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Frank und ich, David, leben nun schon seit zwei Jahren als Paar. Wir lieben uns seit dem Tag, an dem wir uns kennen gelernt haben. Frank ist eher ein Surfer-Typ, während ich mich hauptsächlich mit Radeln und leichtem Muskeltraining fit halte. Und auch wenn der Sex mit Frank immer geil war, war ich nie richtig erfüllt, wenn wir zusammen Sex hatten. Lange Zeit habe ich darüber nach gegrübelt. Dann hatte ich mit meinem Freund ein Experiment vereinbart. Er wollte einmal wieder mit einer Frau Sex haben. Ich war damit einverstanden, auch wenn ich ein bisschen Angst hatte, durch dieses Erlebnis könnte ich Frank verlieren. An dem Abend, den wir vereinbart hatten, kam Frank schließlich mit Lydia, einer Freundin von uns nach Hause.
Ich hatte uns schon eine Flasche Proseco aufgemacht und drei Gläser eingeschenkt. Wir unterhielten uns ungezwungen und mit der Zeit begann Frank, Lydia zu streicheln. Wie ich sehen konnte, gefiel es Lydia, wie Frank Sie berührte. Frank´s Hände glitten an Lydia´s Kleid auf und ab. Sanft massierte er Ihre Brüste. Ich beobachtete, wie sich die Beiden vergnügten. Irgendwie machte es mich doch auch geil, wie Frank mit Lydia im Spiel verbunden war. Meine Hose wurde enger; bis ich meinen Gürtel öffnete und meinen Schwanz heraus zog. Zu diesem Zeitpunkt waren Frank und Lydia bereits am Ficken. Frank blickte mich an und grinste. Dann meinte er zu Lydia, dass es mir wohl auch gefallen würde, einmal eine Fotze auf meinem Schwanz zu spüren. Lydia löste sich von Frank und schritt auf mich zu. Mit einem Lächeln kniete Sie sich vor mich und begann meinen Schwanz zu lecken. Frank wichste dabei genüsslich seinen Schwanz. Dann kam auch er zu mir und reckte mir, mit einem Bein auf der Couch kniend, seinen Ständer entgegen, welchen ich ebenfalls zu lecken begann. Nach einiger Zeit setzte sich Lydia schließlich auf meinen Ständer. Sanft und weich spürte ich Ihre Schamlippen an meinem Schwanz auf- und abgleiten. Frank hatte sich hinter Lydia gestellt und war in Lydia´s Arsch eingedrungen. Auf diese Weise beglückte ich Lydia von vorne, während Frank Sie von hinten nahm. Unser gemeinsames Stöhnen vermischte sich zu einem geilen Chor. Dann wollte Frank auch noch einmal in Lydia´s Fotze rein. Und als Frank wieder in Lydia steckte, bettelte er darum, dass ich mit meinem Schwanz seinen Arsch fickte; dies tat ich gerne. So fickten wir, bis ein gemeinsames, lautes Stöhnen davon kündete, dass wir gemeinsam kamen. Ich spritzte meinen Saft in Frank´s Darm, während ich an den rhythmischen Bewegungen seines Schließmuskels spürte, wie Frank Lydia füllte. Einige Tage nach diesem Abend kuschelten Frank und ich gerade ein wenig auf der Couch. Wir sinnierten darüber, wie der Abend mit Lydia vergangen war und sprachen auch darüber, wie Frank sich dabei gefühlt hatte. Dabei schwärmte Frank von Lydia´s Fotze, dass ich richtig eifersüchtig wurde. Irgendwann wurde es mir zu bunt und ich meinte nur, dass ich mir, damit Frank nicht ständig zu einem Mädchen gehen muss, meinen Schwanz in eine Vagina um operieren lassen würde, wenn er nicht endlich aufhören würde. Als ich diese Worte sprach, blickte mich Frank verdutzt an. Dann meinte er, dass er das nicht von mir verlangen könne. Andererseits spürte ich, wie er geil wurde. Darum drehte ich mich zu ihm rum und blickte ihm in die Augen. Meine Finger glitten an seinem T-Shirt herunter und umfassten seine Beule im Schritt. Die Sache da unten spricht aber eine ganz andere Sprache. Gib zu, die Sache mit Lydia hat dir gefallen. Und wenn ich eine Fotze hätte, würdest du mich doch