ELISABETH Erster Teil


By: WG

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Ehemalige ältere Krankenschwester bietet vollständiges Abschneiden der Hoden nach vorheriger Folterung an -Erster Teil


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Ich bin 42 Jahre nd lebe in Wien, der Hauptstadt von Österreich und bin schon immer auf strengste Behandlung meiner Hoden aus gewesen.

Daher habe ich häufig die Dienste verschiedener professioneller Dominas gegen Bezahlung in Anspruch genommen, habe oft aber nicht die volle Erfüllung gefunden.

Mein wirklicher Wunsch war immer die Hoden so gefoltert zu bekommen, dass letzlich nur mehr ein völlig kaputtes Gehänge übrig bleiben sollte.

Ich habe also versucht mit vielen Inseraten und Beantwortungen von Angeboten meinen Wünschen näher zu kommen, und habe schon nicht mehr zu hoffen gewagt, dass es wirklich wahr werden könnte.

Vor 5 Monaten fand ich ein email in meiner privaten Mailbox, das zwar interessant klang, aber doch auch nicht allzu viel enthüllte:

Text:

ICH BIN ZWAR KEINE PROFIDOMINA; DOCH HABE ICH ALS 58JÄHRIGE ALLEINSTEHENDE DAME GENÜGEND ZEIT UND KENNTNISSE ,UM DIE MEISTEN DEINER FANTASIEN ZU ERFÜLLEN: KLARERWEISE MACHT ES AUCH MIR GROSSE FREUDE EINEM MANN AN SEINEN TEILEN ZU BEHANDELN UND ALS KRANKENSCHWESTER IN PENSION HABE ICH AUCH ALLE MEDIZINISCHEN AUSRÜSTUNGEN; DIE MAN NUR BRAUCHEN KANN........

DU DARFST DIR ALSO EINE ÄLTERE FRAU ERWATEN; DIE KEINE ROLLENSPIELE AUSFÜHRT; ABER EIGENTLICH KEINE WIRKLICHEN GRENZEN SETZT.

ICH HABE AUCH KEINE FOLTERKAMMER; ABER EINEN WIRKLICH GROSSEN KÜCHENTISCH, AUF DEM EIGENTLICH ALLES MÖGLICH IST....

MELDE DICH TELEFONISCH UNTER xxxxxxxxxxxx BEI MIR !

ELISABETH

Mir gefiel diese Angebot so gut, dass ich noch am selben Abend anrief und eine ruhige, bestimmte aber freundlich Dame am Apparat hatte. Allerdings wollte sie nicht viele Auskünfte am Telefon geben, daher vereinbarten wir für den folgenden Tag einen ersten Termin um 15 Uhr nachmittags, um weitere Deatails zu besprechen.

Mit grosser Aufregung verbrachte ich die Nacht und den folgenden Tag, bis es endlich so weit war.

Elisabeth wohnte in einem älteren aber gepflegtem Wohnhaus in einer Seitengasse der Alserstrasse und pünktlichst um 3 Uhr läutete ich an ihrer Türe.

Eine ältere , aber gut aussehende etwas korpulente Dame öffnete mir die Türe mit leichtem beziehungsvollem Lächeln , wobei ein großer Dobermann neben ihr stand und gleich nach meinem Eintreten auch meinen Schritt nervösbeschnüffelte.

Elisabeth führte mich in eine grosse Wohnküche mit mindestens 35 m2 , wo wir in einer Eckbank Platz nahmen. Der von ihr bereits erwähnte massive Eichentisch stand beherrschend in der Raumesmitte. Sie bot mir ein Glas Rotwein an und bat mich dann ihr ganz offen über alle meine geheimsten Wünsche zu erzählen , um sich ein vollständiges Bild von mir machen zu können.

Also begann ich von meinen vielen Versuchen , die äußerste Hodenbehandlung mit Nadeln, Schlägen, Quetschen und Gewichtstraining bis zu 10 kg - zu berichten - sie hörte mit regem Interesse zu , sagte dazu selbst aber fast gar nichts.

Als ich geendet hatte ergriff sie das Wort und gab mir ihre Darstellung meiner Wünsche aus ihrer Interpretation:

DU HAST EIGENTLICH IMMER NUR EINES GESUCHT- ABER NICHT GEFUNDEN :

DU MÖCHTEST IN WAHRHEIT, DASS DIR DEINE HODEN ABGESCHNITTEN WERDEN - ALLE ANDEREN FOLTERUNGEN WAREN NUR VORSPIELE ZU DEINEM WIRKLICHEN WUNSCH.

