Die Wette (the bet)


By: Erler Robin

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Zwei Tage im Leben des 14-jährigen Daniel.(2 days in the live of Daniel


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Die Wette

von Robin Erler (Juni 2001)

1.

„Boah, ist das eine Hitze“„ Daniel fächerte sich mit seinem T-Shirt Luft zu, „da möchte man am besten gleich ganz nackig in die Schule kommen.“

Daniel war ein Junge im Alter von 14, fast 15 Jahren. Er ging in die 8.Klasse des örtlichen Gymnasiums und war allgemein als aufmüpfiger Querulant bekannt. Seine strohblonden Haar hatte er sich kurz schneiden lassen. Mit 1,73 war er bei den Großen der Klasse und wegen seiner sportlichen Körpers und seiner kräftigen Muskeln legte sich so leicht keiner mit ihm an. Mit seinen stechend blaue Augen schaute er verschmitzt.

Der Sommer hatte Einzug gehalten. Seit einer Woche schien die Sonne unbarmherzig und jeder Schüler (und auch die meisten Lehrer) erwarteten sehnsüchtig, daß der Direktor Hitzefrei verkündete um in das kühle Naß des Schwimmbads zu springen oder es sich zu Hause im schattigen Garten bequem zu machen.

„Das traust du dich sowieso nicht!“ Mark, ein dunkelhaariger Junge, etwas schmächtiger gebaut mit dunkelbraunen, leuchtenden Augen gab Kontra. Er war etwa im gleichen Alter wie Daniel. Regelmäßig begannen die beiden sich zu streiten und gegenseitig zu ärgern.

„Ich bin zwar kein so angepaßter Streber wie du, Mark. Aber wenn ich nackt zur Schule käme würde ich schneller fliegen als du die Quersumme von 692 berechnen kannst. Trotzdem möchte ich meinen Arsch verwetten, daß ich morgen mit weniger Klamotten als du in die Schule komme.“ Daniels Widerspruchsgeist war geweckt.

Mark überlegte kurz. Einen „Body“ der wie das männliche Pendant eines einteiligen Badeanzugs aussah, hatte er zu Hause im Schrank. Diesen wird er morgen anziehen. Und Daniel muß auch zumindest ein Kleidungsstück tragen. Verlieren konnte er nicht. Am wahrscheinlichsten war immer noch ein Unentschieden darum antwortete er: „Das glaube ich nicht. Du wirst morgen nicht weniger anhaben als ich, darauf kannst du dein linkes Ei wetten.“

Klaus, der Klassensprecher, hatte den Zwist der Beiden angehört. Ihr ständiges Gezänk ging ihm manchmal auf die Nerven und so sagte er: „ihr Wettet also darum, wer morgen weniger an hat, habe ich das richtig verstanden.“

„Ja“„ antworteten Mark und Daniel.

„Und um was wettet ihr nun: Arsch oder Ei?“

„Um beides“ kam die Antwort der beiden wie aus einem Mund.

„Die Wette geht also um den linken Hoden und die einmalige Benutzung des Arsches. Schlagt ein und die Wette gilt.“

2.

Trotz der hohen Temperaturen gab es kein Hitzefrei. Nach der 6. Stunde setzte sich Daniel in den stickigen Bus zu fuhr nach Hause. Insgeheim freute er sich schon. Heute war Mittwoch und Mittwochs um 3 Uhr bekam er Nachhilfe in Matte. Dies hieß zwar, daß er nicht mit seinen Freunden ins Schwimmbad gehen konnte, aber der Gedanke, was nach der Nachhilfestunde geschehen würde, erregte ihn sehr. Sex, das war es was Daniel erwartete. Willi hieß sein Nachhilfelehrer. Er war 17 und hatte einen so gigantischen Schwanz wie ihn Daniel bisher noch nirgends gesehen hatte. Schon seit Anfang des Schuljahrs ging das so. Erst den Unterrichtsstoff nochmals durchgehen, bei den Hausaufgaben helfen, einige kleine Testaufgaben und zur Belohnung einen Orgasmus. Heute war Daniel an der Reihe in den Arsch gefickt zu werden. Deswegen hatte er sich auch heute morgen den Schlauch der Brause in den Hintern gesteckt und seinen Dickdarm ausgespült. Schon der Gedanke daran, den mächtigen Pimmel von Willi durch seinen Schließmuskel geschoben zu bekommen, erregte ihn sehr.

