Der Junge (German Language)
By: Flugs

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[WARNING] [MINOR]

Diese pornografische Geschichte ist Fiktion. Sie basiert aber auf den traurigen Erfahrungen von Strichjungen. An Feed-back wäre der Autor interessiert.


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Der Junge, blondes Haar, blaue Augen, schlaksig, sehr jung, schmiegt sich an einen anderen älteren Typen. Er ist blass und hat Ringe unter den Augen, wahrscheinlich ist er drogensüchtig. Er wirkt wie ein großes Kind. Der Junge lässt die Liebkosungen des anderen gelangweilt über sich ergehen. Den Kopf auf dessen Schulter, lässt er seinen Blick suchend schweifen. Sein Blick trifft meinen, fragend. Ich zwinkere ihm zu.

Nach einigen Minuten löst er sich von seinem Partner, er kommt zu mir. "Möchtest Du etwas machen?". Ich will, dass er ausspricht, was wir machen könnten:" Was machst Du?". "Na du weißt schon", "Was?", "blasen" sagt er zögernd, es ist ihm noch etwas ungewohnt. "Wie viel verlangst du?", "dreißig". Ich lasse ihn etwas zappeln, wohl wissend, dass ich es tun werde "Okay, ich überleg's mir". Gemütlich bestelle ich mir noch ein Achtel Rotwein. Immer wieder schaue ich zu ihm, damit er nicht einen anderen Gast anmacht. Nachdem ich ihn einige Zeit habe warten lassen, nicke ich ihm zu. Ich löse mich vom Tresen und gehe zum Klo. Er folgt mir unauffällig.

Im Klo des Strichlokals fragt er: "Bläst du oder ich", ich gluckse belustigt: "Du". Ich öffne meinen Gürtel und den Hosenbund. Langsam ziehe ich den Zipp herunter. "Ist er sauber?" fragt der Junge, "Ja", ich lasse meine Hose und die Unterhose bis zu meinen Knien rutschen und beschließe, nächstes Mal, meinen Schwanz längere Zeit nicht zu waschen. Der junge Stricher geht in die Hocke, nachdem er vergeblich nach WC-Papier gesucht hat, um das vom Urin nasse, dreckige WC-Brett abzuwischen und sich hinzusetzen. Sein Gesicht vor meinem steifen Schwanz, strecke ihm diesen entgegen. "Du spritzt mir nicht in den Mund?!" sagt er. "Klar, tue ich nicht." sage ich und nehme mir vor, den Augenblick ja nicht zu versäumen und tief in seinen Mund spritzen.

Er öffnet seinen Mund und beginnt zu blasen. Ich spüre seine Zunge, sein Saugen, seine Lippen. Langsam geht sein Mund vor und zurück, rein, raus. Ich beobachte seinen blonden kindlichen Wuschelkopf. Immer wieder muss er Luft schöpfen und ausspucken. "Nimm ihn ganz tief in deinen Mund" sage ich. Ich halte seinen Kopf mit beiden Händen und schiebe ihm meinen dicken Schwanz tief in den Rachen. Es reckt ihn: "Ich kann das nicht", "Dann musst du's halt lernen, probier's noch mal", wieder stecke ich meinen Schwanz tief in seine Mund, wieder reckt es ihn. Ich lasse ihm etwas Zeit: "Und jetzt leck' meine Eier". Die Augen geschlossen, leckt der Junge meine haarigen Eier und saugt an ihnen. Es ist ein angenehmes Gefühl, seinen Kopf an meine Leisten zu drücken. Ich lege meine Hand auf sein gelocktes Haar.

Langsam spüre ich meine Erregung steigen. Bald werde ich kommen. "Nimm ihn wieder in den Mund" befehle ich ihm. Folgsam tut er, was ich ihm sage. Ich fühle seinen Mund und seine Zunge. Meine Erregung steigert sich. Kurz bevor ich komme, ziehe ich seinen Kopf wieder ganz nahe an meine Leisten: "Nimm ihn wieder schön tief in deinen Mund.". Seine Nase berührt meinen Bauch und kitzelt meine Schamhaare. Mein Schwanz ist nun bereit und tief in seinem Rachen. Mit einem kleinen Stoß spritze ich meine Ladung ganz hinten in seinen Rachen. Meine Hand hinter seinem dünnen Nacken kann er seinen Kopf nicht zurückziehen.

