Tommaso
By: Flugs

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„Tommaso, mein kleiner Hase, Du hast so eine schöne Stimme. Wenn ich dich höre bin ich glücklich!“ Ich drücke den Körper des Knaben an mich. Sein blonder Lockenschopf mit der hohen Stirne und den wunderbaren blauen Augen liegt an meiner Schulter, sein schlanker jugendlicher Körper schmiegt sich vertrauensvoll an mich. Ich halte ihn in meinen starken Armen und streichle sanft seinen Rücken. „Tommaso, sieh mich an.“ Der Knabe sieht mich erwartungsvoll an.

Langsam öffne ich den Knopf seines Hemdkragens „Ich möchte dich anschauen, komm, zieh dein Hemd aus.“ Der Knabe zögert einen fast unmerkbaren Moment, dann gewinnt das Vertrauen, welches er zu mir hat, und er beginnt er seine Hemdleiste Knopf für Knopf zu öffnen. Ich ziehe ihm das Hemd von den Schultern und bewundere seine makellose weisse Haut, die Rundung seiner Schultern, die sanfte Wölbung seiner Muskel. Sanft ziehe ich ihn wieder an mich, atme seinen Geruch ein und küsse ihn auf seinen Hals.

Einen Moment verharren wir so. Durch mein Hemd fühle ich, wie es seinen warmen Körper zu mir drängt. Mein Gesicht noch an seinem Hals flüstere ich „Bitte, die Hose auch.“ Diesmal zögert er nicht mehr. Ich spüre, wie er den Gürtel und seinen Hosenbund öffnet. Sanft streichen meine großen Hände über seinen Rücken und schieben Unterhose und Hose langsam über sein weiches Gesäß die Oberschenkel hinunter, bis sie von selbst zu Boden gleiten. Tommaso steigt aus der Hose. Nun steht er nackt vor mir, von meinen starken Armen gehalten. Er ist erregt. Ich spüre durch meine Hose, wie sich sein Glied an mich drückt. Meine großen Hände umschließen seine weichen Pobacken.

„Komm!“ Ich nehme ihn bei seinem Arm und ziehe ihn ins Schlafzimmer. „Leg dich hin, auf den Bauch.“ Der Knabe tut es. Sein nun steil aufgerichtetes Glied bewirkt, dass sich mir sein wunderschöner weißer Popo entgegenstreckt. Ich setze mich an den Bettrand und beginne seine Schultern zu massieren. Langsam bewegen sich meine Hände seinen Rücken hinunter, gleiten vorsichtig die sensible dunkle Spalte entlang und erkunden die Innenseite seiner Oberschenkel. Der Atem des Jungen beschleunigt sich.

„Warte, mir wird langsam warm.“ Schnell entledige ich mich meiner Kleider. Ich knie mich über ihn. Meine dichte Oberschenkelbehaarung streift die Haut des Jungen und kitzelt ihn, mein fettes großes Glied, nun ebenfalls steil aufgerichtet, reibt samtig an seiner Pospalte. Der Knabe stöhnt und streckt instinktiv sein Gesäß in die Höhe. Ich beuge mich nun ganz zu ihm herunter. Mein schwerer muskulöser Körper bedeckt den seinen schmächtigen ganz. Zärtlich küsse ich ihn auf seinen Nacken. Noch nicht, so sehr es mir schwerfällt, ich halte mich zurück und penetriere ihn nicht.

„Tommaso, willst du mein Sklave sein?“ frage ich und kitzle ihn zärtlich mit meiner Zunge hinter dem Ohr. Der Knabe, von diesem ersten aufregenden Sexabenteuer seines Lebens benommen, antwortet mit einem einfachen „Ja.“ Vorsichtig richte ich meinen Oberkörper wieder auf. Noch immer über ihn gekniet, nehme ich die mit dem Bett verbundenen Ledermanschetten, die ich zwischen Bettrahmen und Matratze versteckt habe und fixiere erst den einen und dann den anderen Arm des Knaben. Der Junge wehrt sich nicht.

Sanft küsse ich mich sein Rückgrat abwärts, spreize seine Beine und fixiere auch sie. Nun liegt mein kleiner Sklave wehrlos vor mir. „Tommaso, wirst du immer für mich singen?“, „Ja.“, „Auch wenn du groß bist?“, ich streichle ihn, „Ja, ich werde immer für dich singen!“, „Tommaso, du wirst jetzt immer ‚Ja, Herr’ zu mir sagen, du bist doch jetzt mein kleiner Sklave! Sag’s gleich noch einmal!“ meine Stimme wird härter. Verwirrt über den Wechsel meines Tonfalls antwortet der Junge „Ja, Herr.“ Ich gebe ihm einen mittelfesten Klaps auf seinen weissen Po.

Schnell hole ich den unter dem Bett bereitgelegten Elastrator hervor und schiebe den gespannten Gummiring über seinen Hodensack. „Tommaso, jetzt atme einmal richtig ein und dann aus, so dass ich es hören kann.“ Als der Junge ausatmet, lasse ich den Elastrator zuschnappen. Der Junge zuckt zusammen und zieht hörbar die Luft ein. Sein Körper windet sich vor Schmerz und er beginnt zu schreien. „Na, na, so weh tut es auch wieder nicht, der Schmerz vergeht bald wieder.“

Der Junge wird ohnmächtig. Ein paar Minuten bleibe ich noch bei ihm, kontrolliere, ob er ok ist, dann gehe ich in mein Arbeitszimmer und telefoniere mit dem Kunden. Der Musikliebhaber erwartet in drei Wochen einen erstklassigen handzahmen Kastraten mit schöner Stimme. Bis dahin wird Tommaso gut zugeritten und abgerichtet sein. Wir verabreden die Übergabemodalitäten. Dann widme ich mich einem weiteren Auftrag.



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