gerne auch so ficken, oder? Frank schluckte hart. Ja, das würde ich machen. Der Gedanke ist schon geil. Aber David, hier in Deutschland wird so was doch nicht gemacht. Wozu gibt es das Internet? fragte ich ihn und küsste ihn. Was folgte, war ein Erste-Sahne-Arschfick, indem ich das Gefühl hatte, dass mir Frank auch ohne OP eine Fotze verpassen würde. Nach einem Jahr Suche war es dann so weit. Wir beide flogen für drei Wochen nach Thailand. Dort würde ich dann endlich eine Vagina bekommen. In dem Krankenhaus angekommen, zeigt man uns mein Zimmer. Während ich mich ein wenig einrichtete und Frank auf dem Balkon eine Zigarette rauchte, betrat der behandelnde Arzt den Raum. Er besprach mit uns das weitere Vorgehen. In der OP sollten meine Genitalien heraus operiert werden. Danach würde man eine Spender-Gebärmutter implantieren, um die natürlichen Funktionen zu gewährleisten. Die Nerven meiner Eichel würden dabei mit den Nerven der Klitoris und des G-Punkts verbunden werden. Allerdings würde ich, wie ich es wollte, keine Eierstöcke haben. Die Therapie nach der OP würde neben einigen Abwehr-Blockern auch Testosteron-Spritzen beinhalten, damit ich nicht zu viel Fett ansetze. Der Heilprozess würde nach dem Arzt ungefähr vier Wochen dauern. In dieser Zeit sollte ich keinen Sex haben, um die Heilung nicht zu gefährden. Diese Worte sorgten dafür, dass mir Frank einen sehnsüchtigen Blick zu warf. Ab der zweiten Woche dürfte ich jedoch mit vaginalen Massagen beginnen, um das Gewebe zu straffen. Dazu würde ich noch einen entsprechenden Massagestab mitbekommen. Nachdem der Arzt gegangen war, ging Frank zur Tür und schloss sie ab. Wenn ich dich jetzt nen Monat nicht mehr haben kann, werde ich ja richtige Entzugserscheinungen bekommen. Wenn du geil wirst, kann ich dich ja immer noch mit dem Mund verwöhnen, mein Schatz meinte ich darauf. Dann ist das heute dein letzter Tag mit einem Schwanz. Darf ich dann noch um einige Sperma-Proben bitten? Frank grinste mich schelmisch an. Sie dürfen, Herr Doktor. Möchten Sie die Proben selbst sammeln? Mit diesen Worten öffnete ich meine Hose, zog Sie mit dem Slip zusammen nach unten und präsentierte Frank meinen Ständer. Frank kniete sich vor mich und begann genüsslich an meinem Schwanz zu saugen. Wir fickten noch den ganzen Nachmittag ausgiebig, bis wir Abends von einer Schwester gestört wurden, welche Frank bat, nun das Krankenhaus zu verlassen. Am nächsten Morgen kam eine Schwester und rasierte mich unten rum. Danach wurden mir einige Einläufe verpasst, um meinen Darm zu leeren. Die OP sollte schließlich einige Stunden dauern. Dann bekam ich einen Zugang auf den Handrücken gelegt. So präpariert wurde ich in den OP-Saal gebracht, wo ich mich auf einen Gynäkologen-Tisch legte. Meine Beine wurden auf Stützen festgeschnallt, während mir durch den Zugang das Narkosemittel verabreicht wurde. Ich bekam noch mit, wie mir ein Beatmungsschlauch durch die Nase geschoben wurde und meine Beine von den Stützen gespreizt wurden. Danach wurde es dunkel. Als ich nach einigen Stunden aufwachte, sah ich Frank, wie er neben mir auf einem Stuhl sahs. Er schlief und hatte dabei seinen Kopf auf mein Bett gelegt. Ich streichelte seine schwarzen Haare. Er musste total erschossen sein, denn erwachte davon nicht auf. Da ich Durst hatte, klingelte ich nach der Schwester und bat um einen Tee, welche mir auch zügig gebracht wurde. Während ich wartete, lauschte ich ein wenig in mich. Trotz dass ich vor der OP eine Darmspülung erhalten hatte, fühlte sich mein Bauch voll an. Ich hob die Decke an und blickte auf einen dicken Verband, aus dem ein Röhrchen zu