Juliette, die scharfe Metzgerin - Teil 3 - Deutscher Text


By: Henri Meunier

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HENRI MEUNIER

Juliette, die scharfe Metzgerin (Teil 3: Céline)

Ich hatte mich schnell an mein neues Dasein als Juliettes Mastschwein und die Unterbringung im Koben gewöhnt.

Fast täglich wurden andere Schweine angeliefert. Sie blieben gewöhnlich nur kurze Zeit im Stall. In der Regel machte Juliette sie noch am selben oder nächsten Tag ... obwohl immer lautes Quieken und Grunzen von der Schlachtstube her zu hören war, glaube ich nicht, daß sie ihr Rendez-vous mit der Metzgerin so lustvoll empfanden wie ich.

Meine Wunde war schnell verheilt, schon am Morgen nach meiner Kastrierung durch Juliette hatte ich kaum noch Schmerzen und war schon wieder recht fit. Juliette sorgte dafür, daß ich gut und ausreichend Futter hatte. Sie kam mehrmals am Tag zu mir, und ich merkte, wie wichtig ihr das Schwein für ihre Damen-Gesellschaft war. Ich hatte jedesmal einen makellosen Ständer, und Juliette war froh, daß sie etwas passendes gefunden hatte - sowohl für die Ausschweifungen, wie auch für die Gaumenfreuden ihrer Damen.

Offenbar hatten ihre Damen nicht nur für ihre Fleischeslust ausgefallene Wünsche, sondern auch für das anschließende Verspeisen ihres Lustobjektes, denn schon ab dem zweiten Tag molk Juliette mich täglich mehrmals. Ich mochte das, denn Juliette war mir dabei sehr nah und ich durfte mich nach Herzens Lust in ihrer Hand suhlen. Wenn ich mir Mühe gegeben und gehörig in den Becher gespritzt hatte, kraulte Juliette anschließend zur Belohnung, was von meinem Sack übrig geblieben war. Meinen Saft brachte sie in einen Tiefkühlschrank - in den vier Wochen muß da eine beachtliche Portion zusammengekommen sein.

Damit ich am Tag X auch äußerlich etwas hergab, brachte Juliette mich jeden Tag in den Innenhof zwischen Schlachterei und Stall. Dort kettete sie mich an der Tränke an, wo ich in der Sonne liegen und knackig braun werden konnte - gleich zum Reinbeißen sozusagen.

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Die erste Woche unter der Obhut der Schlachterin war gerade vorbei, als ich dort wieder in der Mittagssonne briet. Juliette war erst eben gegangen und ich genoß die Sonne auf meiner Haut, als ich die Stalltür wieder gehen hörte. Ich lag so hinter die Tränke, daß ich die Türe nicht sehen konnte und von dort aus auch nicht zu sehen war und blieb liegen, denn ich erwartete, daß es noch einmal Juliette war, weshalb auch immer. Langsam fühlte ich meinen von der Sonne warmen Schwanz pulsieren und schwerer werden, denn jede Begegnung mit der Metzgerin geilte mich auf, daß keine Wünsche offen blieben. Doch dann hörte ich, daß die Schritte nicht in meine Richtung kamen. Leise setzte ich mich auf, um über die Tränke hinweg sehen zu können.

Zu meinem Erstaunen sah ich nun Céline, die Nichte meiner scharfen Metzgerin. Sie stand, mir halb den Rücken zugekehrt, und zog sich aus. Offenbar ahnte sie nichts von Juliettes mitunter ungewöhnlicher Schweinemast und wollte hier in dem abgeschlossenen Hof die Möglichkeit nutzen, ungestört in der Sonne zu baden. Sie hatte ein Tuch auf den Boden gelegt und legte gerade ihr Shirt und ihre Bermudas daneben.

Schon war sie völlig nackt und zog sich nur noch das Band aus ihrem Pferdeschwanz. Sie warf ihren Kopf hin- und her, um ihre langen dunklen Haare zu lösen. Dabei fiel ihr Blick in meine Richtung. Obwohl sie überrascht war, nicht allein hier im Hof zu sein, schien sie nicht erschrocken. Auch störte sie sich nicht daran, nackt wie sie war, beobachtet zu werden. Ungeniert und neugierig sah sie mich an. Da sie von mir nur Kopf und Schultern sehen konnte, machte sie einen großen Bogen um die Tränke, bis sie mich ganz sehen konnte.

