Beschn. 8a – Besserungsanstalt - German
By: zirkumfan

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[MINOR] [Vorhaut vernähen / Foreskin sewing]

Vernähen der Vorhaut, um Onanie zu verhindern


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Der Richter verkündete das Urteil gegen mich: eine Woche Besserungsanstalt, anzutreten während der Herbstferien. Der Anlass: die Polizei hatte mich zum dritten Mal mit meinem frisiertem Moped erwischt – enorm schnell, mächtig laut und zudem bei Dunkelheit ohne Licht.

Herbstferien, Samstag 8:00 Uhr: Mein Vater begleitete mich bis zum Eisentor des früheren Zuchthauses, einem Backsteinbau von 1880, in dem jetzt die Jugendbesserungsanstalt untergebracht war. Mit mulmigem Gefühl klingelte ich an der Pforte, präsentierte meine Einweisung und wurde in den Vorhof eingelassen. Innen hatte der alte Bau eine moderne Aufrüstung erfahren: durchsichtige Einlass-Schleuse mit Doppeltüren aus Panzerglas, dahinter Aussichtskanzel des Oberaufsehers mit diversen Monitoren. Der Vollzugsbeamte forderte mich auf, alle wertvollen sowie alle sonstigen persönlichen Gegenstände in einen bereitgestellten Karton zu legen und geleitete mich anschließend zu einer offen stehenden Tür, hinter der sich eine Art Umkleidekabine befand. Er befahl mir, mich hier meiner Kleidung vollständig zu entledigen, diese in den bereitgehaltenen Kleidersack zu verstauen und die Kabine nackt durch die gegenüberliegende Tür zu verlassen; hinter dieser Tür würde ich untersucht und erhielte die Anstaltskleidung.

Zehn Minuten später stand ich vollkommen nackt im Untersuchungsraum und eine Frau um die 40 Jahre, in weißem Kittel und mit streng zurückgekämmten und zu einem Dutt gebundenen Haar, prüfte meinen Gesundheitszustand: Lunge abhören, Blick in den Rachen, Reflex-Prüfung am Knie. Dann blickte sie auf meine Karteikarte und sagte: „Aha – ein verkappter Rennfahrer. Verbleib in der Anstalt für eine Woche – da muss ich Dich am Masturbieren hindern.“

Ohne weitere Worte drückte sie mich auf die Untersuchungspritsche und fixierte meinem Oberkörper, meinen Unterleib und meine beiden Oberschenkel mit breiten Lederriemen. Voller Angst nahm ich wahr, wie sie einen Faden in eine Nadel einfädelte und sich dann zu mir wandte. Sie nahm meinen Penis in die linke Hand, zog meine Vorhaut straff hoch und stach ohne Vorwarnung die Nadel von innen nach außen durch die Haut. Der Schmerz war erträglich und ließ mich nur einmal kräftig einatmen – schon stach sie das zweite Mal, wieder von innen nach außen, zu und zog den Faden nach. Mein Glied begann, sich aufzurichten, trotz oder wegen dieser ungewohnten Stimulation. Ungerührt nähte sie weiter – immer wieder von innen nach außen. Nach fünf Stichen hatte ich eine vollendete Erektion, einhergehend mit steigender Empfindlichkeit meiner Vorhaut – nun tat jeder Stich schlimm weh. Der Ärztin schien diese Reaktion vertraut zu sein; sie setzte mir, wie ich später zählte, 15 Stiche.

Als die Prozedur zu Ende war, standen Tränen in meinen Augen und die Erektion war in sich zusammengesunken. Sie zog der Faden zu und verknotete die Enden – meine Vorhautöffnung sah nun aus wie ein kleines Sträußchen. Sie löste die Lederriemen und sagte, pinkeln sei noch möglich, aber Onanie nun zuverlässig unterbunden und ich solle mich hüten, den Knoten zu lösen oder den Faden zu zerstören – dies würde bei der Entlassuntersuchung geprüft. Sie wies mir den Weg zu einer anderen Umkleidekabine, in der die Anstaltskleidung bereit lag: Unterwäsche, ein gestreifter Overall, Socken und Schlappen. Auf der gegenüberliegenden Seite wieder eine Tür, hinter der mich ein Schließer erwartete und und in eine Vier-Mann-Zelle geleitete.

