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Ich antwortete: Ich denke schon, dass ich die Spielregeln richtig gelesen habe. Dabei nahm sie den Vertrag in die Hand und sagte ohne auf meine Bemerkung einzugehen: Schön dass du den Vertrag ohne Änderungen unterschrieben hast. Dann können wir ja anfangen. Sada bring ihn ins Spielzimmer.
Sada packte mich kräftig an den Handschellen und führte mich am Ende der Eingangshalle zu einer Türe nur wenige links neben der aus der die Spielerin kam. Dort ging es nach kurzem Weg in mehreren Ertappen etwa 50 Stufen hinab. Wir kamen an einem Gewölbekeller an. Er war lehr und nur mit Fackeln beleuchtet. Am Ende eine große eichene Türe mit schweren Beschlägen. Nach dem Eingeben eines Codes an einer Tastatur öffnet sich diese geräuschlos nach innen. Eine große Gewölbe-Halle tat sich auf zu der man etwa weitere 30 Stufen herabsteigen muss um zum Boden zu gelange. Ich sah mich um. Es war eine Folterkammer mit unterschiedlichstem Gerät. Ein riesiges Andreaskreuz aus zwei grob behauenen Eichenstämmen; eine riesige Dartscheibe, Flaschenzüge, Peitschen, Klammern, Zangen, ein offener Kamin mit Kohleglut, Kerzen, ein lederbezogenes Art Bett mit Ösen rings herum und vieles mehr. Ich war noch im Staunen wie perfekt das alles eingerichtet war als die Spielerin mich hart anstieß und mein Gesicht mit einem harten Griff zu ihr herdrehte: Du hast sicherlich bemerkt es gibt nur bei wenigen Aufgaben eine Zeitbegrenzung. Das heißt, ich habe eigentlich unbegrenzt Zeit dich zum Abspritzen zu bringen. Und wenn es 2 Tage dauert pro Torture. Ich bin aber nicht unfair und habe festgelegt, dass Sadas Aufgabe sein wird, sofern durch die Regeln keine Zeitbegrenzung festgelegt ist, dich innerhalb von 1 Stunde zum Abspritzen zu bringen. Schaft sie das nicht wird sie Stück für Stück ein Körperteil nach dem andern verlieren. Diese werden dann den Hunden als Fraß vorgeworfen. Die Reihenfolge der Gliedmaßen wird folgende sein: Haare, Ohr links, rechts, Fuß links, rechts, Unterschenkel links, rechts, Auge rechts, links, Brustwarzen, kleine Schamlippen, Brust links, rechts, Hand links, Unterarm links, Oberarm links, Hand rechts, Unterarm rechts, Oberarm rechts, Gebärmutter, Zunge, Herz. Die Amputationen werden mit Hilfe eines Lasers jedoch nur mit örtlicher Betäubung durchgeführt. Für Sada war diese Information scheinbar neu, denn sie wurde Kreidbleich und stotterte nur: Wie sie befehlen Spielerin. Aber sie fasste sich schnell. Scheinbar wusste sie dass so etwas immer passieren kann, wenn man der Spielerin dient. Ich wurde jetzt vor die überdimensionale Dartscheibe gestellt. Ich bekam wie vorgeschrieben ein breites Halsband aus Leder angelegt und eine Ledermaske über mein Gesicht gezogen. Die Maske hatte eine Öffnung für den Mund und Glasscheiben für die Augen. Die Spielerin stellte sich an der Wurflinie 3 m von mir entfernt auf und Sada reichte ihr den ersten Wurfpfeil aus ihrem Gürtel. Plötzlich öffnete sich die Rückwand der Halle wie eine Faltwand. Dahinter waren etwa 10 Bankreihen mit Sitzen die nach oben strebten, so dass jeder einen guten Blick auf das Geschehen haben kann. Eine Tür öffnete sich und etwa 20 hübsche junge Frauen kamen herein und nahmen Platz. Sada sagte: Das sind meine Kolleginnen. Sie werden uns zuschauen. Wenn jetzt die Musik beginnt, wird die Spielerin mit dem Werfen der Pfeile beginnen Ich konzentrierte mich und beobachtete den Dartpfeil in der Hand der Spielerin. Die Musik begann. Die Spielerin hatte ein sadistisches Lächeln auf dem Gesicht und genoss meine Anspannung. Ich wiegte mich im Rhythmus der Musik, versucht jedoch ständig die Richtung zu wechseln. Dann