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Es war ein herrlicher Sommerabend, die Schlampen die überall rumliefen, hatten wieder die kürzesten Röcke und geilsten Tops an.
Und mein Schwanz, der sprengte fast meine Hose. Irgendeine von den Tussis die sich hier in der Disco rumtrieben würde heute Nacht noch dran glauben müssen, das war sicher, und ich hatte mir auch schon eine ausgesucht. Die kleine mit dem niedlichem geilen Arsch und den wahnsinnigen Titten, meine Herrn, und was für eine Taille sie dabei hatte. Ihre Möpse sprengten fast das enge Top und der Mini verdeckte auch nur knapp ihre Arschbacken Ihre langen blonden Haare flogen beim Tanzen nur so hin und her und den Mund, so richtige geile Blaslippen. Die geile Schlampe wusste nur noch nichts von ihrem Glück, aber das würde sie noch früh genug erfahren. Ich kippte schnell noch meinem Whisky runter und schlenderte dann Richtung Ausgang, denn die Kleine nahm auch gerade ihre Tasche und verabschiedete sich von ihrer Freundin. Kurz darauf stöckelte sie auf ihren High Heels an mir vorbei, dabei würdigte mich die dumme Votze keines Blickes. Na warte dachte ich bei mir das wird sich gleich ändern, mich wirst du in deinem Leben nicht mehr vergessen. Ich ging langsam hinter ihr her und die kleine Nutte geilte mich mit ihrem Gang noch mehr auf. Wahnsinn, was die für einen schmalen , aber doch geilen Arsch hatte, generell war sie sehr schlank,, ohne jedoch dürr zu wirken. Durch das klackern ihrer Stilettos hatte sie mich noch gar nicht bemerkt Dann war es soweit, wir waren außerhalb des Blickfeldes aller Parkplatzbesucher, ich zog meinen Gürtel aus der Hose und schlich mich schnell von hintern an sie heran und bevor sie wusste was geschah, hatte ich ihr den Gürtel um den Hals gelegt und zugezogen. Ich zog direkt so fest zu, dass sie keinen Laut mehr aus ihrem Fickmaul kriegte. Nach Luft ringend versuchte die Schlampe mit ihren langen Krallen in den Gürtel am Hals zukommen, mit dem einzigen Erfolg, dass sie sich selbst kratzte. Blitzschnell fasste ich ihr von hinten unter den Rock und zerfetzte mit einem Ruck den winzigen Stringtanga den sie trug brutal drängt sich meine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel und ohne dass sie was dagegen machen kann schiebe ich ihr zwei Finger in ihre nasse Votze. Ich merke wie ihre Kräfte schwinden, der Gürtel um ihren Hals und meine Hand in ihrem Schritt verhindern dass sie zu Boden sackt. In aller Ruhe kann ich sie jetzt dahin dirigieren, wo ich sie haben möchte. Sie läuft fast von alleine in die von mir vorgegeben Richtung. Ich nähere mich mit meinem Mund langsam ihrem Ohr; Na du kleine Hure, gleich werde ich es dir so richtig besorgen, ich werde dich so durchficken, wie du in deinem Leben noch nicht gefickt worden bist. Sie fing an zu zappeln, sie zerrte, deutlich konnte ich ihre Angst spüren, aber genau dass liebte ich so. Ich hätte jede Frau haben können, freiwillig, denn ich sehen verdammt noch mal gut aus, aber so liebe ich es. Sofort zog ich den Gürtel wieder enger und hoch, bis sie röchelte. Ich zog sie immer weiter weg, es muss ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen sein. Nachdem wir bestimmt 20 Minuten querfeldeingelaufen waren, kamen wir an einen Platz der mir sehr gut gefiel. Es war ein abgelegenes Fabrikgelände und durch den Vollmond war es fast taghell. Die Hure war fix und fertig Der Marsch durch den Schotter, mit ihren Stilettos und die reduzierte Luftzufuhr hatten sie zermürbt, sodass kaum noch Gegenwehr zu erwarten war. Na Baby, freust du dich schon, ich sehe das du schon ganz feucht im Schritt bist. Tatsächlich war dir schlampe ziemlich nass, ich hatte ja immer noch meine Finge in ihrem Loch. Ich drückte sie auf die Knie, dabei war es mir vollkommen egal, dass sie sich ihre hübschen Beine an dem rauen Betonboten aufschürfte, mit einem Ruck zerriss ich ihren Mini und auch ihr Top rar wenig später nur noch ein Fetzen. Genüsslich öffnete ich meine Hose und holte meinen harten steifen Schwanz heraus. Wenn sie meinen fast 20 cm langen und annähernd 7 cm dicken Prügel hätte sehen können, wäre sie wahrscheinlich vor schreck in Ohnmacht gefallen, so also spürte sie ihn erst als ich ihn an ihr Loch ansetzte. Sie presste ihre Beine zusammen, ich hätte sie ihr zwar mühelos auseinander drücken können, doch