Der Tag, der Bestrafung


By: Werner

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Geschichte Nr. 1Geschrieben von Christian am 03.03.2001Anmerkungen nehme ich gern entgegen unterMeiner Mailanschrift „ [email protected] „Ich weise ausdrücklich darauf hin, das es sich bei dieser Geschichte um reine Phantasie handelt, und die Geschichte erst für Leser ab dem 21 Lebensjahr geeignet ist.Auch Menschen die Homosexualität, oder Brutalität ablehnen sollten jetzt die Geschichte verlassen. Zu mir selbst ist zu sagen, bin 56 Jahre, verheiratet, Bi-sexuell, im wirklichem Leben bestimmt nicht brutal, und würde niemals, weder Mensch, noch Tier etwas zu leide tun.Die Orte, Namen, und Personen in dieser Geschichte, sind frei erfunden, wie auch die ganze Handlung frei erfunden ist..So, soweit die Einleitung, nun zu der Geschichte.


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Der Tag der Bestrafung !

Heute morgen , so gegen 8:30 Uhr landet meine Maschine aus Amerika kommen auf dem Privatflughafen des Scheichs Abdul EL Habil-Grausam in Saudi Arabien.

Ich werde von dem persönlichen Fahrer des Scheichs am Flughafen in einem großen Straßenkreuzer abgeholt, und zu der privaten Residenz von Scheich Abdul EL Habil-Grausam, die weit ab, von den nächsten Ortschaften und der Zivilisation, mitten in einer Oase der Wüste liegt.

Ich bin überrascht, wie groß diese Oase ist, und auch einen derartigen Pflanzenreichtum hier mitten in der Wüste, hätte ich nicht für möglich gehalten.

In der mitte der Oase, steht der rissige Palast des Scheichs umgeben von duzenden größeren und kleineren Gebäuden.

Was mir auffällt ist, überall wo ich hinschaue laufen fast ausschließlich Jungen und junge Männer herum, Frauen, oder alte Männer, habe ich hier in der Oase noch gar nicht gesehen.

Wir steigen nun aus, und begeben uns in den Hauptsaal des Palastes, wo auf einem Thron der etwas beleibte Scheich sitzt.

Er winkt mir mit einer lässigen Handbewegung zu, näher zu treten. Ich stehe nun direkt vor seinem Thron, der auf einem Podest steht, halte aber weiterhin meinen Mund, denn es war mir von dem Fahrer des Scheichs mitgeteilt worden, das ich erst sprechen dürfte, wenn der Scheich mich dazu auffordert, und das wenn ich ungefragt den Scheich ansprechen würde, es sehr schlimme Konsequenzen für mich haben könne.

Der Scheich schaute mich eine Weile von oben bis unten an, und sah mir dann zielstrebig in die Augen, ersagte aber noch nichts.

Ich fühlte mich recht unwohl, und kam mir verlassen und mächtig klein vor, wie er mich so anstarte.

Endlich machte er den Mund auf, und sprach mich an.

„ Sie wissen hoffentlich, warum ich Sie hohlen ließ, und nun wo Sie hier sind, gibt es kein zurück mehr, bevor Sie Ihre Aufgabe zu meiner Vollsten Zufriedenheit erledigt haben. Bin ich mit Ihnen zufrieden, werden Sie reich entlohnt, bin ich es nicht, so werden Sie sterben, ein zurück gibt es jetzt nicht mehr.

Dieses kann ich mir nicht erlauben, weil die Welt außerhalb dieser Oase mich für einen zwar strengen, aber gerechten Herrscher hält, und nichts von meinen Vorlieben weiß. –

Ich habe Sie ausgesucht, weil Sie ein guter Arzt sind, und weil Sie wegen Mordes in Amerika gesucht werden und weil Sie ein vorzüglicher Hobbykoch sind.

Ihre Aufgabe wird sein, für mich, und meine Auserlesenen Gäste, ein besonderes Mal zu zubereiten, welches hauptsächlich aus Knaben, im Alter von 9 bis 16 Jahren bestehen wird.

Sie sind für das schlachten und zubereiten des zarten Jungenfleisches zuständig, um die Beilagen, wird sich mein Hofkoch kümmern.

Machen Sie es zu meiner Zufriedenheit, dürfen Sie an dem Mal teilnehmen ,und werden reich belohnt, machen sie es nicht, oder ich sollte unzufrieden seien, werden Sie selbst geschlachtet, und ein Fressen für meine Löwen abgeben.

Also geben Sie Ihr bestes.

Und nun wird mein Hofmarschall Ihnen alles weitere erklären. Sie werden solange Sie sich hier aufhalten, in einer Swit in meinem Palast wohnen. Sie können sich im Palast und in der Oase frei bewegen. Versuchen Sie jedoch nicht, das Gelände der Oase zu verlassen, das würde unweigerlich Ihren Tod bedeuten. „

Mit diesen Worten, drehte er sich zu seinem Hofmarschall und unterhielt sich mit diesem auf Arabisch, wovon ich kein Wort verstanden habe.

