Nach Wochen des Sehnens war ich soweit, meinen Wunsch in die Tat umzusetzen: ich war allein zu Hause und wusste, dass mich den ganzen Nachmittag niemand stören würde. Nach lustvollem Wichsen wählte ich aus Mutters Nähkasten eine Nadel aus ganz bewusst mit größerem Durchmesser als jene, welche die Ärztin der Besserungsanstalt benutzt hatte. In diese Nadel fädelte ich ein ca. 30 cm langes Stück gewachsten Zwirn ein. Breitbeinig setzte ich mich in einen Sessel, die Beine über die Armlehnen gespreizt. Wie es seinerzeit die Ärztin gemacht hatte, zog ich nun meine Vorhaut hoch und lang und setzte die Nadel an der Innenseite der Haut an: mit einem herzhaften Ruck drückte ich sie hindurch ein heftiger Schmerz durchfuhr mich. Die Ärztin hatte nicht nur eine dünnere, sondern wohl auch spitzere Nadel benutzt. Ich griff die Nadel an der Spitze und zog sie unter anhaltenden Schmerzen samt Faden durch das Loch; es kam kein Blut. Meine Hände zitterten aus Lust und Qual, meine Stirn war schweissnass. Der nächste Stich, wieder von innen nach außen, wieder mit der Mischung aus Lust und Pein. Wenn ich nicht kurz zuvor abgespritzt hätte, wäre mir bestimmt eine stramme Latte gewachsen. Ich hatte mir vorgenommen, die Stiche enger als bei der ersten Naht zu setzen; als ich fertig war, japste ich vor Schmerz und hatte tränenfeuchte Wangen, aber ich hatte es geschafft: ich hatte die Vorhautöffnung rundherum 22 Mal durchstochen. Mit bebenden Fingern zog die Enden des Zwirns zusammen und verknotete sie, trocknete meine Tränen und betrachtete mein Werk: die Stiche waren nicht gleichmäßig, waren handwerklich nicht optimal ausgeführt, aber das Ergebnis war ein perfekter Verschluss. Der schwarze Faden hob sich farblich von der zarten Haut ab es sah ordinär und geil aus. Wie lange würde ich wohl die Pein meiner freiwilligen Vorhautblockade durchstehen? Am nächsten Morgen war ich kurz davor, den Verschluss zu öffnen, so drückte meine Morgenlatte die Eichel gegen die Verschnürung. Aber ich widerstand dem ersten Impuls die Dauer dieser Naht sollte die Woche Besserungsanstalt übertreffen. In der Abgeschiedenheit des Badezimmers erlernte ich eine neue Masturbiertechnik: ich quirlte den Penis zwischen meinen Handflächen so kam ich nach einiger Arbeit zu einem Erguss. Es war mühsam, so einen Orgasmus zu erreichen, aber das Gefühl, wie das Ejakulat durch die enge Vorhautöffnung drückte, war um so geiler. Dazu der erregende schlimme Anblick des schwarzen Zwirns... Nach gut zwei Wochen fühlte ich einen beginnenden Juckreiz an meiner bedeckten Eichel. Zunächst fühlte es angenehm, lustvoll und erregend an, doch zu Beginn der dritten Woche war es nur noch unangenehm. Es war Zeit, den Vorhautverschluss zu öffnen immerhin hatte ich es drei Wochen durchgehalten. Mit einer Nagelschere durchschnitt ich den Faden hinter jeden einzelnen Durchstich und zupfte die Zwirnstücke mit einer Pinzette weg. Sie waren eingewachsen, teilweise musste ich richtig zerren es war unangenehmer als nach dem einwöchigen Verschluss in der Besserungsanstalt. Als ich schließlich meine Vorhaut zurückzog, sah ich Eichel und inneres Vorhautblatt mit einer schmierigen und übelriechenden Schicht bedeckt Smegma, bestehend aus einer Mischung von Urin- und Spermaresten sowie Hautschuppen. Es ließ sich mit einem Papiertuch und warmem Wasser leicht entfernen. Wie mochte es wohl nach drei Monaten unter der verdrahteten Vorhaut von Norbert ausgesehen haben? Was mochte ihn für ein Juckreiz gequält haben? Und ob er überhaupt noch eine Vorhaut hatte? Am liebsten hätte ich das kitzelige Häutchen direkt wieder zugenäht, aber die Oberfläche der Eichel sollte sich beruhigen, weshalb ich die Vorhaut in zurückgezogenem Zustand mit einem Stück Hansaplast fixierte. Trotz meines reuevollen Schamgefühls wusste ich ganz sicher, das die nächste Vorhautblockierung bald erfolgen würde. Nach vier Wochen fröhlichen Onanierens, stets begleitet von Gedanken ungehöriger Lust auf die anstehende Tortur, hatte ich wieder Nadel und Faden zur Hand. Diesmal brachte ich auf der Außenseite meiner Vorhaut mit einem Filzstift in gleichmäßigem Abstand Markierungspunkte an; die Naht sollte perfekt aussehen. Den ersten Stich führte ich von innen nach außen, er war lustvoll-schmerzend. Der folgende Stich ging von außen nach innen ich wollte eine andere Art des Nähens ausprobieren. So führte ich die Nadel in einer Art