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Meine Eltern waren beide als Archäologen im Auftrag einer Universität tätig. Als sie zu einer auf mindestens zwei Jahre ausgerichteten Grabungsexpedition aufbrachen, blieb ich in Deutschland: mit gerade 14 Jahren sollte ich nicht in einer staubigen Wildnis aufwachsen. Wir waren übereingekommen, dass ich diese zwei (oder auch mehr) Jahre in einem Internat verbringen sollte. Meine Eltern bestiegen das Flugzeug, welches sie in den Mittleren Osten beförderte; anschließend brachten mich Onkel (Vaters Bruder) und Tante in die Lehreinrichtung. Das Internat lag abgelegen; das nächste Dorf befand sich sechs Kilometer, die Kreisstadt 25 Kilometer entfernt. Es handelte sich um ein älteres, großes Gebäude, welches ursprünglich als Kaserne für Gebirgsjäger erbaut worden war. Die Lehrräume / Klassenzimmer lagen alle im Erdgeschoss, in der ersten Etage befanden sich Aula und Musikzimmer sowie Sanitätsstube, Großküche und Speiseraum, das zweite sowie Dachgeschoss beherbergten die kombinierten Wohn- und Schlafräume der Schülter. Die einzelnen Zimmer waren groß, modern eingerichtet und mit jeweils sechs Jungen belegt, welche dieselbe Schulklasse besuchten. Mir wurde ein Bett in Raum 23 zugeteilt; drei der dortigen Jungen besuchten bereits länger das Internat, zwei waren erst kurz vor mir dazugekommen. Schnell hatte ich mich mit allen angefreundet. Um 22:00 Uhr mussten wir in den Betten liegen; in der Zeit bis zum Löschen des Lichts um 22:30 Uhr durften wir noch Radio hören, lesen oder quatschen wir quatschten immer. Eines Nachts, es war kurz nach dem Abdunkeln, hatte ich eine prächtige Erektion und fing an, unter der Bettdecke sachte und leise zu wichsen. Bis zu einen Ejakulation wollte ich es nicht kommen lassen, sondern nur etwas am mir rumspielen. Offensichtlich war ich nicht vorsichtig genug gewesen, denn aus dem gegenüberliegendem Bett flüsterte Jochen: Pass bloß auf, dass Dich die Nachtaufsicht nicht erwischt am Pimmel spielen wird hier grausam bestraft! Ich hielt meine Hand still und flüsterte zurück: Was wollen die mir denn schon anhaben? Aus der anderen Ecke wisperte Andreas: Mich hat die Putzfrau vor drei Monaten erwischt und zur Strafe wurde ich beschnitten. Das Wort 'beschnitten' war mir nicht geläufig ich fragte also leise: Was haben die gemacht? Die haben mir die Vorhaut abgeschnitten. Damit konnte ich auch nicht viel mehr anfangen ich war zwar von meinen Eltern über biologische Funktionen aufgeklärt worden, hatte aber sonst keinerlei Wissen über Sexualität. Ich tuschelte zurück: Zeig mir das morgen mal. Darüber schlief ich ein. Am nächsten Morgen beim Duschen kam Andreas auf mich zu, zog seine Schlafanzughose herunter, wölbte mir seinen Unterleib entgegen, nahm seinen Penis in die Hand und sagte: Hier haben sie mir die Vorhaut abgeschnitten und machte mit dem Zeigefinger der anderen Hand eine kreisförmige Bewegung um sein Glied. Voller Interesse betrachtete ich seinen Penis: er sah viel schöner aus als der meine die Eichel blank und, wo er den Kreis gezogen hatte, ein Farbunterschied durch eine umlaufende Narbe. Lars (ein weiterer Zimmerkamerad; wegen Sitzenbleibens auf einer früheren Schule bereits ein Jahr älter) kam dazu und hielt mir ebenfalls seinen Penis hin dieser gefiel mir überhaupt nicht: an der Oberseite seiner Vorhaut klaffte eine keilförmige Lücke auseinander, darunter schimmerte die Eichel. Er erklärte: Ich bin nicht beim Wichsen erwischt worden, sondern hatte eine Vorhautverengung. Die Idiotin von