Das kostbare Stück Haut - Fortsetzung 2
By: minimax

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Die Story geht weiter, nun muss erstmal das Schwesterlein dran glauben....




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Ich überlegte also wie ich den beiden Kindern ihre Haut nehmen möchte. Mein Plan war es, das jeweilige Geschwisterchen dazu zu benutzen. Tobias entjungfert seine Schwester, Katleen beschneidet ihren Bruder. So waren meine Gedanken.

Mir gingen beide nackten Kinderkörper nicht aus dem Kopf und in meiner Hose regte sich etwas. Es waren zwei Stunden vergangen und immer noch war ich geil. Also mussten die beiden nochmal herhalten. Ich wollte es wissen ob Tobias wirklich noch keinen Samen produziert, oder es Zufall war das er bei seinem Orgasmus nicht abspritzte. Ich ging ins Zimer wo die beiden friedlich schlummerten. Ich nahm ein Tuch und das für den Tag X besorgte Chloroform und tränkte das Tuch etwas. So konnte ich die Wirkung gleich ausprobieren, da ich mich mit so einem Zeug nicht auskenne.

Ich ging zu Kathleen und legte ihr es auf Nase und Mund. Tobias erfuhr dasselbe Schicksal. Nach ein paar Minuten versuchte ich sie zu wecken, doch sie schlummerten fest. Ich zog die Decke weg und das Mädel lag mit ihrem Nachthemd vor mir. Die zarten Beinchen schauten heraus. Ich konnte mich nicht beherrschen und zog ihr das Nachthemd so hoch wie es ging. Nun lag sie wieder fast nackt da und präsentierte mit unfreiwillig ihr ebenso zarte, unbehaarte Kindermuschi.  Ich spreizte ihre Beine und stellte sie etwas hoch. Nun konnte ich mich dazwischen setzen. Ihre Schamlippen waren etwas geöffnet und ich begann sie zu reiben. Meine Finger steckte ich leicht in ihr kleines Vötzchen, jedoch immer soweit das ich sie nicht entjungfere. Kurz danach fing ich an meine Zunge an ihrem Löchlein kreisen zu lassen und leckte sie.

Nach kurzer Zeit wäre ich beinahe gekommen. Deswegen ließ ich von ihr ab und wandte mich zu Tobias, schließlich musste er auch nochmal ran. Kathleens Beine fielen auseinander und nun lag sie mit weit gespreizten Beinen da. Ihre Muschi dadurch weit geöffnet und vom lecken ganz naß. Nun zog ich Tobias die Decke weg und machte mich gleich daran sein Oberteil hoch- und seine Schlafanzughose auszuziehen. Nun konnte ich sein wunderschönes Gehänge sehen, was durch leichtes Schwitzen des ganzen Körper leicht klebrig war. Ich nahm seinen Penis in die Hand und begann ihn heftig zu wichsen. Vorhaut hoch und wieder runter. Die andere Hand massierte seinen schönen zarten Hodensack. Mit leichtem Druck knetete ich seine Hoden. Schließlich nahm ich seinen Penis in den Mund und saugte dran, mit gleichzeitiger Massage des Jungensäckchens. Nach etwa zehn Minuten fing er an zu röcheln und wieder versuchte sein Penis den Samen aus den zuckenden Hoden zu pumpen. Aber auch diesmal blieb er trocken. Nun senkte sich sein Penis wieder und während ich noch dran saugte, spritze ich ordentlich ab. Meine Hose war nun naß. Befriedigt zog ich Tobias wieder an, deckte ihn zu. Karthleen zog ich ihr Nachthemd wieder runter, nahm beiden das Tuch von der Nase und ging raus. Ich duschte, zog mich um und ging dann ebenfalls ins Bett.