Wellenbewegung immer wieder innen-außen-innen-außen usw. Die mit der beginnenden Erektion einhergehende stärkere Schmerzempfindlichkeit ließ mich seufzen und meine Augen füllen sich mit Tränen, doch ich nähte weiter. Nach 20 Durchstichen erreichte ich wieder den ersten Stich; durch die Markierungspunkte war mir eine perfekte Naht gelungen. Die Fadenenden zogen ich ganz kräftig zusammen und verschloss sie mit nur einem Knoten und einer Schleife, um mir die Möglichkeit offenzuhalten, den Verschnürung wieder zu lockern es sah einem gebundenen Schuh ähnlich. Der Grund für den diesmal sehr straffen Vorhautverschluss war, dass ich Tims Pein kennenlernen wollte: einen Urinstau zwischen Eichel und Vorhaut. Das Pinkeln zögerte ich hinaus, bis der Druck meiner Blase nicht mehr auszuhalten war dann stellte ich mich an das Waschbecken und gab diesem Druck nach. Schlagartig blähte sich die Vorhaut auf, wurde prall und erreichte Form und Umfang eines Hühnereis. Aus der zugebundenen Vorhautöffnung pressten sich einzelne Urintropfen heraus; meine Blase schmerzte, da der Druck kaum nachließ. Dazu brannte der Urin an den Durchstichstellen und der Innendruck zerrte an der Naht. Mit tränenerfüllten Augen genoss ich die groteske Situation und die Pein. Ich schloss die Handfläche um die ballonartige Vorhaut, erhöhte so den Druck mit den Folgen, das die Naht noch stärker belastet wurde und der aufgestaute Harn nun in dürftigen Strahl austrat. So waren nach etwa 5 Minuten Blase und Vorhaut entleert eine geile Sache, aber für den Alltag mit knappen Schulpausen und ähnlichen nicht tauglich. Also löste ich die Schleife, lockerte den Knoten und die Naht und band alles locker zu. Der nächste Morgen begann mit einer Latte und den bekannten (und ersehnten) Schmerzen. Diesmal hatte ich Naht ganz vorn an der Vorhautöffnung gesetzt mit der Absicht, die Schafthaut mit nicht ganz so viel Spannung zu versehen und es funktionierte: zaghafte Wichsbewegungen waren möglich. Mit sparsamem auf-und-ab masturbierte ich: so brachte es mehr Spaß als das Quirlen - mit lüsternem Blick auf die Naht spritzte mein Sperma durch die enge Öffnung des Vorhautverschlusses. Diesmal wurde das Jucken nach vier Wochen unerträglich; ich löste Schleife und Knoten, zog aber den Faden nicht heraus, sondern lockerte ihn an den eingewachsenen Stellen nur soweit, dass sich die Vorhaut zurückziehen ließ. Nach Entfernung des Smegmas zog ich die Haut wieder vor und sicherte sie erneut mit Knoten und Schleife. Zwei Wochen später hatte ich genug von der Vorhautsperre und zog den in jedem Durchstich eingewachsenen Zwirn in einem Stück aus den Löchlein heraus; es tat mehr weh als es geil war. Nach sechswöchigem Verschluss war es wieder schön, schwungvoll zu masturbieren. Die nächsten Monate hatte ich die Vorhaut nicht mehr vernäht, wohl aber immer wieder mal eine Nadel ohne Faden durch die Haut gestochen, um das Gefühl dieses lustvollen Schmerzes wach zu halten. Nach etwa einem halben Jahr sehnte ich mich wieder nach einem Vorhautverschluss, allerdings in etwas anderer Form. Diesmal durchstach ich die Haut an beiden Seiten außen-innen-innen-außen; stellt euch das Zifferblatt einer Uhr vor: ein Stück Zwirn zwischen 2 Uhr und 4 Uhr, ein weiteres zwischen 8 Uhr und 10 Uhr. Beide Fäden zog ich straff zusammen und verknotete sie. So hatte ich eine Art Phimose erzeugt. Das Ergebnis war so straff, dass ich mir nur durch das Quirlen Erleichterung verschaffen konnte. Nach zwei Wochen zerschnitt ich die Fäden; richtig Wichsen zu können war mir wichtiger als die süßen Schmerzen. Danach habe ich meine Vorhaut nicht mehr vernäht, wohl aber immer wieder mit Nadeldurchstichen gequält. Gelegentlich trieb ich eine Sicherheitsnadel an zwei Stellen durch die Haut, die dann einige Tage dort verblieb. Ich wurde erwachsen, nahm eine eigene Wohnung, hatte Freundinnen, lebte teilweise mit Frauen zusammen, heirate nie. Jahre später betrachteten meine Lebensgefährtin und ich einen Sado-Maso-Porno, in dessen Verlauf einer Frau die inneren Schamlippen zugenäht wurden. Meine Freundin wurde davon so aufgeheizt, dass wir auf dem Sofa wild vögelten. Abends im Bett gestand sie mir, sie würde sich auch gern die Labien vernähen lassen. Aber das ist eine andere Geschichte... Zur Fortsetzung klicke auf Beschn. 8c Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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