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Der Maitrè erklärt weiter: Nachdem wir nun das edelste Teil genossen haben Kommen wir zur Zubereitung des zartesten Teiles. Dazu brauchen wir allerdings eine Erektion. Dies übernimmt wieder der Melker. Der Schwarze betritt die Bühne und schafft es tatsächlich dem Eunuchen noch eine Erektion zu verschaffen. die Erektion wird nun hart abgebunden. Dies erledigt der Lehrling. Dabei ist darauf zu achten, das dies möglichst weit unten geschieht. Dazu sollte es sehr fest geschehen. Dies dient dazu eine möglichste Saftigkeit zu erreichen. Anschließend wird das abgebundene Teil an der Harnröhre geöffnet, Damit es gleichmäßig garen kann. Dies erledigt der Lehrling mit gezielten Griffen. Und nun wollen wie diese Delikatesse von Träger abtrennen. Dazu ist es wichtig möglichst tief anzusetzen, damit man möglichst alles Erhält. Man muss sie richtiggehend herausschälen. Dabei ist es wichtig, eventuell herausfließendes Blut aufzufangen, da es noch gebraucht wird. Weiterhin ist es wichtig, die Blutung trotzdem sofort zu stoppen, um ein Weiterleben des Lieferanten zu ermöglichen. Dazu haben wir einen Arzt, der sich darum kümmern wird. Ein schlanker über 2 Meter großer Typ betritt die Bühne (schwarze Locken und Augen, er trägt einen Operationskittel). Nachdem der Lehrling das Messer angesetzt hat und langsam den Schwanz herausgeholt hat, stoppt der Arzt mit einem Laser die Blutung. Dabei windet sich das Opfer in den Fesseln und wird ohnmächtig. Das Teil wird nun 20 Minuten in heißem, nicht kochenden Würzsud gegart. Diese Zeit wird das Lieferant brauchen, um wieder zu Bewusstsein zu kommen. Als das Opfer wieder bei Bewusstsein ist, fischt der Lehrling den Gegarten Schwanz aus der Brühe. Diese Delikatesse schmeckt am besten in feine Scheiben auf französischen Weisbrot. Dazu benutzt man am besten eine Schneidemaschine. Der Lehrling schneidet vor den Augen des Opfers den Gegarten Penis in dünne schweben und verteilt sie geschickt auf den bereits vorbereitetem Weißbrot. In ihrem Eintrittsgeld war bereits ein Häppchen enthalten, das sie nun bekommen. Für jeden eine Scheibe Brot mit dieser äußerst zarten Delikatesse. Jedes weitere Häppchen kostet sie 100. Trotz des hohen Preises werden auch die 30 übrigen Häppchen verkauft. * * * * * * * * * * Doch auch der Rest ist nicht wertlos. Im Gegenteil! Dazu müssen wir allerdings einige Änderungen vornehmen. Auf den Wink den Maitré schallen die Zwillinge das Opfer los und legen es auf einen Aluminiumtisch und schnallen es an den Oberschenkeln, Oberarmen und der Brust fest. Doch nun brauchen wir einen Metzger. Das fachgerechte Zerlegen muss von einer Fachkraft ausgeführt werden. Wichtig ist auch, das der Arzt die Blutungen stoppt, damit das Fleisch möglichst lange frisch bleibt. Bei den Worten kommt ein kräftiger Mann auf die Bühne. Er hat eine eher untersetzte Figur, Bart und eine Metzgerschürze an. Als erstes werden wir die Teile entfernen, für die es keine wirkliche Verwendung gibt. Das sind die Hände und Füße. Sie werden in Wasser gekocht und ergeben eine köstliche Brühe. Bei den Worten des Maitré hackt der Metzger die Teile ab und der Lehrling wirft sie in eine Topf mit kochendem Wasser. Dann werden die Unterschenkel abgetrennt und in Scheiben geschnitten. Diese werden in einer Tomatensauce gegart. Das ist ein köstliches Gericht: Uomo Bucco, eine Variation des italienischen Osso Bucco. Die Knie wiederum sind nicht wirklich brauchbar und werden der Brühe hinzugefügt.. Bitte beachten sie, das der Arzt auch hier wieder die Blutgefäße verschließt. Anschließend kümmern wir uns um die weiteren Extremitäten. Die Unterarme werden entbeint und die Knochen der Brühe hinzugefügt. Das Fleisch legen wir beiseite. Die Ellenbogen brauchen wir nicht und geben auch sie in die Brühe. Der Metzger folget den Anweisungen des Maitrés und befreite das Opfer nacheinander von