Schoß der Arm der Spielerin vor. Der Pfeil schoß auf meinen Oberkörper zu. Reflexartig versuchte ich auszuweichen, aber die Nadel bohrte sich in unter dem Schlüsselbein in meine Haut. Der Pfeil steckte, schnell dachte ich, ich muss in Abschütteln, sonst gibt es 2 Punkte statt 1 Punkt. Aber keine Chance, die 2 Sekunden waren vorbei. Bei den nächsten beiden Pfeilen gelang es mir auszuweichen. Der vierte traf meinen Schwanz blieb aber nicht stecken. Der 5. bohrte sich tief in meinen Oberschenkel und ließ sich nicht abschütteln: fünf Zählerpunkte. Den 6. und 7. Pfeil blieb wieder ohne mich zu berühren in der Dartscheibe hinter mir stecken. Aber der 8. kratzte die Haut an der linken Hand an, der 9, blieb in meinem linken Hoden stecken, was unheimlich weh tat und ich mich krümmte. Diese nützte die Spielerin aus und traf mich dem letzten Pfeil in den Rücken, wo er stecken blieb. Das Ergebnis: 10 Punkte. Die Spielregeln wurden auf einem großen Display angezeigt, und die auszuführenden Torturen waren angekreuzt. Applaus kam von den Damen auf den Rängen. Die Spielerin empfahl mir noch auf die Toilette zu gehen, da ja nach den Spielregeln ich bis zum Ende des Spiels nur noch einmal gehen darf. Dann fragte sie mich: Bist du bereit? (Fortsetzung folgt, freue mich wie immer über nette Kommentare) Auf dem großen Diplay erschien folgender Text: O 1. Torture : Gewicht 5 kg an Hodensack anbinden und 10 mal vom Stuhl springen. Das Gewicht darf dabei den Boden nicht berühren. Tut es dieses jedoch erhält die Spielerin jeweils einen Zusatzpunkt Spritzt das Opfer während des Spieles ab gibt dieses jeweils einen Zusatzpunkt Verhindert das Opfer die Ausführung einer Tortur in irgendeiner Weise wird es so gefesselt, das diese ausgeführt werden kann. Das bedeutet in diesem Fall, die Spielerin darf ihn dann vom Stuhl schubsen, wenn er nicht nach 5 Sekunden nach Aufforderung gesprungen ist.. Die Spielerin erhält in diesem Falle 3 Zusatzpunkte
Sada brachte Stuhl. Auf ihn musste ich mich stellen. Während die Spielerin ein Seil um meine beiden Eier band hatte Sada meinen Schwanz in den Mund genommen. Ich spürte wie das Gewicht am Seil befestigt wurde. Es zog kräftig aber der Schmerz war auszuhalten. Ich sah aber als ich an mir herunter blickte, dass das Gewicht nur wenige cm von der Stuhlfläche entfernt war. Das bedeutet, dass ich mit gestreckten Beinen landen muss. Ich genoss die Lippen von Sada, die meinen Eichel umschlossen. Wieder bemühte sie sich mich zu abspritzen zu bringen. Dann hörte ich die Spielerin mit dem Kommando spring und danach zählte langsam bis 5. Bei 4 sprang ich. Ich kam mit den Zehspitzen auf und es gelang mir ganz gut mein Gewicht abzufangen. Alles ok. Kein Zusatzpunkt. Nacheinender führte ich die Sprünge durch. Alles ohne irgendwelche Probleme, bis ich das 8. Mal auf dem Stuhl stand und wartete bis die Spielerin das Kommando gab. Sada blies meinen Schwanz mit sehr viel Geschick. Ich merkte, der Punkt of no return war erreicht und ich werde in wenigen Sekunden abspritzen. Darauf hatte die Spielerin gewartet. Nur aus der Ferne hörte ich das Kommando Spring, eins zwei drei dann schossen meine Säfte in ihren Mund. Gleichzeitig sprang ich über ihren Kopf ab. Vier fünf und ich landete sehr unsaft mit dem rechten großen Zeh zuerst, ein knacken im Mittelfuß, ich wusste ich hatte mir was gebrochen. Ich stürzte, großes Gejohle von den Rängen. Das Gewicht lag genauso wie ich am Boden: 1 Zusatzpunkt für Abspritzen, 1 Zusatzpunkt für das Berühren des Bodens. Ich stieg wieder auf den Stuhl. Mein Mittelfuß pochte und schmerzte. Das Kommando spring kam und ich versuchte mich nur mit dem linken Fuß