Evas Schneiderei (3)
By: WG

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Eine Herrenschneiderin erzählt aus ihrem Arbeitsleben.


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Evas Schneiderei Teil (3)

Werner lag nun wieder auf dem Bauch , seine nackten blossen Hoden lagen schutzlos auf dem Holztisch , sein bereits komplett aufgeschnittenes Zumpferl hatte ich sorgfältig auf den Tisch genagelt. Dabei war ich sehr behutsam vorgegangen und hatte die Nägel in jeweils gleichem Abstand so eingeschlagen, dass der ganze Gliedkörper mit Ausnahme der Eichel dauerhaft fixiert war.

Die Eichel glänzte noch immer prall, obwohl die Schwellkörper schon viel Blut hergeben mussten, schien das ganze Ding noch immer sehr für weitere Aktionen geeignet.

Vorerst wollte ich aber mit den Eiern weitermachen, denn Abwechslung ist der grosse Reiz jeder Abschneiderin. Der rechte Hoden war durch die hindurchgestossene Stricknadel genau in der Mitte aufgespiesst, also wollte ich nun mit dem bereits wesentlich dickerem linken Ei weiterarbeiten.

Elisabeth hatte dieses Ei ja schon in mehrjähriger Vorarbeit trainiert und in einer einzigen Behandlung einmal sogar mit 27 Nadeln durchbohrt, sie hatte jeweils 0,8mm Stärke mit 12cm Länge angewendet, was natürlich besonders wirkungsvoll auf dem gleichzeitig erstellten Video zur Geltung kam. Sie verkaufte diesen Film bereits mehrfach über das www, der Kreis der interessierten Personen , darunter großteils Frauen , die diese Genitalfolter an ihrem eigenen Mann gern ausgeführt hätten, wurde beständig größer.

Auf Bestellung versendete Elisabeth auch eine genaue Anleitung zusammen mit einem Nadelpaket für Einsteiger in unterschiedlichen Längen und Stärken, die sie dafür als vorteilhaft ansah. In den letzten 2 Jahren waren die Bestellungen deutlich angestiegen, der Kundenkreis auch durch persönliche Weiterempfehlung war immer größer geworden , zuletzt hatten 47 Frauen dieses Paket mit Erfolg angewendet. Elisabeth hatte dann jeweils ihre Kundinnen auch um Rückmeldung gebeten , wie sie mit dem Paket zufrieden gewesen waren und hatte viele sehr positive Antworten erhalten.

Viele Damen sprachen ihr grosses Lob für die sorgfältige und nachvollziehbare Behandlung aus, dabei waren auch einige Berichte , die die vollständige Zerstörung der Eier beschrieben. Meist dann wenn die Lust am Durchstechen so groß geworden war, dass bis zum letzten Ausspritzen des Eiersaftes weitergearbeitet worden war und die behandelten Hoden durch Austrocknung eingingen, natürlich mussten sie dann in jedem Fall auch abgeschnitten werden. Da die Gattinnen aber immer auch bereit waren die Zerstörung der Hoden in Kauf zu nehmen, war auch eine solche Schilderung durchaus als Erfolg des Paketes zu werten.

Jedenfalls trafen meist weitere Bestellungen der Nadeln ein, wobei nach einiger Erfahrung damit klarerweise die längsten und stärksten Kanülen bevorzugt wurden. Es ist auch das langsame Entsaften eines Eies sehr genussvoll zu beobachten, manche Frauen schilderten, dass sie alleine dadurch schon zum Höhepunkt kamen, fallweise wurde der Saft in Gläsern aufgefangen und dann langsam wieder an den Ehemann zurückgegeben. Es waren fast ausschließlich Ehefrauen, die hier am Werk waren, also dürfte diese Beziehung die Lust am Foltern der männlichen Organe deutlich gesteigert haben.

