Republica feminista 7e
By: Lillebror

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Continuation of part 7d. After spending the night in Dra Pawlowas home little Celeste wakes up and put the little boy toddler Pedro on the toilet before they are bathing. Dra Pawlowa comes to the kids after she had slept with Juan, Celestes elder brother. Later in the kitchen she demands Celeste to strip down her bathing suit and let to inspect her whether she is really a girl. She isn't. Dra Pawlowa touches her pussy and get aware that all her pubic lips, clitoris and vagina is an surgical imitation. Celeste is an eunuch or better said a transgirl


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Celeste war nicht die erste die am späten Morgen wach wurde. Und es war auch nicht der Lärm der Straße der sie geweckt hatte, zumal das Kinderzimmer auf der Hofseite lag. Irgendwie kam ihr die Umgebung fremd vor. Die holzgetäfelte Kassettendecke, die schweren Eichentüren und reich verzierten Möbel. Irgend jemand rüttelte an einer Tür. Celeste richtete sich auf. Neben ihr lag ein kleines 6jähriges Mädchen im Nachthemd, den Daumen im Mund. Ihre langen schwarzen locken deckten ihr pausbäckiges Gesicht zu. Sie schaute sich um. Das Gitterbettchen an der gegenüberliegenden Wand war leer. Celeste verstand nun das Rütteln an der Tür. Sie stand auf und schritt ohne sich vorher anzuziehen zur Zimmertür, die halboffen stand. Am Bad angekommen wurde sie den kleinen Ruhestörer gewahr. Es war Pedro, der vergeblich die Türklinke zu erreichen suchte. „Na du kleiner Hosenscheißer. Soll ich dir aufmachen?“ Der kleine Junge antwortete „Hhmm, ich muß mal.“ Celeste nahm den Jungen in die Arme und öffnete die Tür. Dann setzte sie den Kleinen aufs WC. Splitternackt saß Pedro vor ihr und fummelte an seinem Schwänzchen. Celeste schaute ihm belustigt zu „Und? kommt da nix?“ „Doch gleich...“ Kaum hatte der Zweieinhalbjährige mit großen Kulleraugen es beteuert, schoß auch schon ein dicker gelber Strahl aus seinem Pullermann, so heftig, dass ein Teil davon über den Beckenrand hinaus zu Boden spritzte. „Du bist ein richtiges kleines Ferkel!“ Celeste stand auf, nahm einen Lappen und wischte die Pisse vom Boden weg. Der Anblick des kleinen jungen hatte sie erregt. „so jetzt machen wir dich sauber.“ Sie ließ warmes Wasser in die Wanne laufen. Nachdem dann Pedro vom WC gekrabbelt war, ließ sie sich selbst darauf nieder und machte ihr Geschäft. Unschlüssig stand Pedro vor ihr und spielte wieder verlegen mit seinem Pipimann. „Früher hatte ich auch so einen...“ lächelte Celeste den Buben an. „aber jetzt bin ich ein Mädchen und wir zwei gehen jetzt in die Wanne und machen dich sauber.“ Sprach' s, hob den Jungen vom Boden hoch und stieg mit ihm in die Badewanne, während das Wasser noch hineinlief.

Minuten später erwachte auch Natascha. Das Geschrei der Kinder hatte sie aus ihren Träumen geweckt. Etwas schweres lag auf ihrer Brust. Sie brauchte einige Zeit, um zu realisieren, dass es der Junge war , den sie in der Nacht bestiegen hatte. Das strubbelige Haupt auf ihren Brüsten gebettet schlief er den Schlaf der Gerechten oder besser gesagt der Ermatteten. Natascha schob Juanito langsam von sich aufs Bett. Dann betrachtete sie den Jungen, der nun rücklings neben ihr nackt vor ihr lag, den Mund halb geöffnet mit geschlossenen Augen vor sich hinschlummernd. Natascha fummelte mit der linken Hand in seinen schwarzen Locken. Ganz leicht tastete sie mit ihren Fingern seine makellosen Gesichtszüge ab, die gerade Nase, seine langen Wimpern, die schön geschwungenen Lippen. Juan war gut gebaut , seine Haut makellos von der Sonne gebräunt. Sie streichelte seine noch knabenhafte Brust. Schließlich waren ihre Finger über Juans Waschbrettbauch zu seinem Geschlecht gelangt. Eine weile spielte sie mit seinen dunklen Schamhaaren, dann betastete sie seine Hoden. Schlaff hingen sie in seinem Sack. Natascha nahm sie in ihre rechte Hand. Sie fühlten sich ziemlich schwer an. Hier unten wieder war seine Haut wieder glatt. Ihr Blick fiel auf seine Beine. auf den Außenseiten seiner Oberschenkel erkannte sie an jeder Seite 6 Namen in schnörkeliger Schrift. Sie kannte deren Bedeutung. Jede dieser Namen stand für ein Kind, welches Juan mit einer Frau gezeugt hatte. „Na, du bist ja recht fleißig gewesen, mein Süßer!“ dachte Natascha sich. Der Junge drehte sich um und offenbarte ihr nun sein Hinterteil. Auch dort hatte er einige Tätowierungen. Auf der rechten Pobacke war in römischen Lettern die Zahl 16 eingraviert, links daneben ein Kreis. Auch hier wußte Natascha die Bedeutung der Tattoos zu interpretieren. Die XVI zeigte, daß Juan mit 16 also noch vor Ablauf diesen Jahres zurechtgeschnitten werden sollte. Und zwar total. Der Kreis auf Juans linker Pobacke war ein anderes Zeichen für Eunuch. Juan würden sie die Geschlechtsorgane komplett abschneiden. Schade, dachte sie. So ein gut gebauter Jüngling würde bald zu einer femininen Puppe gemacht werden. Irgendwie erinnerte er sie an Manuel. Ja! Genauso mochte er wohl mit 16-17 aussehen, wenn er denn noch lebte. Natascha hatte plötzlich eine Idee...