Am nächsten Tag frühstückten wir zu dritt. Es war ganz normal, die beiden haben nichts mitbekommen. Tagsüber hatten wir viel Spaß miteinander, waren in einem Erlebnispark. Schließlich sollten beide zusätzlich schön müde sein.Abends schickte ich beide in die Badewanne damit sie für den großen Moment auch sauber waren. Doch das wussten sie nicht. Es war einfach herlich beide Kinder nackt im warmen Wasser zu sehen. In mir regte sich schon wieder was.

Nach dem Abnedbrot machten sich sich bettfertig und ich setzte mich noch etwas zu ihnen ans Bett. Wir unterhielten uns über den Tag und Kathleen schlief schnell ein. Nun begann mein Plan. Ich überredete Tobias noch etwas zu trinken. Ich holte ihm ein Glas, in dem nicht nur Wasser war. Da Kinder in seinem Alter noch keine Erektion auf Bestellung bekommen, tat ich ein Hilfsstoff hinein. Er trank das ganze Glas leer. Er lag ohne Decke im Bett und erzählte. Nach einer Weile wurde er hipplig und bekam etwas glasige Augen. Ich beobachtete den Bereich um den Schritt und merkte das sich sein Penis unter der Hose stark aufrichtete. Er wollte anfangen seinen Penis mit den Händen zu bearbeiten. Ich fragte was er da mache. "Ich hab so ein komisches Gefühl, mein Penis will das" sagte er. "Zieh doch deine Hose aus, dann geht das leichter" antwortete ich ihm. Zugleich zog er die Hose aus und sein Penis stand stocksteif und in voller Größe von ihm ab. Er fummelte weiter an sich herum. Mein Plan ging voll auf und das Mittel tat seine Wirkung. Er fing an zu stöhnen. "Weißt Du was das ist?" fragte ich ihn, "nein, was denn?" Ich glaube du bist in dem Alter wo sowas passiert. Dein Körper will ficken. Weißt Du was ficken ist? Er antwortet:" Klar wir haben schonmal drüber geredet in der Schule, aber wo soll ich den ficken?" entgegnete er mir. Mein Blick deutete auf Kathleen. "Meine Schwester? Ich soll meine Schwester den Penis reinstecken? Egal, ich muss jetzt einfach". er stand auf und stellet sich vor Kathleen, sein Penis war prall wie nie. "Moment! Wir müssen noch was machen das es ihr nicht wehtut." Ich legte das Chloroform getränkte Tuch auf ihre Nase. Nun nahm ich die Bettdecke weg und zog ihr Nachthemd wieder hoch und spreizte ihre Beine weit auseinander. Mit etwas Spucke feuchtete ich ihr noch jungfäuliche Muschi an. "So, deine Schwester ist bereit, mach´s ihr, lass deine ganze Anspannung an ihr raus.Leg dich auf sie." Er tat das auch gleich und wusste aber nicht was er jetzt machen soll. Ich half ihm nun bei seinem ersten Geschlechtsakt. "Leg dich auf sie und spreitze deine Beine!" Nun hatte ich beide Geschlechtsteile wunderbar vor mir. Der Penis bereit in das Schwestervötzchen einzudringen. Es sah sehr unglücklich aus was er machte, erklärte ihm immer schön hoch und runter. Ich hatte durch die gespreizten Beine wunderbaren Zugang. Ich zog mit der einen Hand Kathleens Schamlippen auseinander. Mit der anderen Hand nahm ich Tobias´Penis und steckte ihn rein. Nun drückte ich seinen Po vorsichtig nach unten und der Penis verschwand in der Kindermuschi. Als er bis zum Anschlag drin war zuckte Kathleens Körper. Kurz danach zeigte sich beim hochkommen des Penisses eine blutige Verschmierung. Nicht viel. Ich wusste das er seine Schwester nun entjungfert hat. Ich stabilisierte den Penis und lies ihn machen. Hoch runter immer wieder. Es sah geil aus, beide Kindergeschlechter so zu sehen. Er rammelte seine Schwester und es schien ihm zu gefallen.