Schulschwester lehnte in meinem Fall eine Beschneidung ab, da Beschneidungen hier nur als Strafmaßnahmen durchgeführt werden. Dabei wäre es bei mir wirklich nötig gewesen und sie hat gesagt, hier wäre eine Spaltung der Vorhaut ausreichend. Dadurch habe ich jetzt unten drunter dieses hässliche Geschlabber und ließ dabei die Vorhaut zurückgleiten und zog dann unter der Eichel eine Stück Haut straff, welches nahezu die Fläche einer Streichholzschachtel hatte. Bei nächster Gelegenheit bat ich Andreas, mir noch mal seinen beschnittenen Penis zu zeigen der Anblick hatte es mir angetan. Zu meiner Bitte meinte er: Du bist doch nicht etwa schwul?, was ich zurückwies. Da ließ er die Hosen runter und gestattete mir sogar, sein Glied anzufassen. Verträumt sagte ich: So will ich auch aussehen. Du bist wohl bekloppt! Mir fehlt meine Vorhaut, ich hätte sie so gern zurück und du willst eine Beschneidung? Ja, ich möchte eine nackte Eichel sieht doch viel schöner aus! Aber das Wichsen geht nicht mehr so flott wie früher. Erzähl mir alles! Die Putzfrau ertappte mich, als ich mir nachmittags auf dem Lokus neben dem Speisesaal einen runter holte ich hatte vergessen, die Tür abzusperren. So sah sie mich mit dem strammen Pimmel in der Hand und fing sofort ein Heidengezeter an. Sie zerrte mich, die Hosen an den Knöcheln, durch den Flur zur Studienleiterin. Da stand ich dann: die Hosen unter, die Latte noch halb stehend, mit einem glitzernden Tröpfchen an der Pimmelspitze jedes Leugnen wäre zwecklos gewesen. Die Leiterin blickte an mir herunter und sagte nur, ich wisse ja, was das bedeute und welche Bestrafung mich nun erwarte. Als ich nickte, forderte sie mich auf, die Schulregel laut auszusprechen. Und so sprach ich es aus: 'Zur Strafe Beschneidung der Vorhaut'. Sie wiederholte 'Beschneidung' und setzte 'Freitag morgen' hinzu. Und so saß ich am Freitag nach dem Frühstück im Krankenzimmer bei der Schulschwester Doris. Atemlos fragte ich: Und die hat Dir die Vorhaut einfach abgeschnitten? Nicht einfach so. Sie hat mich auf der Pritsche festgeschnallt, die Vorhaut kräftig langgezogen, eine chirurgische Metallklemme am Ende der Eichel aufgesetzt und mit einem Skalpell die Außenseite der Klemme entlang geschnitten. Hat das weh getan? Es tat schweinemäßig weh! Als ich zuckte und quiekte, hat sie höhnisch gelacht das hätte ich mir selbst zuzuschreiben. Dann wurde sie aber versöhnlicher, sagte, sie würde sich beim Nähen alle Mühe geben, damit die Beschneidungsnarbe glatt, unauffällig und schön würde. Als sie die Klammer abnahm, blutete es ein wenig. Das Nähen war nicht sonderlich schlimm. Und wie ging es weiter? Sie wickelte einen Verband um die Wunde. Die Eichel wurde am nächsten Tag stellenweise blau wie ein Bluterguss. Wenn ich beim Pinkeln nicht vorsichtig war und Urin auf die Wunde kam, brannte es. Und die morgentliche Wasserlatte zerrte an der Naht. Nach einer Woche war der Schnitt verheilt und Schulschwester Doris zog in Anwesenheit der Studienleiterin die Fäden. Beide blickten zufrieden auf meinen übel zugerichteten Penis. Und wichst du wieder? Na klar, drei Wochen nach der Operation habe ich mir das erste Mal wieder ein geschmirgelt. Fühlte sich komisch an mit der viel strafferen Haut. Spritzt aber genauso gut. Und es war an Anfang ein geiles Gefühl, wenn die nackte Eichel beim Gehen am Stoff der Unterhose rieb mittlerweile ist das aber abgestumpft. Ich will auch beschnitten werden, will so toll aussehen wie Du ich werde mich erwischen lassen! Überleg Dir das gut! Einmal Vorhaut weg heißt immer