Entmännlicht
By: Max

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3 Brüder werden zum geilen Gebrauch für gestandene Männer ohne Tabu total verändert und extrem verwandelt


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Entmännlicht

Ich finde besonders das Männermaterial zw. 18-25 am interessantesten. ZB. greifen sich Kerle vom Security-Dienst bei nächtlicher Objektbewachung, ZB. einer Gartenanlage nach Feten ein paar solcher Typen auf – entweder einzeln oder in zweier oder dreier Gruppen, wenn sie mehr oder weniger besoffen das Areal verlassen und verfrachten sie gefesselt erst mal unbemerkt in den Kofferraum ihres Wagens, um sie an spezielle Kunden zu verkaufen, wo dann die Party (nach ihrer Ausnüchterung)mit ihnen erst richtig startet. Erster Gedanke: Ben feierte sein 18. Geburtstag in so einem Areal und verlässt es nach ein paar Aufräumarbeiten es als Letzter in Begleitung von seine Brüdern Tom(20) und Lukas(23), die eben noch gescherzt und dreckig gelacht, plötzlich kurzerhand zusammengepfercht im Kofferraum liegen.

Gut – man könnte sich jetzt noch fragen, welche Kriterien beim Verkauf der drei beim Kunden eine Rolle spielen, was ihren Preis pro Nase betrifft, was sicher von Interessen des Kunden abhängt. Darum herum, was sie nackt so zu bieten haben, werden sie letztlich ohnehin nicht kommen. Aber dass sie noch Männer waren, kleine Machos, dazu genügte schon ein fester Griff zwischen ihren Beinen, um zu merken und zu hören, dass da bei ihnen ordentlich die Musike spielte. Wenngleich sicher in 3 verschiedenen Tonarten und Lauten, aber natürlich auch an den individuellen Tänzchen und Verbiegungen, die sie bei ihrer anfänglichen Überprüfung zwecks weiterer Verwendung aufführen werden. Nennen wir’s einfach männliche Beutereflexe. Und für den, der sie am Sack hat, ist’s auf jeden Fall geil. Aber erst werden sie ihren Rausch ausschlafen. Nicht zuhause im Bett, aber mit vor dem nackten Körper locker zusammengebundenen Pfoten auf Luftmatratzen. Irgendwo in der Ecke eines Riesenkellerraums, der bestens gefliest ist und sonst ausgestattet mit einer Duschanlage, sprich Schläuchen mit diversen Adapteraufsatzmöglichkeiten für Düsen und Massagegeräten inklusive Ansätzen mit elektrischen Reizmechanismen , mit denen man Männer sowohl von hinten wie von vorn peinlichst reizen und stramm stehen lassen kann. Zudem fehlte es nicht an Flaschenzügen und jeder Menge an anderem Aufbau-wie behandlungsgerät.

Der Käufer der Brüder hatte sich ihnen als Herr Meister wurde vorgestellt und so sah er auch aus, grobschlächtig halt und er bevorzugte es mit seinen beiden bulligen Gesellen die Bearbeitung seiner Ware vor geladenen Gästen, durchweg Zuhälter, durchzuführen, die sie ihm nach fachmännischem Zuschnitt wieder abkauften. Und dieser Akt begann um 8 Uhr abends.

Da waren sie wieder nüchtern, die drei und präsentierten sich nebeneinander nackt – mit hochgezogenen Armen – am Flaschenzug und moserten abwechselnd, was das denn alles soll, sie hier sofort raus wollten – in ihren Klamotten natürlich, wie sie jeder sonst hier halt trug – im Gegensatz zu ihnen, anständig halt und das war schon witzig. Auch wie sie dabei auf ihren blanken Fußballen tänzelten, um festeren Halt zu finden. Dumm, weil vergeblich, und schier schamlos zeigend, wie zwischen ihren Beinen dadurch jeweils ihr Gehänge pendelte und schlackerte.

„Das sind Würstchen, meine Herren, was…?“ Spottete Ihr Chef, „hängend wie die Heringe am Haken“. Fasste den Ersten, Ben, ans Glied, der lauthals „äh…“, protestierte, als der Kerl ihm ruckartig die Vorhaut über den Eichelkopf zog und erklärte:“das ist der mit der längsten Vorhaut, aber die hat er sich bereits in mancher Möse unverkennbar deutlich locker gefickt, obwohl seit gestern erst volljährig -, also einer von der Sorte schon lang rumstreunender Rüde“. Und als er den Schwanz losließ, zierte ihn oben am Anschlag ein 2mm breiter Ring, deren äußeren Oberfläche Zacken zierte, woran sich die bis zum Anschlag zurückgeschobene Schwanzhaut verfing. Ben ließ er einfach los und quengeln, als er ähnlich mit dem neben ihm hängenden Lukas verfuhr und auch der blökte los, das könne man mit ihnen doch nicht einfach so machen, als ein ähnlicher Ring seinen Pisser zierte, dieser aber nur hinter dem Eichelkranz und der presste seine Eichel so stramm heraus, dass sie sich sogar leicht bläulich zu verfärben begann.