Ich wurde nun von einem Bediensteten zu meinem Zimmer, welches seitlich von dem Thronsaal lag geführt.

Ich fing gerade an, meine Koffer auszupacken, da erschien auch schon der Hofmarschall in meinem Zimmer. Er hatte nicht mal Angeklopft, sondern war einfach so in mein Zimmer gegangen. Dies zeigte mir, das ich hier nicht viel zu melden hatte, wenn nicht einmal es für nötig befunden wurde, bevor man in mein Zimmer Eintritt, Anzuklopfen.

Der Hofmarschall sprach mich mit meinem Vornamen „ Marco „ sofort an. Er sagte „ Marco, ich werde Sie jetzt Instruieren, was jetzt Ihre Aufgabe seien wird, und Anschließend gehe ich mit Ihnen, zu unserem Ahnzuchtstall, damit Sie die menschliche Fleischware in Augenschein nehmen können, und dann zeige ich Ihnen das Schlachthaus, mit der Angeschlossenen Plastküche, wo Sie in der nächsten Woche arbeiten werden. Am kommenden Sonntag, findet das alljährliche spezielle Essen, welches der Herrscher einmal im Jahr gibt, im Thronsaal statt, und bis dahin haben Sie alles Vorbereitet, und am Sonntag, auch gekocht zu haben.“

Machen Sie sich keine Gedanken, über die Jungen, und das Sie Ihnen das Leben nehmen werden, diese Jungen haben alle schwerste Verfehlungen begangen, von Mord, Vergewaltigung, Totschlag und ähnlichem, und Sie wären im Einklang mit unseren Gesetzen, auch schon lange getötet worden, aber da der Scheich überall im Land seine Vertrauten hat, sind die Jungen, die nett aussahen nicht sofort getötet worden, sondern das Jahr über gesammelt, und hier in dem Aufzuchtsstall verlegt worden. Sie wissen, das Sie den Tot verdient haben, und auch schon längst tot wären, und nur Ihres netten Aussehen wegen noch am Leben sind, und freuen sich und halten es für eine letzte Ehre, das Sie dem Herrscher und seinen Gästen als Malzeit dienen dürfen. Die Angehörigen dieser Jungen, denken schon lange, das diese tot sind, weil sie alle rechtskräftig zum Tode verurteilt wurden, und diese Strafe in unserem Land, Späthtestens eine Woche nach Schuldspruch ausgeführt wird.

Also brauchen Sie keine Skrupel zu haben. Es gibt sogar Jungen, die extra einen Mord begehen, um hier als Braten für den Scheich zu landen.

Nehmen Sie sich ein paar ältere von den Jungen, die Ihnen zur Hand gehen sollen, und die erst am letztem Tag also am Samstag geschlachtet werden, als Hilfspersonal hinzu.

So, nun wollen wir den Ahnzuchtstall besichtigen.“

Wir gingen über den Hof zu einem großem Gebäude, mit einem riesigen Spielplatz, wo über 300 Jungen, im alter zwischen 9 und 16 Jahren spielten und rumgröhlten. Es war ein großes Schwimmbad im Hof vorhanden, und auch sonst aller Luxus den man sich in seinen kühnsten Träumen nur ausmahlen konnte.

Wir betraten das Haus, und eine angenehme Kühle schlug mir entgegen. Das Haus, als auch sämtliche Räume in ihm, wurde von einer Klimaanlage versogt. Das Klima war bestimmt ebenso angenehm, wie in dem Palast.

Einer von den Aufsehern pfiff auf seiner Pfeife, und sofort wurde es ruhig in dem großem Hof.

Er gab ein paar Anweisungen auf arabisch, und alle dreihundert Jungen stellten sich in 20 Reihen zu jeweils 15 Jungen auf. Die Jungen hatten alle nur Badehosen an, so das ich Ihre gutgewachsenen Körper voll bewundern konnte. Sie hatten alle wirklich markelose Körper, und sehr hübsche Gesichter. Ich hatte vorher noch nie in meinem Leben, derart viele hübsche Kinder und Jugendliche auf einen Haufen gesehen.

Die Kinder hatten sich in den Reihen altersmäßig aufgestellt, und zwar die Jüngsten ganz vorne, und dann nach hinten gehend immer weiter die älteren.

Bei einigen wölbte sich die Badehose ganz schön im Schritt, und wie ich die Reihen der Jungen so abschritt, und sie mir ansah, und natürlich auch auf Ihren Schritt achtete, versteifte sich auch mein großer Schwanz immer mehr in der Hose.

Ich wurde immer nervöser, eines Teils, weil mir die Jungen leid taten, anderseits machte es mich aber auch unwahrscheinlich an, das ich bald alle diese herrlichen Körper verarbeiten durfte, und alle die leckeren Schwänze und Eier, als auch die prallen Ärsche zubereiten durfte, und vielleicht sogar von Ihnen Kosten könnte.

Nach Besichtigung der Jungen, ging der Hofmarschall mit mir jetzt zu dem Schlachthaus, um mir dieses, als auch die Küche zu zeigen.