Nach kurzer Zeit gebe ich seinen Kopf frei. Er hustet und spuckt aus. Angewidert und atemlos sagt er "Du hast gesagt, dass du mir nicht in den Mund spritzt.", "Tut mir leid, es ist mir halt passiert". Mit kindlicher Naivität akzeptiert er die Erklärung. Er ist brav: "Ich hole Dir ein Papier, damit du dich abwischen kannst". Er verlässt die Kabine und kommt nach ein paar Augenblicken mit ein paar Papierhandtüchern zurück. Langsam wische ich meinen nun halbsteifen Schwanz ab. "War es gut?" fragt er mit schlichtem Ton. Wortlos gebe ich ihm sein Geld. "Wenn du es wieder machen willst, sag mir's.", er gibt mir einen Kuss auf die Wange und verlässt die Kabine. Draußen spült er sich den Mund aus. Ich werde ihn wieder nehmen.

Einige Tage später treffe ich den Zwanzigjährigen im selben Lokal wieder. Als er mich sieht, kommt er zu mir: "Hast Du Lust?", "weiß ich noch nicht.". Er braucht offensichtlich dringend Geld und bleibt in meiner Nähe. Nachdem ich etwas getrunken und mich ein bisschen unterhalten habe, nicke ich ihm zu. Wieder folgt er mir in das WC. Diesmal lasse ich ihn meine Hose öffnen. "Zieh sie ein bisschen mehr runter, ich habe gerne Platz", er folgt. Wieder geht er in die Hocke. Ich habe das lieber, als wenn er auf der Klobrille sitzt. Es ist unbequemer für ihn.

Er beginnt zu blasen. "Das weißt du doch vom letzten Mal, nimm meinen Schwanz tiefer in den Mund!" Er bemüht sich, aber wieder reckt es ihn. Tapfer macht er weiter. Ich beobachte wieder seinen blonden Wuschelkopf und wühle mit meiner Hand in seinem Haar. "So und jetzt leck wieder meine Eier, aber schön sanft." Es ist ein angenehmes Gefühl, sein Gesicht in meinem Schoß zu spüren.
Ab und zu schöpft er Luft, ab und zu spuckt er aus. Ich lasse mir absichtlich Zeit. Langsam spüre ich, wie er müde wird. Er versucht eine bequemere Stellung einzunehmen, aber ich halte ihn am Genick fest.

Nach und nach steigert sich meine Erregung. Ich habe extra ein, zwei Tage nicht gewichst, um eine schöne große Ladung anzusammeln. Ich habe seinen Kopf in beide Hände genommen und bewege ihn vor und zurück. Er lässt es geschehen. Seine Ohren glühen. Knapp vor dem Orgasmus ziehe ich den Kopf an mich und stecke gleichzeitig meinen Schwanz tief in seinen Rachen. Mit einem tiefen zufriedenen Seufzer spritze ich die ganze Ladung in seinen Mund. Er schluckt, gibt erstickte Laute von sich und will seine Kopf zurückziehen. Noch immer halte ich den Kopf mir beiden Händen fest. Nach einer längeren Zeit lasse ich ihn los.

Aufgebracht jammert er: "Ich will das nicht, ich hätte sonst ein Kondom genommen.". "Schau, du hast einfach einen guten Fickmund. Was glaubst du, warum ich mir einen blasen lasse, weil ich befriedigt werden will. Du brauchst Geld und bist eine Hure und ich spritze in deinen Mund, verstanden". Der Junge schaut mich überrascht und erniedrigt an, "Und jetzt leck mir meinen Schwanz sauber, ich mag das Papier nicht.", ich packe seinen Kopf und ziehe ihn an meinen Schwanz. Willenlos streckt er seine Zunge heraus und leckt den Rest meines Spermas von meinem Schwanz. Seine müden Augen glänzen feucht. "Mach es ordentlicher!".

Als er fertig ist, befehle ich ihm, mir meine Hose wieder anzuziehen. Ich drücke ihm das Geld in die Hand. "Du warst gut, wenn du willst, können wir es wieder machen.", ich gebe ihm einen kleinen Klaps auf seinen knochigen Hintern und gehe mir die Hände waschen. Diesmal verlässt er erst nach längerer Zeit die Kabine. Als er in den Barraum kommt, stehe ich am Tresen und trinke meinen Wein.
Der Junge erregt mich, ich könnte es sofort wieder mit ihm machen. Ich schaue ihn an, sein Blick weicht mir aus.

