Scheißkerle
By: no Boy

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Scheißkerle kriegen ihre verdiente Strafe


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Weinend fanden die Freundinnen Jane und Denis die Tochter von Denis auf dem Bett ihres Zimmers liegen.

Ihr Nachthemdchen war zerrissen und deutlich war etwas Blut zwischen ihren Beinen zu sehen.

Es war eindeutig, die Kleine wurde mit Gewalt genommen.

Nachdem das Mädel beruhigt war, wurde der Ablauf der letzten Nacht deutlich.

Die Kleine war auf einer Disco und hatte einen süßen Boy kennen gelernt.

Er brachte sie nach Hause und kam mit auf ihr Zimmer. Dort wollte er Sex.

Als er diesen nicht bekam, wandte er Gewalt an.

Er nahm das Mädel ohne Rücksichtnahme und füllte sie mit seinem Sperma, ohne auf irgendwelche Folgen zu achten.

Jane und Denis ermittelten schnell den Namen des Boys.

Sie schickten ihm einen fingierten Brief der Kleinen, in dem sie ihn ermunterte doch wieder zu ihr zu kommen, es wäre gut, den Sex der letzten Nacht zu wiederholen.

Kaum war es dunkel, als der Boy auch schon am Zimmerfenster pochte.

Er war schnell im Zimmer.

Schon wollte er sich über das Mädel hermachen, als er von Jane und Denis überwältigt wurde.

Sie rissen ihm seine Kleider vom Leib und banden ihn auf einem Stuhl fest.

Denis forderte ihn auf zu erzählen was gewesen war und warum er sich hier so aufgeführt hatte.

Er antwortete matchohaft, das die Kleine es so gewollt hätte und sie solle froh sein das sie nun eine Frau geworden wäre.

Im übrigen solle sie ihn losbinden und er würde den beiden auch ihre Mösen durchstoßen.

Sie sollen nicht so verklemmt sein, sie brauchten doch auch sehr einen richtigen Mann.

Das bist Du doch nicht, ein Mann, ein Mann benimmt sich nicht so wie du.

Jane griff ihm an seinen recht ansehnlichen Sack und zog ihn lang.

Sie drehte ihn weiter und weiter. Der Boy jaulte vor Schmerz auf. Sie stopften ihm seine Unterhose in den Mund.

Denis brachte ein Rasiermesser hervor und ohne einen Augenblick zu zaudern trennte sie den Sack des Boys von seinem Körper.

Sie musste einige mal kräftig zuschneiden, bevor sie das Teil abgetrennt hatte.

Nun säbelte Jane auch noch den Penis des Boys ab.

Sie schrie dem nun kastriertem Eunuchen ins Gesicht.

“Was nun du entmanntes Etwas, wir brauchen wohl Männer aber du bist wahrlich keiner mehr.”

Sie wedelte mit seinem abgeschnittenen Sack vor seinen Augen herum.

Er quiekte wie ein kleines Schwein vor Schmerz und Wut.

Plötzlich öffnete sich die Zimmertür. Janes sah den Ehemann von Denis im Schlafanzug in der Tür stehen.

Er erfasste schnell was geschehen war. Der Anblick des kastrierten Boys erregte ihn und sein Schwanz schnellte durch den Hosenschlitz und ragte steil hervor.

Sein Penis war winzig im Gegensatz von dem den der Boy gerade abgetrennt bekommen hatte. Er brachte es kaum auf 12 cm.

Er keuchte vor Erregung und ohne das sein Schwanz berührt wurde schoss er Fontainen Sperma in den Raum.

Denis sah ihn erschrocken an und hörte wie er keuchend sagte, geil tut das auch mit mir.

Sie packte seinen Sack und forderte Jane auf das Teil abzuschneiden.

Der Winzling ist sowieso zu nix gut. Winzig und spritzt meist schon bevor er richtig drin ist.

Das röchelnde Geräusch aus der Kehle des Ehemannes begleitete den Schnitt durch seinen Sack.

Das Messer bahne sich mit sägenden Bewegungen seinen Weg und mit einem Ruck hatte Denis die Eier ihres nun Ehe-Eunuchen in der Hand.

Beide Frauen hatten feuchte Muschis und leckten sich gegenseitig zum Höhepunkt.

Jane sagte lächelnd das nun auch ihr Gatte bald zum Kapaun gemacht werden sollte.

Er wäre zwar recht ordentlich ausgestattet aber würde beim Sex auch nur auf seinen Spaß achten.

Mit zwei Eunuchen zu Haus ist es doch viel friedlicher und Spaß könnte man sich doch schnell mal aufgabeln.

Es gäbe genug geile Typen auf der Welt.

Außerdem würde sicher noch so mancher seine Männlichkeit einbüßen, wenn er nicht ordentlich ausgestattet und im Verhalten zufrieden stellend ist.

Lachend sagten sie, Männer sollten eine TÜV - Marke kriegen.

Alle die zu klein gebaut sind sollten kastriert werden so das die Mickerschwänzchen langsam aussterben, und nur Kerle mit strammen Schwänzen bleiben.

Auch bei denen sollte eine Auswahl nach Verhalten beim Sex getroffen werden.

Denise lachte und sagt, da sterben die Kerle doch restlos aus.

Beide krümmten sich vor lachen….



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