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Ich wollte mal wieder schwimmen gehen und dachte, ich könnte ja mal das große Spaßbad ausprobieren, in dem ich noch nie war. Gesagt, getan. Als ich ankam, stellte ich fest, daß ich zu einer Sonderzeit gekommen war - Nacktbaden war angesagt! Na, das ist ja wirklich ein Spaßbad. Aber was nun? Ich war zwar mit FKK aufgewachsen, war aber schon lange nicht mehr an so einem Strand gewesen, wußte also nicht, ob ich noch so unbefangen reagieren würde wie früher. Ich würde es nie wissen, wenn ich es nicht ausprobierte. Also ging ich rein. Als ich mich auszog, merkte ich schon, daß ich nicht mehr ganz so unbefangen war - mein Penis versteifte sich zumindest etwas.
Als ich die Schwimmhalle betrat, dachte ich, mich trifft der Schlag - anscheinend hatten sich alle jungen Frauen der Stadt hier verabredet. Alle natürlich nackt, viele mit reizvollen Bikinstreifen und etwa zwei Drittel komplett rasiert. Mein Pimmel reagierte entsprechend und wuchs kontinuierlich. Schon nach wenigen Minuten war er so hart und steif wie seit Jahren nicht mehr. Zum Glück hatte ich ein Handtuch in der Hand und konnte mich so etwas bedecken - ganz verstecken konnte ich den Ständer aber nicht. Mädchen sahen ihn natürlich, zeigten daruf und grinsten mich an. Schließlich wollte ich ins Wasser und mußte das Handtuch ablegen - damit aber war mein Ständer für alle sichtbar. Immer mehr Mädchen sahen hin und zeigten darauf, manche aber signalisierten mir auch mit ernstem Gesicht etwas, das ich aber nicht verstand. Da tippte mir jemand auf die Schulter. Ich drehte mich um und sah einer Bademeisterin ins wütende Gesicht. "Das hier, " meinte sie und schaute und zeigte dabei auf meinen Ständer, " wird hier absolut nicht geduldet. Sehen sie zu, das er verschwindet, sonst müssen sie die Folgen tragen. Das ist die erste und letzte Warnung." Ich war total verlegen, wurde rot und stotterte eine Entschuldigung. Dann wollte ich nach den Folgen fragen. Doch da war sie schon wieder weg. Das Erlebnis hatte mich sozusagen beruhigt - mein Pimmel war wieder schlaff geworden. Für den Moment zumindest. Doch die Mädchen waren ja weiterhin da - und sie hatten die kleine Szene genau beobachtet. Nun legten sie erst richtig los - sie warfen sich in die Brust, ihre Hände glitten an ihem Körper entlang, manche kamen ganz nah ran und berührten mich mit ihren Brüsten und die, die draußen saßen, spreizten ihre Beine, damit ich auch nur ja alles sah. Ich hatte schlicht keine Chance. Es dauerte nur wenige Minuten, dann stand mein Pimmel wieder. Die Mädchen machten gnadenlos weiter. Gott sei Dank war keine Bademeisterin in der Nähe. Plötzlich hört ich, wie ein Mädchen rief: "Jetzt reicht diese Sauerei aber!" Sie kam auf mich zu, packte meinen Pimmel und schleifte mich zur Kabine der Bademeisterinnen. Dort sagte sie: "Ich will einen Ständer anzeigen!" Angesichts meines pulsierenden Pimmels konnte ich nicht leugnen. Die Bademeisterin meinte nur lakonisch "Ich habe sie gewarnt," und zeigte auf eine Tür. Dorthin zog mich das Mädchen an meinem Pimmel, mir blieb wieder nichts, als zu folgen. Ich dachte, man schmeißt mich raus. Doch als wir den Raum betreten hatten, wurde mir schlagartig schlecht. Dort war eine Frau im Ärztekittel und vor allem ein Behandlungsstuhl, wie man ihn vom Urologen kennt. "Erwischt nach vorheriger Warnung?" fragte die Ärztin und das Mädchen antwortete: "Ja und ich melde meinen Anspruch an." Welchen Anspruch dachte ich, doch ich kam nicht mehr dazu, diese Frage zu stellen. "Na dann legen sie sich mal dahin", kam nämlich von der Ärztin. Völlig verwirrt tat ich das tatsächlich. Kaum lag ich mit gespreizten Beinen da, wurden Arme und Beine fesgebunden. Die Ärztin stellte sich zwischen meine Beine, nahm meinen Pimmel in die linke Hand, zog ihn aus dem Körper heraus und setzte eine Klemme so tief unten wie möglich. Meine Verwirrung hatte sich gelegt und war gleichzeitig gewachsen. Doch bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich:"So, jetzt kannst Du ihm den Pimmel abschneiden." Ich kam gar nicht erst zum Schreien oder Protestieren, denn gleichzeitig verschloß sie mir den Mund mit einem Knebel. In aller Ruhe nahm das Mädchen ein Skalpell in die Hand wandte sich mir mit grinsendem Gesicht zu und schnitt mir blitzschnell den Pimmel ab. Die Klemme verhinderte zwar eine allzu große Blutung aber nicht den höllischen Schmerz, der mich fast ohmächtig werden ließ. Die Ärztin versorgte die Wunde, gab mir eine Spritze und Schmerztabletten, band mich los und entfernte meinen Knebel. Sie half mir auf die Beine und führte mich vor einen Spiegel. "Wieder einer weniger, der Mädchen belästigen kann," sagte sie zu dem Mädchen, das über das ganze Gesicht lachte. Wo vor wenigen Minuten noch mein Pimmel gewesen war, gab es jetzt nur noch eine kleine, vernähte Wunde. "Sie können gehen," hörte ich und wurde in die Schwimmhalle geschubst. Pimmel-los wie ich war, mußte ich unter dem Gelächter der Mädchen die Schwimmhalle auf dem Weg zu den Umkleidekabinen durchqueren. Ich zog mich blitzschnell an und verließ das Spaßbad, das für mich zur Hölle geworden war.
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