Masturbationschirurgische Praxis Teil 5 (German)
By: Klaus-Peter

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Eine Nachuntersuchung und ein neuer Fall


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Das Wartezimmer ist immer noch voll. "Klaus-Peter bitte in die Umkleidekabine 'N' für Nachuntersuchungen, bitte nackt aussziehen" tönt es aus dem Lautsprecher. Klaus-Peter, der vor 2 Wochen erfolgreich enteiert worden und seit dem endlich wieder artig geworden ist, geht folgsam in die Kabine 'N', da bleibt ihm das Herz fast stehen: Vorher war er in anderen Umkleidekabinen gewesen, die hatten auch eine Tür zur anderen Seite, zu den Behandlungskabinen hin. Aber Kabine 'N' hat .... nur eine Tür. Er wird nackt durch das Wartezimmer gehen müssen. Zugleich hört er jetzt auch den ihm nur zu gut bekannten Summton und wie alle Mitarbeiterinnen der Praxis sofort zu allen Außentüren und Fenstern der Praxis gehen und diese zuschließen. Er weiß warum: Sonst würde das Wartezimmer sich sicher blitzartig leeeren, wenn er aufgerufen wird. Sein restlicher ihm noch verbliebener Körper, nachdem seine früheren beiden Eier und sein Sack nach der Amputation ja sofort verstorben sind, ist mittlerweile nackt und er wird aufgerufen. Er hält sich die linke Hand zwischen die Beine, wo jetzt viel Platz ist, und öffnet mit der rechten Hand die Tür. Mit dem was jetzt passiert, hätte er nicht gerechnet: 3 Helferinnen hatten sich vor der Tür postiert und sagen entsetzt: "Er hat die Hand ja immer noch am Pimmel". Sie nehmen ihm die Hand dort weg, eine sagt; "Aber er ist Gott sei Dank nicht mehr steif geworden". Sie legen ihm die Hände auf dem Rücken in Handschellen. Ein gewaltiges Raunen ist mittlerweile durch das Wartezimmer gegangen, Jungen und Mädchen glauben nicht, was sie da sehen. Die meisten Eltern hingegen fangen erleichtert an zu schmunzeln, fast alle Väter versuchen, sich "unauffällig" in die Hose zu greifen und das Ding schnell im Halbkreis hochzudrehen, damit es sich nicht vorwölbt. Ein Vater geht blitzschnell in einen anderen Raum, der mit "Entspannungstoilette erwachsenen Herren" beschildert ist und schließt sofort hinter sich ab. Ein anderer Vater hat sich nicht in die Hose die gefasst, weil er als Erwachsenenonanist seine Nerven durch die ständigen Abstpritzschocks so weit zu ruinieren gedroht hatte, dass er bei einem "Facharzt für Chirurgie/operative Onanistenbehandlung" selbst erfolgreich k a s t r i e r t worden war. Die Mütter, das ist deutlich zu sehen, rubbeln ihr Genitalteil relativ ungeniert an Treppengeländern und Tischkanten. Währenddessen ist Klaus-Peter mit seinen Eltern in der Behandlungskabine. Dr. Hartmann hebt sein Pimmelchen hoch und schaut sich die Narbe an: "Wunderbar verheilt" sagt er, das gibt ein ästhetisch sehr schönes Ergebnis. Allein deswegen sollten eigentlich bei viel mehr Jungens verschnitten werden, wie es früher mit Sängerknaben und Haremswächtern eine gute Sitte war. Da bist Du nun also in guter Gesellschaft, mein Junge, wie gehts". "Danke gut", sagt Klaus Peter folgsam und auf die Eltern nicken: "Sein Bett rüttelt nicht mehr, die Bettwäsche ist sauber. Er hat schon eine wesentlich bessere Arbeit in Bio geschrieben.

