David
By: Flugs

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[GAY]

Ein Zivildiener geht in ein Lederlokal und erlebt Neues. Der Autor bittet um Feed-back durch die Leser.


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Ich werde herumgerissen und bekomme links und rechts eine kräftige Ohrfeige. Schmerz durchflutet meinen Körper. Vor mir steht ein kräftiger großer Mann mit Vollbart und Lederkluft. Ich bin zum ersten mal in ein derartiges Lokal hineingegangen. Einige Tage bin ich vor der verschlossenen Türe herum geschlichen und habe mich nicht hineingetraut. "Wie heißt Du?" fährt mich der Bärtige an. Ängstlich aber ein bisschen erregt antworte ich "David". "Wie alt bist Du und was arbeitest Du?", "Achtzehn, ich mache gerade meinen Zivildienst.". Der Bärtige tritt ganz nahe auf mich zu und spuckt mir ins Gesicht "Du bist eine richtige kleine Zvitunte, ich hasse das, aber die gute Botschaft, das werde ich Dir austreiben. Küss' meine Stiefel!" Einen Moment bin ich völlig paff, was soll ich? Ich bekomme zwei kräftige Ohrfeigen "Runter, Du Sau, Stiefel küssen, gemma, gemma, du faule Schlampe!" Mein Gesicht tut mir weh, unsicher beuge ich mich runter. Ich erhalte einen kräftigen Stoß, der mich zu Boden wirft. "Schneller, und küsse die Stiefel" er packt mich bei meinen Haaren und drückt mein Gesicht fest auf seine Stiefel "Lecke, du Sau, sonst mach ich Dich fertig!" Ich habe Angst und beginne gehorsam zu lecken. Noch immer hält mich der Bärtige bei den Haaren.

"Auuuuu, das tut weh!" Sofort erhalte ich einen kräftige Kopfnuss. "Halt dein Maul, du sprichst nur wenn du gefragt wirst! Leck' weiter, aber schnell!" Mein Kopf wird zum anderen Stiefel gezogen. Plötzlich fühle ich eine Hand an meinem Arsch herumfummeln. Jemand öffnet meine Hose und zieht sie mir über meinen hochgestreckten Arsch "Nein, ich will das nicht. Bitte, ich hab das noch nicht gemacht. Aufhören ich will raus!" Der Bärtige gibt mir noch eine Kopfnuss und drückt mein Gesicht schmerzhaft auf den Stiefel. Meine Schuhe und meine Hose werden mir ausgezogen, meine Beine werden gespreizt. Ich höre Lachen und gepresstes Atmen. Es sind mehrere Personen. Eine große Männerhand tastet meinen Arsch und meine Eier ab. Plötzlich durchzuckt mich ein Schmerz, meine Eier werden zusammengedrückt, mir wird übel, ich will schreien, bringe aber nur eingedämpftes Stöhnen hervor.

Ich will meine Füße schließen, werde aber festgehalten. Jemand patzt mir irgend eine Creme auf meinen Arsch und verschmiert sie in meiner Arschspalte und auf meiner Rosette. Ich denke 'Nein, bitte nicht. Ich will nicht, Mama, nein' Schon fühle ich einen Finger an meiner Rosette, jemand steckt mir seinen Finger hinein. Einen Moment tut es ziemlich weh. Der Finger wird bewegt und fährt vor und zurück. "Die kleine Sau ist bereit, ihr könnt jetzt ran" sagt eine lachende Stimme. Ich spüre, wie mir ein Schwanz angesetzt wird. Ein greller Schmerz durchzuckt meinen Körper, als er mir mit einem Stoß tief in den Arsch geschoben wird. Ich will schreien. Der Schwanz wird wieder herausgezogen und nochmals tief hineingeschoben. Aber das ist erst der Beginn, rhythmisch bewegt sich der große Schwanz vor und zurück. Es schmerzt fürchterlich. der Bärtige hält noch immer meinen Kopf auf den Stiefeln. Rotz und Tränen rinnen mir herunter und tropfen auf die Stiefel.