ICH ABER KÖNNTE DIR ENDLICH DEINEN TRAUM ERFÜLLEN, OBWOHL ICH WEISS, DASS ES NICHT BEI MIR NICHT GANZ SO AUSSIEHT, ALS KÖNNTE ICH SOLCHE BEHANDLUNG VERWIRKLICHEN.

Diese ihre Worte erregten mich grenzenlos, aber ich konnte mir nicht ganz vorstellen, dass diese Frau auch das nötige Wissen dafür hätte. Sie bemerkte natürlich meine Aufregung und schlug mir deshalb vor , mich ganz auszuziehen ,um zunächst einmal die Objekte ihrer Behandlungen in Augenschein nehmen zu können. Ich legte also meine Kleidung ab und da ich ohnedies immer rasiert bin, waren auch meine Geschlechtsorgane für jegliche Untersuchung vorbereitet. Elisabeth bat mich auf ihrem Küchentisch in gestreckter Lage mit gespreizten Beinen Platz zu nehmen und auch die Arme nach hinten auszustrecken. Ich folgte sofort und aus Sicherheitsgründen begann sie meine Arme und Beine mit schmalen Lederriemen an den Tischbeinen festzubinden, da ich während der Untersuchung still halten sollte. Das sah ich natürlich ein und mein steifer Schwanz ragte geil und bereits nass in die Höhe.

Elisabeth behielt zwar ihre Ruhe, aber ich bemerkte doch , dass auch ihr diese kommende Arbeit Spass machen würde, denn sie blickte mich mit einemmal herausfordernd an und griff ganz langsam erstmals nach meinem Hodensack. Sie wog die beiden Kugeln in ihrer Hand und meinte, dass sie ganz durchschnittlich wären – daher wären keine besonderen Maßnahmen notwendig – sie könnte alle ihre Methoden wie immer anwenden, wenn ich meiner Kastration zustimmen würde.

Nun erhöhte sie mit blossen Händen den Druck auf meine Eier und presste sie fest auf die Tischplatte. Gleichzeitig begann sie zu erzählen, dass sie schon bei ihrer Arbeit als OP-Schwester gemerkt hätte, dass viele Männer ihre Hoden opfern wollten, wenn jemand damit umzugehen wüsste. Daher habe sie sich das nötige Wissen angeeignet um diese Wünsche gegen Entgelt ausführen zu können. Sie habe in 4 Jahren schon 23 Männer die Eier fachgerecht abgeschnitten und freue sich schon darauf, nun einen weiteren Sack hinzufügen zu können. Ihr Honorar betrage 5000 Schilling und ich könne dies auch danach bezahlen, da noch jeder Kastrierte seine Verpflichtung eingehalten hätte.

Dann begann sie ihre Technik zu schildern:

1. Abschnüren des Hodensackes mit feinem Spezialdraht um die Zirkulation völlig zu unterbinden

2. Ausgiebige Folterung der bereits ziemlich gefühllosen Hoden mit Schlägen

3. Verwendung eines Fleischerhammers auf beiden getrennt abgebundenen Eiern

4. Nadelung des rechten Hodens mehrfach mit feinen und gröberen Nadeln

5. Durchschlagen des linken Hodens mit einem Nagel genau durch die Mitte des Eikörpers und Fixierung auf dem Küchentisch

6. Letztmaliger Samenerguss durch fachgerechte manuelle Stimulation

7. Abtrennung des bereits kaputten Hodensackes mit dem Messer und fachgerechte Wundversorgung

8. Verfütterung der noch warmen blutigen Eier an ihren Hund , der diese Kost ganz besonders schätze

Während dieser Darstellung quetschte sie immer fester meine beiden Eier um meine Schmerzgrenze auszuloten und gleichzeitig wuchs meine Erregung so, dass ich meinen Samen nicht zurückhalten konnte. Elisabeth war aber darüber nicht sonderlich überrascht, sondern meinte, dass wir eben die erste Siitzung beenden müssten, wenn mein Schwanz nicht mehr steif wäre und ein eigentlicher Behandlungstermin erst nächste Woche stattfinden könnte. Bis dahin hätte ich letztmalige Bedenkzeit ob ich mir auch wirklich von ihr die beiden Hoden abschneiden lassen wollte.

Mit zitternden Knien zog ich mich an bedankte mich und bezahlte 2000 S für ihre Zeit, die sie selbstverständlich entgegennahm. Beim Abschied betrachtete ich den grossen Dobermann mit ganz anderen Augen.

Wird fortgesetzt !!!



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