Ich war beeindruckt von der Größe, Ausstattung und Einrichtung des Schlachthauses, und von der Sauberkeit.

Es war bestimmt ca. 150 x 500 m im Durchmesser, überall standen blanke Wannen, mindestens 40 Verarbeitungstische, jeder Tisch war mit entsprechendem Werkzeug ausgestattet. Der ganze Raum war in dunkelblau gekachelt, und von der Decke summte Angenehme Musik auf uns runter.

In dem riesigem Raum waren immer kleinere Abteile, so ca. 20x20 m. abgeteilt, und der Hofmarschall erklärte mir, das ich jeweils immer 20 Jungen gleichzeitig zu schlachten hätte, die in den kleineren Abteilen auf mich warten würden.

Die Rückseite der riesigen Halle, bestand aus einem riesigem Kühlraum, wo man gut und gerne mit einem LKW hätte reinfahren können.

Nun ging es weiter zu der Hofküche, auch diese war riesig, überall standen Dämpfer, riesige modernste Gasherde, Meterhohe Mikrowellen, und an der Außenwand waren riesige Grille, wo man hätte bestimmt immer gleich 5 Pferde auf einmal Grillen können.

Hier in der Hofküche, sah ich zum ersten Mal auch Frauen, die noch sehr Jung waren, von ca. 16 bis höchstens 35 Jahren, die eifrig in Gange waren, das heutige normale Mittagsmahl zuzubereiten.

Nun nach dem ich alles besichtigt hatte, sagte der Hofmarschall zu mir, das ich mich heute am Montag noch ausruhen könne, und morgen am Dienstag ich pünktlich um 5:00 Uhr mit meiner Arbeit anzufangen habe.

Damit brachte er mich wieder auf mein Zimmer, und verabschiedete sich.

Ich war ganz schön geschafft von dem Rundgang, und legte mich auf mein Bett. In meinen Gedanken gingen noch einmal all die hübschen Jungen an mir vorbei, und ich musste meinen Schwanz in die Hand nehmen, und mich befriedigen.

Anschließend schlief ich ein, um am nächsten morgen ausgeruht mit meiner Arbeit beginnen zu können.

Pünktlich um ½ fünf wurde ich von einem Angestellten des Scheichs geweckt. Neben meinem Bett lagen schon meine Arbeitsklamotten, bestehend aus blauen Gummistiefeln, blauer Gummiüberhose, sowie blauer Gummijacke, und 10 paar blauen Gummihandschuhen. Mein Frühstück stand auch neben meinem Bett, so das ich schnell fertig war.

Jetzt war es 5:00 Uhr, und ein Wärter holte mich ab, und brachte mich ins Schlachthaus. Hier waren schon ca. 100 Jungen, altersmäßig auf die Einheiten verteilt. Ich ging schnell zu der Einheit mit den 16 jährigen Jungen, und suchte mir 10 kräftige und besonderst Hübsche Jungen, mit viel in der Hose aus, die mir nun die Woche über zur Hand gehen mussten. Ich hatte natürlich auch sonst noch einiges mit Ihnen vor, da sie nun bis zu Ihrem Schlachten, auch nicht mehr mit den anderen Jungen einquartiert wurden, sondern in einem großem Nebenraum von meinem Zimmer untergebracht wurden. Ich schrieb mir Ihre Vornamen auf, damit ich sie direkt ansprechen konnte. Sie hießen auf deutsch, Michael, Werner, Manfred, Klaus, Dieter, Marco, Wolfgang, Gerd, Jens, Dirk.

Werner, Michael und Marco, waren sogar deutsche, Manfred und Gerd Engländer, und Klaus und Dirk waren Amerikaner, Wolfgang und Jens Holländer, Dieter war Schwede.

Nun wurde mir auch bewusst, weshalb ich diese Jungen ausgewählt hatte, wahrscheinlich auch wegen der helleren Hautfarbe. Allerdings waren von den 300 Jungen sowieso die hälfte mit heller Hautfarbe, die aber alle schon seit früher Jugend in Saudi Arabien wohnten. Ihre Eltern waren Ingeneuere und sonstige Fachkräfte, die schon sehr lange in Saudi Arabien lebten. Die meisten hatten auch die Saudische Staatsbürgerschaft angenommen.

Nun gingen wir zu der ersten Einheit wo 20 Jungen zwischen 9 und 12 Jahren auf uns warteten. Ich ließ über einen meiner Helfer Ihnen mitteilen, das sie sich nun Ihrer Badehose zu entledigten hätten, und nach kurzer Zeit, standen alle 20 Jungen nackend da. Einige von Ihnen hatten schon steife Schwänze, bei einigen anderen kamen die Schwänze auch langsam hoch, wie sie die anderen steifen Schwänze sahen.

