Der Maharadscha von Radwaha - Teil 11 - German
By: Mirror

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[GAY] [WARNING] [MINOR] [Enema, Torture]

Ein paar der Sklaven wissen sich nicht zu benehmen und müssen entsprechend gezüchtigt werden...


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Das großzügige, herzhafte und vor allem feste Mahl, welches er gestern Abend mit den anderen Edelsklaven hatte einnehmen dürfen, sorgte dafür, dass Ewan guter Laune aufwachte. Er fühlte sich wirklich ausgeruht, als Jagrati ihn schließlich abholen kann. Mit einem Lächeln nahm sie seine Kette in die Hand.

»Wie fühlst du dich? Hast du gut geschlafen?«, fragte sie.

»Ganz wunderbar«, erwiderte der Edelsklave und erhob sich aus dem Bett.

Er sah stirnrunzelnd zu, wie sie zunächst mit einem kurzen Blick um die Ecke auf den Flur lugte, ehe sie losging.

»Was hast du geguckt?«

»Nicht so wichtig.«

Ewan drehte sich kurz um, sodass er sehen konnte, was sie nachgeschaut hatte, aber es waren lediglich die Palastwachen zu sehen, die über den Flur gingen. Hatte sie etwa nach ihnen Ausschau gehalten? Er richtete seinen Blick wieder nach vorne. Das erste, wohin seine Augen schauten, war der Hintern der jungen Dienerin. Jagratis dünner Lendenschurz verdeckte kaum etwas, ermöglichte einen großzügigen Ausblick. Er atmete schnell durch und versuchte geradeaus zu blicken.

»Wie...wie hast du denn geschlafen?«, fragte er schnell, um sich abzulenken. »Hast du eigentlich auch ein eigenes Zimmer?«

»Nein. Das haben nur die Edelsklaven. Die anderen Diener teilen sich mehrere Zimmer. Bei mir sind es sechs. Ohne mich. Die Hälfte davon sind Frauen.«

»Und...du machst dir keine Sorgen wegen der anderen Hälfte?«

»Wieso sollte ich? Was sollten mir ein paar Eunuchen schon antun? Mich sexuell belästigen?«, kicherte sie.

»Auch wieder wahr.«

Einige Minuten später standen sie im Badezimmer, wo zwei weibliche Dienerinnen bereits lächelnd auf ihn warteten. Sie waren ebenso mit einem knappen Lendenschurz bekleidet und schafften es trotzdem ihn zu erregen. Wie war das Möglich? Wie konnte ihn etwas ohne Penis und ohne Hoden noch irgendetwas das Gefühl der Erregung geben?

»Es gibt heute mal wieder einen etwas anderen Einlauf«, sagte Jagrati. »Dhara? Wärst du so frei den Behälter zu holen? Und sorg' bitte dafür, dass das Wasser dieses Mal die richtige Temperatur hat.«

Kaum dass sie sich auf den Weg machte, ging Jagrati schon um den Edelsklaven herum und betrachtete ihn. Er hielt reflexartig die Luft an, als sie seinen Hintern betastete.

»Wir brauchen auch ein Rasiermesser. Mit allem drum und dran.«

Sofort machte sich nun auch die zweite Dienerin auf den Weg. Jagrati schaute ihr kurz nach, wartete, bis sich die Tür schloss. Dann wandte sie sich ihm zu und blickte ihm scharf in die Augen.

»Hör' mir jetzt gut zu«, flüsterte sie. »Das ist wichtig.«

»Ähm...okay.«

»Der Maharadscha wird deine Loyalität auf die Probe stellen. Er wird prüfen, ob er dir vertrauen kann. Ich weiß nicht wann und ich weiß nicht wie, aber ich weiß, dass er es bald machen wird. Er wird dir vermutlich die Chance zur Flucht geben oder so. Wenn du diese Chance siehst...darfst du sie auf keinen Fall nutzen. Du musst einfach mitspielen und ganz der brave Junge sein. Verstanden?«

»Äh...ja. Aber...wieso?«

Sie tippte demonstrativ mit dem Finger gegen seine Halsfessel.

