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* Computerized Translation Follows Original TextDIE HODENSCHNEIDERIN ERZÄHLT ...... Ich bin nun eine reife Frau in Pension und blicke auf ein abwechslungsreiches Leben mit Männern zurück hoffe aber auch weiterhin mit diesem meinem Thema , nämlich dem Abschneiden der männlichen Geschlechtsorgane Vergnügen und Erfüllung zu finden. Als ehemalige Krankenschwester auf einer med. Abteilung und im OP habe ich diese Teile in allen Varianten und Grössen kennengelernt. Sehr oft war ich die einzige Schwester , die bereit war, einem Mann zu helfen , seinen Samen manuell loszuwerden und es hat mir dies auch immer Spass gemacht. Schon bald aber habe ich bemerkt, dass mehr Männer als man glauben würde, unglaublich starke Kastrationswünsche haben, diese im Normalfall aber nie in Erfüllung gehen. So habe ich dann überlegt, ob ich unter Beachtung der nötigen Kenntnisse nicht eine gewisse Marktlücke füllen könnte , wenn ich als Hodenschneiderin mein Handwerk anbieten würde. Da aber oft auch Folterungen gewünscht werden , aber viele gewerbsmässige Dominas diese Dienste meist nur oberflächlich ausführen , ist die erwartete Befriedigung bei vielen Männern stets ausgeblieben. Ich wollte also bereit sein, alle nur denkbaren Torturen an den Hoden auszuführen unter Zustimmung des Betroffenen, und wenn er dann ja auch ohnedies diese Organe loswerden wollte, war nicht allzu viel Behutsamkeit notwendig. Und eigentlich fand ich selbst es schon immer sehr erregend, dort zuzupacken, wo ein Mann ganz bestimmt sensibel reagiert. Meinen ersten Kunden lernte ich im Spital kennen , er war ein schon älterer Herr in den Sechzigern, aber wohl gepflegt und in guter körperlicher Verfassung, der mir seine Kastrationswünsche sehr glaubhaft darlegte. Also bat ich ihn nach ausführlichen Gesprächen als ersten in meine private Wohnung, die ich natürlich in einem Raum für die besondere Aufgabe passend adaptiert hatte. Es war aber keineswegs eine Folterkammer im üblichen Sinne. Aber ich hatte viele Geräte des Alltags, auch aus der Küche und natürlich aus der Klinik, hier gesammelt um alle kommenden Wünsche befriedigen zu können. Als nun Martin als erster um einen Termin bei mir ersuchte, war ich selbst schon ein wenig nervös , ob ich meine Aufgabe auch wirklich erfüllen könne. Ich liess ihn also entkleiden und führte in dann in meine Ordination, wo das Ritual ablaufen sollte. Leider hatte er altersbedingt nur mehr recht kleine Hoderln, die wahrscheinlich auch nicht mehr sehr viel Saft produzieren konnten, aber das wollte ich natürlich selbst ausprobieren. Ich wollte nämlich keinesfalls impotente Männer behandeln, denn das hätte auch meine Freude und Erregung an steifen Schwänzen sehr verringert. Sein Glied aber war durchaus stattlich mit einer dicken Eichel, die rötlich glänzte und einer ellenlangen Vorhaut , mit der ich auch einiges vorhatte. Martin hatte überhaupt den Wunsch geäußert, dass ich alles nach eigenen Vorstellungen machen sollte und auch sein Glied foltern sollte, dieses aber schlussendlich nicht abgeschnitten werden sollte. Nur seine Hoderln und auch die zugehörige Sackhaut stellte er mir zur freien Verfügung, er wollte diese Dinge aber endlich loswerden. Und diesen Wunsch zu erfüllen, hatte ich mich verpflichtet und auch mein vereinbartes Honorar bereits im vorhinein erhalten. Ich führte Martin dann zu meinem erhöhten Spezialsessel , der Aussparungen hatte, sodass ein Mann seine Geschlechtsorgane hindurchstecken konnte, und ich dann auch von unten auf seine Teile Zugriff hatte. Als erstes band ich seine Hoden mit straffer Schnur ab und fixierte sie so, dass ein Aufstehen für ihn nicht mehr möglich sein würde. Da ich von meiner alten Küchenwaage noch genug Gewichte hatte, beschwerte ich seine Eier erst einmal mit 5 Kilogramm, was den alten Sack auch ganz ordentlich straffte. So ließ ich ihn für eine halbe Stunde in seinem Sessel sitzen und begann gleichzeitig ein lockeres Gespräch über meine Vorstellungen für diesen Tag. Dabei begann er unter der Belastung ziemlich zu stöhnen, ich aber plauderte unterdessen ganz munter weiter. Da fiel mir wieder diese alte , lange ausgeleierte Vorhaut auf, die wie ein Rüssel über seine Eichel noch 4 cm nach unten hing. Da dies auf mich wirklich nicht sehr erregend wirkte, holte