Daniel war noch in Gedanken als sein Blick auf eine Frau fiel, die im Bus in der gleichen Reihe auf der anderen Fensterseite saß. Er schätzte sie auf Mitte 30. Sie hatte rötlichbraune Haare und trug einen Pagenschnitt. Ihre vollen Brüste wippten im Rhythmus der Schlaglöcher, durch die der Bus fuhr. Sie sah Daniel in die Augen, dann wanderte ihr Blick nach unten und wieder zu seinem Gesicht. Lächelnd befeuchtete Sie ihre Lippen mit der Zungenspitze. Auch Daniel folgte dem Blick und sah voll Schrecken eine riesige Beule in seinen Bermuda-Shorts. Es war Sommer und heiß und er trug keinen Slip darunter. In seinen Gedanken hatte er nicht bemerkt, wie sein Schwanz steif wurde. Seine kurze Hose war weit genug und nun konnte jeder seine Erregung sehen. Hastig nahm er seine Büchertasche und stellte diese auf die deutliche Rundung in seinem Schoß. Die Frau lachte ihn an und zwinkerte Daniel zu.

Irgendwie kam sie ihm bekannt vor. Ach ja, sie war Lisas Mutter - Barbara hieß sie, Barbara Köhler. Lisa war Daniels erster (und zugleich letzter) Versuch mit Mädchen. Lisa war scharf auf ihn gewesen doch das ‚erste Mal’ war ein Desaster. Daniel Penis wurde nicht steif, sosehr sich die beiden auch streichelten und berührten. Beim zweiten Versuch hatte er sich einen „Buttplug“, ein kegelförmiges Teil das sich kurz vor dem unteren Ende verjüngte bevor ein weicher Gummiüberstand breit auseinander ging, in den Hintern gesteckt. Beim wichsen hatte er festgestellt wie schnell sein Penis steif wurde wenn er sich am Schließmuskel massierte, und er hoffte, daß Lisa seinen kleinen Trick nicht bemerken würde. Und tatsächlich klappte es. Er vögelte wie ein Weltmeister. Ein, zwei, dreimal hintereinander befriedigten sich die beiden bis Lisa über Daniels Hinter streichelte und den Dildo bemerkte. Das Gezeter war groß. Schon am nächsten Tag ging in der Schule um er sei schwul und wenig später machten ihm zwei Jungen aus der Parallelklasse Avancen.

Der Bus hielt an. Daniel stand auf, ging zur hinteren Tür und stieg aus. Auch für Frau Köhler war hier Endstation. Daniel wandte sich nach rechts und ging die Straße hinunter zu seinem Elternhaus. Lisas Mutter folgte ihm, beschleunigte ihre Schritte und legte dem Jungen eine Hand auf die Schulter. Er drehte sich etwas verärgert um als sie ihn ansprach: „Hallo Daniel, wie geht's dir. Ich habe dich schon eine Weile nicht mehr gesehen.“ Daniel wußte im ersten Moment nicht was er sagen sollte und knurrte nur unwillig. Doch Barbara ließ ihm keine Zeit seine Gedanken zu ordnen: „ich könnte jetzt sagen, es ist heiß, möchtest du nicht mit in meine Wohnung auf eine kühle Erfrischung kommen,“ bei diesen Worten glitt ihre Hand zu Daniels rundem Hinterteil, „aber ich sage es gerade heraus: ich steh auf dich. Schon damals als Lisa dich das erste mal mit nach Hause gebracht hat war ich scharf auf deinen Körper. Dein Lächeln hat mich bezaubert.“

Daniel war ganz perplex. Eine Anmache von einer Frau die seine Mutter sein könnte. Sicherlich hatte sie damals auch mitbekommen, warum sich Lisa von ihm getrennt hatte. Deswegen sagte er: „ich steh nicht auf ältere Frauen“ und in Gedanken fügte er hinzu ‚ich steh überhaupt nicht auf Frauen’.

