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Der Lecksklave merkte auf dem Weg zu seinem Zimmer, dass noch immer jede Bewegung unangenehm war. Bei jedem Schritt spürte er noch immer seine betäubte Blase, obwohl die Tortur schon Stunden her war. Er war froh, als ihn die Dienerin in seinen Raum brachte, wo er sich sofort auf das Bett fallen ließ. Er setzte sich auf die Bettkante und spreizte die Beine etwas, atmete langsam durch. Hoffentlich würde das Gefühl morgen vorbei sein.
»Ist es in Ordnung, wenn ich dir jetzt dein Abendessen hole?«, fragte die Dienerin ihn. »Oder soll ich dir erst die Windel wechseln?« Er schaute an sich runter und sah dann den verfärbten Indikatorstreifen. »Nein. Erst das Essen«, sagte er schnell. Die Dienerin nickte lächelnd und verschwand aus dem Zimmer. Der Polynesier überprüfte noch einmal, dass auch wirklich niemand mehr in seinem Zimmer war, ehe er sich mit einem Seufzer auf das Bett legte. Endlich. Er drehte sich auf den Rücken, legte sich die Bettdecke über den Körper und zog die Beine etwas an. Mit der Hand tastete er vorsichtig unter das Windelpaket. Er atmete leise durch, ehe er zwei Finger in seinen Anus wandern ließ. Langsam schloss er die Augen, während er begann sich zu massieren. Er wusste, dass er das eigentlich nicht durfte, aber ihm war auch bewusst, dass es eher schwer nachzuweisen war, dass er sich selbst befriedigte. Sein Leben hier im Palast gefiel ihm. Er diente dem Maharadscha gerne. Doch trotzdem fühlte er sich etwas ungerecht behandelt. Es war völlig unnötig gewesen, ihn mit dem Eiswasser zu bestrafen. Und überdies hatte er in den letzten Tagen das Gefühl, dass er viel erregter war als noch zuvor. Seine Besuche beim Maharadscha machten ihn einfach viel heißer. Und er bekam einfach nicht die Gelegenheit dies abzulassen. Sowohl der Analsklave als auch der Ficksklave kamen regelmäßig zu ihrem Vergnügen. Nur er nicht. Er musste dabei zusehen, wurde aber nie befriedigt. Der Lecksklave stöhnte ganz leise, als er spürte, wie er seine Prostate betasten konnte. Er ließ die Finger etwas kreisen, massierte dann schneller. Er spürte, wie er sich dem Höhepunkt näherte. Der Polynesier erlaubte sich ein kleines, kaum hörbares Stöhnen, als er einen Orgasmus hatte. Die Flüssigkeit tropfte direkt in die Windel. Das war wohl der einzige Vorteil der Windelstrafe. Solange er diese tragen musste, konnte er unauffällig zu seinem Höhepunkt gelangen. Der Unterschied war ja ohnehin kaum zu sehen und er bezweifelte ernsthaft, dass die Dienerin beim Windelnwechseln so genau hinschauen würde. Er schlug die Bettdecke wieder beiseite und setzte sich an die Bettkante. Gerade noch rechtzeitig, denn in just diesem Moment trat die Dienerin mit einem großzügig gedeckten Tablett ein. Kaum dass sie dieses auf den kleinen Tisch in seinem Zimmer gestellt hatte, machte er sich gierig darüber her. Schuldgefühle wegen der Selbstbefrieidgung hatte er keine. Und solange der Maharadscha davon nichts wusste, würde ihm auch nichts geschehen. »Darf ich dich nun zu Bett bringen?«, fragte die Dienerin anschließend. Er seufzte. Nicht einmal eine Pause zwischen Essen und Schlafengehen bekam er. Er nickte langsam, woraufhin sie ihn zu seinem Bett führte. Dort musste er sich zunächst einmal hinlegen. Die Dienerin riss die Seitenstreifen der Windel auf und zog sie ihm vorsichtig unter dem Hintern weg. Mit einem feuchten Tuch wischte sie dann über seinen Unterleib, wobei sie alle noch übrigen Spuren vernichtete. Dann erst nahm sie eine neue Windel heran, die sie ihm langsam unter den Hintern legte. Der Lecksklave seufzte, als sie dann tatsächlich begann, seinen gesamten Unterleib sorgfältig zu pudern. Er bezweifelte ernsthaft, dass das notwendig war. Vermutlich nur ein Befehl des Maharadschas, um ihn ein wenig mehr zu ärgern. Lange würde diese Windelstrafe sowieso nicht anhalten, da war sich der Polynesier sicher. Spätestens in ein paar Tagen würde der Maharadscha von dem Anblick genug haben und die Strafe zurückziehen. Die Diener verschloss die neue Windel sorgfältig mit den