einem Urin-Beutel führte. Nach einer halben Stunde erschien nun der Arzt und sprach mit mir und meinem Freund über die zurückliegende OP. Diese habe knapp vier Stunden gedauert und sei sehr gut verlaufen. Man müsse nun die nächsten zwei Wochen beobachten, wie mein Körper auf das Implantat reagieren würde. Der Arzt war jedoch zuversichtlich, da es wie gesagt, keine Komplikationen während der OP gegeben hatte. In den nächsten Tagen wurde nun regelmäßig der Verband gewechselt. Frank blieb in dieser Zeit immer bei mir. Manchmal wechselte er auch den Urin-Beutel aus. Dann war schließlich der große Tag da. Der Verband wurde mir endgültig abgenommen. Die Fäden waren schon einige Tage vorher abgefallen. Vor dem Spiegel konnte ich mich nun das erste Mal komplett nackt sehen. Ich war wunderschön. Mein trainierter Körper, an dem man die Brust- und Bauchmuskeln gut erkennen konnte. Und dann die Vagina, welche nun an der Stelle war, an welcher noch vor knapp zwei Wochen mein Schwanz gewesen war. Nach der OP begann bereits ein leichter Wuchs von Schamhaaren auf meinem Venushügel zu wachsen. Der Anblick war faszinierend. Der Arzt war glücklich. Wie er sagte, sei es ein sehr gutes Ergebnis. Am Nachmittag dieses Tages kam dann noch eine Schwester zu mir und zeigte mir, wie ich mit Tampons umzugehen hatte. Die ersten Versuche machten wir mit Gleitmittel, damit ich mich an das Einführen und Herausziehen gewöhnen konnte. Der Arzt rechnete auch damit, dass demnächst die erste Regel bei mir einsetzen würde. Womit der Arzt auch nicht ganz unrecht hatte. Am nächsten Tag wachte ich mit einem feuchten Gefühl im Schritt und einem kleinen Blutfleck auf dem Bettlacken auf. Nun machte es sich bezahlt, dass ich am Tag davor mit Tampons geübt hatte und führte einen Tampon ein, nachdem ich geduscht hatte. Das Einsetzen der Regel bestätigte den Arzt in seiner Diagnose, dass der Heilprozess abgeschlossen sei. Zwei Wochen nach der OP wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Ich bekam einige Medikamente mit, welche ich mir ab jetzt regelmäßig spritzen musste. Vorallem die Testosteron-Spritzen sollte ich nicht vergessen. Neben dem Massagestab befand sich auch noch ein quadratischer Block in meinem Gepäck. Dieser Block aus Harz umschloss meinen Schwanz, welchem man mir aufgehoben hatte. Der Arzt meinte nur, jeder braucht ein Andenken. Die letzte Woche verbrachten mein Freund und ich noch am Strand. Eine Woche Badeurlaub nach der OP. Darauf angesprochen hatte der Arzt nichts dagegen gehabt. Salzwasser sei gut, um Hautschäden zu heilen. Bevor ich jedoch in das Wasser gesprintet war, waren Frank und ich noch einkaufen gegangen. Die alte Badehose hatte doch sehr seltsam ausgesehen, als ich sie anprobiert hatte. Ohne Schwanz und Eier hatte ich nichts, was die Beule vorne ausfüllen konnte. Und so hatte ich bei einem Händler am Strand einen neuen Bikini gekauft. Schön in hellen Blautönen. Wie ich war, hatte ich mich gleich im Laden umgezogen. Der Blick des jungen Mannes hatte mich amüsiert. Auf die Frage, ob er mal anfassen dürfe, hatte ich nicht Nein gesagt. Aber als er dann noch an seiner Hose gerieben hatte, hatte sich Frank dann doch dazwischen gedrängt. Der junge Verkäufer hat sich verschämt umgedreht. Dann hatte ich mein neues Bikini-Höschen angezogen, das Oberteil mit meiner alten Badehose in einer Tasche verstaut und war mit Frank zusammen ins Wasser gelaufen. Wir tollten den ganzen Nachmittag im Wasser. In den nächsten Tagen schaute ich noch einmal bei dem Strand-Laden vorbei und kaufte noch einen Badestring, welcher ebenfalls gleich eingeweiht wurde. Der junge Verkäufer