Die Tage vergehen und ich warte, dass der Junge wieder auftaucht. Eines Abends ist es soweit.
Es ist Montag und das Lokal ist ziemlich leer. Offensichtlich braucht er wieder Geld. Er bemerkt mich sofort und schaut weg. Erfolglos wartet er längere Zeit auf einen Freier. Schließlich resigniert er und richtet seinen Blick auf mich. Ich ignoriere ihn. Nach kurzer Zeit kommt er zu mir:" Willst du heute etwas machen?". Ich lasse mir mit meiner Antwort Zeit: "Ja, hole den Schlüssel". "Welchen Schlüssel?" Das Lokal hat ein Hinterzimmer mit Bett und Dusche, das gegen ein kleines Entgelt, Freiern und Strichern zur Verfügung steht. Er kennt das Zimmer noch nicht.

Ich hole selber den Schlüssel und gehe durch die Hintertür in den Hof, der zum Zimmer führt.
Unsicher folgt mir der Junge. Als wir im Zimmer sind, schnauze ich ihn an: "Zieh dich aus, ganz, ich will deinen Arsch sehen.". "Ich lass' mich nicht ficken". Ich packe ihn beim Arm und schüttle ihn unsanft: "Mach keine Faxen, du weißt, du bist eine Hure und brauchst ein Geld. Diesmal bekommst du mehr, dann kannst du deinen Stoff kaufen." Ohne Widerstand zu leisten, beginnt er sich zu entkleiden."

Als er nackt vor mir steht, betrachte ich seinen mageren Körper und den langen Schwanz. "Dreh' dich herum.". Er dreht sich herum. "Gib die Beine auseinander und beuge dich nach vorne, ich will deine Rosette sehen. Langsam tut er, was ich sage. Ich greife mit festem Griff zwischen seine Beine "Mir gefällt, wie deine Eier hängen", er stöhnt auf, wehrt sich aber nicht. "Gut so, denk immer schön an dein Geld."

Ich ziehe mich auch aus. Mein gedrungener kräftiger Körper riecht nach Schweiß, ich habe mich in der letzten Zeit absichtlich weniger gewaschen. "Rauf aufs Bett" befehle ich. Der Junge klettert auf das hohe, überbreite Bett, das mit schwarzem Kunstleder bezogen ist. "Ich lasse mich aber nicht ficken." sagt er mit leiser Stimme. Mit einem steifen Schwanz klettere ich ebenfalls auf das Bett. Ich bin schon ganz geil. Gemütlich lege ich mich neben ihn: "Wir werden sehen, jetzt blase mir einmal meine Schwanz" Ich ziehe meine Vorhaut zurück, mein Schwanz riecht ziemlich stark. Bevor er etwas sagen kann, packe ich den Jungen beim Genick und drücke sein Gesicht an meinen Schwanz: "Los blas!" Er will sich wehren, aber ich bin stärker. Ergeben schließen sich die Lippen des jungen Strichers um meinen Schwanz.

Als mein Schwanz saubergelutscht ist, befehle ich ihm "Leg dich hin auf den Rücken". wieder tut er was ich sage. Ich richte mich auf und kniee mich über seinen Kopf, als wollte ich ihm einen blasen.
"Und nun leck meinen Arsch, du Hure ", mit einer schnellen Bewegung setzte ich mit meinem dreckigen Arsch auf sein Gesicht. Ich höre ihn gedämpft jammern. Sein Körper bäumt sich auf, weil er einen Augenblick keine Luft bekommt. Langsam hebe ich meinen behaarten Arsch, um ihm Zeit zu atmen zu geben. "Ich will deine Zunge spüren, leck mich schön sauber, du Sau", ich reibe meine Arschspalte an seinem Gesicht, dann warte ich. "Ich spüre nichts." Nach und nach spüre ich die Zunge des Jungen. Sie sucht meine Rosette und beginnt zu lecken. Befriedigt lasse ich einen in sein Gesicht fahren.

Nun bin ich richtig geil. Ich kann mich kaum noch halten. Mit Schwung erhebe ich mich von meinem komfortablen Sitz und während er erschöpft Luft holt, drehe ich ihn auf den Bauch und dringe mit einem kräftigen Stoß in seine braunrosa Arschrosette ein. Der Junge schreit vor Schmerz auf, aber ich halte ihm seinen Mund zu. Nach einigen kräftigen Stößen schieße ich ihm eine volle Ladung Sperma in seinen Arsch. Müde lasse ich meinen schweren Körper auf den nun hemmungslos weinenden Jungen sinken. "Hör auf zu weinen, Hure. Denk an das Geld" Langsam rolle ich von ihm herunter.
Ich ziehe an seinem Ohr: "Los, sauber lecken". Immer noch weinend rappelt sich der Junge auf und leckt mir meinen Schwanz.