»Wenn du die hier jemals loswerden willst, musst du mitspielen. Wenn du diese Chance vermasselst, bleibst du für den Rest deines Lebens an der Kette. Willst du das?«

»Nein. Natürlich nicht. Aber warum...verrätst du mir das?.«

Er überlegte kurz, während sie schwieg.

»Du darfst das eigentlich gar nicht. Du solltest es gar nicht wissen, oder?«

»Nein. Eigentlich nicht. Und wenn das jemand rausfindet...«

Sie atmete scharf durch, schüttelte den Kopf.

»Dann gibt es einen schmerzhaften Tod für mich. Also wäre ich dir verbunden, wenn du das für dich behältst.«

Er nickte schnell.

»Danke«, flüsterte Ewan.

Beide blickten auf, als sich die Tür wieder öffnete. Ewan sah, wie sich die Dienerin Dhara mit einem transparenten, unhandlichen Behälter abplagte.

»Warum ist das Wasser rot?«, murmelte er nervös.

»Das sind nur Kräuter...und Gewürze.«

»Gewürze?«

»Nun ja...die Idee ist, dass dein Unterleib etwas besser durchblutet wird und du auch ein wenig mehr Spaß an der Sache hast. Ob es funktioniert werden wir dann ja sehen.«

»Das klingt ja überzeugend«, meinte Ewan, während er sich auf das übliche Tuch legte.

Als sie den Plug in seinen Hintern einführte, zuckte er etwas zusammen. Es schien sich dieses Mal etwas anders anzufühlen. Fast schon erregend. Er wartete geduldig, bis sie leise das Ventil öffnete. Im ersten Moment fühlte es sich ganz normal an, wie üblich. Er kannte das Gefühl ja, wie das Wasser in seinen Körper floss. Dann aber begann er zu stöhnen, als die Gewürze anfingen ihre Wirkung freizusetzen.

»Ist alles in Ordnung?«

»Nein«, keuchte er. »Es brennt!«

»Das ist normal. Bleib' ganz ruhig. Du schaffst das schon.«

Sein Stöhnen wurde lauter, er begann sich auf die Seite zu drehen und zog instinktiv die Beine an. Das Brennen wurde schlimmer, breitete sich aus.

»Ist es sehr unangenehm?«, fragte Dhara ihn.

»Ja«, erwiderte er stöhnend.

Jagrati versuche erfolglos ihn in eine ordentliche Position zu bringen und begann dann stattdessen seinen Bauch zu massieren. Viel besser wurde es dadurch allerdings nicht. Das Brennen breitete sich nur noch mehr aus. Nach ein paar Sekunden brannten die Gewürze so stark, dass es sich anfühlte, als würde man ihm ein Messer in den Hintern rammen. Immer und immer wieder. Er gab dem Ganzen noch ein paar Sekunden, dann war es zu viel. Er griff mit der linken Hand nach dem Schlauch. Die anderen Dienerinnen hielten ihn nun fest.

»Nur die Ruhe. Nur ein paar Minuten noch«, wiederholte Jagrati.

»Es brennt aber!«, jammerte Ewan. »Höllisch.«

Der Analsklave strampte nun regelrecht herum, bis Jagrati schließlich den Kopf schüttelte. Er konnte trotz des Brennens spüren, wie die Flüssigkeit aus seinem Hintern abgelassen wurde. Ewan versuchte langsam durchzuatmen.

»Besser?«, fragte Jagrati anschließend.

»Es geht...aber es brennt noch immer.«

»Wir spülen am Besten noch einmal mit klarem Wasser nach. Vielleicht hilft das. Ich schätze, die Gewürzmischung war etwas zu scharf«, grinste sie. »Für's nächste Mal.«

Er nickte langsam und blieb auf dem Rücken liegen, während die nächste Ladung geholt wurde. Kaum dass Dhara damit angelaufen kam, traten weitere Diener ein. Unter ihnen war auch die noch neue Küsssklavin, die an der Kette hineingeführt wurde.

