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By: Nullo52

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Die Größe ist doch nicht so egal- Sex im Club


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Gina und ich wir standen kurz vor unserer Heirat. Wir hatten es noch nicht getan, wir wollten es für unsere Hochzeitsnacht aufheben.

Zwar hatten wir schon öfters sehr intensiv geschmust und ein geiles Petting getrieben, aber das war auch schon alles. Wir waren beide noch unberührt, also jungfräulich.

Bisher hatten wir uns auch noch nie ganz nackt gesehen.

Wir hatten es uns wieder mal gemütlich gemacht und lagen schmusend auf dem Sofa in unserer ( noch meiner) Wohnung. Wir surften im Netz und redeten über die Sachen die wir so fanden. Wir waren beide bis auf die Slips ausgezogen und streichelten uns sehr zärtlich. Mein aufragender Ständer blieb ihr nicht verborgen und zarte Berührungen ließen mich keuchend erzittern.

Es geschah und ich konnte es nicht mehr aufhalten.

Schub auf Schub entlud sich mein Sperma in meinen Slip, durchnässten diesen und lief zwischen uns herab. Ich war erschrocken und stotterte eine Entschuldigung, während Gina sich herunter schob, meinen Slip abzog und mein steifes Glied in ihren Mund sog. Ich war völlig verblüfft. Sie grinste mich an, sagte es schmeckt toll und schon schob sie mir ihren Zeigefinger in mein Poloch. Ich schoss einen weiteren Strahl in ihren Mund.

Sie leckte mich sauber und zog mir den Slip aus. Sie erforschte meine Leistengegend und zog auch die Pobacken auseinander. Sehr gründlich untersuchte sie jeden Zentimeter.

Ich wollte es ihr gleichtun aber sie hielt meine Hände fest und schüttelte den Kopf.

Sie fragte mich mit einem ganz niedlichem Lächeln, ob sie mich etwas fragen dürfe?

Ich sagte ja, was immer du willst.

Sie blickte auf einige Bilder auf dem Bildschirm, auf denen nackte Kerle zu sehen waren und sagte, ob es normal sei das einige Männer in der Hose so groß gebaut sind und ich zum Beispiel recht bescheiden?

Es war mir sehr peinlich und ich sagte es wäre doch so, das es nicht auf die Größe ankäme….

Sie lachte hell auf und sagte, es käme auf jeden Fall darauf an.

Während ich von ihr vermessen wurde, stellten wir durch Aufruf der entsprechenden Seiten fest, das meine erigierten 12 Zentimeter weniger als Durchschnitt waren.

Ich war erregt und beschämt, mir waren die Worte ausgegangen.

Sie küsste mich auf den Mund, ich schmeckte das Aroma meines Spermas.

Sie hauchte , ich liebe dich und wenn du mich wirklich und richtig liebst können wir das Problemchen überwinden.

Ich beteuerte ihr meine Liebe und erklärte alles zu tun um unsere Gemeinsamkeit zu erhalten.

Sie sah mir tief in die Augen und fragte wie ich zu Sex mit mehreren Personen stehen würde?

Ich fragte, mit mehreren Männern? Sie sagte, mit mehreren Paaren.

Denkst du mit meinem Teil werden Frauen zufrieden sein? Sie lächelte und antwortete, das wird sich zeigen und außerdem hast du ja mich, oder?

Ich sagte ja, du hast Recht, das ist richtig.

Am nächsten Tag surfte sie mit mir auf eine Seite, wo sich eine Gruppe vorstellte die miteinander Gruppensex hatten.

Auf den Bildern waren tolle Mädels zu sehen und einige recht beachtlich gebaute Burschen.

Gina fragte mich ob ich bereit wäre da mitzumachen, mitmachen mit allen Konsequenzen?

Wir lasen das es in der Gruppe so üblich war, das jedes Paar reihum für eine Solorunde dran war.

Die Regeln waren so, das die Frau mit allen Männern außer dem eigenen allein Sex hatte, während der eigene Mann mit allen Frauen allein war. Es war Bedingung das jeder jedem zu Willen sein sollte, so wie dieser es verlangte.

Allerdings war Verkehr nur mit Gummi vorgesehen.

Jede Frau der Gruppe durfte zweimal schwanger werden, sie entschied von wem und wann. Der Ehemann der Schwangeren verlor während sie das Kind zur Welt brachte einen Hoden, auch wenn er nicht der Vater war.

Nach der zweiten Geburt wurde bei der Frau eine Sterilisation vorgenommen.

Die sterilisierten Frauen standen allen Männern der Gruppe uneingeschränkt zur Verfügung.

Gina küsste mich und sagte da brauchst du keine Bange haben, Frauen kriegst du da jede Menge, ist doch klar oder?

Wir wurden schnell einig und nahmen Kontakt auf. Zu unserem Vorstellungstermin fuhren wir an einem Wochenende. Alle waren sehr freundlich und ich konnte mich an den hübschen Girls gar nicht satt sehen.