Mein Auftrag lautete auch, das ich sofern die Jungen schon spritzen konnten, Ihnen bevor sie geschlachtet würden, Ihnen noch so viel von Ihrem Sperma abzuschöpfen hatte, wie es irgend möglich war. Dieses Sperma hatte ich in eine große Flasche zu füllen, um später damit die Soßen zu verfeinern. Meine 10 Helfer und ich machten uns sogleich an diese Aufgabe, und wir wichsten die inzwischen Steifen Schwänze der Jungen, so schnell wir konnten. Der erste Ergoss sich mit großen Strahlen, in die Auffangschale, und wie er kam, ergossen sich auch bald die 12 anderen Jungen. Bei acht der Jungen, kam noch kein Sperma, weil sie noch zu jung und in ihrer Entwicklung noch nicht so weit waren, das sie spritzen konnten. Meine Helfer mussten übrigens auch nackt ihre arbeit verrichten, und bei allen stand der steife Schwanz weit von Ihnen ab. Ich wichste nun auch meine 10 Helfer vor den anderen Jungen schnell einen ab, damit viel Sperma für die späteren Soßen zusammenkam. Sie waren so aufgegeilt, das sie schon fast kamen, wie ich Ihre Schwänze berührte.

Eine meiner Auflagen waren auch, das ich bevor ich die Jungen schlachten solle, ihnen vorher, die Schwänze, die steif zu seien hatten, und dann dicht an der Basis abgebunden wurden, mit 2 dichtbeieinanderliegenden Bändern, so das die Schwänze auch nach dem Abschneiden, Ihre Größe und Steife beibehalten täten. Auch die prallen Hodensäcke hätte ich vor dem Schlachten mit samt den kleinen Eiern, den Jungen abzunehmen.

Jetzt ging das Ernten der Schwänze und Eier von den Jungen los. Einer meiner Helfer saugte immer einen von den kleinen Jungen, den Schwanz zur äußersten Steife, während der Andere Helfer die Bänder so fest er konnte um den Schwanz und Hodensack schnürte. Zwei weitere Helfer von mir brachten dann immer einen Jungen zu mir, breiteten seine Arme aus, und hielten ihn so fest. Zwei weitere Helfer nahmen sich jeder eines der Beine des Jungen, und zogen diese so weit sie konnten auseinander, und hielten ihn auch so fest.

Jetzt lag der Junge hilflos mit ausgebreiteten Armen und Beinen vor mir, ein weiterer Helfer bückte sich nun, und der Junge wurde über diesen Helfer gelegt, so das jetzt seine Geschlechtsteile offen vor mir lagen, und ich mich nicht extra bücken musste. Ein weiterer Helfer steckte nun einen Hartgummiball in den weit offenen Mund des Jungen, damit er nicht schreien konnte.

Ich nahm nun ein kleines sehr scharfes Fleischermesser von dem Fleischertisch, und nahm den Penis, der leicht zuckte in meine Hand. Mit der anderen Hand setzte ich das Messer zwischen die beiden Bänder, ich sah noch einmal in die Augen des Jungen, der mich ungläubig ansah, und mit einem schnellen Schnitt, durch das zarte Penisfleisch von dem Jungen, hatte ich seinen Schwanz in meiner Hand. Die Vorhaut hatte sich bei dem Hantieren ganz von dem Schwanz des Jungen zurückgezogen, so das jetzt das pralle kleine Schwanzköpfchen hervor schaute . Die Eichel glänzte richtig im Licht der Beleuchtung von dem Schlachthaus. Es sah so geil aus, das ich mir nicht verkneifen konnte, das kleine Schwänzchen mit dem leckeren Köpfchen kurz in meinen Mund zu stecken, um an ihm etwas zu saugen. Ich musste mich richtig zusammen nehmen, sonst hätte ich doch tatsächlich gleich den Schwanz zwischen meinen Zähnen zermahlt, und ihn aufgegessen.

Der Junge schaute mich ungläubig an, Tränen liefen an seinen Wangen herunter. Aber ich musste weitermachen, und schon schnitt ich den kleinen Hodensack, mitsamt den beiden Eichen auch ab. Beide Wunden wurden sogleich mit einem Laserbrenner von einem meiner Helfer ausgebrannt, damit der Junge nicht jetzt schon ausbluten täte, den er darf erst sterben, wenn alle anderen 20 seiner Kameraden auch Ihren Schwanz und Eier verloren hätten.

Der Junge schaute immer noch ganz ungläubig rein, so als könne er das alles nicht begreifen.

Der Gummiball wurde jetzt aus seinem Mund entfernt, und ein leises Schlurzen machte sich bemerkbar. Doch nachdem meine Helfer den Jungen aus ihrer Umklammerung befreit hatten, wurde der Junge wieder ruhiger. Er wurde nun an die Wand gestellt, und mit den Händen an 2 Harken, die auf einer Schiene über ihm waren befestigt, wobei er jetzt zusehen musste, wie es seinen Kameraden erging.

Die anderen 19 Jungen, hatten der Prozedur fazeniert und ungläubig zugesehen, und einige von ihnen, hatten tatsächlich noch einmal abgespritzt, wie ich den Schwanz ihres Kameraden abgeschnitten und ihn danach in meinen Mund gesteckt hatte.