"Der nächste bitte", schallt es durchs Wartezimmer. Diesmal nimmt Dr. Hartmann sich Zeit und will den 13-jährigen Onanisten erst allein ohne die Eltern untersuchen. Aber er muss die Eltern dann doch kurz hereinrufen, damit sie ihm seinen Anti-Onanie-Gürtel aufschließen. "Na ja," sagt Dr. Hartmann nur kurz, "die Dinger werden von den Jungen ja doch irgendwie runtergezogen oder es wird ihrgendwie reingegriffen, das geilt nur noch mehr auf und mancht es langsamer und noch spannender. Das einzige, was nach meiner Erfahrung evtl. noch helfen könnte, wäre ein Anti-Onanie-Overall, aber den zahlt die Kasse ja nicht, den würden Sie, liebe Eltern, nur als IGeL-Leistung kaufen können, und das können und wollen sie ja sicher nicht." Die Eltern schütteln den Kopf. "Bitte nehmen Sie nochmal im Wartezimmer Platz", sagt Dr. Hartmann zu den Eltern, ich will Ludwig erst mal untersuchen. Dann diktiert er der Helferin: "Rechter Hoden noch vorhanden, Eiergröße 2 EG BIO. Linker Hoden noch vorhanden, Eiergröße 2-3 EG BIO. Therapie: Wie üblich". Ihm Herausgehen sagt er zur Helferin: "Bereiten Sie schon mal den Instrumententisch vor, Skalpell Größe 2 wird reichen".

Dann spricht Dr. Hartmann im Nebenraum mit den Eltern und sagt ihnen: "Ich erkläre es den Eltern jedes mal etwas anders, aber es läuft immer auf das gleiche hinaus. Der Königsweg ist nun einmal die beidseitige Enteierung, den Sack nimmt man der Vollständigkeit halber am Besten auch gleich mit ab (muss aber nicht sein), sonst hängt er als nutzloser und unappetitlich aussehender Hautfetzen nur unsinnig zwischen den Beinen herum und schwitzt im Sommer auch scheußlich. Diese OP ist ein kleiner Routineeingriff, wird sehr gut und ohne Nebenwirkungen vertragen und ist in allen Fällen erfolgreich. Der Gesundheitszustand bessert sich danach sehr schnell, weil die dauernden Nervenschocks durch das ungesunde Abspritzen wegfallen, die Jungen werden augenblicklich endlich wieder in der Schule besser, sind mit sich selbst und der Welt wieder zufrieden und wieder lieb und brav. Der große Vorteil ist, dass dem Jungen n i c h t n u r d i e E i e r l e i n zwischen den Beinen, s o n d e r n s o w o h l der Wunsch zum Onanieren als auch die Möglichkeit zum Onanieren ein für alle Mal weggenommen werden. Das liebe kleine Pimmelchen kann dann ohne weiteres zum Pinkeln dran bleiben, wenn einer wirklich noch dran rumspielt, schadet das eigentlich nichts, weil es nicht mehr steif wird und nicht mehr spritzt, wenn man will, kann mas es der Vollständigkeit halber immer noch amputieren, aber das ist nach meiner langjährigen Erfahrung (ich kastriere seit 15 Jahren etwa 1.000 Jungen pro Jahr und klitoridektomiere etwa 300 Mädchen pro Jahr) so gut wie nie nötig. Nur zur Vollständigkeit: Die frühere OP-Methode der Sterilisation hat man mittlerweile verlassen, weil sie gegen Onanie bei Kindern und Jugendlichen überhaupt nichts bringt. Wenn, dann hilft diese OP eher gegen Onanie, wenn man sie bei erwachsenen Männern so etwa ab 40 ausführt. Also, liebe Eltern, wollen wir ihm durch Wegnahme seiner lieben kleinen Hoden nun seine Gesundheit und Artigkeit retten. "Ja, selbstverständlich", sagen sie wie aus einem Munde und der Vater geht dann ganz schnell in die Entspannungstoilette.

Währenddessen schneidet Dr. Hartmann dem Ludwig den Sack und die Hoden mit dem Skalpell Größe 2 ab, das Skalpell ist eben noch gr0ß genug.


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