»Entschuldigt«, sagte eine der Dienerinnen. »Macht es euch etwas aus, wenn wir auch hier sind? Es wird sonst etwas knapp mit der Zeit.«

»Nein, kein Problem«, meinte Jagrati. »Der Analsklave ist ja sowieso ein Eunuch. Ist also kein Problem.«

Sie sagte das so einfach, nur für Ewan stellte sich das etwas anders dar. Er spürte etwas, während die Mädchen sich nun allesamt auszogen. Er war der einzige Junge – oder Eunuch – in diesem Raum. Zuvor hatte ihn der Anblick der Dienerinnen nie berühren können, doch jetzt fühlte er eine gewisse Erregung. Auch wenn sie für niemanden sichtbar war, so konnte er es deutlich merken. Sein Blick wanderte während des Waschens immer wieder auf die nackten Diener, auf den Hintern oder auf die beschnittenen Geschlechsteile. Waren es die Gewürze, die diesen Wandel hervorgerufen hatte? Anders konnte er es sich nicht erklären. Die Waschprozedur wurde so schon fast zur Tortur. Er wurde immer wieder erregt, konnte es aber weder zeigen noch ablassen.

Er freute sich schon regelrecht darauf, nachdem Essen zum Maharadscha gebracht zu werden. Mit etwas Glück würde er ja dort irgendwie den ansteigenden Druck der Erregung ablassen können. Die anderen Edelsklaven saßen dort bereits – mit Ausnahme des Lecksklaven. Dieser wurde mit einigen Minuten Verspätung hineingebracht. Die anderen Edelsklaven verkniffen sich nur mit viel Mühe ein Lachen, als sie ihn zum ersten Mal in dem dicken Windelpaket sahen. Die weiße Windel war lediglich mit einem dünnen, blauen Streifen in der Mitte versehen und war dick genug, dass er etwas breitbeiniger gehen musste. Er ließ sich seufzend neben den anderen auf einem Kissen nieder.

»Keine Kommentare«, knurrte er.

»Es...sieht nicht so schlimm aus«, meinte Ewan vorsichtig und kassierte dafür einen dumpfen Blick. »Nein, wirklich. Ist es...gemütlich?«

»Es ist entwürdigend«, antwortete der Polynesier. »Ich bin kein kleines Kind mehr.«

Das rief allgemeines Gelächter hervor, was den Jungen nur erröten ließ.

»Ist es denn so schlimm?«, fragte die Küsssklavin.

»Ich darf keine Toilette benutzen. Ich darf sie nicht einmal alleine ausziehen...also...«

Wieder kicherten die anderen, verstummten aber, als der Maharadscha eintrat. Er musterte den Polynesier kurz, ehe er knapp, aber zufrieden nickte.

»Sieht doch ganz wunderbar aus. Da wir gestern Abend ja keine Gelegenheit mehr hatten...Analsklave? Wurdest du bereits vorbereitet?«

Ewan erhob sich langsam, nickte dann. Er war wieder einmal mit dem butterähnlichen Zeug präpariert worden. Und obwohl man ihn noch dazu vorher mit klarem Wasser ausgespült hatte, fühlte er das Brennen noch immer. Er kam näher zu seinem Gebieter, als dieser ihn mit dem Finger zu sich lockte. Der Maharadscha machte sich frei und blieb auf der Bettkante sitzen. Sein Geschlecht ragte bereits wie ein Pflock in die Höhe. Mehr brauchte er nicht zu tun, denn der Analsklave kannte die Prozedur ja bereits. Ewan blieb vor seinem Gebieter stehen, ehe er sich umdrehte. Er nahm vorsichtig das Geschlecht in die Hand und führte es zu seinem Ziel, während er sich niederließ. Er konnte problemlos kontrollieren, wie schnell er in ihn eindrang. Er atmete keuchend aus, spürte, wie seine Prostata gereizt wurde. Nie zuvor hatte er das so intensiv gespürt. War das wirklich einzig und alleine dem Einlauf zu verdanken?

Er stieß ein leises Stöhnen aus, als er mit dem gesamten Gewicht auf dem Schoß des Maharadschas ruhte.