Klebestreifen, rückte sie noch etwas zurecht und half ihm dann in ein dazu passendes Plastikhöschen. Zur Sicherheit, wie sie lächelnd erklärte. Er musste nun auf dem Bett ein wenig nach oben rutschen, bis er mit dem Kopf auf dem Kissen lag. Nun kam der unangenehmere Teil der Windelstrafe. Dazu gehörte nämlich, so hatte der Maharadscha offensichtlich befohlen, dass er des Nachts fixiert wurde. Ohne sich zu wehren sah er zu, wie die Dienerin zunächst seine Hände nahm und mit den schwarzen Klettgurten fesselte. Sie befanden sich nun über seinem Kopf. Nun seine Beine. Diese wurden kindgerecht zunächst etwas gespreizt, bevor sie fixiert wurden. Diese Position war mehr als demütigend. Gewickelt und gewindelt hilflos auf dem Bett gefesselt. Er versuchte gar nicht erst an den Fesseln zu zerren. Damit hatte er gestern schon die halbe Nacht verbracht. Es war unmöglich, sich auch nur annähernd in eine gemütlichere Position zu legen. Nochmals stöhnte er, als er sah, wie die Dienerin mit einer Klistierspritze aus Metall ankam. Die Spritze hatte vorne eine längliche, gebogene Düse. Sie stellte sich neben ihn ans Bett und führte die Spitze geschickt unter seine Windel, bis er spürte, wie sie sachte in seinen Anus eindrang. Als sie tief genug war, drückte sie etwas Wasser direkt in seinen Darm. Das diente einzig und alleine dem Zweck, dass er die Windel umso früher benutzen musste. Die Dienerin wünschte ihm eine gute Nacht und ließ ihn dann alleine. Der Polynesier wandte sich etwas in seinen Fesseln. Die Wirkung des Wassers setzte schnell ein und sorgte dafür, dass er bald den Druck spürte. Das Schlimmste war wohl die Hilflosigkeit dabei. Er konnte nicht auf die Toilette rennen, konnte nicht die Pobacken zusammenkneifen, nichts. Ein paar Sekunden lang konnte er es noch zurückhalten, dann konnte er nicht mehr anders und entleerte seinen Darminhalt ungewollt in die Windel. Im ersten Moment war das erleichternd, doch im nächsten wurde ihm wieder bewusst, dass er die Windel vor morgen früh nicht gewechselt bekommen würde. Das hieß, dass er nun die ganze Nacht mit vollgemachter Windel verbringen musste. Insofern konnte er wohl über die Gummihose ganz froh sein, da diese zumindest den unangenehmen Geruch zurückhielt. Die Dienerin verbeugte sich langsam vor dem Maharadscha. Dieser saß nachdenklich auf einem Sitzkissen in seinem Zimmer. »Die Sklaven bekommen die Hormone weiterhin ins Essen gemischt«, erklärte er. »Ja, Gebieter. Wir ihr befehlt«, sagte die Dienern. Er wartete einige Sekunden schweigend, bevor er weitersprach. »Der Lecksklave?« »Er...er hat sich nochmals selbst befriedigt«, erklärte sie zögerlich. »Ich bin mir zumindest ziemlich sicher, da-« »Schon gut. Ich glaube dir.« Er seufzte tief. »Ich fürchte, ich werde ihm noch eine Lektion erteilen müssen«, murmelte er. »Vielleicht etwas schmerzhafteres? Was könnte ich denn machen?« »Was wäre mit einem Spreizhöschen?«, warf die Dienerin ein. Sie wurde sofort knallrot, als sie merkte, dass sie gar nicht gefragt gewesen war. Sie öffnete den Mund, für eine Entschuldigung, doch der Maharadscha kam ihr zuvor, indem er aufstand. »Was bitte ist ein Spreizhöschen?«, fragte er. »Das...das ist...« Sie atmete kurz durch und gestikulierte dann an ihrem Körper ein Höschen. »Es ist ein spezielles Höschen. In etwa wie ein Windelhöschen nur wesentlich dicker. Es hat in der Mitte einen festen Kern und sorgt dafür, dass die Beine gespreizt werden. Damit ist es sehr schwer überhaupt noch zu gehen. Es gibt sogar solche, dass man nur noch Krabbeln kann.« »Interessant...« Den Maharadscha schien es schon gar nicht mehr zu kümmern, dass sie so vorlaut etwas gesagt hatte. Er grinste plötzlich. »Haben wir so etwas hier im Palast?«, fragte er. »J-ja. Sie wurden damals zusammen mit den Windeln eingekauft und-« »Gut«, unterbrach er sie. »Dann wird das zunächst seine Strafe sein. Er bekommt sie morgen früh angelegt und du kümmerst dich darum.« »Ja, Gebieter.« »Den Rest der Strafe überlege ich mir noch.« »M-meister?