abzufangen, aber es reichte die Kraft nicht aus um ein Berühren des Gewichts zu verhindern. Ein weiterer Zusatzpunkt. Damit waren wir bei Torture 13, Der Traum vom Quälen der Spielerin war aus geträumt. Ich dachte an die Hunde Sada freute sich, denn sie hatte ihre Haare zunächst behalten. Und es schien ihr gut zu gefallen mich zum Höhepunkt zu bringen. Ihr war jedoch auch klar, dass ihre Chance ohne Makel aus diesem Spiel zu kommen nur darin bestand mich 25 mal zum abspritzen zu bringen. Und diese Chance ist sicherlich sehr klein. O 2. Torture: 50 Schläge auf Po mit Rohrstock versohlen. Spritzt das Opfer während des Spieles ab gibt dieses jeweils einen Zusatzpunkt Verhindert das Opfer die Ausführung einer Tortur in irgendeiner Weise wird es so gefesselt, das diese ausgeführt werden kann. Die Spielerin erhält in diesem Falle 3 Zusatzpunkte
Ich musste mich über einen lederbezogenen Bock legen, in diesem war ein Loch für meinen Schwanz, um den sich Sada wieder kümmerte. Ganz langsam so jede gute Minute erhielt ich von der Spielerin einen wirklich kräftigen Schlag auf meinen Po. Dort war ich jedoch nicht sehr schmerzempfindlich, so konnte ich diese Stunde sehr genießen und Sada gelang es tatsächlich wieder mich mit ihrer geschickten Zunge und Händen zum Orgasmus zu bringen: Ein Zusatzpunkt. Damit waren wir bei Torture 14. O 3. Punkt Die Spielerin setzt sich auf das Gesicht des Opfers und befriedigt sich selbst dadurch, dass sie auf seinem Gesicht reitet. Dabei schlägt sie 20 x mit Kochlöffel auf die Hoden und versucht dabei seinen Schwanz zum Abspritzen zu bringen. Zeitbegrenzung 30 Min. Wird der Schwanz während der ganzen Zeit nicht steif oder spritzt er ab, erhält die Spielerin einen Zusatzpunkt Die Spielerin fragte ob ich noch eine der vier 15-minütigen Pausen machen will. Ich lehnte jedoch dankend ab. Sada musste bei diesem Spiel zusehen, da die Spielerin dieses mal selbst Hand anlegte. Ich wurde auf das lederbezogene Bett auf den Rücken gelegt. Die Spielerin setzte sich mit ihrer Möse rittlings auf mein Gesicht. Ich spürte sie war ganz feucht, es lief ihr Saft an meine Backen herunter. Sie nahm jetzt meinen schlappen Schwanz in die eine Hand mit der anderen krachte die Gerte auf meine Eier. Reflexartig zog ich Beine an. Sofort kam von Sada: 5 Zusatzpunkte und sie fesselte meine Beine und Arme an den Ösen am Rand des Bettes. Danach setzte die Spielerin ihr Lustspiel fort. Sie drosch auf meine Eier ein, ohne dass ich mich wehren konnte. Als ich merkte dass ich ohnmächtig wurde, zu einen vor Schmerzen, zum anderen aus Atemnot, spürte ich wie die Spielerin kam, sie spritze förmlich aus ihrer Möse so feucht wurde sie. Ich kam zu mir als Sada mir einen Kübel kaltes Wasser über mein Gesicht goss. Ich fragte sie: Bin ich gekommen. Sie sagte: nein, dein Schwanz wurde nicht einmal steif. 1 Zusatzpunkt. Der aktuelle Stand bei Torture 20, das bedeutet du wirst dieses Haus nie wieder verlassen. Da leuchtet auf dem Display auf: Sada hat ihre Haare verspielt Sada bekam die Hände auf den Rücken gefesselt. Die Spielerin nahm jetzt wortlos einen Busenbrenner, zündete ihn an, gab ihn mir mit den Worten: brenne alle Haare von Sada ab . Ich nahm den Bunsenbrenner und richtete die Flamme nur kurze Zeit auf ihre kurzen Kopfhaare. Diese fingen sofort Feuer. Aber ich erstickte das Feuer sobald es zu hoch brannte mit kurzen leichten Schlägen, so dass ihre Kopfhaut unversehrt blieb.. So entfernte ich Stück für Stück ihre ganze Haarpracht. Sada schrei jedes Mal wenn sie das Feuer spürte, wie am Spieß. Mehr vor Angst als vor Schmerzen. Nur gut, dass ihre Haare ziemlich kurz waren. Am meisten machte mir Spaß ihre Winpern