Aus dem Badezimmer drang vergnügtes Kindergeschrei und ein ebenso deutlich hörbares Plätschern ins Schlafzimmer. Sie stand auf, holte sich einen Bademantel aus dem Schrank und zog ihn sich über. Es war Pedro, der vergnügt vor sich hin quiekte. Natascha trat ins Bad; dessen Terrakottafußboden stand komplett unter Wasser. In der Wanne stand Pedro und hüpfte kichernd auf und ab. Celeste saß neben ihm. Sie wusch gerade seinen kleinen Penis. „ Na ihr zwei.“ Lächelnd schritt Natascha zur Wanne und setzte sich auf dessen Rand. „Äh, er mußte mal. und da hab ich mir gedacht, daß ich ihn auch waschen könnte, derweil ich selber baden würde.“ versuchte Celeste sich zu entschuldigen. „Na ist doch nicht schlimm!“ lachte Natascha sie an. „was mich nur erstaunt ist, daß er sich das von dir so gefallen läßt. Wenn ich oder meine älteren Töchter ihn baden wollten gab es immer ein Mordsgeschrei. Irgendwie scheint er dich zu mögen.“

Celeste wusch Pedro noch die Füßchen, dann nahm Natascha ihren Jungen in die Arme und wickelte ihn in ein Handtuch ein. Wenig später stieg auch Celeste aus der Wanne. „Laß mal!“ rief Natascha ihr zu als das Mädchen das Wasser ablaufen lassen wollte. „Ich will auch noch baden, und wir müssen mit dem Wasser sparen.“ Natascha zog sich aus und stieg in die Wanne. Sie ließ noch etwas heißes Wasser nachlaufen, derweil Celeste sich abtrocknete. Dabei begannen Nataschas Blicke sie zu mustern. „Nein da war nichts von einem Jungen.“ dachte sich die Ärztin. Celeste sah aus, wie jedes gesunde elfjährige Mädchen. Sie hatte schon eine deutliche Taille und ihre Brustwarzen ließen das Knospen ihres künftigen Busens schon erkennen. Natascha musterte ihren Schritt. Celestes Schamlippen waren noch unbehaart. Ihre Muschi schien völlig normal, wie bei jedem kleinen Mädchen. Trotzdem würde sie das Kind fragen. Insgesamt gefiel ihr aber der Anblick. Celeste war ausgesprochen hübsch und gut gebaut. Ihre olivfarbene Haut makellos. Auch der Pagenschnitt gefiel ihr. "Soll ich Pedro wieder ins Gitterbett bringen?" fragte das Mädchen sie. "Ja tu das." antwortete Natascha. „Ich kümmere mich später um ihn.“ Celeste verließ mit dem Knaben das Bad.

Nach einer Viertelstunde hatte auch Natascha das Bad beendet und ließ das Wasser ablaufen. Zurück im Schlafzimmer kramte sie einen Unterrock, Bluse und ein langärmeliges Rüschenkleid hervor und zog sich an. Ihre Füße schlüpften in zwei hochhackige Sandaletten. Sie blickte auf Juan. der schlief noch. Natascha zuckte nur mit den Achseln. Wortlos ging sie ins Kinderzimmer und zog Pedro ein Lederhöschen und ein T-Shirt an. Susi war ebenfalls schon wach geworden. und verschwand ins Badezimmer. In der Küche hantierte schon Celeste und deckte grade den Tisch. Sie hatte ihr gelbgrünes Trikot wieder angezogen. dazu trug sie weiße Sandalen. Natascha begab sich zu ihr und begann das Frühstück vorzubereiten. Celeste durfte das Kaffeewasser aufsetzen derweil sie Spiegeleier und Serranoschinken mit Tomaten in der Pfanne brutzelte.