Der Typ, der mich fickt schiebt mein T-Shirt und den Sweater hoch und greift mir auf die Eier und drückt sie. Ich will seiner Hand entkommen und drücke unwillkürlich meinen Arsch gegen den Schanz meines Fickers. Ich spüre seine schweren Hoden gegen meinen Körper klatschen. Langsam gewöhnt sich mein Arsch an den Schwanz. Jetzt zieht er ihn ganz heraus und macht Platz für einen Anderen. Der zweite Schwanz scheint noch größer zu sein, als der erste. Es tut so weh. Der Bärtige lässt meinen Kopf aus. Bevor ich reagieren kann, schiebt er seinen schon tropfenden Schwanz an meine Lippen. "Mund auf, du Sau!" er zieht mich wieder fest an den Haaren. Vor Schmerz öffne ich den Mund. Das tropfende, fette Glied schiebt sich in meinen Mund. Die rote pilzförmige Eichel berührt mein Gaumenzäpfchen, es reckt mich "Du wirst das schon lernen, schluck wenn die Eichel den Gaumen berührt!"

Ich gerate in Panik und schlage um mich, trotzdem werde ich weitergefickt. Der Bärtige zieht den Schwanz heraus und lässt mir Luft. Heftig atme ich ein und aus. Wieder steckt er mir den Schwanz in den Mund. Diesmal bin ich besser vorbereitet. Als die Eichel meinen Gaumen berührt, versuche ich zu schlucken. Ich fühle, wie der Schwanz in meine Kehle eindringt. "Der Junge ist ja eine geborene Teep Throat, der bläst wie ein Engel" Mein Gesicht wird gegen den fetten behaarten Bauch und den dichten Buschen Schamhaar gedrückt. Ich atme den herben Duft ein. Wieder gibt er mir die Möglichkeit, Luft zu schöpfen, dann geht es wieder weiter, rein, raus. Vor lauter Konzentration habe ich den Schmerz des Geficktwerdens vergessen. Der Rhythmus wird rascher, vorne und hinten. Dann höre ich beide Männer laut aufseufzen. Der Schwanz wird nochmals tief in meinen Arsch geschoben, der Männerhoden klatscht gegen meinen Körper und ich fühle wie der Schwanz kontrahiert und der Samen in meinen Darm geschossen wird. Einen Moment später zieht der bärtige seinen Schwanz ein bisschen zurück und spritzt mir seine volle Ladung in den Rachen. Es schmeckt salzig-schleimig. Ich muss husten und mich räuspern.

Die Männer lösen sich von mir. Ich sinke weinend und mit runtergezogener Hose zu Boden. Als ich mich ein bisschen gefangen habe, nehme ich wahr, dass rings um mich mindestens sechs Männer stehen. Im selben Moment fühle ich einen warmen Strahl. Warme Flüssigkeit rinnt meinen Kopf und mein Gesicht herunter. Der Bärtige pisst mich an. Nun pissen auch die anderen Ledertypen auf mich. Ich versuche wegzukriechen, aber sie lassen mich nicht aus dem Kreis. Nach ein zwei Minuten bin ich völlig durchnässt und rieche herb nach Pisse. Wieder werde ich bei den Haaren gepackt. Mein Kopf wird hochgerissen. Diesmal ist es ein anderer Schwanz, der sich in meinen Mund schiebt. Der Mann pisst mir in den Mund "Wehe wenn du einen Tropfen verlierst, dann setzt's was" Ich schlucke und trinke tapfer die warme bittere Männerpisse.