Vorhaut weg. Freiwillig würde ich diese Tortur niemals über mich ergehen lassen. Ich werde noch mal drüber nachdenken, sagte ich leichthin, aber mein Entschluss stand fest: ich würde mich erwischen lassen so käme ich in den 'Genuss' der Bestrafung in Form einer Vorhautbeschneidung. Nach dem Löschen des Lichts wurde getuschelt; Sven fragte: Andreas sagte, die willst dir die Vorhaut wegmachen lassen ist das wahr? Ich log: Ich bin mir nicht sicher, überlege noch. Lass das bloß sein es sieht doch total beschissen aus! Finde ich auch und Du bist doch kein Moslem. Und im Winter wirst Du ohne Pelle frieren. Du wirst es bereuen, wenn Du merkst, dass das Wichsen nicht mehr klappt. Ich dachte bei mir, lass sie doch dagegen reden, ich will in jedem Fall die Vorhaut weg haben. Der Schwanz von Andreas war so schön genauso würde ich auch bald aussehen. Vorfreunde durchflutete mich und ich fingerte fröhlich an meinem Pimmel. Um ertappt zu werden, spielte ich bei jeder Gelegenheit an mir herum: während der Unterrichtsstunden, in den Pausen, beim Gesang doch niemand vom Personal wurde aufmerksam. Die Lokustür neben dem Speiseraum ließ ich mehrmals unverschlossen doch nur einer meiner Mitschüler sahen mich onanieren. Doch eines Abends klappte es: in der Aula wurde ein Film gezeigt, richtig altmodisch mit Projektor, Filmrollen und Leinwand. Ich hatte mich ziemlich weit hinten im Raum hingesetzt, der Projektor stand fast neben mir. Nach dem Abschalten der Lichter steckte ich die Hand in die Hosentasche, hatte schnell eine Latte und begann, mich zu reiben. Die rhythmischen Bewegungen fielen der neben dem Projektor sitzenden Studienleiterin auf und sie pirschte sich an mich heran; ich tat so, als hätte ich ihr Näherkommen nicht gemerkt und rubbelte mit klopfendem Herzen weiter. Endlich spürte ich ihre Hand auf meiner Schulter und war fast erleichtert, als sie nahe an meinem Ohr sagte: Hör sofort auf, Dich zu reiben! Du kommst jetzt mit mir vor die Tür! Ich folgte ihr, wohl wissend, was jetzt auf mich zukam doch durfte ich nicht fröhlich wirken. Auf dem hellen Flur herrschte sie mich an, ich wäre ein triebgesteuertes, verkommenes Subjekt, aber das wüsste sie mir schon auszutreiben. Ich machte auf schuldbewusst und sagte kleinlaut: Was hab ich denn gemacht? Du hast Dich selbst beschmutzt und solches Tun ist nicht nur sündig, es ist widerlich. Aber gegen solche Auswüchse haben wir hier ein probates Mittel Du wirst ja wissen, was eine Beschneidung ist: zur Strafe wirst Du am Freitag Deine Vorhaut einbüßen. Mit Jammerstimme sagte ich: Ich werde es ganz bestimmt nicht wieder tun. Das sagt ihr Bengels doch alle. Du wirst beschnitten, dann bin ich sicher, dass Du es nicht wieder tun wirst! Und jetzt ab auf den Zimmer. Mit schuldbewusster Miene entfernte ich mich, doch auf der Treppe hätte ich am liebsten lauf gerufen: Hurra es ist bald soweit! Meine Vorhaut wird entfernt! Das Zimmer hatte ich für mich allein: ich legte mich auf mein Bett und holte mir einen runter, während ich mir vorstellte, wie meine anstehende Beschneidung ablaufen würde. Mit Andreas' Bericht in Erinnerung malte ich mir die Schmerzen des Schnittes aus und kam so heftig wir selten zuvor. Als ich dem Glibber von meinem Bauch wischte, freute ich mich auf das mir bevorstehende kleine Gemetzel. Eine Stunde später kamen die Zimmerkameraden von der Filmvorführung und machten sich bettfertig. Ihnen war nicht entgangen, dass ich mich von der Studienleiterin hatte 'ertappen' lassen. Sie bewunderten meinen Mut und waren doch irritiert, dass