Sie waren allein in der Küche, wenn man von Pedro absah. Celeste saß am Küchentisch und hatte sich schon ein Glas Milch genehmigt. Natascha konnte ihre Neugier nicht mehr verbergen. „Du, sag mal Celeste. Du bist doch die Schwester von Juan, oder?“ fing sie vorsichtig das Gespräch an. „weil, auf dem Rückweg vom Hospital hat er mir etwas anderes erzählt.“ Celeste schaute Natascha fragend an. „Was hat er denn gesagt?“ „Nun ja,“ fuhr Natascha fort „er hat es abgestritten. Und ich dachte: gut, du bist seine Cousine oder Freundin vielleicht, aber dann...“ „aber Juan ist äh....“ unterbrach Celeste sie schroff. „Was hat er denn gesagt‘?“ „Nun. Daß du sein kleiner Bruder wärst. Oder zumindest mal warst.“ antwortete Natascha. „Stimmt das?“ Celeste schwieg. Verlegen schaute sie auf ihr Milchglas. Natascha setzte sich nun neben ihr auf einen Stuhl. „Du kannst dich ruhig mir anvertrauen. Ich bin Kinderärztin und ich behandle auch kleine Jungen da unten am Schritt.“ mit der linken Hand fuhr sich Natascha in den Schoß. Dann fuhr sie fort. „du bist zurechtgeschnitten worden, nicht wahr.“ Verlegen senkte Celeste ihren Blick noch mehr. „Bist du Juans kleiner Bruder?“ fragte Natascha nochmals nach. Zögernd nickte das Mädchen, welches in Wahrheit ein Eunuch war. „Wann ist es passiert?“ stellte Natascha ihr die nächste Frage. „Mit neun." „Celeste, das ist normal; fast jeder Bub hier wird eines Tages zurechtgeschnitten. auch dein Bruder. Bei dir war es halt was früher, bei Juan kommt’s später. Was mich interessiert ist, wie sie dich zurechtgeschnitten haben.“ „Warum?“ „Weil du unten rum wirklich aussiehst wie ein Mädchen. Ich schneide auch kleine Buben zurecht. Aber so...“ Celeste schaute Natascha verwundert an. Was wollte sie? Wieso interessierte sie das? Gut sie war Ärztin, aber wenn sie es selber macht , kleinen Jungen die Geschlechtsteile abzumachen, war er doch nichts besonderes!? Natascha faßte den Eunuchen zärtlich an den Schultern. „Darf ich es mal sehen? bitte“ Celeste zögerte. Natascha fiel ihm vor die Knie. Sie war immerhin gut 2 Köpfe größer als er. „Bleibt auch unter uns. Komm zeig mir mal, wie sie dich da unten verändert haben. Hhmm?“ Natascha setzte den liebevollsten Mamiblick auf, den sie als vierfache Mutter und Kinderärztin drauf hatte. „Na gut“ gab Celeste ihrer Bitte nach. Sie stand vom Stuhl auf und positionierte sich hinter dem Stuhl. Ganz behutsam streifte Natascha dem Kind langsam die Träger seines Badetrikots von den schmalen Schultern. Celeste half ihr dabei indem sie ihre Arme eng an den Rumpf anwinkelte und sie von sich strich. Langsam zog Natascha ihr den Badeanzug runter. Nackt stand Celeste nun vor ihr. Eigentlich wirkte sie, wie ein ganz normales elfjähriges Mädchen mediterraner Herkunft halt aussieht. Noch ohne Busen und Schamhaare. Mit glänzender schwarzer Mähne, makellos gebräunter Haut, sinnlichen Lippen und dunkelbraunen verträumten Rehaugen. Vorsichtig tastete Natascha nun die Schamregion des Mädchens ab. Ihre Finger strichen über die glatte Haut von Venushügel, Klitoris und Schamlippen. Äußerlich eine ganz normale Kindermuschi. Doch dann bat sie Celeste sich auf den Stuhl zu setzen und die Beine zu spreizen. Das tat diese denn auch. Als Natascha mit dem Finger in Celestes Scheide fuhr bemerkte sie es. Da war keine Vagina. Mit der Fingerkuppe berührte sie nach wenigen Zentimetern etwas hartes was ihr den weg versperrte. Keine Gebärmutter keine Eierstöcke. Celestes Scheide war lediglich eine kurze Vertiefung aus einem Stück Blinddarm. Jetzt erst bemerkte sie daß Celeste auch eine kleine kaum sichtbare Narbe am rechten Unterbauch hatte. Natascha betastete Celestes Scham noch eine Weile. Dem Mädchen schienen ihre Berührungen langsam zu gefallen. Natascha schüttelte fassungslos den Kopf. „Perfekt.“ stammelte sie „so was hab ich noch nie gesehen, Celeste! Ein absolutes Meisterwerk der plastischen Chirurgie. Wenn man noch dir Gebärmutter und Eierstöcke transplantieren könnte., wärst du ein richtiges