Sie alle würden zu mir ins Bett kommen und ich würde sie besitzen obwohl ich das wegen meines Zwerg in der Hose, nie zu träumen gewagt hätte.

Uns wurden die Regeln ausführlich erklärt, ich hatte nur Augen für die fast unbekleideten Girls.

Ich unterschrieb eine Menge Papiere.

Dann wurden wir gebeten uns nackt zu zeigen. Alle entkleideten sich und da bei allen eine Intimrasur vorhanden war, ließen wir uns auch gleich rasieren.

Kahl rasiert und geil standen wir zwischen unseren neuen Freunden.

Mir war es beim rasieren wieder passiert und ich hatte abgespritzt, niemand störte sich daran, es schien einfach völlig normal. Das Sperma wurde abgewischt und es wurde einfach weiter rasiert.

Da ich eine sehr lange und enge Vorhaut hatte, die sich nicht völlig zurückschieben ließ, wurde ich gefragt ob es mir recht sei, das der Zustand primär behoben wird? Was primär heißen sollte war mir unklar und auch egal, ich stimmte zu.

Unsere Hochzeit wurde auf das nächste Wochenende festgelegt. Wir waren glücklich und geil.

Am Freitag der Hochzeitswochenendes war dann der Junggesellenabschied. Für mich mit den Männern unseres neuen Freundeskreises und für Gina mit den Frauen.

Wir begannen im Kreis der Kerle ein lustiges Leistungstrinken und nach einiger Zeit spielten wir ein Pfänderspiel. Mir war unklar was das sollte, wurde aber schnell aufgeklärt. Das Pfänderspiel bestimmte die Reihenfolge, in der alle mit mir die Bruderschaft trinken würden. Ich wunderte mich warum man dazu nackt sein musste und fragte. Du kennst doch die Regeln, war die Antwort. Ich schwieg, da ich mir keine Blöße geben wollte. Als der erste nackt war, traten alle an mich heran und entkleideten mich. Wir tranken gemeinsam jeder mit jedem und dann wurde ich an einen Tisch geschoben, mir wurden die Beine am den Tischbeinen angebunden und ich über den Tisch gebeugt.

Starke Hände hielten mich während ein dicker steifer Schwanz in mein angefeuchtetes Arschloch eindrang. Ich versuchte mich zu wehren, spürte einen Einstich und schon schwanden mir die Sinne. Wie durch einen dichten Nebel nahm ich wahr das die zwanzig Kerle mich alle wiederholt in den Arsch fickten. Ich hatte das Gefühl mein Loch währe völlig wund und zerfetzt. Es ging jedoch die ganze Nacht weiter und immer wieder stieß jemand sein Schwanz in mein Loch. Nun erfuhr ich ganz praktisch das die Größe doch etwas ausmachte und ich spürte den Unterschied sehr.

Nach einiger Zeit wurde ich befreit. Mein Hintern brannte und blutete auch leicht. Ich war völlig wund.

Ich wurde gefragt wer in der letzten Runde ausscheiden solle, alle anderen würden es noch mal mit mir tun. Ich wählte den mit dem größten Teil aus. Der hatte mich jedes Mal fast zerrissen, wen er in mich stieß.

Alle lachten und ich bekam erklärt, ich hätte doch ein wenig auf die Regeln hören sollen als diese erklärt wurden. Allerdings wurde ich nicht weiter rangekommen.

Ich bekam noch gesagt, das meine Auswahl der war der meine Braut als erster nehmen wird, wir waren als Hochzeitspaar nämlich mit der Solorunde dran.

Das war mir nicht recht, das ein anderer der Erste bei Gina sein sollte, aber die Regeln waren eindeutig.

Die Hochzeit kam und es ging toll los. Als ich Gina fragte wie ihr letzter Abend vor der Ehe gewesen sei, lächelte sie und sagte das es sehr nett war und sie eine geile Show gesehen hätten. Ich sah sie fragend an und sie sagte lachend, na wie du die Brüderschaft erhalten hast.

Ich sagte was von unfair und so, sie erwiderte, dafür habt ihr doch nachher die Show, wenn sie es mit mir tun, meine Hochzeitsnacht.

Schnell verging die Zeit und ein Gong unterbrach alle Aktivitäten.

Die Hochzeitsnacht begann.

Ich wurde aufgefordert meine Braut vor allen Anwesenden bereit zu machen.

Gina hauchte mir zu, ich solle sie nun entkleiden. Ich wusste nicht wie ich beginnen sollte.

Ich wollte den Hochzeitskranz von ihrem Haaren lösen, doch sie zischte, das der bleibt. Ich öffnete ihr Kleid und sie stieg heraus. Nun schob ich ihr das Hemdchen hoch und streifte es ab. Die Zuschauer klatschten und riefen lobende Bemerkungen über Ginas Körper.

Ich löste den BH und entblößte ihren schönen Busen für alle.

Ich wurde mir bewusst das ich gerade meine Braut für alle entkleidete und für die Entjungferung durch die anderen Männer bereit machte.

