meine Castration


By: pischermann

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Ich wurde 1956 in Hamburg gebohren.

Mein Vater war wohlhabender Kaufmann aus einer Hamburger Familie

Meine Mutte stammte aus einer Arbeiterfamilie und ich sowie meine Mutter waren bei der Familie meines Vaters nicht erwünscht.

Mein Vater starb bei einem Verkehrsunfall als ich 6 Jahre alt war.

Meine Mutter zog mit mir in eine etwas kleinere Wohnung in einem Haus das ebenfalls meinem Vater gehörte.

Das Wohnhaus in dem wir bis dahin gelebt hatten bezog meine Tante

und richtete in der unteren Etage eine Arztpraxis ein.

Ich wurde kurz nach dem Tod meines Vaters eingeschult und bei der Schuluntersuchung stellte man fest das mein rechter Hoden nicht im Hodensack sitzt sondern in der Bauchhöle.

Meine Mutter brachte mich kurz nach der Einschulung zum ersten mal in die Praxis meiner Tante.

Meine Tante sagte zu mir und zu meiner Mutter das es kein großes Problem ist mit dem Hoden

Sie nannte meiner Mutter einen Termin an dem die Korrektur vorgenomen werden sollte.

Ich mußte morgens nüchtern mit meiner Mutter in der Praxis erscheinen und wurde in einenOP Raum gebracht meine Mutter zog mich nackt aus und ich wurde auf eine OP liege gelegt und bekam einen Injektion in den Arm.

Als ich wieder erwachte lag ich in einem kleinen Krankenzimmer in der Praxis meiner Tante und meine Mutte saß bei mir am Bett.

Meine Mutter sagte zu mir das jetzt alles in ordnung ist und das ich noch ein zwei Tge in der Praxis bleiben sollte.

Die ersten Versuche aufzustehen vielen schwer und ich verspührte ein starkes ziehen in der rechten Leiste. Meine Tante sagte das dies normal ist und das ich in ein paar Tagen wieder richtig laufen kann. Bei der Visite sah ich dann zum ersten mal die Narbe an meiner rechten Leiste. Meine Tante erklärte mir das der Hoden aus dem Bauch herausgenommen wurde und das er nicht richtig entwickelt war. Für mich hatte sich eigentlich nichts verändert und nach 14 Tagen nachdem die Fäden gezogen waren ging ich wieder in die Schule.

Meine Tante gab mir und meiner Mutter mit auf den weg das ich ab jetzt regelmäßig zu Ihr zur Untersuchung kommen sollte.

Ich erlebte die nächsten Jahre meiner Kindheit föllig unbeschwehrt und wurde von meiner Mutter sehr offen und frei erzogen. Etwa bis zu meinem 10 Lebensjahr habe ich mich auch noch frei ohne Hose bewegt auch in der Öffentlichkeit beim Baden oder auch im Garten bei uns zuhause oder bei meinen Großeltern,den Eltern meiner Mutter.

Ich kann mich sogar gut darann erinnern das mein Opa mich nackedei zum eisholen geschickt hat.In den Sommermonaten habe ich mich absolut ungeniert bewegt.

Mit etwa 11 jahren merkte ich das sich bei mir etwas verändert und ich hab mich auch ein wenig geniert wenn ich nackt durch unsere Wohnung lief besonders wenn Besuch kam.

Bei einer der Rutineuntersuchungen fragte meine TAnte dann auch so merkwürdige Dinge und tastete meinen Penis ab ich glaub ich bekam dabei eine Erecktion auf jedenfall habe ich mich dabei geniert.

Die Sprechstundenhilfe meiner Tante brachte mich nach nebenann und meine Tante unterhielt sich mit meiner Mutter. Ich wartete solange ohne Kleidung im Nebenzimmer ich war froh als ich wieder reingeholt wurde und meine Mutter sagte das ich mich anziehen darf.

Meine TAnte sagte zu mir das ersteinmal alles in Ortnung ist und das ich nach meinem 12 Geburtstag noch einmal vorbeikommen soll.

Es war August und somit machte ich mir auch keine Gedanken was da im Oktober auf mich zu kommen würde.

Ende des ersten Teils


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