„Ich weiß genau, was du brauchst“„ sprach Frau Köhler „und du scheinst er nötig zu haben nach dem was ich im Bus gesehen habe.“

„Beim Busfahren bekomme ich immer einen Steifen“„ antwortete Daniel. Lisas Mutter lachte: „für alle Fälle haben wir immer noch die Erfrischung - ach, und du kannst Barbara zu mir sagen.“ Sie legt ihren Arm um Daniels Schulter. ‚Etwas Zeit habe ich noch,’ dachte Daniel ‚und vielleicht wird's interessant’.

Barbara öffnete die Haustür und führte den 14-jährigen ins Wohnzimmer. Dann ging sie in die Küche um die Getränke zu holen. Als sie zurückkam war sie nackt. Ihre Brustwarzen standen hervor, ihr fester Körper wiegte im Gehen. Nichts verbarg ihre Weiblichkeit, auch keine Schamhaare. Daniel hatte noch keine Frau mit rasiertem Schamdreieck gesehen. Sie stellte das Glas Limonade auf einen kleinen Beistelltisch und schob ihre Hand unter das T-Shirt des Jungen, streichelte seine Brustwarzen und streifte ihm das Hemd über den Kopf. Mit beiden Händen begann sie an seiner Hose zu ziehen.

„Bitte nicht,“ sagte Daniel, „du wirst enttäuscht sein. Alle Welt weiß doch, daß ich nicht auf Frauen stehe. Ich möchte jetzt ...“

„du möchtest jetzt etwas in deinen kleinen Arsch geschoben bekommen,“ Barbara hatte in der Zwischenzeit seine Hose bis zu den Versen heruntergezogen. „Du sollst bekommen was du braucht.“ Aus einer Schublade holte sie etwas, das wie ein Dildo mit Bändern aussah. Mit geschickten Fingern band sie sich den Penisersatz um und schubste Daniel so, daß er mit dem Bauch auf dem Wohnzimmertisch zu liegen kam. „Ganz locker“ sagte sie als sie etwas Gleitmittel um den Gummischwanz verteilte und diesen vorsichtig in sein Arschloch schob. Der Junge gab einen erstaunten Laut von sich, hielt aber still als er den Freudenknüppel in seinem Darm spürte. Langsam bewegte sich Barbara vor und zurück. Immer wieder trieb sie den Kunstschwanz in den Hintern des 14-jährigen. Auf einmal schrie sie wie in Ekstase. Daniel konnte spüren wie sie zitterte. Dann zog sie langsam den Dildo aus seinem Leib.

Daniel fühlte sich irgendwie ausgenutzt. ‚Mir einfach den Arsch aufreißen ohne das ich etwas davon habe,’ dachte er sich. Doch Barbara sagte: „So, nun bist du an der Reihe. Leg' dich auf den Rücken. Wir machen ein kleines Experiment.“ Während sich Daniel umdrehte schmierte sie sich Gleitmittel auf die Finger. Dann begann sie, seinen Schließmuskel zu streicheln, steckte den Mittelfinger in das heiße Loch. Daniel griff nach seinem Penis und wollte sich wichsen doch Barbara werte ab. „Wir wollen sehen, ob du auch zu Orgasmus kommen kannst ohne deinen Schwanz zu berühren.“

Nun hatte sie schon zwei Finger im Lustkanal des Jungen, jetzt drei. Langsam weitete sie den Darmausgang in dem sie immer wieder hineinfuhr. Daniel streichelte sich seine Brustwarzen (wenn er sich schon nicht den Schwanz wichsen durfte). Vier, Fünf Finger waren es schon, die sich im Arsch des Knaben drehten und hin und her bewegten.

„Jetzt nicht verkrampfen,“ sagte Barbara und gab ihm mit der freien Hand einen Klaps auf sein Hinterteil, „gleich kommt das Größte. So etwas geiles hast du sicher noch nicht erlebt.“

Daniel fühlte einen Druck, dann war ihre Hand komplett in den Anus des 14-jährigen geglitten. Ohne die Übungen mit dem Riesenschwanz seines Nachhilfelehrers Willi hätte ihm das sicherlich Schmerzen bereitet. So war es ein geiles Gefühl, wie sein Arsch von der Hand ausgefüllt wurde. Aber damit noch nicht genug. Barbaras Hand glitt noch etwas tiefer als suchte sie etwas und plötzlich ging eine Woge der Wollust durch Daniels Körper. Nur wenige Augenblicke später, nachdem die Frau seine Prostata berührte, spritzte der Junge ab. Immer und immer wieder schoß Sperma aus seinem Penis und landete in hohem Bogen auf seiner Brust. Eine Welle nach der anderen ging durch seinen Leib, er glaubte fast zu sterben vor Ekstase. Dann ebbte das Gefühl ab und Barbara zog sanft ihre Hand wieder aus seinem Darm.