Mir schlug das Herz bis in den Hals herauf und heißer Scham durchflutete mich. Ich streifte Ginas Strümpfe ab und nun war es nur noch ihr Slip, der sie von der Preisgabe für mein neuen Brüder trennte. Ich spürte an meinen Fingern das Gina zwischen den Beinen völlig feucht war, ja regelrecht auslief. Ich ließ den Slip fallen und Gina wurde von den Boys davon getragen. Ich erhaschte noch einen Blick auf ihre völlig nasse kahl rasierte und offen stehende Möse, die zuckend ihrer ersten Benutzung entgegensah. Erste Benutzung aber nicht durch mich, das betrübte mich sehr.

Die Mädels entkleideten mich und auch sie waren alle nackt. Zwanzig hübsche nackte Frauen.

Mein Schwanz stand steif und hart.

Ich wurde gestreichelt und mein kleiner steifer Freund spritzte auch schon wieder seine Ladung ab.

Ich konnte es nicht glauben aber Fluten von erregenden Gefühlen durchdrangen mich. Ein zweites und drittes mal spritzte ich in der Gegend herum, von zarten Händen schnell gereinigt.

Ich spürte wie ich einige Injektionen in die Peniswurzel bekam. Mein Schwanz wurde gefühllos ehe ich es richtig merkte war meine Vorhaut abgetrennt und die Wunde versorgt.

Nun wanden sich alle einer großen Leinwand zu. Dort war Gina zu sehen.

Der Bursche mit dem riesigem Glied stand vor ihr. Sie lag rücklings auf einem Bett, die Beine weit gespreizt und die Knie bis zur Brust hochgezogen.

Ihre Möse war feucht glänzend weit offen und für alle sichtbar.

Der Kerl beugte sich über sie, nachdem er die Gummi über seinen steifen Speer gezogen hatte und wollte in Gina eindringen. Ein Schrei aus den Kehlen der anwesenden Frauen, ich sah das Gina den Gummi abstreifte und sich der gewaltige Penis blank in die Möse meiner Braut schob.

Ich sah den Schwanz in Ginas Möse ein und ausfahren. Sah wie die dicken Hoden hochgezogen wurden und der Kerl zuckend dem Höhepunkt näher kam. Er wollte seinen Schwanz herausziehen, jedoch Gina klammerte sich an ihn und ich sah wie er zuckend seine Ladung in ihre Gebärmutter schoss, diese überschwemmte, den dickflüssigen Saft austreten und an Ginas Po heruntertropfen ließ.

Gina schrie vor Geilheit sich in einem Orgasmus windend, los ihr geilen Böcke fickt mich und spritzt euren Saft in mich. Einer nach dem anderen stieß und spritzte in Gina.

Ich spürte weitere Spritzen in meinem Hinterteil. Spürte wie mein Sack lang gezogen und eingeschnitten wurde, wie er durchtrennt wurde, wie er plötzlich weg war, hochgehalten um für alle sichtbar zu sein.

Ich war entmannt, als jungfräulicher Bräutigam in der Hochzeitsnacht zum Eunuchen gemacht.

Die grenzenlose Geilheit meiner Braut, die alle Regeln genau kannte, hatte mich zum Kapaun, zum geschlechtslosen Wesen gemacht.

Sie wand sich in Orgasmen während ich meine Teile abgeschnitten bekam.

Ich bin mir sicher sie wusste es in dem Moment, das war es was sie so grenzenlos geil machte.

Es war ihre Antwort auf die Enttäuschung wegen meines Kinderpimmels und schnellen spritzen.

Der Gedanke das ich meine Männlichkeit verlor, der der sie für die anderen entblößte und zum ficken bereit gemacht hatte, wurde während große Schwänze sie heftig stießen die Hoden los und zum Kastraten.

Es geilte sie maßlos auf, heftig rangekommen zu werden und dem schwachen Stößchen meines kleinen Teils und dem schnellen kommen zu entgehen.

Ich hätte ihr nie genügen können, das war sicher.

Meine Eier waren weg, gefickt hatte ich noch nie, ich der so viele geile Mädchen sicher geglaubt hatte.

Ich hoffte in diesem Augenblick das ich es doch noch schaffen würde, meine Unschuld zu verlieren, bevor die Impotenz einsetzte.

Das Gefühl eines scharfen Schnittes beraubte mich auch dieser Hoffnung als ich meinen abgetrennten Schanz gezeigt bekam.

Gina wurde schwanger und ich war als Eunuch meinen Brüdern ( sie sagten mir bald das Brüder einen Pimmel haben müssen !) zu Diensten. Mein Hintereingang wurde oft und heftig benutzt.

Auch musste ich oft und reichlich schlucken, was mich an das erste mal erinnerte als ich diesen Geschmack bei Ginas Kuss erfuhr.

Damals war ich noch ein Knabe mit wenig aber ausreichender Männlichkeit im Slip.

Zum Mann bin ich nie geworden.



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