Nun war der nächste dran, meine Helfer hatten ihn schon entsprechend vorbereitet, und ich konnte sogleich seinen Schwanz, der wesentlich größer und dicker war, als der seines Vorgängers, mit dem Fleischermesser behandeln.

Ruck Zuck, hatte ich auch diesen Schwanz in der Hand, auch bei diesem Schwanz konnte ich es nicht lassen, und nahm ihn kurz in den Mund, um auf der prallen Eichel etwas zu kauen, und wieder kam die Gier in mir hoch, einfach den Schwanz zu zerbeißen und ihn runterzuschlucken und ein Teil von mir werden zu lassen. Aber ich habe mich schon wie vorher, zum Glück beherrschen können.

Jetzt glitt mein Messer durch den prallen Sack, ich schnitt erst den Sack rundherum lose, so das die rötlich weißen Eier an Ihren Samensträngen von dem Jungen herunter hingen. Das rechte Ei schnitt ich lose, und warf es in die bereitstehende Schüssel, wo auch schon die Eier seines Vorgängers drin waren. Das linke Ei, nahm ich, wie es noch an dem Jungen befestigt war, in meinen Mund. Ich leckte das Blut von dem Ei, und lutschte etwas auf ihm. Dem Jungen schien das nicht so zu gefallen, er versuchte trotz des Knebels leicht zu stöhnen. Plötzlich überkam es mich, mein Schwanz in der Hose, der die ganze Zeit zum zerreißen gespannt war, schoss ab. Und im gleichem Augenblick, hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle und biss mit aller Kraft zu, und zerbiss den Samenstrang, so das Ei von dem Jungen in meinen Mund rollte.

Ich spielte einen Moment mit meiner Zunge und den Zähnen mit diesem Ei, und bevor ich mich versah, hatte ich es auch schon zerbissen, so das sich der Griesbreiartige Inhalt in meinen Mund ergoss und ich es herunterschluckte. Und sogleich schoss ich noch einmal eine große Spermaladung in meine Hose.

Schnell wurde auch der Junge mit dem Laser ausgebrannt, und dann zu dem anderen Jungen befestigt.

So ging es nun noch 18 mal weiter.

Nach 4 Stunden war diese Arbeit getan, und auf dem Tisch neben mir, stapelten sich 20 Schwänze, und in der großen Schale lagen 19 Hoden.

Schnell kamen die Hoden und die Schwänze in die Gefriermaschine, damit sie bis Sonntag frisch blieben.

Nach einer kurzen Mittagspause, ging es nun daran, die 20 Jungen zu töten, und Ihr Fleisch in richtige Portionen, für das am Sonntag stattfindende Essen vorzubereiten.

Es war schon ein eindruckendes Bild, die 20 Jungen an der Schiene zu sehen, mit den Armen nach oben befestigt, und alle ohne Ihre Geschlechtsteile.

Um aber den Jungen weitere Qualen ersparen zu können, war mir erlaubt worden, sie alle gleichzeitig mit einem starken Stromschlag, der durch die Schiene an der sie befestigt waren geschickt wurde, sie alle gleichzeitig zu töten.

Ich legte den Schalter an der Wand um, und sogleich schoss ein starker Stromschlag durch die Schiene, und alle Jungen sackten gleichzeitig etwas zusammen.

Zusammen fallen konnten sie nicht, weil sie ja mit den Händen an der Schiene befestigt waren.

Nun ging einer meiner Helfer die Reihe der Jungen ab, und stach in die Ausgebrannte Wunde, ihrer Geschlechtsteile, so das sofort ein großer Blutstrom hieraus einsetzte, und sie sehr schnell ausbluteten. Das Blut lief unter einer Rinne, die unter ihren Körper war, schnell ab, und ein anderer Helfer spülte mit einem Hochdruckschlauch die Reste weg.

Einer meiner Helfer war jetzt damit beschäftigt, die Bäuche der Jungen aufzuschlitzen, während ein weiterer Helfer die Gedärme und Innerein aus den toten Körpern schnitt, und entsorgte.

Dann wurde jeweils ein Körper, von meinen Helfern auf den Schlachttisch gelegt, damit ich ihn zerlegen konnte. Ein Helfer von mir, trennte mit einer Fleischersäge, die Arme und Beine von den Körpern.

Ich zerteilte die fleischigen Oberschenkel und die leckeren Pobacken der Jungen. Zum Schluss wurden noch die Köpfe der Knaben abgetrennt, die der Scheich zu einem Präparator bringen ließ, der sie wieder herrichtete, und anschließend kamen sie in einem besonderen Raum des Scheichs wo sie auf einer Galerie aufgestellt wurden. Diesen Raum, durfte, außer dem Scheich niemand sonst betreten.

Ich zerlegte die Oberschenkel in Handfeste Stücke, und die zarten Pobacken wurden auf Kotelettgröße zurechtgeschnitten.

Der Rumpf wurde als ganzes behalten, weil ein großer Teil der Jungen, am Sonntag vor den Gästen gegrillt werden sollte, und die Gäste dann sich Ihre Stücke direkt aus dem Rumpf schneiden wollten.