wozu, sollte sie sich doch ruhig wehren, dann machte es do doppelt soviel spaß. Ich drückte sie nach vorne und ließ das erste mal den Gürtel los, da sie aber Übergewicht bekam, musste sie sich mit beiden Händen abstützen, während ich meine Hände freihatte um sie an ihrer Hüfte zu packen. Meine Finger gruben sich dermaßen in ihre zarte Haut, dass aufstöhnte, dabei drang meine Eichel, gegen ihren Wiederstand, in ihre feuchte Möse ein. Plötzlich und fast unerwartet rammte ich ihr dann meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Votze. Sie schrei und bäumte sich auf und packte sofort wieder nach dem Gürtel, den sie immer noch um den Hals hatte. Sie bekam überhaupt keine Luft mehr und ich fickte sie hart und brutal durch, bis ihr Widerstand vollkommen gebrochen war, dann erst lockerte ich den Gürtel ein wenig. Mein Gott war diese Hure eng gebaut, obwohl sie ziemlich feucht war musste ich mich gewaltig anstrengen, Nach wenigen Minuten flutsche mein Schwanz dann immer besser in ihrem Loch und es schien ihr sogar Spaß zu machen, ich zog sie hoch und drückte ihre Hände auf den Rücken, als sie nicht wollte, brauchet ich nur einwenig an dem Gürtel zu ziehen. Ich band mit dem Ende des Gürtels ihre Hände zusammen und sie hatte es von nun an selbst in der Hand, wie viel Luft sie bekam. Hielt sie die Hände schön oben war alles ok, wenn sie sich allerdings wehren wollte, Pech für die Schlampe. Endlich hatte ich meine Hände frei und sofort packte ich hart und brutal in ihre geilen prallen Titten. Ich knetet und zog an ihnen, während ich sie immer weiter durchfickte. Irgendwann war mir ihr Loch schon fast zu weit, ich drückte sie mit dem Oberkörper ganz auf dem Boden, und da sie vor einem kleinen Betonpodest kniete, lag sie nun mit weit in die Höhe gestrecktem Hintern vor mir. Ihre Möpse drückte ich dabei auf den rauen Bodenbelag. Ich zog meinen Prügel aus ihrer geweiteten Votze und setzet ihn an ihrem Arschloch an. Bitte nicht, bitte nicht, ich mache alles was du willst, aber bitte nicht in meinen Arsch Flehte sie mich an. Meine Antwort auf ihr Flehen war ein harter fester Stoß, mit dem ich meinen Prügel bis zur Hälfte ihn ihren Arsch rammte. Sie schrie laut auf, ihre Titten rutschten über den Beton und instinktiv ruckten ihre Hände nach unten, was zur Folge hatte, dass sie sich selbst strangulierte. Ich riss ihren Kopf an den Haaren in den Nacken und hauchte ihr ins Ohr, oh doch, du schlampe, und du machst so oder so was ich will zur Bestätigung rammte ich ihr mit einem weiteren Stoß meinen Prügel ganz in ihren Arsch. Ohh Gott war die Eng, das war die geilste Schlampe, die ich seit langem vergewaltigt habe. Langsam und genüsslich fickte ich sie nun in den Arsch. Nach ein paar Minuten, ich glaubte zu Anfang meinen Ohren nicht zu trauen, fing die Nutte doch plötzlich an zu stöhnen. Kurze zeit später spritzte ich dann eine gewaltige Menge von meinem Sperma in ihren Arsch. Ich wollte gerade meinen Schwanz aus ihr herausziehen, als sich sie leise hörte Bitte nicht aufhören, bitte mach weiter, mach weiter, bitte bitte, das ist so geil, ich weiß auch nicht, aber das ist so geil, biiitte mach weiter..... Warum nicht, dachte ich mir und fickte sie weiter. Ich zog meinen immer noch steifen Schwanz aus ihrem Arsch und obwohl sie am bluten war verlangte sie dass ich sie weiterficken sollte. Ich fickte sie abwechselnd in ihre Votze und in ihr blutendes Arschloch und es schien ihr tatsächlich spaß zu machen. Sie Stöhnte und machte auf einmal richtig mit, ja sie hielt sogar bei meinen Stößen dagegen. Nach wenigen Minuten stöhnte sie immer lauter. Ohhh ist das geil, ja besorg es mir so richtig, oh, so geil bin ich noch nie gefickt worden.... komm, ich will dich reiten, ich will auf deinem geilen harten Schwanz reiten Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus und riss sie an dem Gürtel hoch. Sofort stranguliert ich sie wieder, auch ihre Arme wurden ziemlich weit nach hinten gerissen, aber sie schien ja auf die harte Tour zu stehen. Ich zog meine Hose ganz aus und legte mich auf den Boden, dabei zog ich sie zu mir runter. Sie sah schon ziemlich mitgenommen aus, ihre Knie waren komplett aufgescheuert und bluteten genauso ihre geilen Prallen Titten Deutlich waren an ihnen die Blutergusse von meinen Brutalen Griffen zu sehen dazu kam noch, dass sie von dem