Routinetermin - German


By: Micropenis

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [PENECTOMY]

He goes to his doctor and leaves without his prick


Newest Files




Ich hatte einen meiner Routinetermine beim Urologen und traf schon morgens um acht in der Praxis ein. Ich meldete mich an und wurde wie üblich zunächst ins Wartezimmer geschickt.

Nur wenige Minuten später kam auch schon eine der Schwestern, Sonja, und sagte:" Hallo, Herr Vinzenz, kommen Sie bitte mit." Ich sagte:"Hallo", stand auf und folgte Ihr. Zunächst nahm sie den üblichen Weg doch unvermittelt wandte sie sich nach links. Ich war überrascht und fragte: "Müssen wir nicht hier rechts in den Raum, ich bin doch heute mit einer Blasenspiegelung dran?" "Nein, wenn wir ihnen hinterher das Glied abschneiden sollen, müssen wir hier hin." Genau in dem Moment, in dem sie das sagte, kam uns eine Patientin entgegen. Sie wurde leicht rot, ihr Blick ging sofort zwischen meine Beine und sie fing an zu grinsen. Wieso Glied abschneiden dachte ich, sagte aber nichts. Ich war wie paralysiert, folgte Sonja aber wie ein Automat. Sie öffnete eine Tür, zeigte in die Kabine und sagte:"Ziehen sie sich bitte komplett aus und legen auch alle Schmuckstücke und die Uhr ab."

Ich ging in die Kabine, die Tür wurde hinter mir gechlossen. Völlig mechanisch begann ich , mich auszuziehen. Mein Kopf war völlig leer. Dafür war mein Schwanz voll - voller Blut, um genau zu sein. Seit Sonja den verhängnisvollen Satz gesagt hatte, hatte ich einen Ständer. Das hieß freilich nicht allzu viel, denn selbst erigiert kam mein Penis nicht viel über acht Zentimeter hinaus. Deshalb hatte ich schon oft davon geträumt, meinen Penis entfernt zu bekommen, aber eigentlich wollte ich ihn natürlich nicht wirklich verlieren. Ich zog mich weiter aus - wieso eigentlich? Ich hätte gehen sollen, tat es aber nicht. Als ich nackt war fiel mein Blick auf meinen steifen Mini-Schwaz und den Katheter, der in der Harnröhre steckte und mit dem ich die meiste Zeit leben mußte.

So stand ich da, als die Tür aufging. Sonjas Blick fiel sofort auf meen Ständer und ich wurde verlegen und rot. "Das muß ihnen nicht peinlich sein" meinte sie leicht lächelnd. "Das ist praktisch bei jedem so, dem wir den Penis amputieren." Wieder dieser verhängnisvolle Satz, den ich nicht begriff. Ich hätte fragen solllen, blieb aber still, hätte abhauen sollen, ging aber nur hinter ihr her.

Sie drehte sich wieder zu mir um, schaute wieder auf meinen Pimmel:" Na ja, bei ihnen ist es ja eigentlich nicht so schlimm, sie verlieren ja nicht so viel. Mit dem Mini-Penis können Sie ja sowieso nie eine Frau befriedigen." Ich war geschockt, reagierte aber ansonsten nicht. Natürlich war mein Schwanz zu klein und zudem gabe es den Katheter. Mein Sexleben war also verständlicherweise nicht der Knüller, doch zumindest ab und an machte mir mein Schwanz Spaß.

Sie zeigte auf den Untersuchungsstuhl, den ich auch prompt bestieg. Sie legte meine Beine in die dafür vorgesehenen Stützen und schnallte sie fest. Auch meine Arme wurden mit Lederriemen fixiert. So lag ich da mit weit gespreizten Beinen, die jedem einen völlig freien Blick auf meine Geschlechtsteile ermöglichten, und wartete auf den Doktor.Mein Pimmel war in dieser Position längst wieder erschlafft und inzwischen fast ganz im Körper verschwunden.Sonja hatte das auch mit einem Lächeln quittiert.

Der Doktorr kam, sprach ein paar belanglose Worte mit mir und meinte dann "Dann wollen wir wieder mal reinschauen." Er zog den Katheter aus meinem Penis und ersetzte ihn durch ein Stahlrohr, durch dessen Optik er in mein Inneres schauen konnte. Das relativ dicke Rohr tat zwar etwas weh, aber im Grunde war ich an diese Untersuchung gewöhnt. Nach wenigen Minuten sagte er:"Na, das ist so weit alles okay." Er entfernte das Rohr und drehte sich halb um:"Schwester Sonja, wo ist der neue Katheter?" "Herr Doktor, sie haben etwas vergessen," meinte Sonja und zeigte ihm meine Karteikarte. "Ach ja, die Penektomie. Aber das können sie ja auch machen." "Bis zum nächsten Mal dann Herr Vinzenz," meinte er mir zugewandt und verließ den Untersuchungsraum.

"Na, dann müssen sie wohl mit mir vorlieb nehmen, Herr Vinzenz," meinte Sonja. Sie setzte sich zwischen meine Beine, nahm meinen Pimmel zwischen zwei Finger und sah ihn und seine Umgebung genau an - woraufhin ich wieder einen Ständer bekam und rot wurde. "Keine Angst, ich gönne ihm sein letztes Lebenszeichen," meinte Sonja und setzte die Untersuchung fort. "Rasiert sind sie ja schon, dann können wir ja anfangen." Ich mußte schlucken, mir wurde schlecht - ich würde tatsächlich gleich meinen Pimmel verlieren. Plötzlich hatte sie eine Spritze in der Hand, zog meinen Pimmel so weit wie möglich aus dem Körper heraus und spritzte an verschiedenen Punkten etwas direkt in meine Peniswurzel. "Das dauert jetzt etwas, ich bin bald wieder da."

So lag ich da und wartete. Mein Pimmel wurde schnell wieder völlig schlaff und ich spürte immer weniger von ihm. Was passiert hier überhaupt, dachte ich, und konnte keine Antwort finden. Klar, sie wollte mir den Pimmel abschneiden - aber warum?

Nach einigen Minuten kam Sonja wieder und sagte mir, ich solle an die Decke schauen. Sie machte etwas zwischen meinen Beinen, aber ich merkte nichts.Damit war sie zufrieden und meinte "Na, dann sind wir jetzt so weit."

Mit der linken Hand zog sie meinen Pimmel wieder so weit wie möglich aus meinem Körper heraus und setzte so tief wie möglich eine Klemme, die den Blutzufluß unterband. Voller Horror und so geschockt, daß ich gar nichts sagen konnte, sah ich dann, wie sie in einem Sekundenbruchteil mit einer einzige Bewegung meinen Pimmel abschnitt. Ich spürte zwar überhaupt nichts, mußte aber dennoch heulen.

Sie legte den Pimmel achtlos in eine Schale, verödete die Adern elektrisch und nähte die Wunde zu. Dann setzte sie mir wieder einen Katheter. Die ganz Aktion war wortlos über die Bühnen gegangen. Jetzt meinte Sonja nur noch "Sie können sich jetzt wieder anziehen und gehen. Kommen sie morgen zu einer Kontrolle wieder," und verließ den Raum, nachdem sie mich losgeschnallt hatte.

In meiner Wohnung zog ich mich aus und betrachtete mich im Spiegel. Erst jetzt traf es mich so richtig - eigentlich war ich nur zu einem Routinetermin beim Arzt und jetzt hatte ich tatsächlich keinen Pimmel mehr - und wußte immer noch nicht, warum.



-
Return To The Eunuch Archive