Die Zelle: ein düsterer, hoher Raum, ca. 30 Quadratmeter groß, mit zwei Doppelstockbetten, vier Spinden, einem Tisch mit vier lehnenlosen Hockern; in der Ecke (aber offen einsehbar) ein Handwaschbecken und eine Toilette, beides aus Edelstahl. Ein Bursche hockte am Tisch; er stellte sich als Norbert vor, saß bereits eine Woche ein und hatte noch eine Woche vor sich – er hatte seiner Lehrerin an die Brüste gefasst. Nach mir kamen noch zwei Burschen: Tim (zwei Wochen – war auf einem geklauten Motorroller erwischt worden) und Aydin (eine Woche – Schlägerei). Zum Mittagessen wurden wir mit ca. 60 Altersgenossen in einen größeren Saal geführt: dort wurde eine dünne Suppe serviert, welche widerlich schmeckte. Anschließend war eine Stunde Hofgang angesagt und dann ging es zurück in die Zellen. Unsere Zelle war trist und bot kaum Unterhaltung, einzig eine Bibel stand zur Verfügung; die Benutzung der Betten war nur während der Nacht gestattet. Wir hockten am Tisch und die Unterhaltung plätscherte träge dahin. Das Abendessen wurde in der Zelle eingenommen: jeder erhielt einen Edelstahlteller mit zwei Scheiben Graubrot und einem Stückchen Margarine, auf einer zusätzlichen Edelstahlplatte lagen je vier Wurst- und Käsescheiben.

Nach dem Essen beklagte Tim sich bitter über die Eingangsuntersuchung: eine Ärztin habe seine Vorhaut vernäht und dies verstoße gegen die Menschenrechte. Norbert sagte daraufhin, ihm sei es viel schlimmer ergangen: sein Vorhautverschluss sei mit Draht erfolgt und würde (wegen der Sache mit der Lehrerin) erst nach Ablauf von drei Monaten wieder geöffnet; die Chancen ständen laut Aussage der Ärztin 50 zu 50, ob nach diesen drei Monaten die Vorhaut noch beweglich sein würde oder eine Beschneidung notwendig werde.

Wir beschlossen, unsere Penisblockaden zu vergleichen. Aydin war als Kind beschnitten worden und trug – mangels vernähbarer Vorhaut – eine Konstruktion aus durchsichtigem Hartkunststoff: sein Penis war komplett umschlossen von einer Röhre, welche vorne nur ein kleines Loch zum Pinkeln aufwies; die Röhre saß eng und hatte am zum Körper zugewandten Ende einen beweglichen, halbkreisförmigen Bügel, welche den Hodensack umfing; vor dort führte eine Verschluss ähnlich einem Kabelbinder auf die Oberseite des Gliedes. Wir waren uns einig, dass es unmöglich war, mit diesem Ding zu wichsen; wegen des kleinen Innendurchmessers der Röhre musste schon eine Erektion schmerzhaft werden.

Die Verschlüsse von Tim und mir sahen ähnlich aus; auch hier: wichsen unmöglich, dazu Angst vor Spannungsschmerzen bei einer Erektion.

Die Vorhaut von Norbert war ebenfalls mit 15 Stichen verschlossen worden, jedoch nicht mit einem Faden, sondern mit einem dünnen Draht, der dem Innenzug einer Fahrradhandbremse von Machart und Durchmesser glich. Die Enden des Drahtes waren nicht verknotet, sondern gegeneinander durch eine Messingplombe geführt; Norbert erläuterte, diese Plombe sei mit einer Spezialzange zusammengequetscht und und die überhängenden Drahtenden dann abgeknipst worden; der Schulrat habe verfügt, dass er den Verschluss ein Vierteljahr tragen müsse. Er berichtete, dass die morgentliche Wasserlatte gegen die verdrahtete Vorhaut drücke und wilde Schmerzen verursache – wir würden gleiches beim morgigen Aufwachen spüren.

Die drei Burschen beklagten das fremdbestimmte und gewaltsame Unterdrücken ihrer Sexualität und das schlimme Aussehen ihrer Penisse; ich schloss mich dem Gejammer halbherzig an, da mir die Verschlüsse auf absonderliche Art gefielen – besonders die Drahtsperre von Norbert fand ich auf groteske Art faszinierend.

Das Erwachen am nächsten Morgen war – wie von Norbert vorhergesagt – unangenehm: die pralle Eichel fand keinen Platz, sich zu recken, spannte entsprechend gegen die Naht. Ich versuchte vorsichtige Wichsbewegungen, aber die Haut war den Penisschaft entlang so straff gespannt, dass sie keinerlei auf-und-ab zuließ. Trotz voller Blase wurde meine Latte irgendwann weich und ich pinkelte durch die kleine Öffnung des zugenähten Sträußchens.