»Sehr gut«, flüsterte dieser. »Nun beweg' dich etwas.«

Mit leicht geröteten Wangen begann sich Ewan unter den Blicken der anderen rhytmisch zu bewegen. Er versuchte seinen Hintern regelrecht kreisen zu lassen, ließ das Geschlecht des Herrschers immer wieder in sich eindringen. Er stöhnte passend dazu und kniff die Pobacken zusammen, sodass er es noch inniger spürte. Er fühlte, wie das Gefühl der Erregung immer stärker wurde, bis er Sekunden später schließlich seinen Orgasmus hatte. Obwohl er nicht einmal mehr seine Hoden oder seinen Penis hatte, merkte der Analsklave deutlich, wie sich seine Muskeln zusammenzogen. Er keuchte, während es aus seinem kleinen Pissloch tropfte. Der Saft, der nicht länger der Zeugung dienlich sein konnte, landete auf dem Boden.

»Lecksklave? Du hast Arbeit zu tun.«

Der Polynesier kam sofort an und kniete sich zum Analslaven hin.

»Leck' ihn sauber.«

Er zögerte noch immer etwas, bevor er dann seine Zunge ausstreckte und allmählich die Tropfen von dem Analsklaven leckte. Seine Zunge wanderte sogar in sein Pissloch hinein, was Ewan zu einem leisen Keuchen animierte. Er schloss genüsslich die Augen. Alles kam ihm viel intensiver vor als an den Tagen zuvor. Einen Moment lang durfte er das Sauberlecken noch genießen, dann tippte ihm der Maharadscha gegen die Hüfte. Ein Zeichen, dass er nun aufstehen sollte.

»Ich hatte noch immer keine Befriedigung«, meinte der Herrscher grinsend.

Der schwarze Sklave stand sofort aus, als hätte man ihn gerufen. Sein Geschlecht war schon hart und schien bereit, seinem Meister Befriedigung zu verschaffen, doch der Maharadscha grinste ihn nur an. Er stand auf, ging an dem Afrikaner vorbei und langte stattdessen in einen Schrank, wo er einen länglichen Metallstab herausholte.

»Ich glaube du brauchst noch eine kleine Lektion«, sagte er. »Du vergisst nämlich manchmal, dass du noch immer ein Sklave bist. Setz' dich aufs Bett.«

Der Edelsklave tat wie befohlen, beobachtete dann, wie sich der Maharadscha hinter ihn setzte. Ewan sah erstaunt zu, wie der Gebieter den Metallstab an der Penisspitze seines Sklaven ansetzte. Langsam drückte er ihn hinein, führte ihn durch die Harnröhre ein. Der Afrikaner stöhnte sofort auf, verkrampfte die Hände in die Bettdecke. Nach und nach wurde der Stab reingeschoben, verschwand so tiefer in das beeindruckende Glied. Ewan war vor allem erstaunt, dass das Ganze offensichtlich ohne Gleitgel gemacht wurde. Sicherlich nicht gerade angenehm. Dabei hatte der Afrikaner doch kaum etwas gemacht. Er war doch nur aufgestanden, als der Maharadscha eine Anmerkung gemacht hatte. Oder war dem Ganzen möglicherweise noch mehr vorausgegangen? Etwas, was Ewan noch nicht mitbekommen hatte? Immerhin hatte der Lecksklave doch anfangs gesagt, dass sich der Afrikaner für etwas Besseres hielt. Vielleicht war das ja wahr.

»Analsklave?«, riss sein Gebieter ihn aus den Gedanken. »Im Schrank ist noch ein Ring. Hol' mir den.«

Der angesprochene Sklave hastete zum Schrank, holte den kleinen Metallring heraus und brachte ihn zum Maharadscha. Der Ring landete umgehend um das Glied des schwarzen Sklaven, der inzwischen leise stöhnte.

»Glaubst du noch immer, dass du etwas Besseres bist?«, fragte der Maharadscha.

»N-nein«, keuchte der Afrikaner, drückte die Hände auf sein Glied.

»Gut. Setz' dich.«

Ewan sah, wie sich der Edelsklave langsam zurück aufs Kissen setzte. Sein Glied schwoll durch den Ring ziemlich schnell an. Zusammen mit dem Metallstab, der sich einige Zentimeter in seiner Harnrohre befand, war das wohl nicht gerade angenehm. Weiter ging es dann mit dem Lecksklaven. Der musste sich mit dem Bauch nach oben auf das Bett legen, sodass er mit dem Kopf genau über der Bettkante ragte. Ewan verstand nicht ganz, wozu diese Position gut war, bis der Maharadscha sich vor ihn hinstellte und sein Glied in den Mund des Edelsklaven einführte. So war es wohl möglich, dem Polynesier einen Deepthroat zu verpassen. Ewan schluckte schwer, als er sah, wie das ganze Glied abermals vollständig im Mund des Lecksklaven verschwand.

