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Biologie in der Schule Die Eier platzen (3)
Freudestrahlend kommt Frau Lewer, unserer Klassenlehrerin, in der ersten Stunde in unsere Klasse. Ich habe natürlich nichts von der Versammlung erzählt. Eigentlich hätten wir jetzt Mathe, aber Frau Lewer möchte eine Klassenstunde abhalten. Sie schaut mich grinsend an und berichtet von meiner Teilkastration vor ein paar Tagen. Dann erzählt sie von der Lehrerkonferenz, und dass die Schule beschlossen hat, zum eigenen Schutz der Jungen, diese bei zu häufiger Masturbation teilweise kastrieren zu lassen. Sie stellt uns die 5 Regeln vor. Jennifer fällt als erstes auf, das auch Lehrer extra genannt werden und fragt Frau Lewer danach. Erst wird sie ein wenig rot, doch dann bekommt sie ein breites Grinsen im Gesicht. Ja, auch Lehrer sind manchmal von schlechten Angewohnheiten geplagt. Dann sollen sich unsere Mädchen überlegen, wer denn Klassenbeauftragte werden soll. Wiebke und Claudia melden sich und bekommen das Amt. Frau Lewer erklärt ihnen noch ihre Aufgabe und beginnt danach mit dem Unterricht. In der zweiten Stunde haben wir wieder Biologie bei Frau Maron. Auch sie ist heute sehr glücklich. Als erstes erkundigt sie sich, wer denn Klassenbeauftragte ist und nimmt diese dann zu einem kurzen Gespräch mit nach draußen. Es dauert 5 Minuten und die drei kommen freudestrahlend zurück in die Klasse. Frau Maron setzt sich vorne aufs Pult. So, ihr lieben, beginnt sie, ihr wisst ja, dass ab heute strenge Regeln zur Masturbation bei euch Jungen gelten. Ich habe mir auch Gedanken dazu gemacht, wie wir die ganze Sache kontrollieren. Einerseits habt ihr ja eure Klassenbeauftragten, anderseits könnten die natürlich nach Sympathie oder Antipathie vorgehen. Also habe ich mir folgendes überlegt. Erst einmal werden wir das bisherige vergessen. Wer also in letzter Zeit viel masturbiert hat, der kann Glück haben, wenn er jetzt aufhört damit. Ich habe hier eine Spraydose mit besonderer Farbe. Mit dieser Farbe werden eure Schwänze eingesprüht. Normalerweise ist die Farbe farblos, wenn sie aber durch Reibung erwärmt wird, wird sie grün. Also können wir sehen, ob jemand masturbiert hat. Man könnte die Farbe natürlich einfach abwaschen, aber wer das macht, der bekennt sich natürlich selber schuldig. Wir werden also wie folgt vorgehen. Jeder Schüler dieser Klasse bekommt gleich seien Schwanz mit dieser Farbe eingesprüht. Morgen früh werden dann die Klassenbeauftragten die Schwänze kontrollieren. Um zu prüfen ob die Farbe noch drauf ist, werden die Schwänze etwas angewichst. Wer also mit grünem Schwanz oder ohne Farbe zur Schule kommt, der bekommt einen Strich auf dieser großen Strichliste. Sie kommt hier vorne an die Wand. Wer dann am Freitag die meisten Striche hat, der wird nachmittags der Lehrerversammlung vorgestellt und dann bestimmt teilweise kastriert. Nach der täglichen Kontrolle werden die Schwänze wieder eingesprüht. Die grüne Farbe wird dadurch auch wieder unsichtbar. Und dann werden die Jungen einzeln aufgerufen. Claudia und Wiebke stehen mit Frau Maron vorne. Heute sprüht Frau Maron die Schwänze ein, damit die beiden erst mal sehen, wie viel sie sprühen müssen. Natürlich betrachtet sie dabei auch die Schwänze und Frau Maron ermahnt so einige mit dem wichsen aufzuhören. Als letztes werde ich nach vorne gerufen. Ich wundere mich schon sehr darüber, bin ich doch schon teilweise kastriert, aber schnell wird mir beigebracht, dass das kein Freibrief zum wichsen ist, sondern mir die komplette Kastration droht wenn ich weitermache. Und so wird auch mein Schwanz eingesprüht. Am nächsten morgen gibt es eine böse Überraschung. Keiner hat damit gerechnet, dass die Farbe so leicht abgeht. Bei fast allen wird der Schwanz trotz anwichsen der Mädchen nicht grün. Klar, wir hatten doch auch morgens vor der Schule geduscht. Doch es hilft nichts, es werden reichlich Striche verteilt. Also müssen wir beim Duschen aufpassen und unsere Schwänze vor dem Wasser schützen. Ich werde mir eine Plastiktüte zum Duschen über meinen Schwanz binden. Am nächsten Tag gibt es dann die ersten 2 grünen Schwänze. Also führen die beiden die Strichliste an. Am Freitag ist in der 1 Stunde Biologie bei Frau Maron. Voller Freude beginnt sie die Kontrolle der Schwänze. Klaus und Ralf lagen mit 3 Strichen in Führung, gefolgt von Peter und Frank mit 2 Strichen. Klaus ist sauber und sein Schwanz wird erst beim anwichsen grün. Ralf hingegen verfärbt sich nicht, und so geht er uneinholbar in Führung. Also ist es Ralf, der heute ein Hoden verlieren würde. In der dritten Stunde haben wir heute Sport. Es war üblich, dass wir danach duschen. Aber heute will keiner duschen gehen. Bevor jedoch einer von uns Jungen die Umkleide verlassen kann, kommt Frau Maron zu uns. Sie fordert alle Jungs auf sich auszuziehen und zu duschen, aber richtig gründlich inklusive der Schwänze. Nach dem Duschen, bei dem uns Frau Maron zugeschaut hat, hat sie eine gute Nachricht für uns. Wir bekommen heute keine Farbe mehr. Erst am Montag geht es weiter. Erst verstehen wir das nicht, aber dann ist uns klar, dass wir am Wochenende ruhig masturbieren dürfen so oft wir wollen, es kann ja keiner kontrollieren. Nach der 6. Stunde eilen wir dann ins Wochenende. Nur Ralf muss länger da bleiben. Natürlich wird er der Masturbation schuldig befunden und bekommt von Frau Maron ein Hoden zerquetscht und entnommen. Ebenso wie noch 5 weitere Jungen der Schule. Das Wochenende verläuft richtig schön. Bestimmt 6 mal mache ich es mir selber. Und wenn ich dann daran denke, wie mein erstes Ei zerquetscht wurde, dann geht mir richtig einer ab. Am Montag bei der Kontrolle bekommen wir alle einen Strich. Ist aber egal, ist ja Gleichstand. Und so geht es einige Wochen weiter. Immer freitags werden die Teilkastrationen vollzogen. Dann kommen die Sommerferien. Erstaunlicherweise sind die Noten der teilkastrierten wesentlich besser geworden. Es scheint sich auch herumgesprochen zu haben, dass bei uns in der Schule die Jungen teilkastriert werden, denn es gibt sehr viele Neuanmeldungen bei uns. Scheinbar halten es viele Eltern für richtig und notwendig und möchten, dass aus ihren Jungen etwas wird, zur Not auch ohne Hoden. Natürlich sehen das die Jungen anders, aber haben sie denn eine andere Wahl?
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