Ich nehme den geschockten Jungen zu mir unter die Dusche. Er muss mich ordentlich einseifen und mit seinen zarten Händen massieren. Danach darf auch er sich reinigen. Nachdem wir abgetrocknet und angezogen sind, gebe ich ihm fünfzig Euro. Er will sie einstecken, aber ich halte sie fest zwischen meinen Fingern: "Na, was ist? Was sagt eine brave Hure?" "Danke" murmelt er leise. "Ich habe nichts gehört, außerdem heißt es, danke, dass ich dir den Arsch lecken durfte und dass du mich gefickt hast". Blass schaut der Junge auf den Euroschein und sagt etwas stockend:" Danke, dass ich dir den Arsch lecken durfte und dass du mich gefickt hast". Wir verlassen das Zimmer. Wieder gebe ihm einen Klaps: "Nächstes Mal nehm ich dich zu mir nachhause."

Längere Zeit vergeht bis der Junge eines Tages wieder im Lokal steht. Aus meinem Eck beobachte ich, wie er sich suchend umschaut. Sein Blick fällt auf mich, flackert unsicher, wendet sich ab. Ich unterhalte mich weiter mit einem Freund. Der Junge hat sich nun an die Wand des Lokals gelehnt und wartet auf Freier. Als mein Freund aufs Klo geht, winke ich den Jungen zu mir. Er zögert kommt dann aber doch zu mir. "Ich trinke nur noch aus, dann gehen wir.", Der Junge weiß nicht, wie er reagieren soll, schließlich nickt er mit seinem müden blassen Gesicht. Nach einem letzten Achtel zahle ich und verlasse das Lokal. Der junge Stricher folgt mir.

Ich wohne etwa fünf Minuten vom Lokal. Schweigend legen wir den Weg zurück. Zuhause angelangt, lege ich dem Jungen den Arm auf die Schulter und schiebe ihn ins Bad: "Wasch dich, du riechst."
Der Junge zieht sich aus und geht unter die Dusche. Ich nehme sein Gewand und stecke es in einen Müllsack. Er wird es nicht mehr brauchen. Der Junge kommt aus dem Bad, ein Handtuch um seinen schmächtigen Körper. Hungrig schaut er auf mein Abendessen, das ich mit Genuss esse. "Du isst nach dem Sex, sonst kommt's Dir beim Mund heraus, wenn ich dich ficke. Geh ins Schlafzimmer und leg dich aufs Bett." Der Junge wendet sich ab und ich höre, wie er vorsichtig ins Schlafzimmer geht.

Ich lasse mir absichtlich Zeit. Nach zehn Minuten betrete ich das Schlafzimmer. Ängstlich sieht mir der Junge entgegen. Ich entkleide mich und lege mich neben ihn. "Du weißt ja schon, was ich mag. Ich will dir nicht alles ansagen müssen." Der Junge rückt mit dem Kopf zu meinem Schwanz und beginnt zu blasen. "Tiefer." Der Junge nimmt meinen Schwanz tief in seinen Mund und bläst ihn. "So ist's brav, du hast dazugelernt." Der Junge bläst weiter. Ich ziehe ihn von meinem Schwanz und lege mich mit gespreizten Beinen auf den Bauch. Mein steifer Schwanz drückt mich. Der Junge kniet sich zwischen meine Beine und beginnt meinen Arsch zu lecken. Das leise Schmatzen und Schlabbern macht mich geil. Lautstark lasse ich einen fahren und spüre, wie der Junge zurückzuckt: "Weiterlecken." Der Junge tut, was ihm geschafft wurde.

Ich bin nun richtig geil und drehe mich um: "Leg dich hin, spreiz die Beine und die Arme." Unter der Matratze ziehe ich bereitgelegte Schnüre heraus. "Bitte, ich will das nicht." flüstert der Junge. Ich binde seine Hände und Füße an den Eckpfosten des Bettes. "Mach den Mund auf". Er öffnet den Mund und ich stecke ihm einen Knebel in den Mund. Ich sehe Tränen auf seinen Wangen. Es ist schön, wie er so daliegt. Ich gehe um das Bett und schaue ihm in seine Augen. "Du gehörst jetzt mir. Du wirst bei mir wohnen. Mit den Drogen und dem Anschaffen ist es vorbei. Am Wochenende gehen wir shoppen, dann fahren wir auf Urlaub. Wenn du nicht funktionierst, wirst du bestraft." Ich gehe ihn herum, hole den bereitgelegten Elastrator unter dem Bett hervor. Ich schiebe den Gummiring über die Hoden des Jungen an und lasse den Elastrator zuschnappen.




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