«, fragte sie vorsichtig. »Wenn Ihr mir diese Anmerkung erlaubt...der Edelsklave wird zur Zeit des Nachts mit gespreizten Beinen gefesselt. Wenn er dann auch noch tagsüber gespreizte Beine hat, ist es möglich, dass er auf langer Sicht Probleme mit dem normalen Gehen haben wird.« »Ist mir ganz Recht«, grinste der Maharadscha. »Wirklich gut. Wie ist dein Name?« »Ich heiße-« Sie unterbrach sich selbst, als ihr siedendheiß etwas einfiel. »Ich habe keinen Namen«, fuhr sie dann fort. »Ich bin nur eure Sklavin. Eure ergebene Dienerin.« Er schmunzelte etwas. »Gut. Du darfst gehen.« Der Polynesier musste am nächsten Morgen geduldig warten, bis die Dienerin ankam. Er hatte die ganze Nacht mit voller Windel verbracht und wollte sie nun endlich los werden. Gefühlt dauerte es ewig, bis sie ankam und die Fesseln löste. Mit einem Lächeln nahm sie seine Kette und führte ihn damit zum großzügigen Badezimmer. Das Gehen war dabei doch eher unangenehm, da die Windel deutlich schwerer war und er sich nicht noch mehr einsauen wollte, als unbedingt notwendig. Er wollte auch gar nicht wissen, was er wohl von hinten für einen Anblick bot. Er konnte nur hoffen, dass die Windelstrafe wirklich nicht noch viel länger anhalten würde. Er kam sich einfach nur gedemütigt vor. Im Bad angekommen durfte er sich wieder auf den Boden legen. Sofort eilten zwei Dienerinnen heran, die ihn endlich von dem Windelpaket befreiten und ihn anschließend mit feuchten Tüchtern ein wenig reinigten. Dann endlich durfte er sich in das Basin begeben. Er atmete erleichtert auf, als seine Haut das warme Wasser berührte. Die Diener begannen sich um ihn zu kümmern, wuschen ihn zärtlich. Die namenlose Dienerin, die ihm auch die Windeln gestern gewechselt hatte, platzierte sich vor ihm im Wasser und putzte sogar seine Zähne für ihn. Selber durfte er das nicht machen. Als Lecksklave war es wohl für den Maharadscha sehr wichtig, dass sein Mund von innen und außen möglichst sauber war. Er hatte sich inzwischen daran gewöhnt. So schlimm war es nicht. Immerhin musste er nicht wie der Analsklave jeden Morgen einen Einlauf über sich ergehen lassen. Nach dem Waschen bekam er wie üblich eine dicke Windel für den Tag umgelegt. Er wollte gerade aufstehen, als eine der Dienerin ihn lächelnd zurück auf den Boden drückte. Sie deutete auf die andere Sklavin, die nun mit einem ungewohnt dicken, weißen Plastikhöschen ankam. »Was...was ist das?«, fragte er. Sie grinste bloß und half seinen Beinen durch die Öffnung zu gelangen. Sie zog es ihm hoch, zerrte ein wenig daran, bis es richtig saß. Er staunte nicht schlecht, als er merkte, dass er seine Beine nicht zusammenlegen konnte. Sie wurden durch das neue Kleidungsstück automatisch gespreizt. Ihm schwante böses. Die Dienerin griff nun nach einer dünnen Kette, die in dem Bund des Höschens eingearbeitet war und zog daran. Der Lecksklave spürte, wie sich der Bund enger zusammenzog. Sie zerrte noch mehr daran und sicherte die Kette dann mit einem Schloss. Nun würde er das Höschen auch nicht mehr selbst loswerden, stellte er mit einem innerlichen Seufzer fest. Er versuchte aufzustehen, fand aber keinen halt. Zwei Dienerinnen halfen ihm grinsend auf die Beine. Er bliebt breitbeinig stehen. »Wir müssen zum Maharadscha«, erklärte die Dienerin nun und packte seine Halskette. Das erwies sich als nicht ganz so einfach. Mit gespreizten Beinen zu gehen war ungewohnt, sodass sie länger als gewöhnlich bis zum Zimmer des Maharadschas brauchten. Dort angekommen, warteten bereits alle auf ihn. Die anderen Edelsklaven schauten ihn ein wenig erstaunt an, der Maharadscha hingegen grinste bloß. Der Polynesier musste sich in die Mitte des Raumes stellen. »Du hast dich selbst befriedigt«, stellte der Maharadscha fest. Der Lecksklave schluckte leise. Leugnen half wohl nichts. »Ja«, flüsterte er. »Das wird ab jetzt aufhören. Und zudem...« Der Edelsklave atmete leise durch, hoffte, dass seine Strafe nicht all zu schlimm sein würde. Irgendetwas, was nicht wehtun oder entwürdigend sein würde. »Zudem werden wir einen kleinen Ausflug in die Stadt machen.«
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