Nach einer Viertelstunde liessen seine Bewegungen etwas nach und er stöhnte laut. Seine Hoden zuckten im langhängenden Säckchen. Er hatte seinen Orgasmus. Sein Körper war verschwitzt und er zog seinen Penis aus seiner Schwester. Dabei beobachtete ich einen kleinen Faden der Penis und Muschi verbunden hat. Kurz danach war er weg. Ich fasste seinen hochroten und Vorhautfreien, die war zurückgeschoben, Penis an und er war leicht schleimig. Sollte er doch Samen haben? Nach einer kurzen Verschnaufpause fing ich an seinen Penis zu bearbeiten, der auch gleich wieder steif wurde. Ich forderte ihn auf noch einmal auf seine Schwester aufzuspringen. Er tat das auch und schnell war der Penis des Jungen wieder in dem Löchlein seiner Schwester verschwunden. Ich sah mir das aus nächster Nähe an. Er stieß immer fester zu und Kathleen wackelte bei jedem Stoß sehr stark. Sein weicher Hodensack klatsche gegen ihren Körper. Durch die ruckartige Bewegung viel das Betäubungstuch ab. Ich lies es für einen Moment auch ab, denn sie sollte ja aufwachen. Kurze Zeit danach öffnete Kathleen ihre Augen und merkte was ihr Bruder mit ihr macht. Sie sah in die Genitalgegend und konnte sehen, wie der Penis ihres Bruders immer wieder in ihre zarte Muschi verschwand. Sie fing an zu jammern und eine Träne rann aus ihrem Auge. Ich vertseckte mich und legte ihr das Tuch wieder aufs Gesicht. Der Plan funktionierte einwandfrei.

Nach einiger Zeit stöhnte er lauter als das mal zuvor. Wieder hatte Tobias einen Orgasmus. Ich lies ihn bis zur vollständigen Erschöpfung weitermachen, bis er regungslos auf seiner Schwester liegenblieb. Nun nahm ich ihn bei den Hüften und zog ihn von seiner Schwester weg. Sein Penis steckte zwar noch in ihr drin, flutschte dann aber mit einem schmatzenden Geräusch aus dem Löchlein. Ich legte ihn neben mich und sah mir seinen Penis an. Die nackte Eichel war knallrot und jetzt doch stark schleimig. Sein Säckchen war sehr weich und baumelte bis zu seinen Pobacken. Der Penis legte sich auf seinen Bauch ab und nahm langsam wieder normale Größe an. Ich gratulierte ihm zu seinem ersten Mal, doch er schlief schon ein. Kathleens Beine waren noch weit auseinander. Etwas schimmerte an ihrer Muschi. Es war Tobias Sperma. Also konnte er jetzt doch. Bei jeder Bewegung der Beine kam etwas Sperma aus ihrer Muschi raus. Er muss also ordentlich abgespritz haben. Ich nahm das Tuch weg und zog ihr Nachthemd runter. Schließlich erwachte sie, sah mich und fing an zu weinen. Ich tat so als ob ich ebend erst dazugekommen wäre und nahm sie in den Arm. Sie saß in meinem Schoß und das Nachthemd war nicht ganz unten. Ich konnte ihre hochrote Scheide sehen und musste sie anders hinsetzen, denn sonst merkte sie meinen harten Prügel in meiner Hose. Sie war nur sehr schwer zu beruhigen.

Nach einiger Zeit konnte ich reden und sagte zu ihr das sie sie rächen muss. Was sie auch wollte, doch nur wie? Jetzt kam mein Plan wieder ins Spiel."Schneide ihm die Vorhaut ab, dann weiß er immer was er dir angetan hat!". "Au ja, das ist cool, das machen wir" sagte sie voller Gier und blickte dabei auf den geschrumpften Penis ihres Bruders, der noch immer nackt neben uns lag! "Dir werde ich es zeigen" und man sah ein kleines Lächeln in ihrem Gesicht

Also begann ich mit meinen Vorbereitungen...

 

Fortsetzung folgt.... (meinungen und Ideen immer gern: [email protected])



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