Nachdem nun auch dieses ganze frische Jungenfleisch verarbeitet worden ist, kam auch dies alles in die Kühlmaschinen.

So endete dieser Tag, der sehr Anstrengend war, aber auch aufregend für mich, und sicher auch für meine Helfer.

Gegen Abend, als meine Helfer als auch ich auf unseren Zimmern waren, hörte ich viel Geflüster von meinen Helfern, die ihr Zimmer ja direkt nehmen meinem hatten.

Da ich nicht schlafen konnte, ging ich noch in das Zimmer von meinen Helfern. Wie ich ins Zimmer kam, sah ich, das Marco und Jens gerade miteinander fickten, und die anderen bliesen sich gegenseitig ihre Schwänze.

Sie waren ganz erschrocken als sie mich sahen, doch ich beruhigte sie schnell, und sagte sie sollten ruhig weiter machen, und ich würde gern etwas mitmachen.

Dies sahen sie als eine Ehre an, und schnell ging das bunte treiben weiter. Ich schnappte mir Marco und Jens, und blies Ihre Schwänze aufs heftigste, und bald konnte ich Ihr Sperma in meinem Mund schmecken. Ich selbst, spritzte auch noch zwei mal von alleine ab, wie ich mir so vorstellte, das ich eines der Schwänze, die ich jetzt vorsichtig blies, vielleicht am Sonntag zwischen meinen Zähnen zerbeißen und schlucken dürfte. Ich nahm mir vor, den Weg der Schwänze und Eier dieser beiden, besonderst zu verfolgen, da sie genau meinem Idealbild entsprachen, groß, blond, mit riesigen Schwänzen und Eiern, sehr hübsch waren sie außerdem, und hatten einen Körper, der einem das Wasser im Mund zusammen laufen ließ.

Wir sprachen etwas später über den heutigen Tag, und ob meine 10 Helfer nicht Angst bekommen würden, das Ihnen am Ende der Woche das gleiche Schicksal ereilen würde, wie den 20 Jungen heute.

Aber übereinstimmend verneinten sie dieses, dies hätten sie ja fast ein Jahr gewusst, und eigentlich wären sie ja sonst schon lange tot, und verfault gewesen. Und so hätten sie fast noch ein Jahr in unermesslichen Luxus gelebt, und im übrigen hätten sie ja auch schlimmes Getan, und sterben müsste man ja so wieso irgend wann, das sei schon in Ordnung. Sie baten mich nur, das auch bei Ihnen der Elektro- tot angewendet würde, für Ihre Mitarbeit, weil eigentlich bei den ältern Jungen, sonst oft sie bei Lebendigem Leib zerteilt würden.

Ich versprach mich dafür beim Scheich einzusetzen, aber versprechen könne ich es nicht, weil das letzte Wort der Scheich hätte.

Nun gingen wir schlafen.

Die nächsten fünf Tage, liefen wie der erste ab, nur, das wir die größeren Jungen, vorm Schlachten mehrere Male gemolken haben, da sie ja schon leistungsfähiger waren. Natürlich wurden die Schwänze und Eier, wenigstens von den meisten immer etwas größer, je älter die Jungen waren.

Auch nachts, spielte sich immer das gleiche ab, so das ich in dieser Woche wenig Schlaf bekam.

Als gute Nachricht konnte ich meinen Helfers Jungen verkünden, das der Scheich eingewilligt hatte, das ich auch die großen Jungen, auf die schnelle Art töten durfte.

Hauptsächlich hatten Sie es dem Umstand zu verdanken, das der Scheich die Woche über auf Reisen musste, und er sich nun nicht daran aufgeilen konnte, wenn die älteren Jungen lebend zerteilt worden wären.

Wie ich nämlich von einer Palastwache erfahren hatte, geilte sich sonst der Scheich selbst immer bei dem Schlachten der älteren Jungen auf, wenn diese bei Lebendigem Leib zerteilt wurden. Und da er auf Reisen war, war es für mich nicht schwer, seine Einwilligung zu bekommen, das auch die älteren Jungen einen schnellen Tot bekamen.

Nun war der Samstag gekommen, und es hieß Abschied nehmen, von meinen Helfern, den heute würden auch sie geschlachtet werden. Ich war jetzt also mit, Michael, Werner, Manfred, Klaus, Dieter, Marco, Wolfgang, Gerd, Jens, Dirk alleine in dem Schlachthaus, aber weil ich es nicht alleine Beiwerkstätigen konnte, habe 8 junge Mädchen von der Küche als Hilfe bekommen.

Es waren, Meike, Uta, Manuela, Doris, Heike, Anna, Helga und Ella .

Auch heute würden die Jungen zuerst entrahmt werden, und das sogar mehrere Male. Dies dürfte auch nicht schwer fallen, weil diesmal die Mädchen es machen würden. Aus Sichrheits gründen waren den Jungen diesmal die Arme auf dem Rücken zusammen gebunden und auch die Füße gefesellt worden, weil die Mädchen wahrscheinlich nicht die Kraft hätten, die Jungen richtig fest zu halten.