Céline mußte jetzt 14 oder 15 Jahre alt sein. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit großen dunklen Augen und einem makellosen, fein gezeichneten Mund. Sie hatte die fabelhafte Figur einer jungen Leichtathletin. Sie war schlank und schien endlos lange Beine zu haben. Bei jeder Bewegung spielten ihre zarten, gut ausgebildeten Muskeln unter der Haut. Ich verschlang sie von oben bis unten mit meinen Blicken, besonders fesselten mich ihre jungen, festen Brüste, die ich gerade zum ersten Mal nackt sah.

Ich stand auf. Mit wenigen Pulsschlägen richtete sich mein Schwanz ganz auf und stand groß und hart vor meinem Bauch - an guten Tagen und angesichts eines so heißen Weibchens reckte sich die Eichel ein Stück über den Bauchnabel. Céline beobachtete das mit unverhohlener Neugier, auch jetzt schien sie keine Angst zu haben. Ich stand da, nackt und affengeil, wegen der Kette mußte ich bleiben, wo ich war. Sie stand da, ebenso splitternackt, und beobachtete mich nachdenklich. Dabei versuchte sie nicht zu verhehlen, daß mein Schwanz ihre besondere Aufmerksamkeit erregte.

Eine Weile geschah nichts.

Mir ging nur ein Gedanke durch den Kopf: Ich mußte sie haben. Sie hatte mich scharf gemacht, und ich wußte, daß es die letzte Gelegenheit vor meiner Schlachtung war, eine Frau zu besteigen. Ich griff mit den Händen den Ring um meinen Hals und begann, mit aller Kraft an der Kette zu ziehen. Heiß auf Céline, riß ich immer wieder mit meinem ganzen Gewicht an der Kette. Bald wurde mir jedoch klar, daß ich mich nicht losmachen konnte.

Nach einer Weile gab ich erschöpft, mit schmerzendem Hals und außer Atem auf. Ich hatte etwas zu schwitzen begonnen und stand, nach wie vor, mit voll aufgerichtetem, pulsierendem Schwanz neben der tränke. Da kam sie langsam auf mich zu bis sie dicht vor mir stand. Sie hob die rechte Hand und befühlte den massiven Stahlring um meinen Hals. Ich sah auf ihre Brüste ganz dicht vor mir und wußte: Jetzt hast du sie! Ich faßte zunächst vorsichtig ihren rechten Arm, den sie gehoben hatte, mit meiner linken Hand. Céline reagierte nicht. Dann legte ich die rechte Hand auf ihre Schulter. Auch das ließ sie geschehen. Ich betastete und streichelte ihre wundervolle Haut und ließ meine Hand langsam abwärts gleiten. Ich begann, leicht zu zittern, so wuchs meine Spannung darauf, wie sie gleich reagieren würde ... und als ich ihre Brust berührte, zuckte sie plötzlich heftig zurück, sah mich erschrocken an und versuchte, sich loszureißen. Das hatte ich erwartet. Also mußte ich sie mit Gewalt nehmen.

Sofort griff ich sie mit beiden Händen und hielt sie fest - vor allem durfte ich sie jetzt nicht mehr aus meiner Reichweite lassen. Sie wand sich und setzte in ihrer Angst Kräfte frei, die ich kaum erwartet hatte. Ich hatte Mühe, sie auf den Boden zu ziehen, aber bald lag sie und ich über ihr. Ich legte mein rechtes Bein zwischen ihre Beine, und begann, meinen Schwanz auf ihrem rechten Bein zu reiben. Obwohl sie sich weiter heftig wand, wußte ich, daß ich sie jetzt sicher hatte und mit ihr machen konnte, was ich wollte.

Juliette kam erst einige Stunden später. Ich hatte also Zeit. Ich würde Céline nur für ein einziges Mal haben ... mein letztes Mal. Deshalb wollte ich mir alle Zeit der Welt nehmen.