und Augenlieder zu versengen. Nach kurzer Zeit hatte Sada keine Haare mehr am Körper. Irgendwie sah sei jetzt noch interessanter aus, so ohne Haare. Das Publikum applaudierte. Auf dem großen Display änderte sich die Anzeige: O 4. Punkt Das Opfer steht vor der Spielerin und sie masturbiert seinen Schwanz bis es einen harten Schwanz hat. Dann schlägt die Spielerin von allen Seiten auf diesen 25 x mit dem Kochlöffel. Das Opfer darf nicht um eine Pause bitten oder abspritzen. Tut es dieses jedoch erhält die Spielerin jeweils einen Zusatzpunkt. Wird der Schwanz innerhalb der 60 Minuten schlapp erhält die Spielerin einen Zusatzpunkt. Auch bei diesem Spiel musste Sada zusehen, da die Spielerin da ich selbst Hand anlegen mußte. Ich konnte mich während der Rasur von Sada ganz gut erholen, so war mein Schwanz relativ schnell steif als ich damit anfing mit ihm zu hantieren. Die Schläge alle 2 Minuten auf den Schwanz taten weh, aber waren ertragbar. Aber durch die Schläge sah man wie Äderchen platzten und sich kleine blau unterlaufene Hubbel am Schwanz bildeten. Aber ich hatte keine Probleme den Schwanz auf der einen Seite steif zu halten und dabei aber nicht abzuspritzen. Das bedeutete für mich keine Veränderung zu negativen. Aber für Sada war es weniger gut. Auf dem Display blinkte: Sada hat ihr Ohr verspielt. Die Spielerin gab mir einen kleinen Stab mit einem Kabel dran in die Hand: Das ist ein Laser, trenne damit ihr Ohr ab. Das erregte mich sehr und sofort hatte ich einen Steifen. Ich nahm Sadas Kopf mit der linken Hand in den Arm, presste ihre schönen gepiercten Brüste gegen meine Körper und probierte die Wirkungsweise des Lasers an den Ohrläppchen aus. Sie schrei und zuckte. Was mich noch mehr erregte. Es roch nach verbranntem Fleisch. Innerhalb von Sekunden war ein feiner schnitt durch das Ohrläppchen fertig ohne dass ein tropfen Blut floss. Eine halbe Minute später fiel das Ohr zu Boden. Dort wo das Ohr angewachsen war blieb eine wässernde aber nicht blutende Wunde zurück. Auf Befehl der Spielerin musste ich eine Klappe etwa 50 x 50 cm am Boden der Halle öffnen. Darunter war ein weiterer Raum. Es roch nach Hundekot. Und gelegentlich liefen auch einige der Tiere durch diesen Raum. Scheinbar hatten dieser Raum eine Verbindung zu Garten. Die Spielerin befahl Sada ihr Ohr aufzuheben und dort hinunter zu werfen. Sie musste zusehen wie die Tiere sich um ihr eigenes Stück Fleisch rissen. Die nächste Torture wurde angezeigt: O 5. Punkt Das Opfer erhält einen Einlauf mit einem Gemisch aus Eiswürfeln, Massageöl, Tabasco und Franzbranntwein. Danach wird der Po mit einem Anal - Plug verschlossen. Das Opfer darf grundsätzlich frühestens nach 2 Stunden auf die Toilette. Falls das Opfer es jedoch nicht mehr aushält, darf es auch früher gehen. Für jede Minute die es jedoch früher geht, erhält es mit einer Spikeklatsche ( Mit Nadeln gespickt) einen Schlag auf den Po und nach jedem 10. zusätzlich auf die Genitalien. Auch bei diesem Spiel konnte ich innerhalb von 60 min. nicht abspritzen, obwohl sich Sada sehr bemühte, aber ich musste mich auf den Druck und Schmerzen im Unterleib zu stark konzentrieren. Ich durfte ich Sada das andere Ohr abtrennen und sie musste es auch den Hunden vorwerfen Ich schaffte es aber nur 72 Minuten mit dem Plug im Hintern auszuhalten. Dann spritzte mit aller Macht Plug und der Darminhalt aus mir heraus. Daraufhin brachte Sada ein Paddel aus Leder. Sie zeigte mir dieses: es hatte etwa hundert 2 cm lange Spikes eingearbeitet. Jede der Spikes sehr scharf geschliffen und wird dann fast 2mm dick. Sada rechnete laut: 120 72 = 48. Also 48 Schläge auf den Hintern, 4 Schläge auf deine