Die Mädchen machten sich mit großem Eifer daran, die steifen Schwänze der Jungen zu reiben, einige fragten mich auch, ob sie nicht auch die Schwänze der Jungen saugen dürften, ich erlaubte dieses, aber nur unter der Bedingung, das sie wenn sie merken, das der Junge kommen würde, schnell den mund zurücknähmen, um den Schwanzsaft in die Schale laufen zu lassen. Sie versprachen es, baten aber gleichzeitig weiter, das wenn sie es schaffen könnten, das der Junge ein viertes Mal abspritzen täte, sie dann den Saft schlucken dürften.

Ich willigte ein, weil normalerweise immer nach dem dritten Erguss Schluss war.

Das Sperma floss in Strömen, und den Jungen schien es gut zu gefallen, das es diesmal von Mädchen gemacht wurde.

Ich wurde richtig etwas eifersüchtig, aber gönnte den Jungen ihren letzten Spaß.

Und tatsächlich schafften es alle Mädchen, auch die Jungen dazu zu bringen, ein viertes Mal abzuspritzen, und zufrieden schluckten die Mädchen den Jungensaft und leckten sich Ihre Lippen danach, um auch den letzten Tropfen zu erhaschen.

Nun saugten die Mädchen noch einmal die Schwänze zur vollen Steife und banden wie Vorher meine Helfer, die jetzt selbst das Opfer sind, die Bänder sehr stramm um die Geschlechtsteile.

Die prallen Schwänze ragten mir entgegen, diesmal bemühte ich mich zu den Jungen hin, um Ihre prallen fleischigen Schwänze genüsslich langsam abzuschneiden, und auch die prallen Eier von Ihnen zu nehmen.

Als ich dieses beendet hatte, schaltete ich sofort den Stromschalter um, und die Jungen sackten zusammen.

An den Schwanz, von Marco und Jens, machte ich unter der Eichel mit dem Messer ein paar Zeichen, die niemandem Auffallen würden, der nicht darüber bescheid wüsste, das gleiche machte ich bei den Hoden. Denn ich wollte ja versuchen, das ich diese edlen Teile für mich genießen konnte, und so immer mit den beiden, die mir in der Woche besonderst ans Herz gewachsen waren, für immer vereint sein würde, und Ihr Fleisch zu meinem Fleisch würde.

So, das schlachten war gegen 10:00 Uhr beendet, und nun hieß es ab in die Küche, um das Festessen für morgen, Sonntag vorzubereiten.

Ungefähr die hälfte der Jungenkörper schmorten in den verschienenen Pfannen, oder im Dämpfer, oder in der Mikrowelle, und es roch einfach herrlich nach zartem leckeren Jungenfleisch in der Palastküche. Die vielen weiblichen Hilfskräfte und Köchinnen, waren voll im Gange, und ich hatte das Gefühl, als wenn einige von Ihnen öfter und mehr von dem zarten Jungenfleisch probierten und kosteten, als es für das Abschmecken nötig gewesen wäre.

Eine Köchin war sogar dabei Erwischt worden, wie sie einen Jungenpenis die Eichel abbiss und genüsslich zerkaute und runterschluckte.

Dies hatte eine Wache mitbekommen, und die Köchin wurde sofort aus der Küche entfernt, und im Hof erschossen, und den Schweinen zum Fraß vorgeworfen. Denn dies war das schlimmste, was sie hätte machen können, den die edelsten Teile der Jungen, wozu Penis, Eier, und die Pobacken zählten, war bei Todesstrafe verboten, ohne die Genehmigung des Scheichs zu essen.

Das hat auch sie gewusst, aber es war Ihr egal gewesen, sie wollte einfach auch einmal in Ihrem Leben, so einen leckeren Jungenschwanz essen, ganz egal was es für Konsequenzen für sie hatte.

Nun war der Sonntag gekommen, und es war Zeit für das große Fest, mit dem besonderen essen an diesem Tag.

Es kamen ununterbrochen Flugzeuge und Hubschrauber auf dem Flughafen an, und entluden ihre Gäste, die alles Gäste des Scheichs waren.

Ich konnte es einfach nicht glauben, es waren Flugzeuge aus Europa, Amerika, und allen Erdteilen dabei, und den sogenannten Zivilisierten Herrschaften schien es nicht im mindesten etwas auszumachen zu was für einem essen sie eingeladen waren. Wie mir ein Angestellter der Palastwache mitteilte, sind viele der hohen Herrschaften jedes Jahr hier zum essen, und wissen sie genau, was sie hier Serviert bekommen.

Es waren sogar auch Ordensträger der verschiedensten Religionen dabei. Ich musste mich nur wundern, wie verlogen doch die Welt ist.

Ich stand an der Seite, in Sichtweite des Scheichs . Nachdem die Herrschaften Platz genommen hatten, und schon ordentlich Gebechert hatten, und sich angeregt Unterhielten, gab der Scheich ein Zeichen zu mir.

Sofort wurden die riesigen Grills im Schlosspark angeheizt, und das Personal fing an, die Fleischspeisen, bestehend aus Jungenschenkeln, Ärschen, Armen, Beinen und geräucherten Rippen aufzutragen.