3.

Es war schon spät als Daniel nach Hause kam. ‚Schon halb Drei!’ dachte er als er sich etwas zu essen in die Mikrowelle stellte, ‚das wird knapp mit den Hausaufgaben’.

Pünktlich um 3 Uhr klingelte es an Daniels Haustür. Willi trat grinsend in die Wohnung. „Na wie geht's denn meinem Lieblingsschüler?“ sagte er, „du siehst heute irgendwie gestreßt aus. Gabs was besonderes in der Schule?“

Daniel verneinte, „es ist heute etwas spät geworden bis ich daheim war das ist alles. Und ich wollte noch die Hausaufgaben fertig machen bevor du kommst.“

„Braver Schüler,“ Willi streichelte ihm über den Kopf. Er ging in Daniels Zimmer, „dann leg los. Was habt ihr vergangene Woche in Mathe durchgenommen?“

Bevor Willi gekommen war wußte Daniel nicht so recht, ob er sich auf den Sex nach der Nachhilfe freuen sollte - nach dem Erlebnis mit Barbara. Doch jetzt wo sein Nachhilfelehrer neben ihm saß und aufmunternd den Arm um seine Schultern legte kam die Erregung. Sein Puls stieg an und seine Körpermitte gierte nach der lustvollen Berührung. Daniel nahm seine Gedanken zusammen um möglichst schnell die gestellten Aufgaben zu lösen.

„Das hast du gut gemacht,“ sagte Willi und streichelte über Daniels Kopf. Dann küßte er sein linkes Ohrläppchen und strich mit seiner Zunge darüber während er mit der rechten Hand Daniels T-Shirt anhob, über seinen Bauch fuhr und die Brustwarzen berührte. Daniels Penis wurde steif, noch bevor er seine Bermuda-Shorts ausgezogen hatte. Er kniete sich vor den Stuhl auf dem Willi saß und streichelte die Beule die sich auf Willis Hose abzeichnete, öffnete den Knopf und den Reißverschluß und holte den darin verborgenen Lustknüppel heraus. Mit der Zunge berührte Daniel den übergroßen Schwanz. Langsam zog er die Vorhaut etwas zurück nahm das schon fast steife Glied in den Mund. Mit den Lippen fuhr er die Eichel auf und ab, nahm den Penis mal tiefer, bis dieser in seinem Rachen anstieß, mal ließ er ihm fast aus dem Mund gleiten. Willi stöhnte vor Erregung und sein mächtiges Schwert stand steil ab. Er knöpfte sein Hemd auf. Willi war ca. 178cm groß und schlank. Er hatte dunkles, fast schwarzes Haar das oben am Kopf länger und zum Haaransatz ganz kurz geschnitten war. Auf seiner Brust zeichneten sich einige Haare ab und auch am Bauch war eine schmale Linie vom Bauchnabel abwärts behaart. Sein Schambereich war kurz geschnitten. Daniel hatte ihn einmal danach gefragt und Willi hat nur geantwortet es sähe so ordentlicher aus.

Nun stand Willi auf, zog Schuhe, Strümpfe und Hose aus und ließ seinen Slip auf den Boden fallen. Seine Hoden wippten auf und ab. „Leg dich auf den Rücken“ sprach er und räumte die Bücher und Hefte vom Schreibtisch. Breitbeinig stellte er sich vor den Tisch, streichelte Daniels Schließmuskel, steckte einen und dann zwei Finger in seinen Anus. Dann nahm er seinen Baseballschläger großen Schwanz in die Hand und setzte seine Eichel an Daniels Loch an. Mit sanfter Gewalt stieß er zu. Langsam glitt er in Daniels Lustkanal, immer tiefer bis sein Penis am oberen Ende des Mastdarms anstieß.