Mädchen und könntest Kinder bekommen. Meine Hochachtung vor dieser Chirurgin!“ rief Natascha begeistert aus. Celeste schlug die Beine wieder zusammen und stand auf. „Sag mal. Wer hat dich so gut zurechtgemacht?“ wollte Natascha nun wissen. „Meine Oma.“ antwortete die Kleine. "Es war kurz vor Marias Niederkunft (so nennt man in der feministischen Republik Hispaniola das Weihnachtsfest.)

Meine Mama holte mich und meinen Bruder am letzten Schultag ab und wir fuhren zu meiner Oma in ihre Villa nach Vitoria. Dort waren auch zwei Krankenschwestern. Sie sagten mir, dass ich heute beschnitten würde. Dann zogen sie mir Schuhe und Hose aus und ich musste mich auf einen weißen Tisch legen. Vorher gaben sie mir was zu trinken. Wenig später bin ich dann eingeschlafen. Als ich dann wieder wach wurde, hatte ich unten einen Verband an und lag in Omas Bett. Meine Oma sagte mir dann, dass ich nunmehr kein Junge mehr sei, sondern eine Elfe.“ „Ich verstehe.“ unterbrach sie Natascha. Nataschas Bewunderung für ihre Operation schien dem schüchternen Eunuchen nun ein gehöriges Stück Selbstbewußtsein seiner Stimme zu verleihen. Ja Celeste war sogar ein bißchen stolz darauf, dass die Prozedur damals so gut gelungen war. Als neunjähriger Knabe war er noch zu klein, um wirklich ermessen zu können, was der Verlust der Genitalien für einen Jungen wirklich bedeutet. Natürlich, als man ihm den Verband abnahm und er sich erstmals im Spiegel sah, vermißte er seinen Penis, und mit seinen Hoden hatte er früher auch schon rumgespielt. Aber schnell akzeptierte Celeste, dass sie wie Mama sagte nun kein Bub mehr sei, Er war fortan also ein Mädchen und wuchs in diese Rolle problemlos rein. „Deine Oma ist also Ärztin?“ rissen ihn Nataschas Worte aus seinen Gedanken. „Ja“ „Wie heißt denn deine Oma?“ „Maria“ antwortete Celeste „Maria Magdalena Constanze de las Torres y Gutenberg.“ Natascha schreckte erstaunt von ihrer noch kniender Haltung empor. „Constanze de las Torres y Gutenberg? Meinst du etwa die berühmte Professorin für Kinderurologie ...“ „Ja das ist meine Oma.“ entgegnete Celeste einerseits erstaunt über Nataschas Verwunderung andererseits aber auch mit ein wenig Stolz in ihrer Stimme. „Kennst du sie?“ „Und ob!“ , entgegnete sie „Sie war damals Dekan an der medizinischen Fakultät der Uni in Madrid. Ich hab bei ihr studiert. Und jetzt steh ich 25 Jahre später vor ihren Enkeln! Kaum zu fassen!“ Mit einemmal stieg ihr der Geruch verbrannten Fetts in die Nase. Auch Celeste bemerkte dies. Und schon war sie am Herd und zog die schwere Pfanne mit dem Rührei von der Kochplatte. Sie stellte diese auf den Küchentisch. Wenig später kam Susi in die Küche. „Was macht ihr denn da?“ fragte sie, als sie selbst nur im Nachthemd Celeste splitternackt am Herd hantieren sah. „Frühstück“ entgegnete Natascha. „Ist gleich fertig. Und wo bleibt denn Juan.“ „Der schläft noch“ sprach Susi. „Dann weck ihn mal.“ Susi lief ins Schlafzimmer.

Wenig später saßen die Mädels zusammen mit Pedro am Frühstückstisch. Celeste hatte keine Anstalten gemacht sich wieder anzuziehen, Als einzige saß sie nun nackt am Tisch beim Frühstück. Schlaftrunken gesellte sich auch Juan dann hinzu; nur mit den Shorts bekleidet.


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