rauen Beton vollkommen aufgerissen waren. Trotzdem konnte sie es kaum erwarten sich auf meinen Prügel zu setzen. Obwohl ihre Hände immer noch auf ihrem Rücken waren begann sie wie eine wilde auf mir zu reiten. Dabei schienen ihr ihre Knie vollkommen egal zu sein. Sie ging hoch und platzierte sogar ihrer Arsch über meinem Schwanz, um dann mit dem weiter zureiten. Dabei geriet sie immer mehr in Ekstase. Sie hörte nicht mal auf, als es mir zum zweiten mal gekommen war. Ich hatte schon bald angst sie würde mich in Grund und Boden reiten, ja das ist geil, ohh ist das Geil, komm knete meine Titten, fester.....feeester..jaaaa ohh, ich kommmeeeee.......... Sie sackte fast auf mir zusammen und ich war schon wieder fast soweit. Meine Herrn, was hatte sie ein hübsches Gesicht, der Rest sah nicht mehr so toll aus, aber ich wollte die Schlampe ja schließlich nicht heiraten. Komm, komm spritz mir in den Mund, ich will deinen blutigen, mit meiner Scheiße beschmierten Schwanz sauberlecken,........... komm ich will deinen geilen Schwanz blasen Sie stand auf und wollte schon meinen Schwanz in den Mund nehmen als ich sie wegstieß. Ich war zwar geil, aber nicht blöd. Das hatte sie also vor, sie hatte wahrscheinlich die ganze zeit nut geschauspielert...aber nicht mit mir. Ich sprang auf und packte sofort wieder den Gürtel bis sie röchelte. Ich sah ihr in die Augen und ich sah echte Geilheit, Geilheit mit Angst gemischt. Bevor sie wusste wie ihr geschah, hatte sich auch schon zugeschlagen. Die Faust traf sie mitten im Gesicht und hatte ihr den Unterkiefer gebrochen. zudem verlor sie bei dem ersten Schlag mindestens sechs ihrer markelosen Schneidezähne. Sie schlug Langeweg auf dem Boden auf . Ich hob ihren Kopf an den Haare an und sah ihr in die Augen, meinst du echt, ich stecke meinen Schwanz in dein Maul dabei schlug ihr Gesicht auf eine Betonkante, was ihr mindesten sieben weitere Zähne kostete Hältst du mich echt für so blöd? Ich zog sie an ihren Haaren über den Boden, dabei schleifte ich ihre Titten, ihre Knie vollständig auf. Sie versuchte mit ihren Füßen irgendwie halt zu finden, sie strampelte wie eine wilde herum allerdings die hohen Riemchensandaletten konnte sie nicht loswerden und so war sie vollkommen hilflos. An einem Metallgeländer angelangt, schlug noch weitere drei oder vier mal zu, bis sie so gut wie keinen Zahn mehr in ihrem Hurenmaul hatte. Ich hob sie hoch, stellt sie aufrecht hin und einem Fußfeger holte ich sie dann wieder von den Beinen, sodass sie mit ihrem Oberkörper und ihrem Titten in eine Rolle Stacheldraht fiel, die dort in der Ecke lag. Hältst du dumme Nutte mich echt für so blöd, dass hast du dir selbst zuzuschreiben. Ich nahm eine dicke, ziemlich raue Holzlatte, brach diese in der Mitte durch und rammte dieser dämlichen Hure die beiden Hälften in ihre Löcher. Die Nägel am Ende störten mich nicht besonders, allerdings bereiteten sie ihr garantiert um so mehr Freude. Ich packte sie an den Füßen und zog sie einfach von dem Stacheldraht herunter. Dass dabei garantiert ihr halber Busen auf der Strecke blieb, was solls, wie gesagt, ich wollte sie ja ohnehin nicht heiraten. Zu guter Letzt schlug ich ihr Gesicht mehrmals frontal gegen eine Rauputzwand. So, jetzt, jetzt kannst du mir einen Blasen. Ich drückte ihr meinen harten Schwanz in ihr zahnloses Maul und fickte sie hart in ihre Geschichtsvotze. Das Blut lief in strömen an ihrem Kinn herunter und es war ein wahnsinnig geiles Gefühl sie so zu ficken so warm und weich, herrlich. Ich bäumte mich auf, ich merkte wie meine Eier zu kochen begannen, er ultimative Orgasmus näherte sich. Ich merkte gar nicht, wie die Nutte auf einmal meine Eier kraulte, sie fast zärtlich knetet, ich merkte nur einen tiefen kurzen Schmerz, der mir fast die Besinnung nahm, genau in dem Moment als ich eigentlich die größte Lust hätte empfinden sollte. Als ich nach unten sah, sah ich ein Grinsen in ihrem völlig entstellten, eingeschlagenen Gesicht. Ein weiterer Blick zeigte mir, dass sie meinen Sack in ihrer linken Hand hielt und mein Schwanz steckte immer noch in ihrem Mund, obwohl sie etwa einen Meter von mir weg war. Verdammt schoss es mir durch den Kopf, wie hat sie bloß die Hände losbekommen.....? Dann, dann sah ich mein Messer in ihrer rechten Hand........
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