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Nachdem ich meine Prüfung als Kastrator bestanden hatte, verging nicht viel Zeit bis zu meiner ersten öffentlichen Bestrafung. Ein wenig aufgeregt war ich schon, aber die Vorfreude war so stark, dass ich in der Nacht davor kaum schlafen konnte. Ich checkte meine Ausrüstung mehrfach. Ich wollte einfach dass alles perfekt ist. Selbst wenn so früh am Morgen kaum Zuschauer kommen würden, wollte ich den wenigen trotzdem eine gute Show liefern. Ganz besonders freute es mich, dass es zwei Vergewaltiger waren. Sie hatten es mehr als verdient, vor allem weil ihr Opfer noch minderjährig war und sie sie über Stunden gequält hatten.
Als ich an meinem neuen Arbeitsplatz eintraf war noch niemand da. Ich trat auf die Bühne und sah mich um. Die Zuschauerränge waren leer und ich stellte mir vor wie sie gefüllt waren und die Leute applaudieren, wenn die Nüsse eines Verurteilten im Abfall landeten. Auf der Bühne gab es Platz für fünf Delinquenten, aber üblicherweise wurden sie einzeln oder maximal drei auf einmal kastriert. Anders als bei der Schulung wurden die Verurteilten hier stehend zwischen zwei Pfählen festgemacht, Arme und Beine schön weit auseinandergezogen, dass man gut an ihre Dinger kam. Auch wenn es für mich nicht so bequem war wie die Liegen, den Zuschauern gab es die bessere Aussicht und darauf kam es letztlich an. Dafür bückte ich mich gerne. Dann ging es schnell. Die beiden Delinquenten wurden gebracht und in mein Büro gebracht. Ich verlaß ihnen das Urteil, eine Formsache, weil sie wussten wofür sie gebracht wurden. Entsprechend wenig begeistert waren sie. Beide waren Anfang 20 und hatten eine längere Karriere als Kriminelle hinter sich. Es hatte mit kleinen Ladendiebstählen begonnen und endete in einem Raubüberfall und der Vergewaltigung, für die sie dann zur Kastration verurteilt wurden. Aber diese Karriere würde heute enden, wenn ich mit ihnen fertig war, würden sie ruhiger sein. Abschließend fragte ich beide, ob ich ihnen die Kastration erklären sollte, aber beide lehnten ab, da sie es schon im Fernsehen gesehen hatten. Ihnen war also bewusst wie sie ihre Eier verlieren würden. Weil noch etwas Zeit war ließ ich sie in die Wartezelle bringen. Vier Wärter holten sie ab und führten die Männer ab, die die ganze Zeit Handschellen trugen. Als nächstes traf ich mich mit dem Opfer und seinen Eltern. Das Mädchen war gekommen um der Bestrafung beizuwohnen und ich bot ihr und ihren Eltern an, sich ganz vorn im Zuschauerraum hinzusetzen, wo sie gut sehen konnten. Sie nahmen das Angebot gerne an und ich führte sie in den Zuschauerraum. Das Opfer war genauso aufgeregt wie ich. Sie meinte, dass sie hoffentlich nach dem heutigen Tag wieder in ein normales leben zurückfinden wird. Die Kastration der beiden Männer war für sie auf alle Fälle ein Weg damit abzuschließen, weil sie keine Angst mehr haben musste, dass sie ihr noch einmal etwas tun können. Ihre Eltern waren zu ihrer Unterstützung mitgekommen, aber es machte nicht den Eindruck, dass die Kleine das brauchen würde. Alle drei nahmen in der ersten Reihe Platz und warteten darauf, dass es losgeht. Ich beeilte mich in die Wartezelle zu kommen. Obwohl es nicht in der Vorschrift stand, es war weder erlaubt noch verboten, bot ich den beiden Männern an, dass sie sich ein letztes Mal befriedigen dürfen. Die Frau mit ihrem Sohn hatte mich inspiriert und seit dem war mir das nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Als Gegenleistung forderte ich, dass sie sich selbst ausziehen und sich dann ohne Widerstand an den Kastrationsgestellen festmachen lassen. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie es aus Stolz ablehnen würden, aber beide nahmen das Angebot an. So ganz geheuer war es mir nicht, aber ich nahm ihnen die Handschellen ab, trotz der Gefahr, dass sie mir gegenüber handgreiflich werden könnten. Aber die Aussicht seine Nüsse zu verlieren scheint beruhigend zu wirken, vielleicht waren sie auch nur dankbar über den letzten Orgasmus, den ich ihnen zugestand, auch wenn sie ihn sich selbst verschaffen mussten. Beide Männer zogen sich dann auch aus, wobei man ihnen anmerkte, dass es ihnen peinlich war. Beiden waren die Schamhaare rasiert worden, so dass ihre Schwänze schön blank waren. Sie standen kurz unschlüssig da, dann griff der eine nach seinem Ding und begann es zu rubbeln. Er machte einen ziemlich betretenen Eindruck und sah mich immer wieder an. Meine Anwesenheit war für sie sicher nicht angenehm, aber mir machte es viel Spass sie zu beobachten. Auch der andere hatte angefangen an sich zu spielen und nach kurzer Zeit hatten beide einen Steifen. Es sah fast aus als ob sie um die Wette wichsten und erinnerte mich an die Spiele, die wir als Kinder gespielt hatten. Da stand ich auch mehr als nur einmal mit meinen Freunden im Kreis und wir wichsten, allerdings konnte keiner von uns zu der Zeit schon abspritzen. Dafür kam es den beiden Männern fast gleichzeitig. Keuchend trieben sie es immer wilder, bis es ihnen endlich kam. Mit zuckendem Unterleib spritzten sie mehrere dicke Spritzer ab, ihre letzten überhaupt. Sobald sie sich gesammelt hatten, führte ich sie zum Kastrationsgestell und machte einen nach dem anderen fest, zuerst die Arme, dass sie keinen Widerstand mehr leisten können. Das Mädchen sah genüsslich dabei zu und die beiden Delinquenten vermieden jeden Blick in ihre Richtung. Sobald ihre Arme festgebunden waren, nahm ich mir die Beine vor und bald standen beide breitbeinig da, unfähig sich zu bewegen und bereit ihre Eier abgeschnitten zu bekommen. Aber noch war Zeit, offiziell war noch geschlossen und deshalb keine Zuschauer da, abgesehen dem Opfer. Bevor das nicht der Fall war, konnte ich nicht fortfahren und so mussten sie noch etwas warten, aber sie hatten so oder so keine Wahl. Nackt wie sie waren konnten sie sich nicht den Blicken der Leute entziehen. Das Mädchen machte davon reichlich Gebrauch, auch ihre Eltern. Man sah ihr die Genugtuung an. Trotzdem wurde sie ungeduldig und fragte, wann es endlich losgeht. Ich erklärte ihr, dass wir wenigstens warten müssen bis offiziell eröffnet ist und sie nickte. Dann fragte sie, ob sie kurz die Zeit nutzen dürfte. Zwar hatte ich keine Ahnung, was sie meinte, aber ich gab ihr mein ok. Sie bedankte sich und flüsterte ihrer Mutter etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Ihre Mutter nickte und das Mädchen nickte zurück. gespannt wartete ich was sie vorhatte. Ohne ein Wort zu sagen erhob sie sich und stieg auf die Bühne. Sie baute sich vor dem ersten Mann auf, aber statt etwas zu sagen rammte sie ihm ohne Vorwarnung das Knie in seinen ungeschützten Sack. Er krümmte sich so gut es die Fesseln zuließen und gab ein gurgelndes Geräusch von sich. Genüsslich sah das Mädchen zu wie er stöhnen in seinen Fesseln hing. Der andere Mann sah voller Angst zu, wie sein Kumpel sich in Schmerzen wand. Ihm war wohl auch klar dass er als nächstes das Knie zu spüren bekommen würde. So geschah es dann auch. Als das Knie seinen Sack rammte, gab er einen Schrei von sich und hing wie der andere schlaff in den Fesseln. Er hatte die Augen vor Schmerz zusammengekniffen und stöhnte. Es dauerte mehrere Minuten bis die beiden sich davon wenigsten soweit erholt hatten, dass sie wieder selber stehen konnten. Mit einem triumphierenden Lächeln sah das Mädchen so