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Es war an meinem letzten Abend in einem deutschen Krankenhaus, am folgenden Tag war mein Flug nach Somalia gebucht, wo ich für ein Jahr an einer dortigen Klinik eingesetzt werden würde. "Hallo Peter" - mein Kollege Mathias, den ich noch aus Studienzeiten kannte, sprach mich an, "weißt Du schon, was Dich in Somalia erwartet, hast Du Dich irgendwie auf Dein Auslandsjahr vorbereitet?" - "Hi Mathias! Ich lasse es auf mich zukommen. Ich nehme an, die Vermittlung hat alles organisiert. Mit der Arbeit ist alles klar, und die Unterbringung wird auch kein Problem sein. Ich schlafe in der Klinik oder suche mir ein Hotel oder eine private Unterkunft - so schlimm wird es nicht werden. Was mir an Apparatemedizin dann da unten abgehen wird, das werde ich versuchen durch persönliches Geschick und Improvisation zu ersetzen. Du kennst meine Talente auf diesem Gebiet." - "Kennst Du das Buch von diesem Fotomodell aus Somalia, das von ihrer Beschneidung handelt - Wüstenblume oder so? Was machst Du, wenn Du mit solchen Aufgaben konfrontiert wirst, wie willst Du Dich da verhalten?" - "Ich bitte Dich, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, und ich glaube auch nicht, dass ich damit zu tun habenn werde. Wenn ich unten bin, können wir aber über Mail Kontakt halten. Ich erzähle Dir dann, wie alles läuft. Ich weiß ja, Du planst auch ein Auslandsjahr." - "Dann Wünsche ich Dir morgen einen guten Flug und viel Erfolg bei Deiner Arbeit!".
Am folgenden Tag saß ich ab Frankfurt in meinem Flieger nach Afrika und hing lose meinen Gedanken nach, um die Zeit während des Fluges zu überbrücken. Insgeheim hatte ich über Mathias' Anspielung auf die Beschneidungspraxis in Somalia nachdenken müssen. Irgenwie erschien mir die Beschneidung, der Lustverzicht der Frau grausam und doch, das alles hatte auch seinen eigenen erotischen Reiz. Was mochte die Frauen dazu bewegen, sich dem zu unterwerfen, und warum zogen die Männer dort frigide Frauen den sexuell aktiven vor. Was empfanden die Mädchen, wenn sie mit gespreizten Beinen auf den Schnitt an ihrem Kitzler warteten. Insgeheim nahm ich mir vor, dem bei meinem Auslandseinsatz nachzugehen. Ich merkte, dass die Fantasien mich unwillkürlich erotisch erregt hatten und bemühte mich schleunigst, meine Gedanken auf etwas anderes zu lenken, denn es war mir peinlich, mit ausgebeulter Hose im Flugzeug zu sitzen, und damit vielleicht meinen Sitznachbarn oder einer der Stewardessen aufzufallen. Bei meiner Ankunft wartete schon ein Vertreter der Auslandsarbeitsvermittlung auf mich. Er geleitete mich im Taxi in eine gepflegte Pension mit englisch sprechendem Personal und erklärte mir, dass ich den folgenden Tag frei hätte, mich einzugewöhnen und in der Stadt umzusehen. Ein Boy aus der Pension würde mich bei Bedarf auch herumführen und mir alles erklären. - Für heute wollte ich den Tag mit einem Essen in einem nahe gelegenen Restaurant und mit dem Auspacken meiner Sachen ausklingen lassen. Der lange Flug steckte mir noch in den Knochen. Doch schon auf dem Weg zum mir angewiesenem Lokal sah ich einen Frisiersalon mit Hinweis auf Circumcisionen als Nebenleistung auf einer großen Werbetafel über dem Eingang und war in Gedanken wieder bei dem Thema, das ich zuletzt aus meinen Gedanken verdrängt hatte. Das Besichtigungsprogramm verlief recht eintönig. Mogadishu war keine Touristenmetropole und im Grunde auch nicht besonders sehenswert. Eine afrikanische Stadt wie viele, mit ihren Märkten, ihren Armutsvierteln und Bereichen mit Wohnungen und Geschäften für wohlhabendere Menschen. Allenthalben sah man noch die Spuren des vergangenen Bürgerkrieges, Schußsalven in den Fassaden und Ruinen, um die sich niemand kümmerte. Auf den Strassen dominierte die schwarze Bevölkerung und nur vereinzelt sah man Weiße, Europäer oder Amerikaner, und gelegentlich Asiaten. Die nächsten Tage brachten meine Eingewöhnung an das örtliche Klinikgeschehen. Es war alles, wie ich es zunächst erwartet habe, eigentlich sogar besser als ich befürchtet hatte. Ich arbeitete an der Seite eines französischen Oberarztes aus dem Elsass, der zu meinem Glück recht gut deutsch sprach. Mangels spezialisierter Kliniken war das