Ein Riskantes Spiel - Teil 2 - German language


By: Max

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[STRAIGHT] [NULLIFICATION]

Bericht vom Besuch beider Spielerin


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… Die Spielerin hatte mich zu ihr eingeladen um das riskante Spiel zu spielen.

Mich hatte die Mail mit den Spielregeln so erregt, dass ich wie in Trance ihr zurückschrieb: „Bin für das Spiel bereit“.

Bereits 10 Minuten später kam die Antwortmail: ‚Erwarte dich Samstagabend um 19:30 in meinem Haus. Melde die am Tor mit den Worten ‚Ich bin das Spielopfer.’

Ich war pünktlich am vereinbarten Gebäude einem herrschaftlichen Haus in bester Wohngegend. Ich läutete am etwa 2m hohen Gartentor. Über die Sprechanlage meldete sich eine weibliche Stimme. Ich nannte das Codewort und wurde aufgefordert in die Eingangshalle des Hauses zu kommen ich werde dort weitere Anweisungen erhalten..

Wie aufgefordert ging ich durch den großen Garten auf einem Weg der mit einem hohem Zaun eingegrenzt ist und nach etwa 500 m an einer breiten Treppe endet. Diese führte in der Mitte des Hauses in das Hochparterre. Im Garten waren einige große Hunde die bis an den Zaun kamen, die Zähne fletschten und knurrten. Mir war klar mit dieser Meute war nicht zu spaßen.

Dann klopfte ich an der Tür. Eine junge Frau öffnete die Tür. Sie war bis auf einen breiten Gürtel und Stiefel die bis an die Oberschenkel reichten nackt. Sie war sehr athletisch aber trotzdem schlank gebaut. Am Gürtel trug sie rechts ein großes Messer und links Handschellen. Vorne in dem Gürtel waren Lederschlaufen. In jeder steckte ein Dartpfeil. Ihre Brustwarzen an ihren großen, knackigen, festen Brüsten waren mit riesigen Ringen gepierct. An Ringen an ihren extrem großen Schamlippen hing eine etwa 10 cm große Glocke, die bei jeder Bewegung einen lauten Ton von sich gab. Sie stellte sich als Sada vor und erklärte sie sei die Adjutantin der Spielerin.

Sie schloß die Türe hinter mir und gab einen Code in eine Tastatur ein. Daraufhin schoben sich durch elektrische Antriebe schwere eiserne Riegel quer vor die Tür. Dann forderte sie mich auf mich auszuziehen. Ich zögerte ein bisschen, da der Anblick dieser scharfen Frau mich doch sehr erregt hatte, tat es jedoch dann doch. Als Sada meinen großen erregierten Schwanz sah, ging ein seltsames sadistisches Lächeln über ihr Gesicht. Zu mindesten ich deutete es so.

In der Halle stand ein Stuhl und kleiner Tisch, auf dem stand ein Füllfederhalter und es lagen dort mehrer Blätter Papier.

Ich wurde aufgefordert mich zu setzen und die Schriftstücke zu lesen. Das erste waren nochmals die Spielregeln und dann ein Vertrag mit folgendem Inhalt:

1. Das Spielopfer akzeptiert die Spielregeln wie vorliegend und bereits gemailt bedingungslos.

2. Das Spielopfer bestätigt, dass wenn die Spielerin mehr als 20 Punkte im Spiel erzielt, es bedingungslos akzeptiert lebenslang ihr Sklave zu sein und es dieses Haus nie wieder verlassen wird. Es wird alle Befehle der Spielerin oder ihrer Adjutantinnen ausführen. Er verzichtet in diesem Falle auch auf seine körperliche Unversehrtheit ohne irgendwelche Einschränkung.

3. Erzielt die Spielerin 11 bis 19 Punkte hat das Opfer die Chance das Haus zu verlassen. Jedoch werden 30 Sekunden nach dem es die Haustüre verlassen hat, ihm die Hunde nachgehetzt. Gelingt es dem Opfer das Gartentor zu überwinden bevor die Hunde ihn erfasst haben ist es frei. Ansonsten wird es wie in 2. beschrieben lebenslanger Sklave (sofern die Hunde was übrig lassen)

4. Die Spielerin bestätigt, dass wenn sie weniger als 11 Punkte erzielt, dass sie sich ihm für ein vergleichbares Spiel bei dem Sie das Opfer ist, bedingungslos Verfügung stellt. Die Regeln für dieses Spiel stellt das ursprüngliche Opfer auf. In diesem Falle geht das Haus und alle Adjutantinnen in das Eigentum des ursprünglichen Opfers über.

Der Vertrag war bereits von der Spielerin unterschrieben. Meine Hand zitterte, ich hatte Angst. Ich war aber auch so sehr erregt. Hinter mir stand nur wenige cm von meinem Körper Sada und sah mir über die Schulter. Ich roch ihr Parfüm und spürte die Wärme ihres nackten Körpers.

In Gedanken, redete ich mir ein, ich bin sicher ihren Pfeilen ausweichen zu können. 10 Pfeile, weniger als 11 Treffer. Es war schon immer eine Phantasie in mir eine Frau quälen zu können, ihre Brüste aufzuschlitzen…

Wie in Trance unterschrieb ich mit diesen Gedanken im Kopf den Vertrag. Nur wenige Sekunden später hatte Sada meine Arme gepackt und auf den Rücken gebogen, die Handschellen schnappten zu. Eine Türe am Ende der Halle öffnete sich. Eine Frau die meine Sinne nur noch mehr betäubte betrat den Raum: lange Schwarze Haare, ein weißes bildhübsches Gesicht, Brüste in einer Dimension und Festigkeit, die ich bisher noch nicht gesehen hatte, sie war wie Sada rasiert und trug Hüfthohe Lederstiefel. Sonst war sie nackt. Als Schmuck trug sie nur ein großes Amulette um den Hals. Sada kniete nieder und zog auch mich an den Handschellen zu Boden. Sie sagte zu der hereinkommenden Frau: ‚ Große Spielerin, der Vertrag ist unter Dach und Fach’

Sie kam auf uns zu und griff an mein Kinn und zog mich hoch, so dass meine behaarte Brust ihre Brustwarzen berührten. Sie war sehr groß und mein steifer Schwanz war nur wenige cm von ihrer Scham entfernt. Mein Gesicht nur knapp oberhalb ihrer Brüste. Wieder schoss es mir durch den Kopf, was man mit denen alles anstellen könnte…

Wie im Nebel hörte ich Sie sagen:

‚ Du denkst du kannst meinen Pfeilen ausweichen, mag sein…. Aber hast du die Spielregeln richtig gelesen?

(Fortsetzung folgt )

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