Genitalien. Ich musste mich wieder über den Bock legen und erhielt zunächst die 48 Schläge auf den Po. Nach jedem Schlag bedurfte es einer Anstrengung die tief ins Fleisch eingedrungenen Spikes wieder herauszuziehen. Es tat weh, aber es war auszuhalten. Aber mein Po musste fürchterlich aussehen. Spürte wie mein Blut an den Schenkeln herab floß. Danach musste ich mich mit dem Rücken über den Bock legen. Die Spielerin schaute mich richtig sadistisch an. Sie freute sich sichtlich, meinen Schwanz der inzwischen wieder groß und steif war mir dieser Klatsche zu durch löchern. Genüsslich zog sie durch. Sie traf sowohl meine Eier als auch meinen Schwanz. Als sie die Klatsch wieder anhob spürte ich wie ein Hoden und die Eichel noch an einigen Nadeln der Klatsche hingen. Aber ihr kräftiger Zug veranlasste dass diese wieder davon abfielen. Die weiteren 3 Schläge ließen mich in Ohnmacht fallen. Erst kaltes Wasser brachte mich wieder zur Besinnung. Aber ich hatte immer noch ganz wackelige Knie. Ich bat um eine Pause die mir gewährt wurde. Das Display zeigte schon das nächste Spiel an: O 6. Punkt Das Opfer kniet vor der Spielerin. Die Spielerin füttert das Opfer mit 10 Gummibärchen, die an Angelhacken hängen. Die Spielerin darf jederzeit anschlagen, d.h die Schnur ruckartig zurückziehen. Hacken, die in Zunge oder Backen stecken bleiben, zählen als zusätzlicher Punkte und verbleiben dort. Die nächste Prüfung lief für Sada und mich ungünstig. Kein Abspritzen aber ich hatte 3 Angelhacken einen in Zunge und zwei in der Backe hängen. Die Schnüre hingen aus dem Mund heraus. Und ich war bei Punkt 23. das heißt, meine Manneskraft wird in naher Zukunft unbrauchbar sein. Deren völlige Zerstörung ist nur mehr einen Punkt entfernt. Ich hatte aber gewusst auf was ich mich einließ und wollte jetzt den Rest noch richtig genießen: Das Display Zeigte an: Sada hat ihren rechten Fuß verspielt Ich durfte ihr den rechten Fuß mit dem Laser entfernen. Sie legte sich mit auf den Rückengefesselten Armen aufs Bett. Ich setzte mich auf sei. Und trenne ihr den rechten Knöchel mit dem Laser durch. Sie musste auch diese Körperteil den Hunden, die sich inzwischen vollständig im Raum unter uns versammelt hatten, vorwerfen. Danach das nächste Spiel: O 7. Punkt Die Spielerin setzt sich wieder auf das Gesicht des Opfers und befriedigt sich selbst dadurch, dass sie auf seinem Gesicht reitet. Sie betropft dabei den Schwanz, die Eichel den Hoden und den ganzen Körper des Opfers mit Bienenwachs betropfen. Sie spielt dabei auch mit ihrer Hand mit Schwanz und Eiern. Wird oder bleibt der Schwanz nicht steif oder spritzt er ab, erhält die Spielerin einen Zusatzpunkt Ein sehr angenehmes Spiel aber ich hatte schon erhebliche Probleme mit meiner Manneskraft. Ein Punkt wegen schlappen Schwanz = 24. Und Sada verlor den linken Fuß bevor es weiterging: 8. Punkt Das Opfer bekommt die Vorhaut mit med. Faden zugenäht. Danach darf die Spielerin seinen Schwanz 30 Minuten reiten. Spritzt er ab oder wird oder bleibt er nicht steif erhält sie einen Zusatzpunkt. Die Spielerin nähte mir den Schwanz mit sehr stabilem Faden zu. Da mein Schwanz immer noch schlapp war hatte sie genügend Vorhaut um ihn sehr straff zuzunähen. Dann machten sich Sada und die Spielerin dran ihn steif zu kriegen. Was ihnen auch gelang. Es tat fürchterlich weh, weil eigentlich nicht genügend Platz für den größer werdenden Schwanz da war. Sie setzte sich jetzt auf mich und schob den zugenähten Schwanz in ihre Vagina. Dann ritt sie mich wie eine wilde Amazone ich. Ich spürte wie die Vorhaut dabei einriß; aus ihrer Möse lief frisches Blut, mein Blut, das sich dann mit Sperma mischte während