Um auch neue Kunden anzusprechen, die nun weitergehen wollten, nahm Elisabeth natürlich die heutige Sitzung auf Video auf, denn eine komplette Kastration mit vorangehender Totalfolterung war natürlich besonders sehenswert. Die Kamera war nun genau auf den linken Hoden scharf eingestellt, der mit 8cm Länge und 5cm Breite beachtliches Format hatte. Je mehr Hodenfleisch zur Verfügung steht umso größer ist auch die Freude der Schneiderin.

Meine Idee war nun folgendermaßen: Ich wollte den Hoden zunächst einmal genau in der Mitte auseinanderschneiden und dann mit beiden Hälften ein gesondertes Folterprogramm durchführen.

Beim Gedanken an die kommende Schnittführung begann meine Votze sofort wieder langsam zu zucken, denn dieses Spiel bereitete mir immer die allergrößte Lust. Die Vorbereitung dafür sollte zunächst in der Wahl des richtigen Instruments bestehen.

Ich entschied mich zunächst für ein Stanleymesser mit dem ich die erste oberflächliche Schnittführung ausführen wollte, erst langsam wollte ich dann tiefer schneiden und dafür ein Skalpell verwenden. Mein Zeitplan für die gesamte Operation am linken Ei sollte etwa eine Stunde Filmaufzeichnung ermöglichen, längere Filme sind meist nicht erwünscht, danach hat man wirklich fast alle Möglichkeiten und Einstellungen des Schneidens dargestellt und der Zuseher sollte nicht gelangweilt werden. Der Film sollte auch wieder mit genauen Anleitungen zum eigenen Nachvollzug geeignet sein, um der interessierten Frau auch wieder hilfreiche Informationen liefern. So hatte Elisabeth geplant auch Anleitungstexte einzublenden, die alle Arbeitsschritte genau dokumentieren sollten.

Mein Textvorschlag dafür lautete wie ein Kochrezept:

Man nehme das nackte Ei in die linke Hand und presse es fest auf die Arbeitsfläche , dann wird es mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand genau in der Mitte durch festen Druck zusammengedrückt, falls es dabei aufplatzen sollte, war das Material ohnehin nicht für weiteres geeignet und ist daher komplett zu entsorgen. Falls dieser Test bestanden wurde, können nun die ersten Schnitte ausgeführt werden. Die rotgeäderte Oberfläche wird nun mehrmals kreisförmig eingeschnitten…..

In diesem Moment unterbrach mich Elisabeth und erinnerte mich an unseren Zeitplan, nach dem wir um 18 Uhr mit der Arbeit fertig sein wollten und ich hatte noch einiges dafür zu tun.So nahm ich mir das Skalpell und schnitt langsam immer tiefer , bis die beiden Hälften des linken Hodens komplett auseinanderfielen.

Meine Spalte wurde dabei immer feuchter und glitschiger und am liebsten hätte ich mir einen halben Hodenteil selbst in die Votze gesteckt, das aber wollte Elisabeth nicht gestatten , da es ja die Eier ihres Gatten waren, wollte sie diese Lust selbst ausprobieren und begann sich langsam zu entkleiden.

Als der linke Hoden komplett aufgeschnitten war, begann sich Werners Zumpferl wieder zu regen und wurde trotz der Nagelung steifer und steifer. Sein Geilsaft rann aus der aufgespaltenen Harnröhre, da die vernähte Eichelöffnung nicht mehr funktionierte. Um wieder neuen Spass damit zu haben, zog Elisabeth die Nägel aus dem Glied und der aufgeschnittene Teil ragte sofort wieder in die Höhe. Mit großer Schnelligkeit schlug Elisabeth auf das nunmehr kurz befreite Glied ihres Mannes ein und bemühte sich immer wieder die Eichel genau zu treffen. Werners Stöhnlaute ergänzten dieses Schauspiel und erfreuten natürlich auch mich. Neuerlich drehten wir Werner auf den Rücken, sodass sein Glied besser zu treffen war und Elisabeth verabreichte diesem Teil genau hundert Schläge zuerst mit der Hand und dann nochmals hundert mit einer Ledergerte. Schließlich hing der gespaltene und geschundene Mannesteil zwischen seinen Beinen und sah doch schon sehr zerstört aus.



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