Meine Beschneidung
By: Anonymous

Post Feedback | Printer Friendly Format

[MINOR] [Circumcision, Beschneidung, ]

Eine wahre Geschichte von meiner Beschneidung bei Fragen schickt mir eine Mail. Dies ist wirklich so passiert. Hier sind meine Tagebucheinträge von den Tagen.


Newest Files




Mittwoch, 13.06.

Heute sagte meine Mutter, zu einem Verwandten, dass es solangsam Zeit wird, dass ich und mein Bruder Leon (8 Jahre) beschnitten werden sollten. Ich ging natürlich direkt ins Internet gucken was dort passiert. Es gefiel mir sogar.

Freitag, 15.06.

Heute, sagte meine Mutter uns, dass wir einkaufen fahren würden. Statt dessen, gings natürlich zu einem Arzt. Wir sollten sofort in ein Zimmer gehen. Das Zimmer war ziemlich karg eingerichtet, es war eine Liege da, ein Schreibtisch und noch 3 Stühle. Ich fragte, warum wir eigentlich hier sind, ich musste ja so tun, als ob ich es nicht wüsste. Sie sagte uns, dass sie es uns erst nach der Untersuchung erklärt. Der Arzt meinte nun wir sollen beide unere Hosen runter ziehen. War das mir peinlich mich vor meiner Mutter und meinem Bruder auszuziehen. Zuerst stellte sich der Arzt jetzt mal vor, er sagte wir sollten ihn Markus nennen. Als erstes ging er nun zu meinem Bruder und schaute sich den Penis an, er versuchte die Vorhaut zurückzuziehen und meinte dann nur, hier müsste es sowieso gemacht werden. Dann kam er zu mir, mein Schwanz stand natürlich schon. Dazu meinte er dann nur, ihr Sohn kommt solangsam in die Pubertät, es wird Zeit dass es gemacht wird. Natürlich hatte ich schon ein paar Haare und auch etwas Sperma kam schon heraus. Er zog mir jetzt auch die Vorhaut zurück und schaute, darauf hin meinte er bei mir wär die Vorhaut noch verklebt.

Nun sagte er wir sollten uns noch kurz ins Wartezimmer setzten, gleich wären wir dran. Im Wartezimmer saßen nur Mütter mit ihren Söhnen. Wir wurden aufgerufen und sollten in ein anderes Zimmer gehen.

Das Zimmer war geräumig und es standen Schränke und zwei Liegen darin,über der Liege war ein Licht montiert und daneben stand ein Tisch. Jetzt sagte meine Mutter uns erst, dass wir beschnitten werden, mein Bruder fragte was dort passiert. Sie sagte nur kurz, an deinem Pipimann wird was gemacht und danach gehts dir besser. Meinem Bruder gefiel

das natürlich absolut nicht und er fing an zu schreien. Meine Mutter beruhigte ihn etwas.

Dann sagte Markus, er sollte sich nun ausziehen und dorthin legen. Er bekam eine Maske auf und schlief ein. Nun wurde bei ihm eine Linie eingezeichnet. Jetzt bekam er grüne Tücher um den Penis gelegt, so dass nur noch der Penis zu sehen war. Als erstes versuchte Markus nochmal die Vorhaut zurückzuziehen, das ging aber nicht. Dann nahm er etwas, dass wie eine Zange aussah und quetschte damit die Vorhaut

an einer Stelle ein. Nach ein paar Minuten, nahm er die Zange weg und schnitt mit einer Schere die Linie entlang. Die Vorhaut war jetzt längs aufgeschnitten und ging dadurch nach hinten.Nun steckte er Leons Eichel in so eine Schablone. Dort stand eine Angabe drauf, woraufhin der Arzt ein passendes Teil nahm, was aussah wie eine Plastikglocke. Diese wurde dann über seine Eichel geschoben und mit einem anderen Plastikteil welches darüber kam. Es war unten so ein Plastikring mit 2 gespreizten Verbindern und oben ein Plastikring. Der untere Plastikring schloß wie der obere mit der Plastikglocke ab. Dann wurden die 2 gespreizten Verbinder zu Glocke hin gedrückt jetzt waren sie nicht mehr gespreizt sondern gerade. Man sah nun deutlich das die Vorhaut eingeklemmt war, da ja zwischen Plastikring und Plastikglocke seine Vorhaut war. Nach ein paar Minuten nahm jetzt Markus das Skalpell und schnitt die Vorhaut über dem unteren Plastikring ab. Der Apparat blieb aber dran.

Nun meinte Markus ich sollte mich ausziehen. Also zog ich mich aus und legte mich auch hin. Er meinte ich müsse zuerst rasiert werden, also nahm die Sprechstundenhilfe den rasierer und rasierte meinen Intimbereich, natürlich hatte ich sofort wieder eine Erektion. Er sagte ich bekäm keine Vollnarkose. Dafür bekam ich Spritzen in den Penis, 2 kamen über meinen Hodensack in den Penis und 2 direkt über meinen Penis, die Spritzen taten shcon ziemlich weh. Nun massierte er die Betäubung etwas ein. Jetzt zeichnete er bei mir auch eine Linie ein. Als nächstes zog er die Vorhaut zurück,ich spürte es nicht mehr, aber konnte es sehen.Er nahm eine kleine Pinzette und petzte immer in meine Vorhaut, ich spürte absolut nichts. Mit einem Teil, das aussah, wie so ein kleiner Haken, schob er die Teile, von der Vorhaut die an der Eichel klebten zurück. Nun nahm er auch die Schablone. Er legte auch so eine Glocke über meine Eichel. Dann kam auch dieses Plastikteil drüber und meine Vorhaut wurde mit einer Pinzette dadurch gezogen. Nun wartete er ein paar Minuten. Jetzt schnitt er auch mit einem Skalpell die Vorhaut ab. Er meinte jetzt, wir sollten in 5 Tagen wieder kommen, dann werden die Plastikteile entfernt. Ich konnte mich wieder anziehen, aber wir mussten noch warten bis mein Bruder wieder wach war. Er fragte, wo er sei, meine Mutter erklärte ihm alles und nachdem er wieder ok war fuhren wir heim. Heute abend tut es etwas weh, aber es geht.

Samstag 16.06- Dienstag 19.06

Die letzten Tage verliefen eigentlich relativ gut, manchmal brannte es beim Pinkeln, aber sonst war alles inordnung. Mein Penis war etwas geschwollen, aber die Schwellung ging bis heute schnell zurück.

Mittwoch 20.06

Heute fuhren wir wieder bei den Arzt. Wir sollten uns nochmal nackt ausziehen und hinlegen. Markus schaute sich alles nochmal an und dann entfernte er den Plastikring. Er zog oben den Ring auseinander, da er aus 2 Teilen bestand. Dann nahm er bei uns das Plastikgestell ab und zog danach die Plastikglocke heraus. Um die Schnittstelle herum, war die Haut etwas schwarz. Ich sah jetzt zum erstenmal wie es beschnitten wurde, die Haut war ganz straff, so dass sie sich fast nicht bewegen lies. Nun durften wir uns wieder anziehen und wir fuhren nachhause. Bis jetzt ist alles gut, mir tut nix mehr weh.


Return To The Eunuch Archive