jemand scharf auf eine Beschneidung war. Bis Freitag waren es noch zwei Tage; die ganze Zeit konnte ich an nicht mehr anderes denken als an die mir bevorstehende Operation. In meine Vorfreude mischen sich nun, da der Vorhautschnitt unausweichlich war, Zweifel. War meine aus Lust und Geilheit begehrte Beschneidung wirklich eine kluge Entscheidung gewesen? Wie schlimm würden die Schmerzen werden? Ich fürchtete die Qual und wünschte mir gleichzeitig, dass es sehr schmerzhaft würde. Endlich kam der Freitag. Ich war so aufgeregt, dass ich beim Frühstück keinen Bissen runterbrachte. Um 9:30 Uhr meldete ich mich mit pochendem Herzen im Krankenrevier: neben Schulschwester Doris stand die Studienleiterin. Auf die barsche Aufforderung der Schwester entkleidete ich mich vollständig und legte mich auf die Pritsche, wo ich von ihr und der Studienleiterin mit gürtelartigen Lederriemen festgezurrt wurde. Die Leiterin sprach nun: Zur Strafe für Deine Verfehlung wirst Du jetzt die Vorhaut verlieren. Der Schnitt erfolgt ohne Betäubung der Schmerz wird heftig sein und Dich auf alle Zeit daran erinnern, dass Onanie eine Sünde ist. und zu Doris gewandt, fuhr sie fort: Ein stumpfes Skalpell, damit er es auch richtig spürt! Jetzt bekam ich es doch mit der Angst zu tun, Horror mischte sich in meine Vorfreude, mein Herz raste. Die Leiterin bewegte mehrmals meine Vorhaut zurück und wieder vor, was mein Penis trotz der schlimmen Situation mit einer leichten Versteifung beantwortete. Zornig darüber riss sie meine Vorhaut schmerzhaft hoch, nahm eine scherenartige Metallklemme und klammerte die Haut damit über der Eichel fest. Der Druckschmerz war unangenehm, aber auszuhalten. Schwester Doris reichte ihr ein Skalpell, mit dem sie sich langsam meinem Penis nährte. Vor Angst war ich schweissnass und krampfte meine Finger zu Fäusten. Die Studienleiterin zog das von der Klemme überstehende Hautstück hoch und setzte die Klinge an: mit sägenden Bewegungen schnitt sie ganz langsam Millimeter für Millimeter meine Vorhaut ab. Tränen füllten meine Augen, ich schluchzte und hatte den Mund voll dünnem Speichel; jedes vor und jedes zurück der Schneide ließ neue Schmerzwellen meinen Unterleib durchfluten. Die Minuten, die das Schneiden dauerte, fühlten sich an wie Stunden. Schließlich hatte sie die Haut oberhalb der Klammer komplett abgetrennt und hielt mir das blutige Hautstück höhnisch vor meine Augen: Nichts mehr mit Spaß durch Fingerspiele! Sie ließ es auf meine Brust fallen, wies Doris an, die Wundversorgung vorzunehmen und verließ den Raum. Doris war fürsorglich: sie nahm die abgetrennte Vorhaut von meiner Brust, trocknete meine Tränen und tupfte den Schweiß von meinem Gesicht. Dann sagte sie mit liebevoller Stimme: Die Schnittlinie muss genäht werden dass kann ich Dir nicht ersparen. Aber es tut kaum weh im Vergleich zu dem, was Du durchgestanden hast. Mit 15 Stichen, die ich tatsächlich nur als mäßigen Schmerz spürte, verschloss sie die Wunde, trug Heilsalbe auf und legte einen Verband darüber. Sie löste meine Fesselung und half mir, aufzustehen. Erschöpft schlich ich auf die Stube. Es war Unterricht ich hatte sie für mich allein. Aus dem Fenster blickte ich in die Ferne und sortierte meine Gedanken: seit einer halben Stunde war ich beschnitten hatte ab jetzt dauerhaft eine nackte Eichel. Genau so hatte ich es gewollt den Schmerz der Operation betrachtete ich als Preis für die Erfüllung meines Wunsches. Nachmittags kamen die Stubenkameraden und noch ein paar Jungen aus den Nebenzimmern es war in der