lange zu und ging dann wieder von der Bühne. Langsam kamen ein paar Zuschauer, wenn auch nicht viele. Das wunderte mich nicht, schließlich war es früh am Morgen und die meisten hatten zu arbeiten, andere zogen auch die Nachmittagsvorstellung vor, wo es praktisch das gleiche zu sehen gab, nur dass man ausschlafen konnte. Trotzdem wurde der Saal recht voll, weil noch zwei Schulklassen kamen, die im Rahmen des Sozialkundeunterichts eine Bestrafung besuchten. Die meist halbwüchsigen Kids kicherten und sahen verstohlen auf die beiden nackten Männer, besonders die Mädchen, die vermutlich zum großen Teil noch nie einen nackten Mann in der Realität gesehen haben. Sie spendeten dann auch nicht sehr viel Aufmerksamkeit, als ich das Urteil verlaß und die anderen Formalitäten erledigte. Kaum trat ich vor die beiden in der Absicht sie zu kastrieren, wurde es plötzlich still im Raum. Keiner sprach ein Wort und obwohl ich wegen der vielen Scheinwerfer kaum die Zuschauer sehen konnte, wusste ich, dass keiner wo anders hinsah als auf mich. Ich nahm mein Skalpell und schlitzte dem ersten den Sack an der Unterseite auf. Er zappelte, hatte aber keine Chance sich dem zu entziehen. Dann wechselte ich zu seinem ängstlich dreinschauenden Freund und auch er bekam den Sack aufgeschlitzt. Wie als ob ich es noch einmal kontrollieren wollte schaute ich mir das an und legte das Skalpell weg. Ohne etwas zu sagen griff ich dem ersten an den Sack und drückte seine Eier, bis sie unten heraushingen. Er stöhnte und wand sich, vermutlich taten sie ihm noch von dem Tritt weh. Das gleiche Schicksal ereilte seinen Freund und beide standen breitbeinig da und ihre Eier hingen ihnen unten aus dem Sack. Beide machten große Augen, vermutlich fühlte sich das ziemlich seltsam an. Im nächsten Schritt klemmte ich bei beiden die Blutzufuhr ihrer Hoden ab. Genau wie die Männer in der Ausbildung stöhnten beide vor Schmerzen. Ihre Eier hatten jetzt etwa drei bis fünf Minuten bevor sie absterben würden, aber so lange wollte ich nicht warten. Ich nahm wieder das Skalpell und durchtrenne die Schnüre am ersten Ei und dann plumpste es auf den Boden. Der Mann wurde kreidebleich, aber blieb bei Bewusstsein. Sein zweites Ei landete Sekunden später neben dem ersten und machte dabei ein fast hölzernes Geräusch. Der Mann heulte wie ein kleines Mädchen, der Saal applaudierte. Nun machte ich mich an seinen Freund. Auch bei ihm brauchte ich nur ein paar Sekunden und sein linker Hoden fiel von ihm ab. Er zerrte mit aller Kraft an den Fesseln, was ihm aber nichts nützte. Dafür schaukelte sein verbliebenes freihängendes Ei lustig hin und her. Nicht lange, weil auch das machte Bekanntschaft mit der Klinge. Beide Männer hingen mit dem Kopf vornüber und heulten. Die Zuschauer waren zufrieden, aber sie waren weit weniger aufmerksam jetzt wo beide kastriert waren und ich ihre leeren Beutel zunähte. Die beiden Männer nahmen das nicht mehr so richtig wahr. Sie hingen in ihren Fesseln und heulten in so einer Art Dämmerungszustand und trauerten ihren Nüssen hinterher, die bei beiden nach wie vor zwischen ihren Füßen lagen. Aber sie bekamen nicht mal mit, dass ich meine Sachen zusammenpackte, geschweige ihre Ex-Hoden. Auch die Zuschauer waren mit anderem beschäftigt. Nur das Opfer winkte mir zu und wollte dass ich zu ihr komme, was ich auch tat. Sie fragte mich schüchtern, ob sie die Eier der beiden haben darf. In der Vorschrift stand nur, dass sie entsorgt werden müssen, aber nicht wie. Ich hatte nichts dagegen und holte sie ihr. In je einer Hand rollte sie die abgetrennten Eier ihrer Vergewaltiger und war sichtlich zufrieden damit.
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