Spezialinstitut (4)
By: WG

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION]

Spezailinstitut in Wien erfüllt die besonderen Wünsche der Eheherrinnen


Newest Files




Spezialinstitut- Teil 4

Zunächst musste Simon ganz langsam vorbereitet werden, ich wollte das komplette Programm mit ihm und seiner Frau verwirklichen und dafür benötigt man eben vor allem viel Sorgfalt und Konzentration, die ich mir gerne dafür nehmen wollte. Also fesselte ich ihn auf dem Bauch liegend an meinen Foltertisch , der wahrlich schon viel erlebt hatte. Die Arme und Beine wurden durch schwere Stahlfesseln so fixiert dass Simon keinerlei Bewegung mehr ausführen konnte und auch so gespreizt dass ich ungehinderten Zugriff auf seine Geschlechtsorgane hatte. Zum Aufwärmen nahm ich meine harte Reitgerte und begann ganz langsam zählend auf den Hodensack einzuschlagen. Da ich sehr versiert in dieser Methode bin traf ich abwechselnd sein linkes und rechtes Ei ganz präzise und sein Sack wurde ganz rot und immer größer.

Simon schrie und stöhnte bei jedem neuen Schlag doch ich arbeitete unbarmherzig weiter und sah bald dass seine Nudel wieder steif geworden war.

Das freute mich sehr denn mein Spass an der Arbeit wurde dadurch noch viel mehr angeregt. Doris sah mit Interesse und Neugier zu , sie hatte es eben so entschieden dass ihr Mann heute von mir kastriert werden sollte und vielleicht tat ihr Simon auch ein bißchen leid aber sie unterbrach mich in keiner Weise.

Mein Arbeitsplan sah so aus dass ich zunächst die Sackhaut entfernen wollte um endlich die Eier ganz nackt und ungeschützt vor mir zu haben, dieses köstlichste aller Vergnügen mit einem Männerkörper wollte ich ganz ausführlich geniessen. Simon sollte dabei aber zusehen dürfen um jeden Schritt genau zu kennen, daher stellte ich die Videokamera so auf, dass sie genau auf seine Organe gerichtet war und auf dem Bildschirm in der Ecke des Gewölbes erschien sofort das Bild in SuperHD Qualität riesenhaft vergrößert.

Da mein Foltertisch so raffiniert gebaut war, dass die beiden Beine weit gespreizt werden konnten, hatte ich einen V-förmigen Ausschnitt in dem ich locker stehen und arbeiten konnte, und vor allem Platz genug um die Hoden an den Samenleitern freu baumeln sehen zu können, wenn ich sie erst aus ihrem Sack freigelegt hatte. Die Planung dieses Aktes ist für mich immer der köstlichste Teil meiner Arbeit, die meisten Männer die zu mir geschickt werden haben ja an ihrer Nudel schon sehr viel ertragen müssen, aber haben ihre eigenen nackten Hoden noch nie gesehen und schon gar nicht behandelt bekommen.

Doris sass in ihrem bequemen Lehnstuhl und hatte sowohl das Monitorbild wie auch die reale Anordnung genau in ihrem Blickfeld, sie entzündete ganz entspannt eine Zigarette und war offenbar auf alles kommende erwartungsvoll gespannt. Dann sprach sie leise zu Simon:“ Du hast ja bei mir sehr brav deine Aufgaben gelernt, und du darfst mich auch weiterhin sehr lange schlecken und auskosten, du ersparst dir eben meine Folterungen deiner Geschlechtsteile in Zukunft,…. Und weisst du warum….? ……Weil du sie hier heute für immer hergeben wirst ! Frau Elisabeth ist die beste Schneiderin die ich für dich finden konnte und du darfst auch jede Aktion ganz ganz groß auf dem Bildschirm mitverfolgen, nur wenn du jammerst werden wir dir die Augen verbinden müssen !“ wird fortgesetzt !



Return To The Eunuch Archive