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Ich saß im Wohnzimmer und wartete ungeduldig auf Petra. Meinen Mann hörte ich aus dem Schlafzimmer brüllen, doch dies störte mich weniger. Meine Erregung wuchs von Minute zu Minute und die Schimpfwörter, die an mein Ohr hallten, taten ein übriges dazu, dass ein schlechtes Gewissen erst gar nicht aufkam.
Als es klingelte, verstummten die Schreie. Ich ging in den Flur, am der Schlafzimmertür blieb ich kurz stehen und machte zu meinem Mann ein Zeichen, mit dem Fingerzeig auf den Mund, dass er leise sein sollte. Er fragte nur, was das alles soll und befahl mir, nicht aufzumachen oder gefälligst die Schlafzimmertür zu schließen. Ich lächelte ihn daraufhin nur mitleidig an, sagte er solle den Mund halten und öffnete die Tür. Es war mucksmäuschenstill als ich Petra die Tür öffnete. Sie hatte ein Sporttasche dabei, stellte sie ab und wir begaben uns sofort ins Schlafzimmer. Dort angekommen, mein Mann stellte sich schlafend, zog Petra sofort das Handtuch weg, welches ich über seine Genitalien gelegt hatte. Sein Kopf fuhr herum und er sah Petra mit großen Augen an. Er verstand die Welt nicht mehr, dass war deutlich zu erkennen. Was soll das, stammelte er, doch Petra war zu sehr damit beschäftigt, dass vor ihr liegende, geschrumpfte Elend zu betrachten. Das wirst du schon sehen, antwortete ich ihm und verließ das Schlafzimmer um die von Petra mitgebrachte Tasche zu holen. Als ich zurückkam, hörte ich sie sagen, dass wenn er gefügig wäre ihm nichts passieren würde, doch sie als angehende Ärztin könnte sich noch vieles mehr einfallen lassen, als das was sie mit mir abgesprochen hätte.Ihre Hand umfasste dabei seinen Hodensack und sie quetschte die Eier ein wenig zusammen. Danach stupste sie mit dem Zeigefinger gegen sein Pimmelchen, welches sich langsam zu regen anfing und fragte, ob er sich nicht schämen würde. Große Schnauze aber nichts dahinter, waren ihre Worte und verlangte von ihm sich bei mir für das bisherige Sexleben zu entschuldigen. Mit Nachdruck umfasste sie dabei seinen Hodensack, doch als mein Mann daraufhin sie anbrüllte und als Schlampe bezeichnete, drückte sie zu. Der Körper meines Mannes bäumte sich auf und das einzige was er herausbrachte war ein klägliches Wimmern. Höre ich nochmals so ein Wort von dir, kannst du dich von deinen Eiern verabschieden, sagte sie. Der Kopf meines Mannes drehte sich zu mir und ein flehentlicher Blick sah mich an, doch ich konnte kein Mitleid empfinden. Petra stand auf, holte die Tasche, öffnete sie und holte einen Knebel heraus, den sie auf die neben dem Bett stehende Kommode legte. Es folgte ein Päckchen Pariser sowie eine Schere. Die Augen meines Mannes wurden immer größer, besonders als Petra, die Schere in der rechten Hand haltend, auf sein Pimmelchen zusteuerte, die Schere öffnete und so tat als wolle sie sein Pimmelchen abschneiden. Es folgten die Worte, dass dies aufgrund der geringen Größe wohl auch besser wäre. Doch ab einer gewissen Größe im erigierten Zustand, könnte man noch mal Gnade vor Recht ergehen lassen. Mittlerweile war das Pimmelchen meines Mannes zu seiner besten Form angelaufen. Petra fragte ihn, wie viel cm das wohl wären. 14 stammelte er, diese Antwort kam mir bekannt vor, woraufhin Petra laut lachte. In Ordnung, sagte sie, wenn es denn 14 cm sind, bleibt er dran, die Schere in der rechten Hand haltend. Mein Mann schüttelte den Kopf und in seinen Augen war die blanke Furcht zu erkennen. Wie viel, fragte sie nochmals und er sagte fast weinerlich, dass er es nicht wüßte. Sie schnippste wieder mit der Schere, steuerte auf das Pimmelchen zu und wir hörten ihn ganz leise, acht, sagen. Lauter schrie sie ihn an und antworte gefälligst in ganzen Sätzen. Mein Schwanz ist 8 cm lang, antwortete er, woraufhin Petra ihn wieder anschrie und ihm sagte, er solle nie mehr im Leben sein Pimmelchen "Schwanz" nennen, sondern Zwergenpimmelchen, wiederhole es, schrie sie ihn an und drohte wieder mit der Schere. Ich konnte es nicht glauben als mein Mann diese Worte wiederholte, doch ich empfand dabei eine erste Genugtuung. Petra legte nun die Schere auf die Kommode, griff zur Tasche und holte ein ziemlich langes Lineal heraus. Ich lächelte und sagte, dass dies wohl unnötig gewesen wäre, doch sie antwortete, dass sie das Lineal mal zum Messen bei meinem Bruder benutzt hätte und da hätte die Länge von 30 cm gerade mal so ausgereicht. Mein Mann blickte mich unglaubwürdig und gleichzeitig verzweifelt an, doch ich erwiderte seinen Blick nur kurz. Komm her sagte sie zu mir und lege es an, ich will es jetzt genau wissen. Darauf hatte ich schon ie ganze Zeit gewartet. Petra versuchte nun das Pimmelchen meines Mannes mit der ganzen Hand zu wichsen. Man erkannte sofort, dass ihr der Umgang mit solch einem Zwergenpimmelchen unbekannt war. Ich nahm ihre Hand beiseite, packte das Pimmelchen wie gewohnt mit Daumen und Zeigefinger, während sie das Lineal anlegte. Bei 8,5 cm war Ende und der Durchmesser lag bei 3. Wir lachten uns beide an und blickten mitleidig auf meinen Mann hinunter. Dieser hatte sich wieder gefangen, blickte uns wütend an, doch bevor er etwas sagen konnte, hatte Petra wieder seine Eier gepackt und gequetscht, so dass, das Wort "Votzen" im Keim erstickte. Sein Körper bäumte sich wieder auf und das Wimmern wurde größer. Komm, lass uns einen Kaffee trinken gehen, er wird sich schon wieder beruhigen, sagte ich zu Petra und wir verließen daraufhin das Schlafzimmer. Fortsetzung folgt
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