ich mein Nähzeug und erklärte Martin mein Vorhaben. Ich wollte ihm dieses hässliche Hautstück so zunähen, dass sein Schwanz wie eine pralle Wurst darin aussehen würde, und die Eichel darin ganz zusammengepresst sein würde. Dann wollte ich sein Glied mit feinen Nadelstichen stimulieren, für eine Versteifung hätte sein Schwanz dann aber keinen Platz in der abgebundenen Haut mehr. Ich dachte, dass das ein nettes Vorspiel für weitere Quälereien seines alten Zumpferls sein könnte. Dann wollte ich Martin mit Worten helfen, einen Steifen zu bekommen: Schau dir doch dieses elende Futzerl Haut an, das da zwischen deinen Beinen baumelt, das ist ja nicht einmal ein Bubenzumpferl, mit so was kannst du doch ohnedies nichts mehr anfangen, welche Frau würde denn dieses miese Ding überhaupt angreifen wollen ? Sieh doch ein, dass es das beste wäre, wenn wir gleich mit dem Beutel auch dieses hässliche Fleischstück entfernen, du würdest glatt viel besser aussehen überleg dir das gut bevor ich mit der Arbeit wirklich beginne - auf einmal geht das wesentlich besser ! Und wirklich regte sich sein altes Zumpferl langsam aber deutlich und ragte bald steif in die Höhe , obwohl das Gewicht noch immer seinen Sack fest nach unten zog. Ich sah also, dass durchaus noch genug Leben für ein paar Spritzer in dem Ding steckten und fuhr mit manueller Reizung der Eichel fort. Ich holte eine Handbürste aus dem Badezimmer und rieb die nackte Eichel solange, bis sie rot und geschwollen aussah. Martin ächzte in seinem Stuhl und ich meinte, dass er stillhalten solle, sonst müsste ich doch einen Knebel einsetzen. Als sein ganzes Glied schon sehr gequält aussah, griff ich zu einem Kochlöffel und schlug auf seinen Schwanz ein, wobei ich die Hiebe genau verteilte: auf den ganzen Gliedkörper, besonders aber auf die empfindliche Eichelspitze fielen meine Schläge immer wieder. Das alte Ding schien ein neues Leben ungeahnter Art zu spüren und ragte stocksteif und starr wie ein Hengstschwanz in die Luft. Nun aber drehte ich den Kochlöffel um und bohrte den Stiel in seine Eichelöffnung, was gar nicht leicht ging, denn den Kochlöffel hatte ich auch mit Absicht sehr dick gewählt . Aber mit fester Entschlossenheit und Kraft , mit Hilfe durch seinen Geilschleim schaffte ich es doch seine Röhre aufzudehnen und da spürte ich nach wenigen Minuten heftigen Herumarbeitens in seinem Loch am ruckartigen Zucken, dass er seinen Samen ausspritzen wollte. Gemeinerweise aber hielt ich mit dem Löffelstiel den Saft in seinem Rohr zurück, damit er diesen Schleim nicht so ohne weiteres loswerden konnte. Nur langsam drehte ich das Holzstück aus seinem Fischmaul heraus und sein Saft wurde sofort herausgepresst und rann auf allen Seiten neben demHolzstiel zu Boden. Für diese Schweinerei wollte ich ihn aber sofort darauf strafen und schlug ihm vor, den Test mit stärkerem Kochlöffel zu wiederholen, als ich merkte , dass sein Sack samt Eiern schon ganz blau angeschwollen war. Jetzt werd ich diesen alten Saubeutel ein wenig aufwärmen- schau wie der schon blau ist, dem muss doch kalt sein. Mit diesen Worten nahm ich eine Kerze und entzündete sie. Mit der Flamme sengte ich die Haare vom Sack vollständig ab, was leider nicht sehr gut roch , denn so ein alter Sack riecht nicht gut, wenn man ihn anzündet. Mit kaltem Wasser löschte ich das Feuer und der Beutel sah nun rot entzündet und teilweise angebrannt aus. Ich hielt nun einen Spiegel so, dass Martin seinen alten , fleckigen nackten Sack vollständig sehen konnte .Gleichzeitig meinte ich , dass das Ding so geschunden aussähe, dass das Abschneiden eigentlich schon jetzt fällig wäre. Martin stammelte Oh bitte noch nicht Herrin - und diese Anrede ärgerte mich sosehr , dass ich mit dem Fuß mehrmals fest auf seinen herunterhängenden Sack hintrat, und mit dem Ansatz genau auf das rechte Ei zielte, von dem er mir schon früher als seinem empfindlicheren Ei erzählt hatte. Mit wachsender eigener Erregung trat ich auf seine alten Eier los und auf einmal begann sich auch seine Nudel wieder zu erheben. Das war für mich das Zeichen den nächst grösseren Kochlöffel zu holen und ich begann ohne Unterbrechung das dicke Holzstück mit schraubenden Bewegungen in seine Eichelöffnung hineinzubohren. Wird fortgesetzt !!
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