Der große Tag
By: John

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Der grosse Tag

Vorwort

2050 hat die Bundesregierung beschlossen der zunehmenden Kriminalität mit drastischen Mitteln einzuschränken. Sexualstraftäter, Intensivstraftäter und Mitglieder krimineller Banden und Straßengangs, werden ab dem 14. Lebensjahr kastriert und dann als Arbeitssklaven oder Haussklaven an interessierte reiche Bürger verkauft.

Schon seit einigen Tagen war die Unruhe im Zellentrakt fast körperlich zu spüren. Die Gefangenen wussten das der Tag näherrückte, wo man einige von ihnen aussuchte um sie zu kastrieren und dann zu verkaufen.

Schon bei ihrer Einlieferung ins Gefängnis wurden die Gefangenen nicht nur medizinisch untersucht, sondern auch von allen Seiten nackt fotografiert. Diese Fotos wurden dann gesammelt und zusammen mit einem Lebenslauf des Gefangenen in einem Katalog veröffentlicht. Der Katalog wurde dann an reiche Bürger verschickt die sich dann ihren zukünftigen Sklaven aussuchen konnten. Bei Sklaven für die mehrere Angebote vorlagen, wurde ein Los gezogen. Jeder Sklave brachte zwischen 1500€ und 2000€ in die Kasse des Finanzministers. So wurde nicht nur der Bundeshaushalt aufgebessert, sondern auch die Kriminalität um 60% gesenkt.

Heute war der Zellentrakt mit den 14 bis 18 jährigen an der Reihe. Schon am frühen Morgen weckte emsiges Schlüsselklappern der Vollzugsbeamten die Gefangenen. Die Zellentüren wurden geöffnet und die Gefangenen mussten aus ihrer Zelle treten und sich davor stellen.

Dieses Mal hatte es alle Gefangenen erwischt! Etwa 120 Gefangene standen nun vor ihrer Zellentür und warteten darauf was als nächstes passieren würde.

Dann wurden die Gefangenen in Gruppen zu 10 Personen zum Duschen abgeführt. In einem Vorraum mussten sich die Gefangenen entkleiden um dann unter die Duschen zu gehen. Heute war das Wasser besonders heiß und schon bald hingen die prallgefüllten Beutel der Gefangenen recht tief. Auch waren die Räume heute besonders gut geheizt. Schon bald hatte man einen schönen Blick auf die prallen Beutel, die die Gefangenen bald verlieren sollten. Dieses Jahr waren einige sehr begehrte Exemplare darunter. Wie der 14 jährige Michael, der sich an einer sechsjährigen vergangen hatte, oder der 16 jährige Mustafa, der mit seiner Jugendbande einen ganzen Stadtteil terrorisiert hatte. Beide hatten ein prächtiges Gehänge zu baumeln, aber nicht mehr lange.

Nach dem Duschen wurden die Gefangenen von einer Hilfskraft im Genitalbereich gründlich rasiert. Die Hilfskraft scheute sich nicht davor den Gefangenen auch etwas kräftiger an ihren Beutel zu fassen, was bei einigen zu einer Erektion führte .Einige der Gefangenen spritzten noch einmal ihre ganze Sahne raus, als sie rasiert wurden. Alle wussten, das es wahrscheinlich das letzte Mal sein würde das sie ihre Sahne in hohem Bogen spritzen würden.

Schon bald waren alle Gefangenen blitz-blank zwischen ihren Schenkeln rasiert.

Im Nebenraum bereitete man schon alles für die Kastration der Gefangenen vor. Der Doktor hatte auf einem kleinen Rolltisch einige Skalpelle und einen Elastator liegen. Fünf Gynäkologenstühle standen bereit um die Arbeit des Doktors zu erleichtern.

Die ersten fünf Gefangenen wurden in den Raum geführt. Alle Säcke hingen durch die wärme besonders tief und ihre großen Eier zeichneten sich darin ab. Als sie die Stühle sahen, bekamen es alle mit der Angst zu tun. Sie wussten genau was gleich mit ihnen passieren sollte. Trotzdem hatten fast alle schon eine Erektion. Schon bald saßen alle auf den Stühlen an Armen und Beinen festgemacht und ihre Gehänge waren in Augenhöhe des Arztes. Der ergriff den Beutel des ersten Gefangenen, zog ihn in die Länge, setzte den Elastator an und drückte ab. Der Gefangene stieß einen spitzen Schrei aus als sich der Gummiring um die Basis seines Sacks schloss und so die Blutzufuhr unterbrach. Gleichzeitig begann der Schwanz des Gefangenen anzuschwellen und stand fast senkrecht nach oben. Die Vorhaut hatte sich zurückgezogen und auf der freigelegten Eichel Hatte sich etwas Precum gebildet.

Es dauerte nur kurze Zeit bis der Arzt alle Säcke auf diese Art abgeschnürt hatte. Jedes Mal ertönte ein spitzer Schrei wenn sich der Gummiring um die Basis des Sackes zuzog. Der Doktor ging wieder zu dem ersten Gefangenen , nahm ein Skalpell von seinem kleinen Wagen und zog den Sack noch einmal richtig lang. Mit einem schnellen Schnitt über dem Gummiband hatte er das Gehänge des Gefangenen in seiner Hand .Der ließ den abgeschnittenen Sack achtlos in eine bereitgestellte Schale fallen. Der Gefangene schrie, aber gleichzeitig ergoss sich aus seinem Schwanz das letzte mal ein gewaltiger Schwall seines Spermas, das auf dem Körper eine Pfütze gebildet hatte.

Schon bald hatte der Doktor alle fünf Gefangenen auf diese Weise ihrer Männlichkeit beraubt. Die Gefangenen wurden von den Stühlen losgebunden und wurden in einen anderen Raum geführt. Hier wurden die Wunden mit etwas Wundheilsalbe bestrichen und mit einem Wundpflaster verdeckt.

Am Ende des Tages waren alle 120 Gefangenen ihre Eier und den Beutel los. In einer Woche werden die Wunden verheilt sein und die neuen Eunuchensklaven an ihre neuen Besitzer übergeben.

Für den Arzt war es ein arbeitsreicher Tag, aber er freute sich schon auf die nächste Eierernte in genau einem Jahr.



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