»Ihr alle vergesst von Mal zu Mal, dass ihr meine Sklaven seid«, meinte der Maharadscha, während er demonstrativ zustieß und den Edelsklaven so zu einem dumpfen Stöhnen brachte. »Dass ich euch gewisse Freiheiten gewähre, heißt nicht, dass alles tun und lassen dürft, was euch in den Sinn kommt. Ihr gehorch noch immer meinen Befehlen!«

Mit diesen Worten stieß er nochmals mit seiner Männlichkeit zu, dass der Lecksklaven die Augen zukniff. Es war wohl doch etwas unangneehm, die Prozedur über sich ergehen zu lassen. Als der Maharadscha schließlich seinen Höhepunkt hatte, spritzte er alles direkt in den Rachen des Jungen. Der gurgelte, hatte Mühe alles runterzuschlucken. Doch er schaffte es, atmete auf, als das Geschlecht aus seinem Mund gezogen wurde.

»Soweit so gut«, meinte der Maharadscha zufrieden. »Analsklave? Komm' mal her.«

Er selbst ging zurück zum Schrank und kramte darin herum.

»Er hat einen Schlauch unter der Windel. Hol' den raus.«

Ewan zögerte etwas, setzte sich dann zu dem Polynesier, der noch immer aufgeregt atmete. Langsam tastete er mit der Hand unter das Windelpaket, erwartete auf irgendetwas ekliges zu stoßen. Stattdessen fühlte er aber Kunststoff. Erstaunt zog er einen Schlauch hervor. Nur ein Ende war lose. Was bedeutete, dass das andere Ende wohl zu einer ganz bestimmten Stelle führte. Der Maharadscha nahm ihm den Schlauch ab und befestigte einen kleinen, durchsichtigen Beutel daran. Er war bereits mit einer Flüssigkeit gefüllt.

»Das hier nur als kleine Lektion«, meinte der Herrscher nun.

Bevor der Polynesier etwas sagen konnte, hob sein Gebieter den Beutel hoch, sodass die Flüssigkeit schlagartig durch den Schlauch floss. Der Sklave schrie erschrocken auf, zog die Beine an den Körper.

»Was hat er?«, fragte die Küsssklavin.

»Eiswasser«, grinste der Maharadscha. »Direkt in die Blase.«

Er senkte den Beutel wieder, woraufhin das Wasser zurückfloss. Der Sklave atmete auf.

»Du hast in letzter Zeit gezögert, meinen Befehlen nachzukommen. Auch vorhin hast du gezögert, auf meinen Befehl hin den Analsklaven sauber zu lecken. Ich verlange, dass du mir gehorchst.«

Bevor der Edelsklave etwas sagen konnte, wurde der Beutel schon wieder angehoben. Erneut floss das Eiswasser in ihn hinein, er verkrampfte sich und drehte sich stöhnend auf die Seite. Dieses Mal senkte der Maharadscha den Beutel nicht, sondern wartete geduldig, während das Eiswasser nach und nach in seine Blase floß. Ewan fragte sich, was das wohl für ein Gefühl war. Einen Einlauf kannte er nur zu gut. Aber die Blase von außen gefüllt zu bekommen?

Der Polynesiert stöhnte lautstark auf.

»Wirst du dich ab jetzt benehmen?«, fragte der Herrscher.

Der Lecksklave nickte hastig, woraufhin sich der Beutel wieder senkte und das Wasser rausfloss.

»Versprochen?«

Wieder nickte er heftig.

»Gut. Dann wünsche ich, dass du jetzt einfach mal die Strafe über dich ergehen lässt. Ohne zu jammern oder zu schreien, klar?«

Sofort hob er den kleinen Beutel wieder an. Der Polynesier biss sich auf die Lippen, zog die Beine wieder an den Körper. Er gab sich alle Mühe nicht zu schreien oder auch nur zu stöhnen. Er zitterte regelrecht am ganzen Körper. Der Maharadscha begann sadistisch zu grinsen.


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