|
Vorwort: Der Nachfolger von Dr. Hartmann hatte zuerst ziemlich darunter zu leiden, dass ständig weiter nach Dr. Hartmann gefragt wurde, wegen dessen alten Rufes als des besten Onanistenbehandlers weit und breit. Deswegen hat der Nachfolger sich mittlerweile von Dr. Hartmann adoptieren lassen und firmiert jetzt selbst als Dr. Hartmann. Außerdem läßt Dr. Hartmann mittlerweile alle neuen Bewerberinnen um eine Helferinnenstelle vor ihrer Unfruchtbarmachung einmal von einem zu Kastrierenden schwängern, damit sie nicht unter Kinderlosigkeit leiden.
Dr. Hartmann jun. hatte mittlerweile eine super Idee. Er hat nämlich gemerkt, dass Julius ihm genau das erzählt hat, was er sich selbst in seiner Jugend so gedacht hatte und was sich demnach wohl alle Jungen so denken. Er hatte daraufhin beschlossen, einfach mit dem Jungen von jetzt an selbst möglichst realistisch mitzufantasieren, zumal er sich selbst daran erinnert, dass er womöglich sogar gern einmal mit einem Arzt über seine Onaniesucht geredet hätte, um die geilen Worte 'Onanie' oder womöglich sogar 'Kastration' mal selbst auszusprechen oder hören zu können. Aber erstmal holte er die Julia mit herein, eine rassige 24-jährige Italienerin, die gerade heute ihr Bewerbungsgespräch hat. Möchtest du bei der Beratung des Julius wegen seiner Onaniesucht dabei sein, fragt er sie. Der Julia zieht sich die Muschi zusammen und sie nickt fasziniert. Dann sagt Dr. Hartmann jun. zu Julius: "So, mein Junge, jetzt wollen wir mal von Mann zu Mann reden. Was erzählt man sich in eurem Alter denn so über die Onanie, ich kenn das, ich war ja schließlich selbst auch mal ein Junge?" - "Na ja", sagt Julius, "dass das eben doch ziemlich ungesund ist und dass man sich nicht dabei erwischen lassen soll." - "Warum?" - "Na ja, weil die Eltern dann wohl manchmal wild werden. Einer bei uns in der Klasse läuft seit 3 Wochen mit einem Art Keuschheitsgürtel herum. Ich kriege immer fast einen Steifen, wenn ich ihn in seinem Keuschheitsgürtel in der Sportumkleide sehe." - "Interessant", sagt Dr. Harmann jun., "geilen dich Keuschheitsgürtel etwa auf?" Julius und Julia werden gleichzeitig knallrot und ihre Blicke begegnen sich vielsagend. Julia nimmt ihre Hand schnell zwischen ihren Beinen weg. "Vielleicht", antwortet Julius vorsichtig. "Und was sagt man so, wie Onanisten EIGENTLICH behandelt werden sollen?" Na, jetzt wird es dem Julius so sachte einigermaßen zu viel, er druckst etwas herum. "Du bist mit dem Wunsch nach Hilfe zu mir gekommen, also heraus mit der Sprache!", wird Dr. Hartmann jun. energischer. Julius sagt ein wenige zögerlich: "Mein Freund hat mir gesagt, seine Mutter hat zu ihm gesagt, wenn er nochmal onaniert, schneidet sie ihm seine Eier ab. Aber sowas darf eine Mutter doch nicht sagen, oder?" - "Warum nicht? Was würdest du selbst denn denken, was sonst eigentlich besser gegen dieses schlimme Gesundheitsleiden der Onaniesucht helfen könnte?" Julia hat die Hände schon wieder zwischen den Beinen, Julius sagt überhaupt nichts mehr, er denkt sich nur noch: 'Ja, wahrhaftig, im Innersten wusste ich es ja schon immer...' "Na ja, sagt Dr. Hartmann jun., ich untersuche dich jetzt erstmal." Sofort ziehen 5 Helferinnen den perplexen Julius aus, er spürt, dass sich die weiter Entwicklung zunehmend seinen eigenen Entscheidungen entziehen wird. Als er nackt auf der Untersuchungsliege festgeschnallt ist, sagt Julius tapfer: "Ach, noch etwas Herr Doktor. Wo ich schon einmal hier bin, sage ich jetzt auch alles. Ich bin nämlich pervers. Ich kriege immer den Steifsten, wenn ich daran denke, dass bei uns zu Hause in Italien von 1600 bis 1800 jedes Jahr 4000 präpubertäre Sängerknaben in echt kastriert wurden." Julia wurde wieder puterrot und der nackte Julius hatte seinen steifen Stengel. "Schnallt ihn los und tut die beiden in eine Entspannungskabine", sagt Dr. Hartmann jun. zu seinen Helferinnen. Während man die Grunz- und Quietschlaute aus der Kabine hörte, telefonierte Dr. Hartmann jun. mit dem Jugendrichter der Onaniestrafkammer, dieser faxte der Praxis daraufhin den sofort rechtskräftigen und sofort auszuführenden Kastrierungsbeschluss zu. Als die beiden fertig waren, wurde Julius wieder festgeschnallt. "Und wie denkst du nun also selbst, Julius? Du hast doch geahnt, dass es in solchen Fällen die ärztliche Aufgabe ist - zumal bei so schweren Fällen, bei denen die Jungs wie du selbst kommen -, die Eier abzuschneiden, möchtest Du das nicht eigentlich auch selbst?" Julius sagt: "Ich weiß, dass das eigentlich sein müsste, aber ich will das nicht." Darauf erwidert Dr. Hartmann jun.: "Das ist auch in Ordnung so. Damit eine Kastration optimal gegen Onanie wirkt, sollte sie nämlich auch in der allerletzten Konsequenz ein wenig streg erfolgen, so wie das früher ja auch bei den Sängerknaben war. Ein Sängerknabe, der sich "nach Beratung freiwillig kastrieren" ließ, wurde nie so ein guter Sänger, bei dem das etwas fester erfolte. Schon wieder wurde Julius' Stengel steif und knochenhart. "Das ist auch eine Antwort, sagt Dr. Hartmann jun. der Julia fallen die Augen vor Begeisterung fast aus dem Kopf. Dr. Hartmann jun. setzt rasch die örtliche Betäubung, schneidet das kleine Säckchen dann auf und schneidet es als erstes mit einer Schere rund herum ab. Dann bindet er die beiden Arterien und die beiden Venen ab und schneidet mit einer Schere in einem Zuge alle 8 Kabel durch. Gott sei dank hat Julius von da an nicht mehr onaniert. (Freigegeben und empfohlen für den Deutschunterricht, Klasse 8. Lehrerhinweis: Nur die Grammatik, nicht den Inhalt diskutieren! Es wurde nachgewiesen, dass die anschließende freie Pausendiskussion kastrationsfördernder wirkt, als die schulische Diskussion mit einem abwägenden Deutsch- oder womöglich erst recht Biologielehrer!)
|