Langsam bewegte Willi sein Becken vor und zurück. Die Reibung seines Glieds am Schließmuskel von Daniel ließ beide wie im Rausch erzittern. Immer wieder stieß er oben an, zog seinen Penis zurück bis seine Eichel vom Schließmuskel umfaßt war und schob seinen Knüppel langsam wieder hinein in das heiße Loch. Daniel hatte seine Beine zur Brust angezogen und leicht gespreizt. Der Anblick von Daniels Arsch, der locker hängender Sack in dem die beiden Hoden leicht wippten und der steife Schwanz, der über dem Bauchnabel schwebte, erregte Willi sehr. Die Brustwarzen des Nachhilfelehrers standen ab und als Willi seine Nippel streichelte erbebte sein Körper.

„Ich möchte mal eine neue Stellung ausprobieren,“ sagte Daniel. Die Erregung hatte ihm fast die Sprache verschlagen. „leg' dich bitte auf den Rücken, Willi. Ich möchte auf deinem Schwanz reiten.“

Willi antwortete: „aber bitte mit dem Gesicht zu mir. Ein schöner Rücken kann zwar auch entzücken, aber ich möchte lieber sehen, wie dein Steifer auf und ab wippt und deine Eier an meinen Bauch trommeln. Ich finde es geil, wie du deine Brustwarzen kraulst und deinen Penis wichst.“

Willi zog seinen Knüppel aus Daniels Arsch und legte sich auf den Parkett-Fußboden neben die kleine Couch, die in Daniels Zimmer stand. Daniel ging über Willis Schwarz in die Hocke wobei er sich an der Lehne abstützte. Er nahm Willis Glied in die rechte Hand, zielte, fühlte die Eichel an seinem Schließmuskel und ließ sich abwärts gleiten. Ein paar mal rutschte er auf und ab bis sich seine Muskeln im Oberschenkel zu verkrampfen begannen. Ohne Willis Pimmel aus seinem Arsch zu lassen kniete sich der 14-jährige hin und beugte den Oberkörper nach hinten. Als der den Schwanz an seiner Prostata fühlte wippte er vor und zurück. Nur Sekunden später schoß eine Fontäne an Sperma aus Daniels Penis und traf Willis Gesicht und Brust. Immer noch bewegte Daniel seinen Hintern vor und zurück um Willis Knüppel an seiner Vorsteherdrüse zu reiben. Eine Ladung Samen folgte der nächsten während seine Hoden auf dem Bauch seines Nachhilfelehrers strichen.

Und auch Willi war so weit. Daniels Körper, die Reibung an seinem Freudenspender und der Geschmack von Sperma auf seinen Lippen ließen ihn in Ekstase erbeben. Er schoß seine ganze Ladung in den Darm des Jungen.

Als bei beiden der Orgasmus abebbte beugte sich Daniel vor. Ohne Willis langsam schrumpfenden Schwanz aus seinem Anus gleiten zu lassen legte er sich auf Willis Bach. Beide umarmten sich und gaben sich einen langen Kuß.

4.

Am nächsten Morgen stand Daniel nackt im Badezimmer und wusch sich. Seine Eltern waren schon früh zur Arbeit gegangen und auch er hatte schon kurz die Wohnung verlassen um seinen Hund, ein Zwergschnauzer-Rüde namens Blacky gassi zu führen. Jetzt stand er vor dem Spiegel und überlegte, wie er die Wette mit seinem Klassenkameraden doch noch gewinnen könnte. Da kam Blacky ins Bad, schaute zu ihm hoch und winselte leicht. Dann sprang der Hund an Daniels Bein und begann in rhythmischen Bewegungen sein Glied am Unterschenkel des Jungen zu reiben. Normalerweise scheuchte Daniel seinen Hund weg, doch heute ließ er ihn gewähren, zu sehr war er in Gedanken. Auf einmal fühlte er etwas nasses an seinem Bein. Blacky hatte abgespritzt. Der 14-jährige nahm etwas Klopapier zum abwischen als ihm der Einfall kam. Er würde nackter sein als sein Kontrahent Mark, mehr Haut zeigen. Er grinste über seine Idee.