Als sie mit mir fertig sind, werde ich unter Gejohle, nach Pisse stinkend mit Gürtelhieben in den Hauptraum des Lokals getrieben. "Schaut euch unsere neue Sissy an, unser Schweinchen, das alles macht. Bedient euch, sie ist zugeritten und eine rechte Blas-Fick-und-Arschleckhure. Wer bietet mehr." Ich werde regelrecht versteigert. Die Gäste kommen näher, greifen mich ab, betasten meine Arschbacken oder schauen mir in meinen Mund "Schaut gesund aus das Gebiss, stinkt aber nach Pisse." Ein fetter ungepflegter Typ ersteigert mich. "Los komm mit, du bist jetzt meine Sklavenhure. " Willenlos lasse ich mich zu einem Lieferwagen führen. Der Typ stößt mich hinten hinein, kettet mich mit Handschellen an einen Haken, schließt die Tür und setzt sich hinter das Steuer.

Nach einer längeren Fahrt hält der Wagen. Die Türen öffnen sich. Der Fette öffnet die Handschellen und reißt mich aus dem Wagen. Ich will um Hilfe rufen. Die Strafe folgt sofort, ein Hagel an Schlägen geht auf mich nieder. Ich heule auf und versuche mich zu schützen. Er zieht mich in ein Haus. Unter Schlägen werde in den Keller befördert. "Los, leg dich auf die Matratze, am Rücken!" Er zieht sich die Hose herunter und legt sich neben mich. Sein ungewaschener, riechender Penis nähert sich meinem Gesicht. Ich weiß, was ich zu tun habe. Nach ein paar Minuten wuchtet der Fette seinen Köper auf mich. Sein stinkender Arsch ist nun direkt vor meinem Gesicht "Leck du Sau!" Ich kann es nicht, es riecht einfach zu stark nach Scheiße. Er wartet kurz und setzt sich dann mit einem Ruck auf mein Gesicht.

Er ist schwer und ich bekomme keine Luft. Er hebt seinen Arsch kurz an und sagt "Leck meine Rosette, oder ich bring dich um!" Wieder drückt sein Arsch auf mein Gesicht. Ich kotze mich fast an, aber beginne tapfer seinen Arsch zu lecken. Meine Zunge sucht seine Rosette und findet sie. Ich konzentriere mich auf das Lecken. Mit der Zunge fühle ich kleine Reste von Scheiße, die ich weglecke und schlucke. Ich höre den Fetten stöhnen. Ich spüre, wie sich seine Rosette öffnet und plötzlich eine bittere stinkende weiche Masse mein Gesicht zu bedecken beginnt und in meinen Mund rinnt. "Brav, friss meine Scheiße, die ist gut für deine Entwicklung." Ich bekomme keine Luft und versuche die Sache zu beschleunigen, indem ich lecke und schlucke, was das Zeug hält. Schließlich hebt der Fette seinen Arsch, lässt einen letzten Furz und pinkelt mich an.

"Das werden wir jetzt regelmäßig machen. Morgen kommt ein Kunde, den wirst du genauso gut bedienen. Jetzt zieh dich aus, du stinkst." Zufrieden sieht er mir zu, wie ich mich ausziehe. Dann stehe ich nackt und mit einem scheißeverschmierten Gesicht vor ihm. "Du schläfst heute nacht bei meinen Füssen, da gewöhnst du dich gleich an meinen Geruch. Jetzt bekommst du aber noch ein Halsband" Er legt mir ein Lederhalsband um und verschließt es mit einem Vorhängeschloss. Er zerrt mich zu seinem ungemachten grindigen Bett und kettet mein Halsband an das stabile Fußteil.
Danach kriecht er ins Bett und hebt die Decke hoch. Ich darf mit unter die Decke und kuschle mich an die ungewaschenen stark riechenden Füße meines neuen Herrn.

Noch lange liege ich wach und denke an das, was mir heute passiert ist. Irgendwie ist es schön, einen Herrn zu haben. Instinktiv weiß ich, dass es das war, was ich wollte, als ich dieses Lokal betrat. Wenn ich morgen aufwache, werde ich ihm gleich seine Morgenlatte auslutschen, das wird ihn freuen.



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