sah mir wieder zu, als ich mich umzog. Als ich den Laden verließ, hörte ich nur ein Stöhnen aus dem hinteren Teil des Ladens und grinste. Ich genoss noch die restliche Woche zusammen mit Frank am Strand. Manchmal verzogen wir uns in die Toiletten, wo ich Frank einen bließ. Noch durfte er mich ja nicht ficken. In der Woche klang auch meine Regel ab. Das Wechseln von Tampons hatte ich inzwischen gut gelernt. Gut sechs Wochen nach meiner Operation, wir waren inzwischen wieder in Deutschland, half mir mein Freund dabei, die Einkäufe in unsere Wohnung zu tragen. Während er die Kisten mit den Getränken in die Vorratskammer schleppte, brachte ich die Tüten mit den Lebensmitteln in die Küche. Ich sortierte gerade einige Dosen ein, da kuschelte sich mein Freund von hinten an mich. Wie lange muss ich noch auf dich verzichten? fragte er leise und gab mir einen Kuss in den Nacken. Ja, mir fehlten seine Streicheleinheiten auch. Jeden Tag bist du nur mit deinem Dildo am Üben. Willst du nicht einen echten Schwanz in dir haben? Wieder küsste er meinen Nacken. Seine Hände wanderten meinen Bauch entlang und hoben mein T-Shirt hoch. Dann streichelten sie meine Muskeln, welche ich gerade wegen der OP nicht vernachlässigt hatte. Langsam glitt seine Hand weiter südlich. Mit der anderen Hand fingerte er an meinem Gürtel rum und öffnete ihn. Jetzt konnte Frank meine Klitoris, welche ich nun schon seit sechs Wochen hatte, streicheln. Seine Berührungen sorgten dafür, dass mir Schauer der Erregung über den Rücken liefen. Die Haare an meinen Armen stellten sich auf. Ich japste kurz auf. Bin ich zu weit gegangen? fragte Frank verunsichert und zog seine Hand zurück. Ich lehnte mich etwas gegen seine Brust und meinte nur Nein, gar nicht. Das hat sich gerade sehr schön angefühlt. Frank´s Hand glitt wieder in meinen Höschen. Dann möchte ich etwas weiter gehen. Mit diesen Worten drückte er seinen Mittelfinger sanft in meine Schamlippen und glitt in mich. Sein Finger in mir fühlte sich geil an. Während er mit seinem Finger meine Pussy massierte, merkte ich, wie ich immer feuchter wurde. Schließlich zog Frank seinen mit meinem Saft verschmierten Finger aus meinem Höschen und leckte daran. Es ist irgendwie seltsam meinte er. Ein Mann mit einer Fotze. Und doch bin ich geil auf dich. Mit diesen Worten drehte ich mich zu ihm und küsste ihn. Seine Hände zerrten an meinem T-Shirt, während ich sein Muscle-Shirt über seinen Kopf zog. Seine Hände streichelten über meinen muskulösen Rücken, während ich seine Brust und seine Warzen mit meinen Fingern massierte. Meine Hände fuhren in seine Hose und massierten seinen festen Arsch, während er mich nach hinten schob und gegen die Wand drückte. Eine seiner Hände knetete meinen Hintern, während die zweite Hand sich mit meine Pussy beschäftigte. Ich spürte seinen Ständer, wie er Frank´s Hose aus beulte und gegen mein Bein drückte. Du weißt ja nicht, wie lange ich mir schon wünsche, dass ich deinen Schwanz in meiner Fotze spüren kann! keuchte ich in Frank´s Ohr. Mit diesen Worten zerrte ich seinen Gürtel auf und schob seine Hose über seinen Arsch, sodass sie an seinen Schenkeln hängen blieb. Frank konnte sich jedoch nicht so beherrschen. Sein Hände zerrten zwar meine abgeschnittenen Jeans bis auf meine Knöchel runter. Doch mein Höschen musste dran glauben; der Sound von zerreißendem Stoff lag in der Luft. Dann stieg Frank zwischen meine Beine und hob sie an, damit er mit seinem Schwanz in mich eindringen konnte. Doch er hielt noch einen Augenblick inne, blickte mir in die Augen und sah mich kurz fragend an. Als Antwort griff ich mir nur zwischen