Masturbationschirurgische Praxis Teil 6 German
By: Klaus-Peter 2

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Böse Überraschung nach Ludwig seiner Kastration.


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Masturbationschirurgische Praxis Teil 6 German

Böse Überraschung

Ludwig seine Eltern müssen noch einmal im Wartezimmer Platz nehmen. Dr. Hartmann versorgt erst mal Ludwig seine Wunden und bringt ihn dann in den Ruheraum, wo er sich ein wenig erholen kann.

„Die Eltern von Ludwig bitte noch einmal in den Untersuchungsraum 3“ schallt es durch die Lautsprecher im Wartezimmer. Ralf und Eva (die Eltern) schauen sich überrascht an. Gibt es etwa noch Probleme mit Ludwig, fragen sie sich. Zügig begeben sie sich in Raum 3 und werden dort von einer Helferin gebeten einen Moment zu warten. Sie rätseln was wohl der Grund ist, denn Ludwig ist nicht mehr in dem Untersuchungsraum. Doch nach kurzer Zeit kommt dann Dr. Hartmann in Begleitung zweier Helferinnen zu ihnen. Ralf und Eva schauen den Arzt erwartungsvoll an.

„Nun, ich kann sie beruhigen, mit Ludwig ist alles in Ordnung. Ich möchte etwas anderes mit ihnen besprechen.“

Nun rätseln Ralf und Eva noch mehr, worum es wohl geht.

„Meine Mitarbeiterin Monika hat vorhin beobachtet, wie sie, Herr Müller, bei dem Vorgespräch eine riesige Latte bekommen haben und dann sehr schnell auf die Entspannungstoilette gegangen sind.“

Ralf wird sehr nervös.

„Meine Mitarbeiterin hat sie dann mit der Überwachungskamera beobachtet. Sie haben in der Entspannungskabine heftig onaniert. Und noch schlimmer, sie haben sich dabei kräftig ihre Hoden geknetet.“

Seine Frau Eva schaut ihren Mann Ralf entsetzt an. Ralf wird knallrot im Gesicht und schämt sich für die Vorwürfe die ihm gemacht werden.

„Stimmt das, was meine Mitarbeiterin Monika sagt, Herr Müller?“

Ralf schaut verlegen zum Fußboden und bringt ein leises, gestottertes Ja heraus.

„Das hätte ich ja nicht von dir erwartet, Rolf, jetzt weiß ich auch, woher unser Sohn das hat. Was machen wir den jetzt, Herr Doktor?“

„Ich schlage ihnen vor, dass wir ihren Mann auch jetzt sofort kastrieren, ebenso wie wir vorhin ihren Sohn kastriert haben. Das wird auch bei ihm den Drang zum onanieren beenden.

Rolf will sich gerade heftig gegen den Vorschlag wehren, da unterbricht ihn seine Frau.

„Du bist ruhig, du hast hier nichts mehr zu vermelden.“

„Also können wir loslegen, Frau Müller?“ fragt Dr. Hartmann.

„Natürlich, aber eine Bitte habe ich noch. Mein Mann will beim Sex immer, dass ich seine Hoden kräftig knete. Früher fand ich das ekelhaft, aber mittlerweile habe ich gefallen daran gefunden. Ich habe mir manchmal sogar überlegt, wie es wohl wäre, wenn ich ihm ein Hoden zerdrücke. Und ich denke, jetzt ist die letzte Möglichkeit, das mal auszuprobieren, oder?“

„Aha, jetzt weiß ich auch, warum ihr Mann vorhin so erregt war. Es sind wohl die eigenen Kastrationsgedanken, die ihn so heiß machen. Natürlich können sie ihm einen Hoden zerdrücken, wenn sie möchten auch beide. Sie werden dadurch zwar unwiderruflich zerstört, aber wir wollen sie ihm ja eh abschneiden.

Herr Müller hat gar nicht so richtig mitbekommen, dass die zwei Helferinnen ihm die Hose ausgezogen haben und ihn mit Handschelle an der Stuhl auf dem er sich leichtsinnigerweise gesetzt hatte festgemacht haben. Nun spreizen sie seine Beine. Seine Hoden und sein Schwanz liegen nun frei da und seine Frau langt sofort zu. Sie nimmt in jede Hand einen Hoden und drückt sie leicht zusammen. Das muss Rolf wohl erregen, denn obwohl er weiß was gleich passiert, bekommt er eine riesige Latte. Eva wird nun langsam härter zu seinen Hoden und drückt sie in Intervallen kräftig zusammen. Es muss jetzt schon sehr schmerzhaft sein, denn er versucht sich ihr zu entreißen. Aber er hat keine Chance. Eva gibt jetzt alles und quetscht die Hoden in ihren Händen zusammen. Dann hört man 2 mal ein leises Plop und Rolf schreit wild auf. „Das war es ja wohl, mein Liebling, jetzt wird dir der Doktor deine Eiermatsche noch entfernen und dir den Sack abschneiden, den brauchst du ja nicht mehr, mein lieber Eunuch.“

„Dann werde ich jetzt mal weitermachen“, sagt Dr. Hartmann. „Nehmen sie bitte einen Moment noch im Wartezimmer Platz, Frau Müller.“ Recht zügig, und ohne es richtig mitzubekommen schneidet Dr. Hartmann Rolf den Sack samt seine Eiermatsche ab. Nur sein kleines Pimmelchen bleibt dran.

Ein paar Schritte neben Dr. Hartmann tuscheln seine 2 Helferinnen leise. „Hast du gesehen, das Frau Müller ein ganz nasses Höschen hatte?“ „Und hast du gesehen, das unser Doktor auch eine dicke Beule in der Hose hatte?“

Schreibt doch bitte die Fortsetzung weiter. Ich denke so kommt eine super gute Gesamtgeschichte zusammen.



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