Rasch holte Daniel aus dem Badezimmerschrank den Langhaarschneider, mit dem sich sein Vater immer die Brusthaare kürzt. Ein surrendes Geräusch erklang als er das Gerät einschaltete. Mit einer langen Bewegung fuhr er vor seinem rechten Ohr aufwärts. Dann setzte er am Nacken an und rasierte eine Bahn nach der Anderen. Die abgeschnitten Haare fielen zu Boden. Rundum hatte er nun den Klipper immer wieder von unten nach oben geführt. Zum Schluß kamen noch die Haare ganz oben auf seinem Kopf dran.

Daniel betrachtete sein Werk. Seine hellen Haare waren bis auf kurze Stummel fort. Mit seiner linken Hand verteilte er Rasierschaum, die er aus einer Dose in kleinen Wellen auf seinen Kopf gesprüht hatte. Nachdem er eine neue Rasierklinge eingelegt hatte schnitt er sich noch die letzten Haarstummel vom Schädel. Nach dem abwaschen der Seifenreste zeigte sich sein Haupt glatt wie ein Kinderpopo. Daniel bewunderte sein Werk und dachte: ‚so kommt mein Kopf viel besser zur Geltung. Ich glaube, das gibt meine neue Frisur - zumindest für den Sommer.’

Wie er sich so vor dem Spiegel betrachtete fielen ihm ein Wust dunkler Haare in seiner Körpermitte auf. ‚Die passen jetzt aber gar nicht mehr zu meinem Outfit’, dachte er und begann, sich auch seiner Schamhaare zu entledigen. Sauber rasierte er sich auch die letzten Härchen an seinem Hodensack, zwischen den Beinen und sogar in seiner Arschfalte. ‚Schnell noch die Augenbrauen zupfen damit nur noch glatte Haut an meinem Körper zu sehen ist’, beschloß er.

Jetzt kam auch der Zwergschnauzerrüde ins Bad zurück, nachdem er vor dem Geräusch des Rasierapparates geflüchtet war. Aufmerksam schnupperte er an den am Boden liegenden Haaren, stellte sich dann auf seine Hinterpfoten und musterte den rasierten Schambereich des Jungen. Mit seiner Zunge leckte Blacky über Daniels Hodensack und Eichel. Das Rasieren hatte den 14-jährigen geil gemacht und so ließ er den Hund gewähren Nur wenig später spritzte er ab, genau auf die Schnauze seines Rüden, der alles ableckte als sei das Sperma die größte Delikatesse.

Er hatte sich für den heutigen Tag ein weites Sporthemd ausgesucht, das über den Schultern nur zwei schmale Träger hatte und vorne und unter den Armen sehr tief ausgeschnitten war. Das Shirt endete eine Hand breit über seinen Knien. Das Rasieren seines Körpers hatte länger gedauert als er gedacht hatte und so beeilte er sich, um noch den letzten Bus zur Schule zu bekommen.

5.

Die Schulglocke läutete schon zur ersten Stunde als Daniel durch die Tür des Klassenzimmers trat. Einige Mitschüler sahen gleich Daniels Glatze, machten ihre mehr oder weniger witzigen Bemerkungen und streichelten über die glatte Kopfhaut.

In der Pause kam es dann zum Show-Down zwischen Daniel und seinem Kontrahent Mark.

„Wer zeigt heute mehr Haut?“ fragte Daniel. Mark hatte seinen Body angezogen und starrte auf das weit ausgeschnittene Sporthemd und den haarlosen Schädel. Aber so leicht gab er nicht auf. „Wir haben beide ein Kleidungsstück an. So wie ich es sehe steht es unentschieden.“ Da ergriff Klaus, der Klassensprecher, das Wort. „Was meint ihr?“ sprach er zu den Mitschülern gewandt, „wer hat die Wette gewonnen?“ „Daniel, Daniel“ johlte die Menge, „eindeutig ... zeigt mehr ... geil ...“

„Die Entscheidung ist also klar. Der Sieger ist Daniel!“ verkündete Klaus. „Die Einlösung eurer Wettschulden macht ihr aber unter euch aus. Eine Frage aber noch,“ sprach er zu Daniel gewandt „bist du wo anders auch rasiert?“ Darauf hob Daniel wortlos aber mit einem Grinsen im Gesicht sein Shirt bis zu den Brustwarzen hoch. Die ganze Klasse schaute auf die glatte Haut zwischen Genitalien und seinem straffen Bauch. Kein Härchen verdeckte seinen Schwanz und seinen Sack. Sein ganzer Körper glänzte leicht bronzefarbig. Die weiter hinten stehenden reckten die Hälse um auch einen Blick zu erhaschen während die ersten zu applaudieren begannen.

