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Eigentlich war ich einverstanden, Anna meine Freundin wollte mal einen Dreier versuchen.
Wir waren schon einige Monate zusammen. Ich hatte sie in einer Bar kennen gelernt. Sie und ihre Familie waren bettelarm. Ich nahm sie mit in meine Welt. Ich war reich, superreich und sie hatte riesigen Spaß. Shopbesuche ohne Limit, Reisen, Partys und teure Sachen wurden ihr schnell zum Alltag. Nur im Bett war sie wohl nicht so recht zufrieden. Nun ja, ich habe auch nicht viel aufzuweisen. 12 cm, recht dünn und in 30 Sekunden fertig. Nun der Dreier, warum eigentlich nicht? Anna kannte ein Bordell, wo man auch Kerle für einen Dreier kriegte. Wir gingen hin. Anna sprach am Eingang mit einer älteren Dame und zeigte dabei mit den Händen so einen Anstand von fast einem halben Meter. Die Dame grinste und nickte. Wir gingen auf ein Zimmer und begannen uns auszuziehen. Anna blies mir meinen Ständer steif. Hart stand er aufwärts zeigend und Anna hatte plötzlich einen Rasierer in der Hand und schabte Haar für Haar alles kahl. Wie bei einem kleinen Jungen stand meiner nun blank rasiert. Plötzlich kam hinter einem Vorhang ein Bursche zu uns. Er hatte einen sportlichen, braungebrannten Körper und sein Slip beulte ganz erheblich. Anna flüsterte mir zu ich solle ihn ganz ausziehen und ich tat es. Es war angenehm ihn zu berühren. Ein riesiger Schwanz sprang aus seiner heruntergezogenen Hose. Noch nicht steif aber schon gewaltig in Länge und Umfang. Anna forderte mich auf ihn steif zu wichsen. Das tat ich und es gefiel mir sehr. Ein gewaltiger Bolzen stand wagerecht vor seinem Bauch. Dicke Eier hingen unter ihm. Anna legte sich aufs Bett und sagte mir ich solle ihm helfen sein großes Ding in sie zu stecken. Ich dirigierte seine dicke Eichel zu ihrem Eingang und sah wie sich das große Teil in die Möse von Anna versenkte. Der ganze riesige Schwanz verschwand ohne Probleme in ihr und schon begann ein kraftvoller rasend schneller Fick. Beide keuchten und Anne schrie ihren Orgasmus heraus. Er fickte wie eine Maschine weiter und Anne kam mehrere wieder und wieder. Dann stockte er und ein dicker Schwall Sperma drückte sich an seinem tief in ihr steckendem Schwanz heraus. Wie er seinen Speer aus ihr zog folgte eine erhebliche Menge dickflüssiges Sperma. Er hatte eine unheimliche Menge abgespritzt. Er fragte mich ob ich jetzt wollte und ich schob mich geil und sehr erregt auf Anna. Ich versuchte in sie zu stoßen aber es war kein Widerstand, kein Kontakt zu spüren. Ich tastete und merkte das meine ganze Hand in ihrer Möse verschwand. Sein Ständer hatte etwa auch diesen Umfang. Es ging einfach nicht, ich war zu mickrig gebaut. Ich rutschte runter und leckte die rot geschwollene, triefnasse Möse. Das Sperma schmeckte leicht salzig. Ich spürte wie ein Finger in meinen Hintern schoben wurde und wie meine Prostata massiert Ich merkte wie mein Höhepunkt kam. Ich richtete mich auf und aus meinem Winzling tropften einige kleine Schübe Feuchtigkeit. Mein Teilchen schrumpfte zusammen. Anna lachte und sagte, ich würde jetzt so rasiert aussehen wie ihr kleiner Bruder und der wäre gerade 12 Jahre. Ich schämte mich furchtbar. Sie zog mich in eine gebeugte Haltung, so das mein Arsch hoch aufragte und sagte lass alles ganz locker, wehre dich nicht dagegen, sonst tut es weh. Ich spürte dien dicken steifen Schwanz des Boys an meiner Rosette. Ich spürte wie was flüssiges aufgetragen wurde und dann drückte sich das riesige Teil in mich. Ich dachte ich würde zerreißen Tiefer und tiefer schob sich das Teil in mich. Ich glaubte gepfählt zu werden. Jetzt begann er zu ficken. Ich hatte das Gefühl mir schwinden die Sinne. Ich streckte mich ihm entgegen versuchte alles ganz locker zu lassen, er fickte in langsamen Bewegungen. Ein unheimliches Kribbeln durchströmte mich und mein halbsteifer Schwanz entleerte bei jedem Stoß von ihm, einen Schwall Sperma. Dann erfasste mich ein Gefühl, mein Herz raste und ich zuckte in einem unglaublichen Orgasmus. Nach einer Weile kann ich wieder zur Ruhe. Anna küsste mich und teilte mir mit das es für sie super gewesen war, ich antwortete für mich auch. Ich sagte ihr das wir nun wohl regelmäßig hier zu Gast wären. Anna stimmte zu und meinte das es aber noch besser wäre wenn ich eine kleine Korrektur vornehmen lassen würde. Ich sagte , ja alles was du denkst. Ich tu es. Die ältere Dame war plötzlich im Zimmer und schon stach sie und Anna mehrere Spritzen in meinen Hodensack und Penis. Alles wurde taub. Anne legte eine Zange um meinen Sack zu drückte zu. Ich spürte nur einen Druck, keinen Schmerz. Als sie die Zange wegnahm sah ich das ein Metallring meinen Sack völlig abdrückte. Mit einem schnellen Schnitt trennte sie Hoden und Sack unterhalb der Metallklammer ab. Ich hatte die Sache noch gar nicht richtig begriffen und schon war ich kastriert. War ein Eunuch, entmannt. Sie warf meinen Sack in eine Schale, wischte mir das Blut ab und zog sich an. Ich tat es ihr gleich. Nun war ich ihr Sklave, sie heiratete mich, und nun erfuhr ich das sie früher in dem Bordell gearbeitet hatte und der Kerl ihr Vetter war. Die ganze Familie ging auf den Strich. Nun lebten sie aber fast ausschließlich von meinem Geld. Ich war als Hauseunuch allen zu Diensten badete alle und massierte und so weiter. Mein Penis war auch nur noch ein kleiner Stumpf, der kleine Bruder von Anna hatte einen größeren wie ich, das sah als ich ihn massierte. Anna hatte noch viel Freude mit den Kerlen die sie als Hobbynutte im Puff traf. Ich war nun mit meinen Minipimmel und der dünnen Narbe darunter sexuell völlig uninteressiert.
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