Unterschenkeln, Knien, Unterarmen und Ellenbogen. Auch die Oberarme sind nur bedingt zu gebrauchen. Auch wenn der Bizeps gut sichtbar ist, ist das Fleisch nicht sehr zart. Sie werden entbeint und die Knochen in der Brühe ausgekocht. Kommen wir nun zum besten Fleisch. Die Oberschenkel mit den Arschbacken. Diese Fleisch wird zum Schinken. Die rechte Hälfte wird Kochschinken und die Linke ein luftgetrockneter Schinken. Wichtig ist, das der Schließmuskel beim Schneiden nicht verletzt wird. Die Schinken werden wir nun versteigert, sie werden ihnen nach Fertigstellung zugestellt. Mindestgebot für den Kochschinken 400, für den Luftgetrockneten 600. Auch die beiden Schinken gehen für 800 (Kochschinken) und 2000 (Luftgetrockneter) weg. Nachdem der Lieferant auch weiterhin noch bei Bewusstsein ist, können wir fortfahren, Der Arzt wird ihn immer wieder aufwecken sollte er ohnmächtig werden. So und nun wagen wir uns an etwas, was absolut von Fachkräften gemacht werden muss. Zu ihrer Erklärung. Der Mensch kann noch mehrere Tage leben, wenn er nur noch Herz, Gehirn und Lungen hat. Alle anderen Organe sind nicht wirklich von Bedeutung. Deshalb werden wir nun den Waschbrettbauch öffnen. Dabei müssen wir aufpassen, das wir die Galle nicht verletzen, dann die Speiseröhre abbinden und den Magen, den Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle, die Nieren und die Blase entfernen. Und nun hoffe ich, ihre Gewürzspritzen sind bereit. Bitte beachten sie, das sie nur noch eindringen sollen und spritzen, ansonsten keine weitere Reizung mehr Bedürfen sollten, da es keine mehr gibt. Mit diesen Worten setzt der Maitre seine steifen Schwanz am Loch des Opfers an und spritzt. Dabei beobachtet er seinen Samen in die offene Bauchhöhle spritzen. Hinter ihm stellen sich die anderen Männer des Teams an, dann alle Zuschauer. Während er nun gewürzt wird werden wir das Fleisch der Arme, die Nieren und die Leber zu einer Masse verarbeiten, gut würzen und in den eigenen Darm abfüllen. Nur der Magen, die Blase, Galle und Bauchspeicheldrüse müssen wir wegwerfen. Die Würste, die wir aus dem Rest produziert haben, werden wir auch versteigen! Das Stück kostet mindesten 150. Die Würste gehen im Schnitt für 200 weg. Nachdem wir nun alles, was wir gebrauchen konnten abgetrennt haben werden wir nun den Rumpf mit Salz und Pfeffer würzen. Dann werden wir das Ganze bei ca. 90 Grad Celsius in den Ofen schieben. Das Ganze wird nun ca. 12 Stunden gegart. Der Körber wird dabei langsam lebendig durchgekocht. So kann der Lieferant noch einige Stunden weiterleben, bevor er dann langsam eindämmert. Bei diesen Worten wird der Rest des Opfers in den Ofen geschoben. So und nun wüsche ich ihnen noch eine schönen Abend. Als Snack können sie heute noch Uomo Bucco erwerben. Die Portion zum Preis von 120 . Dann wüsche ich ihnen heute nacht noch eine gute Unterhaltung und eine gute Nacht in unserem Hotel. Morgen Mittag erhalten sie dann das Essen, das wir heute zubereitet haben. Zuerst eine klare Brühe, dann einen schönen Braten. Nun darf ich sie noch zu unserem nächsten Event einladen. Dabei werden wir einen sehr muskulösen Lieferanten mit Bauch zubereiten. Dieser wird freiwillig sich als Demonstrationsobjekt zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zum heutigen Lieferanten, auf den wir von seinen Opfern hingewiesen wurden. Allerdings werden das nächste Mal nur eine begrenztere Anzahl von Plätzen zur Verfügung stehen und auch keine Versteigerung stattfinden, da der Lieferant die Verteilung der einzelnen Zubereitungen schon festgelegt und eine Reihe von Freunden eingeladen hat. Nun ist es an mir, ihnen noch einen schönen Aufenthalt und eine gute Heimreise zu wünschen. * * * * * * * * * * ENDE * * * * * * * * * * Ich bin dankbar, wenn ihr mir euere Meinung und Kritik zu der Story zusendet: [email protected] Auch Anregungen für eine neue Story werden dankbar angenommen. |