Operationsgeschehen recht vielseitig. Appendixe und Knochenbrüche standen ebenso auf dem Programm wie Geburtshilfe oder Handoperationen. Man war recht universal gefordert. Nach etwa 14 Tagen nahm mich der Oberarzt zur Seite: "Peter, morgen werden wir ein paar Eingriffe zu erledigen haben, die Dich im Augenblick vielleicht abschrecken werden. Es geht um Beschneidungen, die hier im Klinikum zu Monatsanfang und zur Monatsmitte terminiert sind. Wegen der höheren Kosten, handelt es sich meist um Mädchen aus der Oberschicht. Wenn wir sie nicht durchführen, dann erledigen das die Friseure, die Hebammen oder irgendwelche Großmütter, da ist es richtiger, wenn wir das mit übernehmen, und alles bleibt steril, und es passiert nichts Schlimmeres. Du verstehst mich!". Ich nickte nur etwas erstaunt und im ersten Moment sprachlos und fühlte eine Neugier in mir aufsteigen, gepaart mit einer sadistischen Lust, die mir sonst fremd war. Der Morgen begann wie die Morgende zuvor: Klinikalltag im weißen Kittel mit Visite der eingewiesenen Patienten, dann aber sah ich im Flur vor den Operationssälen eine Gruppe junger Afrikanerinnen, die teils in Begleitung der Eltern, Brüder oder auch wohl Ehemänner nervös auf ihren Stühlen herumrutschten oder auf und ab gingen. Neben der Unruhe bemerkte ich in den Blicken und an der sprachlosen Stille der jungen Frauen die Angst im Raum, die beinahe gegenständlich die Atmosphäre erfüllte. Der Oberarzt, mit dem ich mittlerweile in freundschaftlicher Beziehung stand, kam mir vor Aufregung etwas kurzatmig, dabei lächelnd entgegen und reichte mir die Hand, "Peter, wie schon gestern besprochen erwartet uns heute eine besondere Aufgabe. Sie mag grausam erscheinen, hat aber auch ihren spezifischen Reiz. Du wirst es bemerken!". Wir gingen in die OP-Umkleide und bereiteten uns auf unsere Arbeit vor. Im Operationssaal war die Liege gegen einen gynäkologischen Stuhl ausgetauscht worden, an dem Binden im Bereich der Fußablagen und separate Fesseln an den Seiten - offenbar für die Hände - und ein Gurt für den Rumpfbereich besonders auffielen. Zwei Klinikschwestern brachten eine der jungen Damen ausgezogen bis auf einen grünen Kittel herein und begannen damit, sie auf dem Stuhl zu fixieren. Sie lies alles mit sich machen, ohne Abwehr oder auch nur ein Gegenwort. Wir standen vor ihr und ich starrte auf ihren glatt rasierten Venushügel, an dessen Seiten mein Kollege nun begann, Schnittlinien vorzuzeichnen. Die Klitoris der jungen Frau hatte sich unter der Vorhaut versteift und Jean, wie mein elsässer Oberarzt hieß, schien es zu genießen, im Bereich der Klit den Ausfluß der erregten Frau wegzutupfen und dann alles zu desinfizieren, um im nächsten Moment ohne weitere Betäubung außer etwas Kältespray langsam mit einem gebogenem Skalpell den Schnitt entlang der Vorzeichnung zu führen. Kleine Schamlippen und Vorhaut lösten sich unter der scharfen Schneide ab, als würde das Messer durch Butter streichen. Jean zog das Instrument mit Druck aber nur leichter seitlicher Schneidbewegung durch das Gewebe, das so ohne Grat und Zacken eine klare Linie hinterließ. Im Gesicht der vielleicht 20jährigen Frau sah ich den Schrecken, die Augen starrten geweitet seitlich zur Wand und die Fäuste waren verkrampft. Ich mußte den Mut, ja die Standhaftigkeit der jungen Farbigen bewundern. "Peter! Schau Dir die errigierte Glans an. Die Beschneidung macht die jungen Frauen richtig geil - verrückt nicht! Nach den kosmetischen Schnitten kommen wir jetzt zur Hauptsache. Ist alles kein Problem, nur unterhalb der Glans mußt Du beim Schnitt aufpassen, dass Du knapp am Organ entlang schneidest und den Ausgang der Harnröhre nicht verletzt. Sonst kann man nichts falsch machen. Das nächste Mädchen gehört dann Dir!" Jetzt sah ich wie Jean mit neuem Skalpell mit gerader Spitze die Glans etwa drei Millimeter tief umschnitt - dann war alles ganz einfach. Er zog die Klitoris als ganzes Organ mit den Fingern heraus und kappte die beiden Verbindungsstränge aus Nerven und Venen. Ein gepresstes Ächtzen der Frau begleitete diesen letzten Akt, das erste Geräusch, das man von ihr vernahm. Nun legte Jean noch einen kleinen Plastikschlauch in den Wundbereich der entfernten Klitoris zum Abfluß