Ihr Gesicht war ganz dicht vor mir, wir sahen uns eine Weile in die Augen. Ich näherte mich ihrem Gesicht, um es mit meinem Mund zu fühlen und ihre Lippen zu lecken. Ruckartig drehte sie ihren Kopf zur Seite. Da ich sie mit den Beinen gut halten konnte, hatte ich beide Hände frei. Ich legte ihren Kopf in meine linke Armbeuge und hielt ihr Gesicht mit der rechten Hand fest. Sie begann, nach mir zu schlagen. Doch dafür lag sie ungünstig, und ich hielt ihren Kopf fast wie in einem Schraubstock. Ich leckte ihren Mund und lutschte und sog an ihren Lippen, wobei ich darauf achtete, daß sie mich nicht beißen konnte. Céline zappelte wild. Sie stellte ihre Füße auf den Boden, wand sich von einer Seite zur anderen und versuchte immer wieder, unter mit wegzurollen. So unerfahren wie sie war, konnte sie nicht wissen, daß mich jede ihrer Bewegungen nur noch heißer machte. Ich rieb meinen Schwanz an ihr und gleichzeitig mit meinem rechten Bein ihr Geschlecht.

Langsam glitt ich mit dem Mund abwärts. Ich leckte und biß ihren Hals, ihre Schultern und Oberarme, deren glatte Haut und feste Muskeln ich in meinem Mund fühlte. Ich näherte mich langsam ihrer Brust. Mit einer Hand griff ich eine Brust und sog begierig an dem jungen Fleisch. Céline begann leise zu wimmern und versuchte, meinen Kopf wegzudrücken. Ihre Brustwarzen waren jedoch längst hart, und ihr Wiederstand wurde schwächer und schwächer ...

Nach einer Weile griff ich zwischen ihre Beine um zu fühlen, ob sie so weit war, daß man sie bespringen konnte. Sie wehrte sich nun kaum noch, und aus ihrem Wimmern wurde heftiges Atmen, unter das sich nach und nach Seufzer mischten, die sie zu verbergen suchte, indem sie sich auf die Unterlippe biß.

Endlich drückte sie ihre Hüfte unter mich, und ich zog das linke Bein nach um sie zu nehmen. Sie hielt sich jetzt mit den Händen an meinen Schultern fest und legte ihre Füße auf meine Waden. Sie lag ganz still, sah mir in die Augen und wartete ab. Schnell hatte meine Eichel sie gefunden. Als ich langsam eindrang, zuckte sie zusammen, riß die Augen und den Mund auf ohne einen Laut von sich zu geben, und versuchte wieder, mich weg zu drücken. Ich wartete einen Augenblick, und als sich ihre Starre allmählich wieder löste, drang ich tiefer ein und begann zu stoßen. Nach und nach entspannte sie sich, und nach einer Weile umklammerte sie mich mit Armen und Beinen und nahm mit ihrer Lende meinen Rhythmus auf. Von Zeit zu Zeit legte ich kurze Pausen ein, um den Akt zu verlängern. Céline wurde allmählich so gierig, daß sie nach meinen Hinterschinken griff, wenn ich still lag, und sie auf- und abwärts drückte. Ihre Seufzer wurden tiefer und heiser, und Céline versuchte nicht mehr, sie zu unterdrücken. Ich ließ mich jedoch nicht beirren und hielt immer wieder inne, bis sie plötzlich ihre Finger in meinen Rücken krallte und ihre Lende auf und ab zu zucken begann. Sie drückte ihre Zähne gegen meinen Hals, stellte ihre Füße auf den Boden und drückte ihr Geschlecht mit aller Kraft gegen mich. Nun stieß ich noch ein paar Mal und ergoß mich in sie ...

Céline klammerte sich noch eine ganze Weile fest an mich. Dann erst schob sie mich zur Seite, drehte mich auf den Rücken und begann, zärtlich meinen Schwanz zu lecken ...

Später legte sie sich nicht mehr in die Sonne, sondern nahm ihre Sachen und ging.

In den folgenden Tagen und Wochen kam sie noch sechs Mal in den Hof, um sich von Juliettes Schlachtvieh bespringen zu lassen.

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Fortsetzung folgt.



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