Die Gäste langten unschiuniert kräftig zu, am schlimmsten waren die Damen, der feinen Gesellschaft.

Nun klatschte der Scheich in die Hände, und das war für mich das Zeichen, die 100 Rümpfe der Jungen, die auf Spiesen aufgezogen waren, der in den After eindrang und aus dem Hals wieder rauskam auf die Grills zu legen. Sofort stieg der Rauch auf, und die Luft roch nach fleisch.

Wehrend sich die Spiese auf den Grills langsam drehten, und sich die blassen Rümpfe der Jungen in ein dunkleres braun verwandelten, wurden Lose an die feine Gesellschaft verkauft, wobei der Gewinn, entweder aus einem fleischigen Penis bestand, oder aber aus den dicken Eiern der Jungen.

Hierbei konnten ein Teil der Männer, aber vor allem die Frauen, gar nicht genug Lose bekommen, man sah ihnen richtig die Gier nach einem Jungenpenis oder Hoden an.

Und jedes Mal wenn auf ihrem Los stand, das sie einen Jungenschwanz gewonnen hatte, brach sie fürchterlich in Jubel aus.

Es wurden insgesamt 5000 Lose verkauft, wobei natürlich die meisten Nieten waren, aber auf 250 Lose viel ein Jungenschwanz, und auf 400 jeweils ein Jungenhoden.

Jetzt waren die Rümpfe auf den Grills gut durchgebraten, und die Besucher stürmten zu den Grills, um sich einen kräftigen Teil aus den Jungenrümpfen zu schneiden. Es war schon fast widerlich, mit welcher Gier die feine Gesellschaft, sich an den Jungenkörpern zu schaffen machte.

Das Fett lief den Herrschaften nur so aus den Mundwinkeln herunter, und die Bäuche der feinen Damen und Herren blähten immer weiter auf.

Alle waren voll des Lobes für den Gastgeber, und der Scheich rief mich zu sich, und teilte mir mit, das er mit meiner Arbeit bestens zu Frieden war, und mich hoch entlöhnen würde, doch nun soll auch ich mich mit zu der Gesellschaft setzen, und essen was ich möchte.

Danach solle ich ihm seinen besonderen Nachtisch bringen, nämlich 30 von den Jungenpenissen, und 30 Jungenhoden.

Danach solle ich die Fleischpreise, in Form von den Jungenpenissen und Hoden, an die Losinhaber verteilen, und dann dürfe ich mir auch drei Penisse und 6 Jungen Eier nehmen

Und den Rest, an das Personal verteilen.

Mich beschlich ein einmaliges Glücksgefühl, weil ich so in den Genuss von Marcos und Jens Penis kam, und auch die Eier von Ihnen essen durfte.

Schnell gab ich dem Scheich seine Nachspeise, passte natürlich auf, das nicht meine gekennzeichneten Leckerbissen dabei waren.

Dann verteilte ich an die Gewinner Ihre Preise, wobei das meiste der Schwänze und der Eier von den Damen gewonnen worden war, und wenn ein Mann ein Ei oder Penis gewonnen hatte, und seine Gattin nichts, nahm sie ihm schnell den Gewinn wieder weg.

Ein Teil der Gäste, hielt den Penis oder das Ei über den Grill, und ließ es goldbraun Grillen, aber der meiste Teil der Damen, waren so gierig, das sie sich den Schwanz gleich roh in den Mund steckten, und gierig die Eichel zuerst abbissen, und immer wieder betonten wie zart und wundervoll doch dieses Stück Fleisch schmecken würde, und das sie das ganze Jahr immer die Einladung des Scheichs herbei sehnen würden.

Nun wurde es langsam etwas ruhiger in dem Palastgarten, weil alle Gäste sich den Bauch mit leckerem Jungenfleisch vollgehauen hatten, und jetzt Ihre Mittagsruhe haben wollten.

Ich schlich mich, nach dem auch der Scheich sich zur Ruhe begeben hatte, mit meinen drei Schwänzen und den sechs Eiern der Jungen in mein Zimmer.

Hier nahm ich jeweils ein Ei von Marco und Jens in den Mund, lutschte und saugte auf Ihnen, und Ihre Schwänze rieb ich an meinem steifen Schwanz, bis ich mich Ergoss. Wie ich mich Ergoss biss ich die Eier in meinem Mund durch, und zerkaute sie und schluckte sie runter.

Anschließend biss ich von Marcos und Jens Ihren Penissen die dicke fleischige Eichel ab, lutschte sie in meinem Mund, und dachte daran, wie es war, als ich noch an Ihnen gesaugt hatte, als sie noch an ihren Besitzern befestigt waren.

Dann zebiß ich sie, und schluckte sie hinunter, und auch den Rest ihrer Schwänze und Hoden kaute ich mit Genuss und verspeiste sie, wie auch den dritten Schwanz und die zwei restlichen Eier.

Nun konnten sie ein Teil von mir werden.

Zufrieden schlief ich ein.



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