Strafe
By: Flugs

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[WARNING]

Die Geschichte ist frei erfunden. Schreibt mir, ob sie Euch gefällt oder was ich besser machen könnte.


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Stellen Sie sich vor, Sie sehen einen Typen, der ihnen absolut gefällt, auf den Sie geradezu neidisch sind, weil er so schön ist und der vor allem ein riesen Ding in der Hose hat, und Sie wissen, dass Sie nie seine Aufmerksamkeit, geschweige denn seinen Schwanz bekommen werden. Diesen Typen mit seinem fetten, geilen Schwanz und dem schweren Eiersack sollten Sie bestrafen. Stellen Sie sich vor, Sie stehen neben einem solchen geilen jungen Hengst am Tresen einer Bar, und er dreht Ihnen den ganzen Abend seinen Rücken zu, um Sie nicht sehen zu müssen, oder Sie stehen mit Ihrem vom Leben verbrauchten Körper neben einem nackten, durchtrainierten Adonis unter der Dusche eines Bades und sein geringschätziger Blick sagt Ihnen ‚Hau ab, du alte Sau!’, oder Sie müssen sich demütig an einem jungen Türkenhengst in Lederjacke vorbeidrücken, der lässig neben seinen Machofreunden vor der Abendschule steht und Sie am Vorbeigehen hindert. Dann sollten Sie sich den Jungen merken und innerlich lachen. Denn dieser Typ weiß nicht, was Sie wissen. Er weiß nicht, dass er noch an diesem Abend seine Eier verliert, sein Körper nach kurzer Zeit fett und unförmig sein, sein Schwanz sich zurückbilden wird und er letztlich in Zukunft nur noch mit seinem Arsch Befriedigung erlangen können wird. Sehen Sie, genau wegen dieses Gefühls kastriere ich gerne männliche Jungs zwischen achtzehn und fünfundzwanzig. In dem Augenblick, in dem ich entschieden habe, einen jungen Hengst zu bestrafen, lasse ich alles liegen und stehen und folge ihm, bis er zuhause ist. Ich warte bis spät in die Nacht, bis ich sicher sein kann, dass er schläft und dringe dann vorsichtig in seine Wohnung ein. Sind andere Menschen in der selben Wohnung, verschiebe ich die Sache einfach, bis niemand da ist. Ist der junge Hengst alleine, lege ich vorsichtig einen kräftigen breiten Gepäckriemen quer unter das Bett, sowie über Brust und Arme des Burschen und schnalle ihn mit einem Ruck fest an sein Bett, so dass er hilflos gefesselt daliegt. Schnell folgt ein Knebel. Strampelt er ein bisschen mit den Beinen und versucht sich loszureißen, ist das kein Problem. Mit einer Schlinge an einer kurzen Stange, ähnlich der eines Hundefängers, schnappe ich mir erst das eine und dann das andere Bein und fixiere es, bis der junge Hengst schnaufend und mit gespreizten Beinen vor mir liegt. Ich könnte es mir erleichtern und den Jungen zuerst betäuben, aber ich möchte, dass er kämpft und dass er ganz wach und bei Sinnen ist, wenn der nächste Akt beginnt. Sofern der Junge nicht sowieso schon nackt ist, ziehe ich dem nun Gefesselten ruck zuck seine Hose oder Short herunter. Während ich ihm genau erkläre, was nun folgt, wichse ich seinen Schwanz, zuerst langsam und sanft, dann immer schneller und fester. Wehrt sich der junge Hengst dagegen oder tut die Angst ihre Wirkung, helfe ich nötigenfalls mit meinen Lippen oder meinem Finger, der leicht die pulsierende Arschrosette massiert, nach und bekomme so seinen Schwanz hart. Ich will, dass er seine volle Pracht entfaltet und schließlich abspritzt. Ich will sehen, wie es gewesen wäre, wenn er es für mich getan hätte. Dann ist es soweit, ich ziehe seinen Sack fest durch den Elastrator, bis er richtig sitzt und löse den Gummi in dem Moment, in dem der Junge gerade ausatmet. Hörbar zieht der Junge die Luft ein und gleich darauf dringt durch den Knebel gedämpftes Grunzen und Stöhnen, welches manchmal in hemmungsloses Schluchzen übergeht. Schnell schwillt der abgedrückte Eiersack an und verfärbt sich dunkel. Der Schmerz hält etwa eine Viertelstunde an, solange warte ich neben dem Jungen. Dann, sicher dass er endgültig kastriert ist, gebe ich dem geschockten ehemaligen Machohengst noch einen langen intensiven Kuss, arlamiere einen Arzt und verschwinde für immer aus seinem Leben.



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