die Beine, führte seinen Ständer an meine Pussy und beugte meinen Kopf etwas vor, um Frank einen Kuss zu geben. Er verstand und drückte seinen Schwanz in einer einzigen, kraftvoll fließenden Bewegung in mich hinein. Mir blieb kurz der Atem weg. Erst langsam, dann immer schneller werdend, begann Frank mich nun zu ficken. Mein Training mit dem Dildo war schon jeden Tag toll gewesen. Doch als jetzt Frank´s Schwanz in mir ein- und ausglitt, ich ihn mit jeder Bewegung in mir spürte, sein Schwanz meine Vagina, meine Klitoris und meine Schamlippen massierte, stöhnte ich bei jedem Stoß voller Geilheit laut auf. Wir glitten von der Wand herunter, während wir zusammen fickten. Auf dem Boden angekommen, zog Frank seinen Schwanz aus mir raus. Komm, David, ich will dich auch von hinten nehmen! Mit diesen Worten drehte mich Frank auf den Bauch und hob meinen Arsch an. Man, sieht deinen Fotze von hinten geil aus stöhnte Frank. Und schon spürte ich seinen Schwanz wieder in mir. Sein Stöhnen vermischte sich mit meinem. Ich ließ meinen Hintern bei jedem Stoß ein wenig rotieren. Dann hörte ich, wie Frank immer schwerer zu atmen begann. Und mit einem letzten harten Stoß bleib er laut stöhnend in mir. Ich spürte, wie sein Ständer in mir pumpte. Dann kippte Frank auf meinen Rücken. Mit den Armen stützte er sich seitlich ab, während er meinen Nacken leckte. Jetzt bin ich in dir gekommen, ohne, dass du einen Orgasmus hattest. Damit begann Frank, mit seiner Zunge immer weiter meinen Rücken hinab zu gleiten. Schließlich hatte seine Zunge mein Arschloch erreicht, wo sie sich ausgiebig beschäftigte. Die Berührungen lösten Gefühle aus, welche ich schon seit meiner OP nicht mehr erlebt hatte. Begierig ließ ich meine Arsch rotieren, damit ich auch wirklich genug von seiner Zunge spüren konnte. Doch seine Zunge blieb nicht lange an meinem Arsch. Mit einer festen Bewegung drehte mich Frank auf den Rücken. Seine Hände zogen mir meine Hose nun komplett aus. Damit konnte Frank meine Beine nun genüsslich auseinander drücke. Der Gedanke, Ihm meine Fotze so zu präsentieren, geilte mich weiter auf. Und ich konnte sehen, dass es Ihm nicht anders ging. Sein Schwanz war schon wieder ausgefahren. Doch, auch wie ich mir wünschte, seinen Ständer erneut in mir zu spüren, verschwand seine Zunge zu erst an meinen zweiten Lippen. Ich hörte kurz ein schlürfendes Geräusch, spürte, wie Frank an meiner Pussy saugte. Dann kam er mit seinem Mund zu mir und gab mir einen Kuss. Ich schmeckte sein Sperma, vermischt mit einem neuen Geschmack. Fotzensaft. Unsere Zungen spielten miteinander, während seine Finger wieder meine Schamlippen erforschten und auseinander zogen. Sein Schwanz war inzwischen wieder hart geworden. Doch noch immer wollte Frank mir meinen Wunsch nicht erfüllen. Seine Zunge leckte nun meine Schamlippen. Sein Speichel machte sie weich. Seine Zungenspitze spielte mit meiner Klitoris und jagte mir einen Schauer geiler Gefühle nach dem Anderen durch den Körper. Dann legte sich Frank auf mich und ich spürte, wie er wieder mit seinem Ständer in mich eindrang. Doch dieses Mal bewegte er sich behutsamer, langsamer. Ich will, dass du jetzt und für immer kommst, wenn ich mit dir ficke raunte Frank in mein Ohr. Dann küsste er mich. Seine Bewegungen waren sanft. Langsam passte ich mich ihnen an. Sein Schwanz massierte meine Vagina, sein Schamhaar kitzelte an meiner Klitoris. Und mit jedem Stoß trieben wir auf unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt zu, den wir zusammen erleben durften. Er als mein Lover und ich als sein Pussyboy.
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