Klasse rund gegangen, dass mir die Vorhaut entfernt worden war und dass ich es darauf angelegt hatte. Ausführlich erzählte ich ihnen den Verlauf des Eingriffs und beschrieb soweit so etwas überhaupt möglich ist die Schmerzen; verschwieg nicht, dass es für mich bei all der Qual eine geile Sache gewesen war. Als ich den Verband abwickelte und ihnen mein geschundenes Glied zeigte, zuckten manche zurück, andere schauten interessiert. Erst ein erster, dann zögernd ein zweiter und schließlich ein dritter Mitschüler verkündeten, sie wollten sich ebenfalls 'erwischen' lassen. Tags drauf strich Schulschwester Doris neue Heilsalbe auf die Schnittlinie und legte einen frischen Verband an. Sie ging merkwürdig liebevoll mit meinem durch Blutergüsse verfärbten Pimmel um. Nach mehreren Verbandwechseln zog sie nach acht Tagen die Fäden, sanft und fast schmerzlos. Gemeinsam betrachteten wir das neue Aussehen meines Gliedes und zu meiner Verwunderung sagte sie: Eine Beschneidung ist an sich eine Schönheitsoperation die hässliche Vorhaut verdeckt die Schönheit der nackten Eichel. Sei froh, dass Du von Deiner Haut befreit bist aber ich weiß, genau so wolltest Du es ja. Sie hatte mich also von Anfang an durchschaut. Nach zwei Wochen masturbierte ich erstmals wieder stehend an der Toilette und ganz zaghaft. Die nun nur noch kurze Haut machte es erforderlich, dass meine Finger den Penisschaft mehr in Körpernähe umschlossen, um rütteln zu können. Voller Geilheit blickte ich auf die nun dauerhaft nackte Eichel und die noch rötliche Beschneidungsnarbe. Nach drei Wochen Wichspause kam mächtig viel Glibber aus meiner Eichel geschossen, dazu hatte ich ein zuvor nie gefühltes Kribbeln an der Unterseite der Penisspitze. Während des Wichsens hatte ich ich die Beschneidung in Gedanken durchgespielt und mir vorgestellt, die Schmerzen wären noch weit intensiver und schlimmer gewesen. Sechs Wochen nach dem Eingriff schickte mich die Studienleiterin zwecks Nachuntersuchung der Beschneidungsnarbe zur Schulschwester. Fröhlich ließ ich vor ihr die Hosen runter und Doris fing sofort an, meinen Penis zu betasten in einer Art zu betasten, die wenig mit einer Untersuchung zu tun hatte. Schnell stand eine Erektion, da senkte sie ihren Mund über mein Glied und züngelte an meiner Eichel. So etwas kannte ich nur aus Magazinen und nun erlebte ich es wirklich von einer Frau, die älter als meine Mutter war. Binnen einer Minute spritzte ich in ihren Rachen es war mit peinlich, doch sie zersteute meine Bedenken. Sie schärfte mir ein, dies alles für mich zu behalten es würde sich nie wiederholen. Abends im Dunkeln dachte ich über Doris nach. Diese ältere Frau hatte mir einen geblasen, und dabei hatte mein Penis noch nicht mal in einer Vagina gesteckt. Ich fühlte mich gut und ein Stück näher der Erwachsenenwelt. Und ich hatte den schönsten Pimmel der Schule. Epilog: In den nächsten Wochen wurden mehrere Schüler beim Masturbieren 'ertappt' und 'zur Strafe' beschnitten - es hatte sich unter den Jungen herumgesprochen, dass die Beschneidung zwar schmerzhaft war, aber zu einem viel schöneren Penis führte. Es dauerte nur gut ein Jahr, dann zierten freie Eicheln mehr als die Hälfte der Schüler.
Ob auch andere Schüler die Schmerzen der Beschneidung als lustvoll empfunden hatten? Keiner hat sich je geäußert. Und ob Doris bei jeder Narbenkontrolle dem frisch Beschnittenen einen geblasen hatte? Auch darüber wurde nie gesprochen. Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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