Norbert pinkelte ähnlich wie ich, Tim dagegen hatte es schwieriger: die Ärztin hatte seinen Faden so straff verknotet, dass der Urin nur tropfenweise passieren konnte; der Druck seiner Pisse blähte die Vorhaut wie einen kleinen Ballon auf.

Aydin quälte eine steile Erektion, welche durch den Bügel zusätzlich an seinen Hoden zerrte; wegen der Latte konnte er nicht urinieren und wegen des Blasendrucks blieb die Erektion bestehen – ein Teufelskreis. Ihm blieb nicht anderes übrig, als zunächst mit Latte tropfenweise ins Handwaschbecken zu pinkeln; nach zehn Minuten ließ seine Erektion nach und er strullerte erleichtert zu Ende. Unaufgefordert wischte er das Waschbecken aus.

Das Frühstück wurde um 8:00 Uhr in der Zelle eingenommen: Brot, Margarine und Marmelade. Um 9:00 Uhr hieß es 'Heraustreten' und wir wurden – je nach begangener Verfehlung – verschiedenen Gruppen zugeordnet; ich landete bei 'Straßenverkehr'. Im Schulungsraum wurde jeder Einzelne mit seiner Straftat konfrontiert und musste Selbstkritik üben – das von den Anwesenden zur Schau gestellte Schuldbewusstsein war eine einzige Lügerei.

Mittag und Nachmittag verliefen wir am Vortag. So zogen sich die Tage zäh dahin, bis mit dem Samstag mein Entlassungstag kam. Nach dem Frühstück wurde ich zum Untersuchungsraum gebracht, entledigte mich im Vorraum der Anstaltskleidung und stand wieder nackt der Ärztin gegenüber. Ihr einziger Blick galt der Unversehrtheit des Fadens der vernähtenVorhaut. Mit spöttischem Gesicht reichte sie mir eine kleine Schere – ich sollte den Faden selbst entfernen, mir sei allerdings nur ein Schnitt erlaubt und keine 15 Schnitte. So kappte ich den Knoten und zog den Faden der Reihe nach durch die 15 Einstichlöcher: er tat nicht sonderlich weh, war eher kitzelig – prompt bekam ich eine Latte. Sie betrachtete die ganze Zeit mein Tun – die Erektion war mir peinlicher als ihr. Als ich fertig war, nahm sie den Faden aus meiner Hand, zog ihn zwischen ihren Fingerspitzen straff und sagte: „Verhalte Dich in Zukunft anständig. Wenn du hier noch mal herkommen solltest, erfolgt der Vorhautverschluss nicht mehr mit einem Faden, sondern mit Draht – das ist erheblich schmerzhafter.“

In der gegenüberliegenden Umkleide lag der Wäschesack mit meiner privaten Kleidung und der übrige Kleinkram. Geschwind zog ich mich an und 10 Minuten später stand ich vor dem Backsteinbau.

An der nahe gelegenen Bushaltestelle stieg ich in einen Bus und fuhr nach Hause. Meine Eltern nahmen mich in Empfang und fragten mich nach den Erlebnissen der Woche. Eher spärlich berichtete ich; die einwöchige Vorhautblockade verschwieg ich. Als ich später auf meinem Zimmer war, zog ich mich aus und untersuchte meinen Penis. Die Naht hatte keine Spuren hinterlassen, die Durchstichlöcher waren nur noch als rote Punkte erkennbar. Erleichtert legte ich mich auf den Rücken und begann ich zu wichsen; nichts erinnerte mehr an die 15 Stiche und den Verschluss. Bereits nach zwei Minuten spritzte dickflüssiges Sperma auf meinen Bauch; bis zum Schlafengehen verschaffte ich mir noch drei Ergüsse.

In den nächsten Wochen dachte ich beim Onanieren immer wieder lustvoll an den einwöchigen Vorhautverschluss, stellte mir vor, meine Vorhaut wäre wieder zugenäht. Voller Unsicherheit über diese grotesk-geilen Gedanken hatte ich heftige Orgasmen und schämte mich danach. Mit der Zeit wurde mein Wunsch nach Vernähen der Vorhaut immer drängender; besonders geil erschien mir der Drahtverschluss.

Irgendwann griff ich selbst zu Nadel und Faden. Aber das ist eine andere Geschichte...

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