Und Tom brüllte sogar:“Fass mich nicht an…,fass mich nicht an“, als er an der Reihe war und dem wurden 2 kaum sichtbare, dünne Gummiriemen, an denen an beiden Enden winzige Widerhaken befestigt waren, an den Schwanz montiert und die klemmten dann kaum sichtbar an beiden Seiten seines Pints – jeweils ein Häkchen oben der Wurzel, das andere in der Haut oberhalb Eichelrinne – und die hielten ihm das Schwanzköpfchen frei. Und was immer er dazu zu meckern hatte ignorierte man nicht nur, sondern wurde mit einer zynischen Antwort oder einfach nur mit einem Grinsen quittiert, während sich ihnen inzwischen die beiden bulligen Gesellen an sie heranmachten – beide in einem ärmellosen Ledershirt und einer kurzen Hose mit breitem Latz. Der sich vorn herunter klappen ließ. Auf dem Rücken ihrer Shirts waren die „Namen“ G5 und G6 aufgedruckt. Ihre Pranken umschlossen jeweils ein Gerät, das wie eine elektrische Zahnbürste aussah. Nur waren die Geräte nicht mit einem sondern mit einem Viererbürstenkopf bestückt, deren Borsten unterschiedliche Härten besaßen. Denn man weiß ja, die Empfindsamkeiten zur Behandlung anstehender Youngster im splitternackten Angebot sind genauso unterschiedlich wie beispielsweise ihre Schwanzgrößen und Wichstechniken.

Jedenfalls waren beide Gesellen jeweils mit zwei dieser Geräte bewaffnet – hielten in jeder Pranke eins, ließen sie surren und tupften mit den rotierenden Bürsten erst mal locker die entblößten Eicheln dieses Trios ab. Quasi testhalber mal. Ob’s sie‘s da kitzelte oder kratzte, rund da um deren Pisslöcher halt. „Uijiiii…“, entfuhr es dem jungen Ben. „Niiiiiicht“, dem Lukas und Tom brüllte, „sofort aufhören a…a..aufhören“, partout nicht wollend aber werdend, wie ihm da wurde, vor lauter Kerlen. Als dürfe es nicht sein, dass sein Pimmel da plötzlich andickte, sich die unteren Widerhaken an seinem Schwanz zu den oberen zogen, während er immer heftiger auf seinen Fußballen stampfte und weiter a..a..a..a..aufhören schrie, trotz seines geilen Wachsens zwischen den Beinen, wo er einen strammen Kolben raus haute, der schließlich gerade von ihm abstehend in den Raum hineinragte. Wie schussbereit. „Haarscharf an 20 Zentimeter vorbei“, meinte G5, der ihm das Stück mit beiden Bürsten massierte, während G6 Ben und Lukas gleichzeitig mit den Bürsten Auftrieb an gleicher Stelle verpasste und das funktionierte auch, ob’s sie nun wollten oder nicht. Und Lukas präsentierte schließlich eine leicht bauchige Gurke, die aus dem dunkelsten Schamhaar von den Dreien wuchs und aus Bens sehr spärlichem und am Anschlag hellblondem Haar stand auf den Hoden ein schöner Zeiger, der etwa 7 vor Zwölf anzeigte und hinter seinem Ring um die Schwanzwurzel kräuselte sich an Haut fast gar nichts mehr. Nur an den Zacken hing noch ein bisschen Haut fest – zum Zerreißen gespannt. Ob sie jetzt ficken wollen würden…? Also wenn sie allein wären, müssten sich die Mädchen wohl vor ihnen vorsehen so. Aber jetzt hatte Ben einen roten Kopf, Lukas nur rote Ohren und Tom unter anderem eine Stinkwut. Aber ihm gegenüber standen Männer, die eigentlichen Männer und wie sie ihn und seine Brüder für sich noch brauchbar machten und wie Hurenpuppen tanzen ließen, das ahnte er natürlich noch nicht.

Wird fortgesetzt (Kritik erwünscht)



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