An diesem Tag gab es Hitzefrei. Schon nach der 4. Stunde durften die Schüler nach Hause. Beim hinausgehen aus dem Klassenzimmers hielt Mark Daniel am Arm fest. „Ich muß noch meine Wettschulden einlösen. Wie wär’s mit heute Abend bei mir. Meine Eltern fahren heute noch zu einem Veterinär-Kongreß. Wir sind also ungestört.“

„Was deinen Arsch angeht, das können wir gleich erledigen,“ antwortete Daniel. Von einem Klassenkameraden lieh er sich ein scharfes Taschenmesser und trennte vorsichtig aber geschickt ein Stück der Naht am Po von Marks Body auf. „Alles weitere im Bus.“ „Im Bus?“ fragte Mark ungläubig. Der Gedanke in aller Öffentlichkeit den Hintern seines Mitschülers, auf den er schon eine ganze Zeit scharf war, zu ficken ließ Daniels Schwanz hart werden. Schnell hielt er seinen Schulranzen vor den Bauch damit nicht jeder sehen konnte, wie sich der untere Teil seines Shirts hob.

Im Bus setzten sich die beiden in die hinterste Bankreihe. Daniels Schwanz war immer noch halb steif und als er mit den Fingern durch den zuvor gemachten Schlitz Marks Hinterteil streichelte pochte das Blut in seinem Prügel. Langsam weitete er das Arschloch, steckte erst einen Finger, dann einen zweiten hinein. Leise flüsterte er Mark ins Ohr: „halt dich an der vorderen Sitzstange fest und setz' dich auf meinen Schwanz. Den Rest mache ich schon.“ Mark schaute sich im Bus um. Die wenigen Mitfahrenden nahmen bisher keine Notiz von den beiden. Mit einem ängstlichen Gesicht gehorchte er aber. Daniels Schwanz war noch nie so fest gewesen. Erst jetzt gestand er sich ein, daß er in Mark verknallt war. Er zielte mit seinem Knüppel durch die Hosenfalte auf den Schließmuskel. Mark gab einen leisen Laut von sich, als das glattrasierte Teil in seinen Hintern eindrang, ließ sich aber weiter abwärts gleiten, bis er auf Daniels Schoß zu sitzen kam.

Langsam bewegten sich die beiden vor und zurück. Mark schloß seine Augen. Er hatte noch nie einen Schwanz in seinem Arsch gehabt und Daniels Freudenspender war nicht klein und dehnte seinen Schließmuskel aufs äußerste. Trotzdem empfand er ein Wollust wie noch nie. Die sanfte Reibung am Darmausgang machte ihn geil, der Gedanke an den Lustknüppel in seinem Mastdarm ließ ihn in Ekstase erzittern. Plötzlich wurde seine Hose vorne feucht. Mark hatte abgespritzt nur durch das Stimulieren seines Hinterteils. Und immer noch bebte er voll Lust. Er stöhnte auf als nun Daniel sein Sperma in seinen Darm verschoß. Der Busfahrer schaute in den Rückspiegel. „Hey ihr da hinten. Was geht da vor.“

Die beiden Jungs setzten das unschuldigste Gesicht auf und nahmen wieder brav nebeneinander Platz.

6.

Wie vereinbart ging Daniel am Abend zu Mark. Nach einem kurzen Vorgeplänkel führte er ihn in den Operationsraum seines Vaters im Erdgeschoß. Als Tierarzt war er bestens ausgestattet. Daniel bewunderte die verschiedenen Gerätschaften, schaute sich einige Maschinen an ohne zu wissen für was sie gut sind und setzte sich auf einen Stuhl neben dem Operationstisch. Mark hatte einige Kerzen aufgestellt und so hatte die Situation etwas romantisches. „Das mit dem linken Ei kannst du vergessen,“ sprach Daniel, „ich habe erst heute gemerkt, daß ich tierisch in dich verknallt bin.“ Etwas verlegen setzte er hinzu: „ich wünschte mir, du wärst auch schwul.“