sie mehrmals kam. Ein Zusatzpunkt= 25. Die Spielerin hatte ihr Ziel erreicht. Sie wird einen neuen Eunuchen besitzen, falls ich überlebe. O 9. Punkt Das Opfer bekommt die Vorhaut zusätzlich an den Hodensack angenäht. Sada leckte meinen blutverschmierten Schwanz und Sack sauber. Die Fetzen der Vorhaut hingen lose weg. Die Spielerin nähte diese Vorhautreste an meinen Hodensack. Jetzt war es für Sada noch schwieriger mich zum Höhepunkt zu bringen. So stand nach 60 Minuten am Display geschrieben. Sada hat ihren linken Unterschenkel verspielt. Und ich durfte ihr mit dem Laser das linke Knie durchtrennen. Endlich bekamen die Hunde etwas mehr Fleisch. Sada diese stattliche Frau war nicht mehr in der Lage zu gehen und rutschte auf dem Boden herum als sie das Material für das nächste Spiel holte. Auf dem Display stand: O 10. Punkt Das Opfer zieht jetzt einen enge Ledertanga an, der innen mit Spikes (Nadeln) besetzt ist. Das Opfer legt sich dann mit weit gespreizten gefesselten Beinen an die Bettkante auf den Rücken. Die Spielerin tritt im dann so bekleidet 10 x kräftig in die Eier. Das Opfer darf nicht um eine Pause bitten. Tut es dieses jedoch erhält die Spielerin einen Zusatzpunkt. Geht das Opfer zu Boden erhält die Spielerin 2 Punkte, wird es ohnmächtig erhält dir Spielerin 3 Zusatzpunkte Der Ledertanga hatte die gleichen langen Nadeln eingearbeitet wie die Klatsche von vorhin. Es tat höllisch weh als die Spielerin das erste mal mit ihren spitzen Stiefeln zutrat. Aber ich war jetzt schon einiges gewöhnt. So hielt ich diese gut durch, obwohl wieder Blut an den Schenkelinnenseiten herunter lief. Zwischen den Tritten versucht Sada mich zu verwöhnen. Hatte aber durch den Tanga eigentlich keine Chance. Aber es schien ihr Spaß zu machen, mein Blut abzulecken. Daher zeigte das Display auch nach 60 Minuten Sada hat ihren rechten Unterschenkel verspielt. Und ich durfte ihr auch das rechte Knie durchtrennen.
O 11. Punkt Das Opfer muss sich vollständig ankleiden. Alle Maßnahmen verbleiben jedoch am Körper. Das Opfer muss jetzt die Spielerin zum Essen einladen. Den Ort, die Länge des Aufenthalts und was das Opfer essen muss ( z.B. > scharf, viel trinken) bestimmt die Spielerin. Nach der Rückkehr zum Spielraum entkleidet sich das Opfer vollständig, die Arme werden wieder gefesselt. Ich kleidete mich an. Die Spielerin sagte zu Sada: du bleibst da! 0der siehst du eine Chance ihn durch den Tanga zum abspritzen zu bringen? Sada schüttelte den Kopf. Ich strich ihr über den kahlen Kopf und sagte: Mir wir es Spaß machen dir deinen Oberschenkel abzutrennen, wenn ich vom Essen zurückkomme. Mich erregt es sehr wenn eine Frau ihre Beine nicht mehr überkreuzen kann um ihre Scham zu bedecken. Die Nadeln in meinen Eiern und Schwanz taten inzwischen höllisch weh als ich mit der Spielerin die Stufen hinauf stieg und in den prunkvollen Speisesaal im 1. Stock gingen. Es war ein sehr großer Tisch mit zwei Stühlen. In der Mitte des Tisches war eine große metallische Herdplatte eingebaut, daneben stand ein kräftiger Mann, der bis auf eine Kochhaube nackt war. Als er zurücktrat stellte ich fest, dass er ein Eunuch war. Dort wo andere einen Schwanz und einen Sack haben, war bei ihm nur blank rasierte Haut. Er reicht uns beiden die Speisekarte: Ich schlug sie auf und las: feine Jungfrauen- Knospen an Pfefferschotensoße *** zarte Frauenbrust vom Rost mit frischem Meerretich *** Pfeffersteak von der argentinischen Frauenlende auf Blattspinat *** gezuckerte Labien ******************* Dazu servieren wir frisch gezapftes Jungfrauenblut ( Fortsetzung folgt, freue mich auf Kommentare)
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