der Wundflüssigkeiten und vernähte mit wenigen Stichen den oberen Bereich der Vagina, während die unteren Schnittbereiche der Labien kaustisch geschlossen wurden. Etwas Salbe, ein Verband und alles war vorbei. Minuten später verlies die junge Frau etwas breitbeinig gehend und wackelig, aber auch mit stolzem Gesichtsausdruck den OP-Saal. Ich schaute in die Schale mit den abgeschnittenen Teilen - nüchterner Klinikalltag! Es hatte etwas Perfides, eigentlich war es ungeheuerlich, was hier geschehen war - aber ich war geil, so erregt, dass mich der Druck meines Gliedes in der Hose schmerzte, und nun war es an mir, dem nächsten Mädchen die Lust zu nehmen. Bis zum Nachmittag beschnitt ich unter der Aufsicht Jeans sieben junge Frauen und genoss insgeheim meine Aufgabe, nie zuvor haben mich chirurgische Eingriffe erotisch stimuliert. Nun fieberte ich dem Alleinsein in der Pension entgegen, um mir Erleichterung zu verschaffen. Ich mußte onanieren, den Druck ablassen, der sich heute in mir aufgestaut hatte. Ich mußte das tun, was ab heute mit meinen Eingriffen den jungen Frauen auf immer verwehrt war. Am nächsten Tag sprach ich Jean in der Mittagspause auf seine Einstellung zur Beschneidung an: "Jean, was denkst Du darüber, was wir gestern den Frauen angetan haben. Ich muss gestehen, es hat mich mächtig angeturnt, aber ich schäme mich auch deswegen." - "Peter, Du musst Dir deswegen keine Vorwürfe machen. Die Frauen machen das in diesem Alter freiwillig, nur selten wird eine von ihrer Familie oder dem Ehemann zur Beschneidung gezwungen. Wir beschneiden deshalb auch keine Kinder hier, sondern Frauen, die wissen, was sie tun. Es ist insofern auch nichts anderes, als etwa der Eingriff bei Transsexuellen, die sich freiwillig kastrieren lassen, oder die ja auch im Westen übliche Behandlung von Neugeburten, die als Zwitter zur Welt kommen. Das das Beschneiden einen anturnt, das habe ich mit dem bedonderen Reiz gemeint, den ich gestern schon angesprochen habe. Die, wenn Du so willst, sadistische Inspiration trifft uns alle, davon macht sich keiner frei!". "So weit so gut! Welche Motivation rechtfertigt aber die Entscheidung der Frauen. Wir sind alle geil, und ich kenne niemanden, der sich seiner Sexualität nicht als Glücksstimmulanz erfreut." - "Sexualität kann aber auch einen Zwang bedeuten. Man sagt den Farbigen hier einen ausgeprägteren Geschlechtstrieb als westlichen Frauen nach. Viele Männer haben mehrere und jüngere Frauen, da ist die Beschneidung eine natürliche Lösung. Ich selbst bin übrigens auch ein Befürworter dieser Behandlung und habe auch schon viele weiße Frauen und auch Asiatinnen beschnitten. Vor Ort gewinnt man eine andere Einstellung zu dieser Praxis als man sie etwa in Europa einnehmen würde. Ich erkenne viele Vorteile. Meine eigenen Töchter zum Beispiel sind letzte Woche 18 Jahre alt geworden, es sind Zwillinge. Ich habe mit ihnen deswegen gesprochen, und auch sie werden sich beschneiden lassen. Sie leben hier und erfahren ganz natürlich die Bedürfnisse ihres Alters nach der Pubertät, andererseits leben wir in einem Land mit nur einem geringen Anteil an Europäern. Viele der Schwarzen haben Aids oder andere Krankheiten. Meine Töchter sehen das alles wie ich ganz vernünftig. Den Trieb zu leben bedeutet ein erhebliches Risiko, stattdessen auf den Kitzel zu verzichten, ist nur ein kleines Opfer. Meine Töchter erfahren in der Schule, wie vernünftig ihre beschnittenen Altersgenossinnen sind, wie wenig Probleme diese haben, was das Geschlechtliche angeht. Beide wollen die Beschneidung. Peter, da ich als Vater nicht gerne selbst Hand an meine Töchter anlegen möchte, da würde ich Dich gerne in Anspruch nehmen - wie wärs!" - Ich nickte nur und lies mir die Gedankengänge meines Gegenübers noch einmal durch den Kopf gehen. "Peter, ich würde mich freuen, wenn Du morgen Abend zu uns zum Essen kommen würdest, da kannst Du gleich meine Frau und meine Töchter kennen lernen." - "Ich komme und freue mich darauf!". Den Fortgang der Geschichte - die reine Fiktion ist - überlasse ich der Fantasie meiner Leser und freue mich über jede Leserresonanz oder auch eine Fortsetzung der Geschichte Ihrerseits!
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