„Wer sagt, daß ich nicht auf dich stehe. Mit unsere Streitigkeiten in der Schule wollten wir es uns nur nicht eingestehen, aber du weißt doch: was sich Liebt das neckt sich. Ich möchte dich gerne zum Freund haben, ich liebe dich.“ Für Daniel klang das fast schon zu pathetisch. Er stand auf, umarmte Mark, streichelte seinen Kopf, knöpfte mit seiner linken Hand Marks Hemd auf und fuhr über seine Brust. Beide küßten sich lange wobei sich ihre Zungenspitzen befühlten, übereinander glitten und umkreisten.

Mark löste sich von der Umarmung und begann seine Hose auszuziehen. Zu Daniels Überraschung war Marks Schamdreieck sauber rasiert. Er wollte den glatten Bauch streicheln und mit der Hand tiefer gleiten zu Marks unbehaartem Glied aber Mark hielt ihn fest. „Ich habe noch Wettschulden bei dir. Die möchte ich einlösen“, sprach Mark. „Ich hab dir doch gesagt ich verzichte darauf. Was will ich mit einem verstümmelten Freund? Du bist mir im Ganzen lieber“ antwortete Daniel. „Trotzdem. Wettschulden sind Ehrenschulden. Ich habe schon alles vorbereitet.“ Mit kurzen Worten erklärte Mark, daß er sich schon eine Lokalanästhesie in den Sack gegeben hatte. Schon oft hatte er seinem Vater beim Kastrieren von Tieren geholfen und wußte genau über den Vorgang Bescheid, wieviel Betäubungsmittel man braucht, wie das Skalpell zu handhaben ist und natürlich auch das Vernähen und die Nachbehandlung. Und wenn Daniel nicht mithelfen wolle werde er es denn auch alleine durchziehen.

Beide wuschen sich also gründlich die Arme und stülpten sich Gummihandschuhe über. Mark setzte sich auf den Operationstisch und stellte seine Füße auf zwei Stühle, die sie rechts und links aufgestellt hatten. Im Raum war es warm und so hing Marks Hodensack lose an der Tischkante herunter. Dann verteilte er gründlich eine braune, nach Desinfektionsmittel riechende Flüssigkeit um den ganzen Sack und auf der Unterseite seines Penis und reichte Daniel ein Skalpell

„Wo soll ich schneiden und wie. Ich hab so was noch nie gemacht, weißt du. Beim Frösche aufschneiden in der Schule habe ich gefehlt“ sagte Daniel und wirkte unsicher.

„Am besten machst du einen Schnitt vorne in der Mitte. Der Hodensack hat da so etwas wie eine Naht die vom Glied bis nach unten verläuft. Nach dem Verheilen sieht man dort fast nichts mehr.“

Daniel setzte das Chirurgenmesser an und begann in Marks Eierbeutel zu schneiden. Zuerst war es noch etwas unangenehm und weich bis er die Haut geteilt hatte. Er weitete den Schnitt bis Mark ihn stoppte: „das reicht. Nun drücke meine linken Hoden zu dem Schlitz heraus.“

Zu Daniels Erstaunen blutete die Wunde weniger als erwartet. Trotzdem war Marks linker Hoden voll Blut als er ihn aus dem Sack heraus gedrückt hatte. „Hier ist eine Klammer und die Schere. Du mußt die Blutgefäße abklemmen und dann durchschneiden“ gab Mark die Anweisungen. Nur wenige Momente später hielt Daniel den abgetrennten Hoden seinen 14-jährigen Freundes in der Hand.

„Wenn du mir versprichst, mich jeden Tag so zu ficken, wie du es heute im Bus getan hast, darfst du dir auch noch den rechten Hoden holen.“

„Nichts lieber als das“, sprach Daniel. „gerne möchte ich dich jeden Tag rammeln und meinen Schwanz in dein Loch schieben. Ich liebe dich Mark. Was dir Freude macht soll geschehen!“ Mit diesen Worten schob Daniel den noch verbliebenen rechten Hoden durch den Schnitt im Sack. Augenblicke später war der 14-jährige Mark kastriert.



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